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Inselrat erlaubt Ferienvermietungen
Publiziert am 23.01.2017

Der Inselrat von Mallorca hat am Freitag nach mehr als einem Jahr Vorarbeit einen ersten Entwurf für einen Zonenplan zur touristischen Ferienvermietung präsentiert. Diese Art der Unterkunft wird nun erstmals auch in Wohnungen von Mehrfamilienhäusern teilweise zugelassen, sie ist jedoch an strenge Auflagen geknüpft. So manche Privatimmobilie darf zudem je nach Zone nur 60 Tage im Jahr an Urlauber vermietet werden.

Ausgenommen von dem Regelwerk des Inselrates ist die Balearen-Ha

uptstadt Palma. Hier ist es der Stadtrat, der eigene Zonenpläne auszuarbeiten hat. In Palma ist vor allem die Vermietungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern an Urlauber höchst umstritten. Nach dem Willen der Rathausmehrheit soll diese Art von Ferienvermietungen verboten bleiben.

Die Fläche außerhalb der Balearen-Hauptstadt haben die Mitarbeiter des Inselrates in sieben Zonen eingeteilt. Wie die Dezernentin für Flächennutzung, Mercedes Garrido am Freitag bei der Präsentation erklärte, bleibt die Ferienvermietung vollständig untersagt in Gewerbegebieten sowie auf besonders geschütztem ländlichen Grund, also in Naturschutzgebieten, Landschaftsschutzgebieten und Naturparks. Diese Flächen umfassen zirka ein Drittel der Insel.

Des Weiteren unterscheidet der Inselrat in "gesättigte" und "nicht-gesättigte" Küstenzonen. In Ersteren können Immobilien (Einzelhäuser oder Wohnungen), sofern sie eine entsprechende Genehmigung beantragen, künftig bis zu 60 Tage im Jahr an Touristen vermietet werden. In Letzteren dürfen die Immobilien ganzjährig vermietet werden. Zu gesättigten Küstenzonen wurden erklärt: Palmanova, Magaluf, Santa Ponça, Peguera sowie die Küstenorte von Llucmajor, also S'Arenal de Llucmajor, Bellavista, Cala Blava und Son Verí Nou.

Bei zwei weiteren Zonentypen handelt es sich um "gesättigte" (also touristisch stark nachgefragte) und um "nicht-gesättigte" Ortskerne im Inselinnern. In Ersteren dürfen die Immobilien (Einzelhäuser oder Wohnungen) wiederum nur bis zu 60 Tage im Jahr an Touristen vermietet werden. In Letzteren können die Immobilien ganzjährig vermietet werden. Als gesättigte Orts- und Dorfkerne wurden festgelegt:

Alcúdia, Randa (Algaida), Ariany, Banyalfubar, Port des Canonge (Banyalfubar), Orient (Bunyola), Ullaró (Campanet), Deià, Llucalcari (Deià), S'Empeltada y Ses Coves (Deià), S'Eglaieta (Esporles), Estellenç, Es Carritxó (Felanitx), Fornalutx, Marratxinet (Marratxí), Pollença, Es Vilà (Pollença), Es Vilà y La Font (Pollença), Santanyí, Llombards (Santanyí), Ruberts (Sencelles), Ses Salines, Sóller, Biniaratx und L'Horta (Sóller), Valldemossa, Es Port, S'Arxiduc und Son Ferrandell (Valldemossa).

Ein weiterer Zonentyp ist gewöhnlicher ländlicher Grund, der nicht einer besonders ausgeprägten Schutzkategorie unterliegt. In diesen Gebieten, die etwa zwei Drittel des Inselinnern umfassen, können Einfamilienhäuser das ganze Jahr über touristisch vermietet werden. Ferienwohnungen in Mehrfamilienhäusern hingegen dürfen nur bis zu 60 Tage im Jahr an Urlauber vermietet werden.

All diese Regelungen betreffen Immobilien, die bislang noch keine offizielle Genehmigung zum Vermieten besaßen. Jene Immobilieneigentümer, die bereits eine Genehmigung vor dem Moratorium im September 2017 innehatten, sind von den neuen Regelungen nicht betroffen, hieß es aus dem Inselrat. Das Regelwerk gilt also nicht rückwirkend, sondern nur für jene Immobilienbesitzer, die eine Genehmigung nach Ablauf des Moratoriums, das zum 1. August 2018 ausläuft, erst noch beantragen möchten.

Für diese neuen Anträge gelten weitere Besonderheiten: Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, die ganzjährig vermietet werden dürfen, haben ihre Genehmigung alle fünf Jahre zu erneuern. (Das heißt, für ganzjährig vermietbare Einfamilienhäuser entfällt diese Vorgabe). Bei Immobilien, die lediglich 60 Tage im Jahr vermietet werden dürfen, muss die Genehmigung ebenfalls alle fünf Jahre erneuert werden.

Eine weitere Einschränkungen: Bei den Immobilien, die ein Eigentümer bis zu 60 Tage im Jahr vermieten darf, muss es sich um den gemeldeten Hauptwohnsitz des Eigners handeln.

Weitere Besonderheiten: Wollen Besitzer ihre Immobilie touristisch vermieten, müssen sie die Anzahl der Schlafplätze aus der balearischen Bettenbörse erwerben. Deren Preise liegen derzeit für den Hotelbereich bei rund 4300 Euro pro Schlafplatz. Für die geplanten Ferienvermietungen stehen die Preise nach Angaben des balearischen Tourismusministeriums noch nicht fest, sie sollen aber unter dem Preis für den Hotelbereich liegen.

Die Bettenbörse enthält auf Mallorca derzeit rein rechnerisch 42.718 Schlafplätze. Nach Garridos Worten ist geplant, davon 30 Prozent für künftige Hotels vorzubehalten, 70 Prozent für die private Ferienvermietung. Die Gesamtzahl aller Gästebetten in Hotels und Ferienvermietung inklusive Bettenbörse ist auf Mallorca bei 438.516 gedeckelt. Mehr Schlafplätze für Touristen darf es offiziell behördlich genehmigt nicht geben.

Bei dem Entwurf des Zonenplans handelt es sich um ein erstes Arbeitspapier, das noch mit den Bürgermeistern besprochen werden soll. Die Verabschiedung ist in den kommenden Monaten vorgesehen. Ausnahmen von den Vorgaben könnte der "Plan für Eingriffe in touristische Gebiete" (PIAT) bringen, der ebenfalls vom Inselrat noch in dieser ersten Jahreshälfte verabschiedet werden soll. So gibt es das Begehr diverser Bürgermeister im Naturschutzgebiet des Tramuntana-Gebirges, Ausnahmen vom Verbot der Ferienvermietung zu erlangen. Sie wollen damit historische Landgüter vor dem Verfall retten. Es ist denkbar, dass es hier im PIAT noch zu einer Sonderregelung kommt, abhängig vom Alter der Immobilien.

Quelle: https://mallorcamagazin.com/nachrichten/politik/2018/01/19/60411/test-inselrat-stellt-zonenplan-fur-ferienvermietungen-vor.html

Teuerste Wohnung der Balearen befindet sich in Palma
Publiziert am 02.08.2017

Auf Mallorca befindet sich die teuerste Wohnung der Balearen. Im Carrer Sant Feliu in der Altstadt von Palma steht die 497 Quadratmeter große Immobilie für 3,59 Millionen Euro zum Verkauf. Der Quadratmeter Wohnfläche kostet dort 7231 Euro. Das geht aus einer Übersicht der Webseite "preciosviviendas.com" hervor, die Immobilienpreise vergleicht.

Zu haben sind in Palma zudem auch Wohnungen im Carrer Murillo für 3,55 Millionen (461 Quadratmeter) sowie für 3,45 Millionen Euro (44

6 Quadratmeter) am Passeig Sagrera. Insgesamt sind die Immobilienpreise in der Inselhauptstadt im ersten Halbjahr 2017 um sieben Prozent gestiegen. Neben Palma stehen auch in der Gemeinde Calvià Häuser und Wohnungen zum Verkauf, für die ein Quadratmeterpreis von mehr als 4000 Euro gefordert wird.

Am teuersten ist Wohnraum allerdings in Ibiza Stadt, in einigen Straßen werden über 5000 Euro für den Quadratmeter verlangt. Teilweise war dort ein Preisanstieg von 18 Prozent zu verzeichnen.

Quelle: Mallorca Magazin

New rules on unbuilt properties restore faith in Spain’s legal system
Publiziert am 01.08.2017

For those who have paid them into developers’ bank accounts, they should be refunded by the bank even if the developer is no longer trading.

And if that’s not enough, interest is paid on the deposit.

Regarding the repayment of interest on mortgages, banks are instructed by the courts to repay interest to customers whose mortgage agreement has resulted in them paying interest above the market rate.

There is good news too concerning the plusvalia ta

x, a capital gains tax applied by a local municipal council in addition to the one by the Autonomous Community e.g. Andalucía.

The recent court ruling has confirmed that that local tax should only be paid where there has been a capital gain.

In the past, these taxes had to be paid even where a loss has been made.

In addition to these happy circumstances, though not for the banks or the local municipalities, there is a possibility of return of further monies from the taxman.

The crucial statement by the Spanish Constitutional Tribunal in the plusvalia tax case is: “It is in unconstitutional to tax not just a potential economic capacity but specifically, one that is fictitious, virtual or inexistent.”

Surely, that must also apply to the insidious Complimentary Tax that is levied on buyers and sellers due to the tax authority deciding that a property has been sold at too low a price.

The reason they impose the tax is that so many buyers and sellers have colluded to declare a lower price on the formal sale documents than the price that is actually being paid.

This lowers the capital gains tax to be paid by the seller and the equivalent of stamp duty that is paid by the buyer.

In the past, this ‘B’ money is reputed to have been in the region of 30% of the actual purchase price, with lawyers, bank managers and agents all reputedly being aware of the additional cash transaction.

However, the money-laundering laws and the resulting imprisonment of a few ‘examples’ of the aforesaid lawyers, bank managers and even notaries, the professionals now steer well clear of this habit.

It is now much less common, which is a good thing.

As an aside, it has made life extremely difficult for valuers.

Even if the Property Registrars information was publicly available, as it is in the UK and many other countries, the prevalence of cash payments mean that the registered prices do not reflect the actual current market value of the property.

So, the tax authorities now calculate a ‘fair’ value for property in an area, by applying a multiplier to the survey value of each property, and taxing people on the higher of that ‘fair’ value or the registered sale price.

That has led to many injustices where additional tax is being claimed on sale prices and profits that genuinely have not paid or made.

It doesn’t take into account of the property being a poorer than average house or a desperate seller offering a bargain.

It’s not right that both buyer and seller should be accused of cheating and have additional tax on them, based on the erroneous opinion of the tax authorities.

At Survey Spain we see so many errors in the surveys that are then reflected in the Catastral Value, which compounds the problem.

Cheating the taxman is a cultural thing, but treating everyone as a cheat is not right.

So, let’s get a campaign together to reclaim the complementary tax.

Source: http://www.theolivepress.es/

A 2017 Snapshot of The Spanish Property Market
Publiziert am 01.08.2017

Spanish property prices rose to absurd levels during the Spanish property boom, which came to a dramatic halt in 2007. Since then Spain has suffered a severe economic crisis, which has further damaged property values, with the result that property prices in many areas are still similar to those existing in 2004. Indeed, house prices have dropped by as much as 35%-50% since the boom and now offer exceptional value for money.

But prices vary wildly between different areas of Spain

and the market recovery that began in 2012/13 is certainly not everywhere. Over-supply issues were never such a big issue in Mallorca and Ibiza so prices have begun to rise again already. Spain’s National Institute of Statistics (INE) have reported that the Spanish market has grown every month since March 2014, with sales going up steadily, year on year. The Balearics and Almeria show the biggest year-on-year increases over 2016.

The enduringly popular Marbella arguably led the recovery on the Costas, whilst in 2014 the Costa Blanca market – especially the new-build sector – sprung back into action. The INE have also revealed that 40 per cent of foreign buyers in Spain were in the Alicante region (including the Costa Blanca). Post Brexit vote, British buyers have dipped a little but still lead the way, but are followed by a much more diverse spread of nationalities that include non-EU investors seeking “golden visas” as well as a good range of northern Europeans seeking to escape freezing winters.

Many of the distress sales we heard so much about have now been hoovered up so whilst buyers may still find some great deals amongst resale properties with vendors anxious to sell quickly, the scope for negotiation is narrowing in the hot spots of the Costa del Sol and Costa Blanca.

That’s not to say the market is completely rosy – far from it –properties in less popular or marginal locations are still struggling to sell – along with desirable properties in areas such as Menorca where supply outweighs demand.

The real market recovery won’t gather momentum until the domestic sector bounces back, and there are now reports of Spanish retirees joining the overseas bargain hunters on the Costas, so these are positive signs. Mortgage options have increased during 2016 but cash is still king amongst the lower price bands. Whether you are seeking something new or old, it’s clearly a great time to buy in Spain – before those price rises really gather momentum.

For many of the recent buyers we feature on aplaceinthesun.com, the TV show or in A Place in the Sun magazine the search for a property began a good couple of years ago. Rarely these days is it a spontaneous decision, rather the result of several months of careful research and watching the market.

Such research may have included visiting a property show such as A Place in the Sun Live to pick up advice and ideas, as well as trawling the internet.

Websites provide good information but rarely portray the reality of an area - both in and out of season – so factfinding trips are vital. It’s amazing how many people state that they “thought” they wanted to be in once place, yet they ended up changing their mind halfway through their search process.

After all, not only do you need to hone down the region – how relevant is climate? – but then the area, and maybe a shortlist of villages or resorts, down to the right part of a town for you.

Equally you really need to see any property you are buying to view both the quality and the location. Certainly, there is no shortcut to buying property in Spain and an essential part of your research should always involve staying where you think you wish to buy. Many developments offer this possibility.

Source: ww.aplaceinthesun.com

Studie: Private Mieter stellen nur 15 Prozent der Besucher
Publiziert am 01.08.2017

Die Vereinigung für touristische Vermietungen in Apartments und Wohnungen auf den Balearen (Aptur) hat eine Studie vorgelegt, die den Anteil der Gäste der touristischen Ferienvermietung am Urlauber-Gesamtaufkommen auf lediglich 15,3 Prozent beziffert. Mit diesem Ergebnis will Aptur gegen Aussagen zu Felde ziehen, die in der Ferienvermietung die ausschließliche Ursache für die Massifizierung der Besucher auf Mallorca und den Schwesterinseln sehen.

Für die Studie wertete der Ve

rband offizielle Zahlen und Daten des Statistikamtes sowie der Tourismusministerien vom August 2016 aus. Demnach hielten sich im spanischen Hauptreisemonat des vergangenen Jahres 2,73 Millionen Urlauber auf den Balearen auf. Davon kamen 418.220 in der legalen wie illegalen Privatferienvermietung unter, was einem Anteil von 15,3 Prozent entspreche.

In den Hotels wiederum übernachteten der Studie zufolge 1,82 Millionen Gäste. Ihr Anteil am Gesamtaufkommen betrug 66,4 Prozent.

Der Anteil jener Urlauber, die weder in Hotels noch in der Ferienvermietung nächtigten, betrug Aptur zufolge 16,2 Prozent. Es handle sich um ausländische Immobilienbesitzer, die in den eigenen vier Wänden urlaubten (5,9 Prozent am Gesamtaufkommen). Hinzu kamen Reisende, die bei Freunden und Angehörigen schliefen (9,2 Prozent). 1,1 Prozent übernachteten in Wohnwagen, Zelten, oder per "Couch-Tausch".

Quelle: Mallorca Magazin

The Ibiza real estate market is going well
Publiziert am 30.06.2017

Like most Mediterranean islands, Ibiza is really spectacular. Its crystalline sea with dreamlike views, beautiful white villages, rural roads, flowering fruit trees and much more, make this island a special place.

Why Ibiza?
With an average temperature of almost 18 degrees and more than 300 days of sunshine a year, they make this island a paradise where one can bathe in the sea almost every month of the year. In addition, you can enjoy some of the best gastronomic experienc

es in Europe with the Mediterranean diet as a flag.
Ibiza is also very accessible. In half an hour by plane you arrive from Barcelona, in an hour from Madrid and in two hours you fly from London. It is possible to work during the week in the city and enjoy the weekend on the island.

How is the real estate market?
The average price per square meter of Ibiza (about € 4,500) is one of the most expensive in Spain. In the capital of the island, Ibiza, the average price was just above € 4,700 at the beginning of 2017. As for properties, in May of this year, the average price stood at € 830,000, which meant an increase of almost 30% with respect to the previous year.
As for foreigners, according to the real estate agency Ibiza VIP Area:
“British, German, Dutch and French are the biggest buyers, with English and German being the most investing this year in the sector.”

Where to live in Ibiza?
Dennis Wesenberg of the real estate agency Kühn & Partner SL explains that “most foreigners buy homes in Es Cubells and the southern part of the island, and also in areas around the center of the city of Ibiza like Talamanca or Can Pep Simon.”
The city of Ibiza or Vila (as the locals call it to differentiate it from the concept of the whole island) is the largest and most complete in terms of services, communications and leisure options that can be found throughout the island. In addition, it is a very good area to live with children as it has most of the island’s schools and countless parks, play areas and play areas. As far as Es Cubells is concerned, it is a much quieter area than the capital, but not far from it.

If what is wanted is the action, Sant Antoni de Pormany is the nerve centre of the movement ibicenca. In this town, thousands of tourists arrive every year to enjoy the sun, beach and party. It is a leisure centre full of commerce and services of the first level in which there is never time to be bored.

For those who want tranquillity, there is the town of Sant Joan de Labritja, located in the north of the island. In it, you can enjoy the most authentic and natural face of the island. It is one of the least populated and with less tourism. It also has basic services covered.

Another quiet town is also Santa Eulària des Riu, an ideal place to rest. It is the ideal place to travel with family and enjoy a quiet holiday. It is also very close to Ibiza town.

Luxus-Immobilien bringen mehr Geld als die Übernachtungssteuer
Publiziert am 09.06.2017

Der Verkauf von 185 Luxus-Immobilien auf den Balearen hat dem Finanzamt im vergangenen Jahr 61,8 Millionen Euro an Erwerbssteuer in die Kassen gespült. Die Immobilien hatten einen Verkaufspreis von jeweils über zwei Millionen Euro. 23 der Luxus-Häuser lagen preislich zwischen vier und sechs Millionen Euro, zehn Immobilien kosteten gar mehr als sechs Millionen Euro.

Die Steuereinnahmen durch die Luxus-Häuser sind damit höher als die Einnahmen, die die Balearen-Regierung in di

esem Jahr mit der touristischen Übernachtungssteuer einzunehmen plant. Erwartet werden rund 60 Millionen Euro.

Wie die spanische MM-Schwesterzeitung Ultima Hora am Mittwoch unter Berufung auf eine parlamentarische Anfrage berichtet, wechselten im vergangenen Jahr 22.672 Immobilien den Besitzer. Der Verkaufswert lag bei insgesamt 4,2 Milliarden Euro. Das ist in etwa so hoch wie der Etat der Balearen für 2017.

Die Steuereinnahmen aus den Immobilienverkäufen summierten sich 2016 auf 364,7 Millionen Euro. Rein rechnerisch nahmen die Inseln damit jeden Tag eine Million Euro ein.

Die Immobilienerwerbssteuer wird fällig, wenn eine Wohnung, ein Haus oder ein Grundstück den Besitzer wechselt. Bei Verkaufswerten unter 400.000 Euro werden acht Prozent an Steuer fällig. Bei teureren Immobilien werden maximal 10,76 Prozent an Steuer fällig.

Quelle: www.mallorcamagazin.com

Neue Vorschriften für Finca-Besitzer
Publiziert am 02.06.2017

Das balearische Umweltministerium hat innerhalb eines neuen Gesetzentwurfs ein Dekret zum Schutz von Pflanzen erlassen. Finca-Besitzer, die ein Grundstück auf dem Land haben, sollen in Zukunft bestraft werden, wenn sie Pflanzen und Gewächse auf ihrem Anwesen verwahrlosen lassen. Damit soll eine Verbreitung von Schädlingen verhindert werden.

Zuvor konnte das Ministerium nur eingreifen, wenn es sich bei dem Anwesen um einen Landwirtschaftsbetrieb gehandelt hatte. Die Entscheidung

fällt auch vor dem Hintergrund des Feuerbakteriums, das immer mehr um sich greift. Darüber hinaus ist in dem neuen Landwirtschaftsgesetz festgelegt, dass Agrar-Fincas 25 Prozent ihrer Einnahmen aus der Landwirtschaft ziehen müssen, damit soll verhindert werden, dass Finca-Besitzer auf alternative Einnahmequellen, wie den Agro-Tourismus, setzen. Das neue Gesetz wurde schon vom Ex-Umweltminister Biel Company genehmigt, 2018 soll es in Kraft treten.

Quelle: mallorcamagazin.com

Luxusimmobilien: Ibiza bei Deutschen beliebter als Mallorca
Publiziert am 02-06-2017

Im Sommer reisen Deutsche gern auf die Balearen, aber bei der Frage „Mallorca oder Ibiza?“, scheiden sich die Geister. Zumindest die Reichen sind sich einig was den Immobilienkauf angeht: Ibiza ist ihre erste Wahl, wenn es um luxuriöse Anwesen geht. Dies zeigt eine Auswertung* der Online-Plattform LuxuryEstate.com, die mehr als 250.000 Luxusimmobilien anbietet.

Ibizas Luxusimmobilen am beliebtesten, aber auch am teuersten

Auf Ibiza und Mallorca wohnen je rund

drei Prozent Deutsche – die Reichen fühlen sich jedoch besonders auf Ibiza wohl: Knapp die Hälfte der Interessenten, die mit Luxusimmobilien auf den Balearen liebäugeln (49 Prozent), würden ihr Anwesen auf Ibiza kaufen. Das Image der „Jetset-Insel" scheint sich somit zu bestätigen, auch viele Stars wie Leonardo DiCaprio oder Rafael Nadal, lassen in der Sonne der drittgrößten Balearen-Insel die Seele baumeln. Ibizas High Society-Leben hat jedoch auch seinen Preis: 2,5 Millionen Euro sind die Anwärter im Schnitt bereit für eine Immobilie auszugeben, deutlich mehr als auf den Nachbarinseln.

Inselklassiker Mallorca bei den Reichen nur auf Platz zwei

Mallorca ist das beliebteste Ziel der Deutschen – wenn es um Urlaub geht. Doch beim Kauf von Luxusimmobilien, landet die größte Insel der Balearen nur auf Platz zwei: 36 Prozent der Balearen-Nachfrage fällt auf den Klassiker unter den Partyinseln. Die Interessenten greifen dabei nicht so tief in die Tasche wie auf Ibiza – im Schnitt wollen sie mit 1,3 Millionen Euro pro Immobilie nur rund halb so viel ausgeben wie auf Mallorca. Platz drei und vier im Beliebtheits-Ranking belegen Menorca (10 Prozent) und Formentera (6 Prozent).

Derzeit teuerste Immobilie der Balearen: 48,5 Millionen Euro

Egal ob Villa mit Privatstrand oder City-Apartment mit Hubschrauberlandeplatz – die Balearen bieten alles, was das Luxusherz begehrt. Die exklusivste Immobile der Inselgruppe, die zurzeit auf LuxuryEstate.com zum Verkauf steht, ist ein 2.000 qm großes Einfamilienhaus für 48,5 Millionen Euro in der Nähe von Palma de Mallorca. Das auf einem Hügel gelegene Traumhaus bietet durch seine Abgeschiedenheit Ruhe und der atemberaubende Meerblick sorgt für Entspannung.

Ranking: Die beliebtesten Inseln der Balearen zum Kauf von Luxusimmobilien der Deutschen

Platz / Nachfrage / Durchschnittliches Budget
1. Ibiza / 49 % / 2,5 Millionen €
2. Mallorca / 36 % / 1,3 Millionen €
3. Menorca / 10 % / 0,9 Millionen €
4. Formentera / 6 % / 1,9 Millionen €

* Die Auswertung basiert auf Suchanfragen aus Deutschland für die Balearen innerhalb der vergangenen zwölf Monate auf LuxuryEstate.com.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/64720/Luxusimmobilien-Ibiza-bei-Deutschen-beliebter-als-Mallorca

Why Mallorca is the best place to live in the world
Publiziert am 12.05.2017

PALMA de Mallorca has recently been voted ‘The Best Place to Live in the World’ by the Financial Times and sits in the top 3 of Conde Naste Magazine´s recent survey.
With a picturesque and historic old city, beaches within walking distance, a friendly and easy-going community, an affordable cost of living and a great climate with 300 days of sunshine – it has everything one could possibly want for a relatively small and unassuming Mediterranean island.
The city of Palma is a

lso only a short drive (10 minutes) from the airport, with plenty of cheap flights to mainland Europe and the UK (LGW just over 2 hours) making it easily commutable.
But that´s only part of the story…

Recently awarded the honour of becoming a World Heritage Site, Mallorca has beautiful mountains, a flat and fertile wine producing region in the interior and a beautiful and varied coastline that stretches for 550km.
Ancient culture and rich traditions, festivities, and a wide array of entertainment, intertwine with Michelin acclaimed gastronomy, fine wines and an assured status as a European centre for the yachting industry, among a multitude of other exciting outdoor activities.
As an island, Mallorca offers a safe environment with very low serious crime rates.

Real estate may typically be more expensive than the mainland, but it is also more exclusive and generally a better investment, with low supply and high demand underwriting property values and currently driving prices up.
Its solid position as a high end holiday destination affords the island immediate status for high rental potential through consistent demand with its growing profile attracting a steady stream of new buyers to a second home in the sun.
So if you’re looking for your own slice of paradise, look no further than Mallorca.

Why Mallorca?
• A mild climate with 300 days of sunshine and the benefits of a Mediterranean lifestyle.
• Excellent direct flight connections to mainland Europe
• Offering all the facilities and activities of a holiday resort, but also a beautiful, genuinely cosmopolitan and fully functional city with historic old town hosting year round cultural attractions.
• Mallorca is deemed safe compared to many other destinations, with strong policing (4 different types of police including the Spanish Royal guard, the Guardia Civil) and low serious crime rates.
• Excellent infrastructure including roads, airport and communications
• Not over-developed – with strong planning and construction control.
• A multi-cultural international community.
• A beautiful and varied landscape with fantastic beaches, mountains, rolling hills and flatlands.
• Excellent local and international schools.
• Economic maturity (the Balearic Islands boast the highest number of companies per resident in Spain)
• Excellent leisure activities and facilities, including shopping, music, cuisine, land and watersports.
• Stabilising property prices post recession.

Source: http://www.theolivepress.es/spain-news/2017/05/02/mallorca-best-place-live-world/

Six Senses Hotels Resorts Spas to open first resort and spa in Ibiza
Publiziert am 12.05.2017

The new resort and spa comprising 134 guest rooms on a 25 acre site will open in Cala Xarraca Bay in 2020
2020 - Tucked away on the peaceful northern tip of Ibiza is crystalline Cala Xarraca Bay. Located just 30 minutes from the airport, this is the inspiring setting for Six Senses Ibiza, the newest addition to the portfolio of Six Senses Hotels Resorts Spas. With its unobstructed westerly sunset views, dramatic rocky beach and picturesque seafront with yacht access, this full-service res

ort, spa and residential community dances to the beat of a new mantra: transformative wellness to nourish the body, mind and soul.

Chief Executive Officer of Six Senses Hotels Resorts Spas, Neil Jacobs says: “We’re very excited to open our first resort, spa and residential project in Ibiza, a project that celebrates wellness, sustainability and community spirit. This third European property complements our sister resort in Portugal’s Douro Valley, residential project in Courchevel, France and seven fabulous spas in France, Greece, Spain, Switzerland and the UK.”



Six Senses has signed a management agreement with Beach Box Ibiza S.L. to open the resort in 2020 as a benchmark in innovative design, unique entertainment concepts and eclectic dining experiences. “We could not be more pleased to work with Beach Box Ibiza on this truly creative project,” said Jacobs.



Six Senses Ibiza will offer 134 guest accommodations across a 25-acre (10-hectare) site including fully appointed Townhouse Suites, Deluxe Pool Suites with private decks, Beach Cave Suites and two extraordinary six-bedroom Mansions. Available for a handful of residential buyers are nine captivating private villas located above the resort with expansive sunset views. Every aspect of the property’s physical design will facilitate the feeling of community and the activities and amenities offered to guests will focus on learning and experience.



According to Jonathan Leitersdorf of Beach Box Ibiza S.L., the visionary behind the design and the development of the project:

“Our vision is to capture the authentic Ibiza experience of community, spirituality and celebration to be delivered with top service, organic food and beverage, and luxurious accommodations for our guests. It is the first full-service hospitality experience with rich amenities not yet offered on the island. Partnering with a world-class operator such as Six Senses, together we will deliver a resort and residential community for all ages, while promoting the importance of sustainability and healthy living.”



The refreshingly fun and quirky attitude of Six Senses, with its focus on wellness, sustainability and uncompromising guest experiences, comes to life in a vision that encompasses:



SPIRITUALITY AND WELLNESS – a one-of-a kind spiritual learning center with an innovative approach to optimizing health which includes fitness, nutrition, education, yoga, sleep, mindfulness and more. Guests select how far they want to go in pioneering their health and wellness practices. A place to enjoy, explore, learn and recharge.



ORGANIC – local, organic, unmodified and unprocessed food experience. The organic offering continues with the cotton of the sheets and towels as well as the amenities kits and uniquely designed apparel.

MUSIC AND FESTIVALS – the pulse of the community for musicians, music lovers and multi-cultural music creation. Pro bono and sponsored programs, festivals, projects and guitar atelier. Annually curated showcase of music performances; wellness festivals for celebrating through yoga, meditation, great food, sports and nature.



SPA – the only Six Senses Spa on the island of Ibiza which will specialize in a rich array of treatments and techniques from all over the world.



DIGITAL CONTENT – strong digital presence leveraging content created onsite and broadcasted like TED but spiritual (TES).



CHARITABLE – providing our venues and services for local projects such as sharing food with local shelters and donating a portion of our profits locally.



And now let’s eat … As with all of Six Senses properties, destination dining is a memorable experience. Here, there is a social twist. Long communal dining tables will offer local produce and intermingling at The Market, open 24/7. The poolside offers a raw food organic bar with accompanying cocktails and organic beer. The tapas and barbecue seafood terrace of El Chiringuito sets a decidedly chill mood with live acoustic guitar and late night DJ.



Direct from farm to fork … A popup restaurant in the resort’s organic farm will also offer cooking lessons. Private dining will also be offered in suites as they all feature decks or private gardens. As with every Six Senses resort, an ice cream shop will offer a spectrum of homemade chilled treats, juices and smoothies with a booster supplement menu. The difference at Six Senses Ibiza will be that the ice cream shop has wheels and is based on a traditional street vendor’s cart.



Take time to reconnect … With its spiritual vibe and beautiful design, Six Senses Spa Ibiza offers a full range of treatment rooms, a communal treatment lounge and an oxygen bar. The spa and wellness facility houses a spa café and juice bar, yoga and changing facilities and an extensive fitness center, and features an anti-aging clinic, nutrition guidance and modern healing methods. Outdoors there are massage catacombs, a Watsu pool, a labyrinth plus direct access to the organic gardens where ingredients for the spa botanicals and dining outlets are grown. In addition to the team of skilled therapists, an ongoing program of visiting practitioners ensures guests are the first to experience the latest teachings and programs.

Source: https://www.incentivetravel.co.uk/news/hotel/39120-six-senses-hotels-resorts-spas-to-open-first-resort-and-spa-in-ibiza

Two holiday homes are better than one: why the super-rich buy property in pairs
Publiziert am 12.05.2017

s the first hint of autumn chill sets in, thoughts naturally turn to where next to find sun. Not a problem, however, for today’s HNWIs who bought their winter pad along with the summer one they picked up a few months ago.

The idea of buying in pairs to see you through the seasons – popular matches include Mykonos for summer, Gstaad for winter, or Sardinia for your beach-babe months and Chamonix for when you morph into a ski bunny – is becoming increasingly common, particular

ly among wealthy young buyers.

Read more: http://www.telegraph.co.uk/luxury/property-and-architecture/two-holiday-homes-are-better-than-one-why-the-super-rich-buy-pro/

Grünes Licht für Ferienvermietung in Dörfern
Publiziert am 21.03.2017

Der geplante Gesetzentwurf zur touristischen Ferienvermietung sieht nach Angaben der Balearen-Regierung vor, die Kommunen im Inselinnern von der Pflicht zum Erstellen von Mietzonen zu befreien. Die Rathäuser müssen also keine Pläne ausarbeiten, die festlegen, wo Urlauber Wohnungen in Mehrfamilienhäusern bei Privatbesitzern mieten dürfen oder nicht. Somit soll die private Ferienvermietung in Dörfern wie Sineu, Petra, Sencelles, Montuïri, Algaida oder Sant Joan vollständig freigegeben werd

en.

"Das bedeutet aber nicht, dass damit jede Immobilie vermietet werden kann", sagte der balearische Tourismusminister Biel Barceló gegenüber der spanischen MM-Schwesterzeitung Ultima Hora. Es gebe eine Reihe von Qualitäts- und Verwaltungskriterien, die die Zahl der mietbaren Immobilien einschränken. So seien etwa die Zugänglichkeit der Unterkünfte, ihre Energieeffizienz und ihre legale Situation maßgeblich.

Nach Barcelós Worten will der Gesetzgeber mit der Freigabe die lokale Wirtschaft in den Inseldörfern ankurbeln. Dort seien viele leerstehende Immobilien zu finden, die für Vermietungen an Urlauber in Frage kommen könnten. Anders als in den Küstenorten und Großstädten gebe es dort auch keinen überhitzten Mietmarkt, der durch Vorgaben reguliert werden müsste.

In letzteren Kommunen müssen Zonen geschaffen werden, die festlegen, wo genau eine touristische Ferienvermietung in Mehrfamilienhäusern erlaubt wird und wo nicht. Hier müssen die Rathäuser gemeinsam mit dem Inselrat die Zonen festlegen. Für Palma ist lediglich die Stadtverwaltung zuständig.

Das Balearen-Kabinett will den Gesetzentwurf noch vor Ostern im Parlament einbringen. Dort soll die Novelle dann im Schnellverfahren bis spätestens Juli verabschiedet werden. Sobald das Gesetz in Kraft ist, können die Kommunen ihre Zonen festlegen.

Quelle: mallorcamagazin.com

Palma sagt "nein" zu privater Ferienvermietung
Publiziert am 10.03.2017

Mit einer groß angelegten Unterschriften-Sammel-Aktion wollen Palmas Nachbarschaftsverbände verhindern, dass in Mehrfamilienhäusern der Inselhauptstadt Wohnungen oder Zimmer an private Feriengäste vermietet werden. Diese Art von Unternehmung schade der gewachsenen Struktur des städtischen Zusammenlebens und führe zu einer Gentrifizierung, wie es schon in anderen Städten zu beobachten sei, sagte Joan Forteza, Vorsitzender des Verbandes der Nachbarschaftsvereine Palmas. Auch der traditionel

le Kleinhandel würde von diesem Strukturwandel negativ betroffen sein.

Ziel der Aktion ist es laut Forteza, bis Ende März 5.000 Unterschriften für ein Verbot dieser Art von touristischer Vermietung zu sammeln, die dann sowohl der Balearen-Regierung als auch dem Rathaus von Palma vorgelegt werden sollen. An jedem der kommenden Samstage bis Ende März - sollte es notwendig sein, auch noch im April - werden an drei strategischen Punkten der Stadt von 10 bis 14 Uhr Stände zur Sammlung der Unterschriften aufgebaut: Am Platz vor der Metrostation "Intermodal" gegenüber der Plaça d'Espanya, auf der Plaça de l'Olivar sowie in der Calle Sindicato Ecke Porta de Sant Antoni.

Besonders in Stadtteilen wie Es Jonquet, El Terreno oder El Molinar machten sich die privaten Vermietungen laut Forteza bereits bemerkbar. Hier würde nur noch im "nordischen" Stil renoviert.

Quelle: Mallorcamagazin.com

Von 6000 Ferienunterkünften sind nur 302 registriert
Publiziert am 06.03.2017

Rund 6000 Wohnungen und Häuser werden in Palma de Mallorca über die einschlägig bekannten Internetportale als Ferienunterkunft angeboten. Davon sind nur 302 offiziell registriert. Das ist die Zahl die beim balearischen Tourismusministerium vorliegt.

Hintergrund: Bei den meisten Unterkünften handelt es sich um Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. Und deren touristische Vermietung ist laut Tourismusgesetz untersagt.

Die Vermietung von Wohnungen an Urlauber hat in Pa

lma, wie auch in anderen Regionen Mallorcas, in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Diese Praxis ist ein Streitpunkt in Öffentlichkeit und Politik. Das Tourismusgesetz wurde überarbeitet, die Neuregelungen sind aber noch nicht beschlossen. Unter anderem ist vorgesehen, dass in Mehrfamilienhäusern die Nachbarn mitentscheiden, ob ein Eigentümer seine Wohnung an Feriengäste vermieten darf.

Die Befürworter der touristischen Vermietung argumentieren damit, dass diese Urlaubsvariante immer gefragter ist und die Vermietungen der lokalen Wirtschaft gut tun. Die Gegner sehen oftmals durch die unterschiedlichen Interessen der Touristen den Hausfrieden gestört. Hinzu kommt, dass inzwischen so viele Wohnungen von Urlaubern genutzt werden, dass es für Dauermieter in bestimmten Zonen Palmas, zum Beispiel an der Playa de Palma, kaum noch erschwinglichen Wohnraum gibt.

Quelle: https://mallorcamagazin.com

Preise für Gebraucht-Wohnungen ziehen an
Publiziert am 04.01.2017

Alt- und Second-Hand-Immobilien sind am Markt auf Mallorca zunehmend gefragt. Das macht sich auch bei den Preisen bemerkbar, teilte das Statistikamt INE mit. So haben sich die Wohnungen in den ersten neuen Monaten des Jahres in diesem Bereich um 6,1 Prozent gegenüber Vorjahr erhöht. Die Preise für Neubauwohnungen stiegen dagegen im selben Zeitraum lediglich um 3,4 Prozent.

Für den Preisanstieg machte die spanische Tageszeitung Ultima Hora mehrere Faktoren aus: Zum einen seien

kaum Mietwohnungen zu finden, darum setzten Wohnungssuchende wieder verstärkt auf Immobilienerwerb, insbesondere seitdem die Banken wieder mehr Kredit gewähren.

Hinzu kommt, dass in den vergangenen Jahren so gut wie keine Neubauten errichten wurden, der Markt damit leergefegt ist. Ein dritter Grund ist der Nachfragedruck durch ausländische Investoren. Ferner kommt hinzu, dass Eigentümer ihre Wohnungen verstärkt an touristische Kurzurlauber vermieten statt an langfristige Mieter.

Die Balearen sind beim Preisanstieg für Gebrauchtwohnungen spanienweit Spitzenreiter. Alt- und Neubauwohnungen verteuerten sich auf den Inseln im dritten Quartal im Gesamtschnitt um 5,4 Prozent. Der spanische Vergleichswert beträgt lediglich 4 Prozent. Absolute Preise wurde nicht mitgeteilt.

Quelle: mallorcamagazin.com

News zu Immobilien auf Mallorca: Neues Immobiliengesetz sieht Strafen für Banken vor
Publiziert am 25.11.2016

Banken und Bauträger, die ihre Wohnungen länger als zwei Jahre leer stehen lassen, müssen die Immobilie an die Balearen-Regierung für drei Jahre abtreten. Das sieht ein Gesetzentwurf vor. Die Ministerium für Bauwesen darf die Wohnung dann drei Jahre lang vermieten. Auf diese Weise sollen "würdige" Lebensmöglichkeiten für Menschen auf Wohnungssuche geschaffen werden. Bauträger und Unternehmer, die sich weigern, ihren Immobilienepark für dieses Verfahren registrieren zu lassen, müssen m

it Geldstrafen in Höhe von 30.000 Euro rechnen. Als Leerstand wird angesehen, wenn in der Wohnung zwei Jahre lang keine Gas, Wasser oder Strom verbraucht wurde.

Der Gesetzentwurf liegt derzeit für einen Monat öffentlich aus, berichtete die spanische Tageszeitung Ultima Hora am Donnerstag. Die sozialistische Balearen-Regierung will mit dem Vorhaben die negativen Folgen der zurückliegenden Immobilienkrise abmildern. Privateigentümer seien von den geplanten Maßnahmen nicht betroffen.

Weiter sieht der Gesetzentwurf vor: Eigentümer von Sozialwohnungen dürfen, sofern sie die Immobilie nach Inkrafttreten des Gesetzes erwerben, diese später nicht an Dritte weiterverkaufen. Die Sozialwohnung wird danach wieder von der Regionalregierung zum dann geltenden Schätzwert rückerworben. Ferner werden Inspektoren darüber wachen, dass die Immobilien einzig zum Wohnen genutzt werden. In der Vergangenheit waren Fälle bekannt geworden, in denen Sozialwohnungen als Bordelle dienten. Bei Verletzung der Vorgaben werden Geldstrafen in Höhe von 90.000 Euro fällig.

Banken sollen ferner säumige Kreditnehmer nicht mehr aus der Wohnung weisen dürfen. Den Bewohnern seien Mietverträge anzubieten. Die Wasser- Elektrizitätswerke müssen ferner die Sozialbehörden informieren, bevor sie säumigen Wohnungsinhabern die Versorgung abschalten.

Quelle: www.mallorcamagazin.com

Fast jedes zweite verkaufte Haus geht an Ausländer
Publiziert am 26.09.2016

Ausländer haben großes Interesse an Wohnhäusern auf den Balearen: Vier von zehn verkauften Häusern gingen im vergangenen Jahr an Nicht-Spanier. Das geht aus einer Studie der BBVA hervor. In keiner anderen Region Spaniens ist die Quote so hoch.

Wie es weiter heißt, sei der Immobilienmarkt auf den Balearen einer der dynamischsten überhaupt. Der Studie zufolge stiegen die Verkäufe im Jahr 2015 um 18 Prozent an, das liegt deutlich über dem gesamtspanischen Durchschnitt von 9,9

Prozent.

Auch die Baubranche scheint sich nach den langen Jahren der Krise wieder zu erholen. Im Jahr 2015 wurden 1769 Wohngebäude auf den Balearen erbaut, das sind 115 Prozent mehr als noch im Jahr 2014 und liegt ebenfalls deutlich über dem Spanienschnitt von 43 Prozent.

QuellE. Mallorcamagazin.com

Regierung lockt mit Zuschüssen für Restaurierung in Ortskernen
Publiziert am 20.09.2016

Immobilienbesitzer auf Mallorca können Fördergelder für Restaurierungsarbeiten ihrer Häuser beantragen. Voraussetzung für die Teilnahme am sogenannten ARRU-Programm ist, dass sich die Immobilie erstens in einem Altstadtbereich einer Kommune befindet, die sich zweitens an dem am Montag (19.9.) von der balearischen Landesregierung präsentierten Projekt beteiligt.

Der balearische Minister für Raumordnung, Marc Pons, stellte das Projekt zusammen mit dem Bürgermeister von Santa

Maria, Nicolau Cañellas, vor, weil der Ort in der Inselmitte die Subventionen als erste Kommune auf Mallorca beantragt hatte. Etwa 30 Hausbesitzer im Ortskern des Dorfes können deswegen ihre Restaurierungsarbeiten mit bis zu 45 Prozent bezuschussen lassen. Dabei gilt eine Höchstfördersumme von 11.000 Euro, wie Pons erklärte. Soll ein Gebäude abgerissen und im alten Stil des Ortes wieder aufgebaut werden, werde die Fördersumme auf bis zu 30.000 Euro erhöht.

Die Details zur Ausschreibung und Vergabebedingungen für die Fördergelder würden voraussichtlich im Oktober im Amtsblatt der Balearen (BOIB) veröffentlicht, erklärte Pons. Ob die jeweilige Gemeinde an dem Projekt beteiligt ist, muss im Rathaus nachgefragt werden.

Quelle: Mallorcazeitung.es

Palma will Bausünden in Molinar verhindern
Publiziert am 07.08.2016

Moderne Glasfronten oder nackte Betonklötze: Nein danke! Die Stadt Palma ist fest entschlossen, das traditionelle Aussehen der Fassaden im Küsten-Ortsteil Molinar zu bewahren. Neubauten werde man nur zulassen, sofern sie dem für Mallorca typischen herkömmlichen Baustil des ehemaligen Fischerviertels treu blieben, betonte der stellvertretende Bürgermeister Antoni Noguera.

In Bezug auf in jüngster Vergangenheit errichtete und in der Nachbarschaft als Bausünden kritisierte Geb

äude schob Noguera die Schuld auf die Vorgängerregierung. Wer künftig eine Baugenehmigung haben wolle, müsse Pläne und Fotos der angrenzenden Häuser vorlegen. Erst nach sorgfältiger ästhetischer Stil-Prüfung werde die Erlaubnis erteilt.

Quelle: mallorcamagazin.com

Das Versailles von Palma: Die teuersten Mieten
Publiziert am 29.08.2016

Sie ist nach dem französischen Königsschloss Versailles benannt, stellt aber letztlich nur eine gewöhnliche Wohnstraße in Palmas Stadtteil Portopí dar: die "Versalles"-Straße. Dennoch sind dort die höchsten Wohnungsmieten von ganz Mallorca zu finden, berichtete die spanische Tageszeitung Ultima Hora am Mittwoch. Sie betragen im Schnitt 4500 Euro im Monat.

Die Angaben basieren auf einer spanienweiten Erhebung, die das Immobilienportal Idealista.com zusammengestellt hat. Dabe

i wurden vor allem Infos aus den Vermietungsanzeigen ausgewertet.

In der Versalles-Straße stehen moderne Wohngebäude mit Blick auf den Hafen von Palma.

Die Straße mit den zweithöchsten Wohnungsmieten ist hingegen der Paseo de Mallorca am Sa-Riera-Flussbett in Palmas Zentrum. Hier betragen die monatlichen Pachtzinsen durchschnittlich 2400 Euro. In dieser Höhe liegen auch die Mieten für renovierte und komfortable Wohnungen in der Altstadt von Palma, hieß es weiter. Nachgefragt werden diese Wohnungen vor allem von Deutschen, Briten, Schweizern, Franzosen und Skandinaviern.

Die beiden Straßen mit den teuersten Wohnungsmieten in ganz Spanien befinden sich auf Ibiza. Es sind die Straßen San Rafael in Santa Eulàlia del Riu und Cala Tarida in Sant Josep de Sa Talaia. Hier kosten die Monatsmieten mehr als 10.000 Euro.

Quelle: http://mallorcamagazin.com/

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Immobilien Mallorca - die Nachfrage steigt
Publiziert am 10.08.2016

Der Tourismus auf der Baleareninsel Mallorca boomt mehr denn je. Mallorca gilt zwar schon seit Jahrzehnten als eines der beliebtesten Reiseziele europäischer und vor allem deutscher Touristen, die aktuellen politischen Entwicklungen in anderen beliebten Urlaubsländern wie Tunesien oder der Türkei sorgen allerdings für einen noch stärkeren Ansturm auf die Insel. Auch die Nachfrage nach Immobilien auf Mallorca steigt vor diesem Hintergrund, wie das Immobilienportal Immobilien Mallorca aktuell

verzeichnen konnte.


Spanien verzeichnet in diesem Jahr neue Rekordzahlen an Touristen. So werden allein auf der Ferieninsel Mallorca in der Hauptsaison von April bis Oktober etwa 13,2 Millionen Touristen erwartet. Dabei handelt es sich um einen Anstieg von über 16 % zum letzten Jahr. Einen primären Grund für diese Entwicklung stellt die politische Entwicklung in weiteren bislang beliebten Urlaubsländern dar. Die Angst der Urlauber vor möglichen Terroranschlägen in Ländern wie der Türkei oder Ägypten treibt zunehmend Touristen ins bislang als sicher geltende Spanien und somit auch nach Mallorca. Hotels sind ausgebuchter denn je. Gleichzeitig ist aber auch ein Trend zum "Privat-Tourismus" zu beobachten. Ein beachtlicher Teil der Urlauber bevorzugt es, den Urlaub in einem privaten Anwesen, fernab vom Pauschaltourismus zu verbringen. So profitieren auch Immobilienbesitzer von dieser Entwicklung, insbesondere durch Ferienvermietung.

Immobilien Mallorca verzeichnet steigende Nachfrage

Mit der steigenden Nachfrage der Touristen auf Mallorca scheint auch ein zunehmender Andrang auf Immobilien auf Mallorca einherzugehen. Das Immobilienportal Immobilien Mallorca, welches über 1000 Objekte auf Mallorca in den begehrtesten Lagen im Portfolio hat, beobachtet aktuell die gestiegene Kaufbereitschaft und das Interesse an Immobilien auf der Baleareninsel. Insbesondere ausländische Käufer nutzen ihre eigene Immobilie auf Mallorca als privates Feriendomizil. Ein Teil verlegt sogar den Hauptwohnsitz auf die Baleareninsel. Auch hier lässt sich der Wunsch nach mehr Klasse als Masse beobachten, der vermehrt Menschen zu einem Immobilienkauf führt. Die Gründe für die Entscheidung, gerade eine Immobilie auf Mallorca zu kaufen, liegen auf der Hand. Dass Mallorca landschaftlich, wie auch kulturell einfach schön ist, ist schon lange bekannt. Auch das milde Klima spricht für die Insel. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die geografische Lage sowie die gut ausgebaute Infrastruktur. Mallorca ist einfach gut erreichbar. Zahlreiche Flugverbindungen täglich zwischen Deutschland und Mallorca machen die Insel zu einem unkompliziert und schnell zu erreichenden Ziel.

Vielseitige Immobilienangebote auf Mallorca

Kaum eine Insel oder Gegend hat eine so vielseitige Immobilienlandschaft wie Mallorca. So ist es also nicht verwunderlich, dass sich nicht nur besonders wohlhabende Interessenten für einen Immobilienkauf auf Mallorca entscheiden. Selbstverständlich ist dem Angebot an luxuriösen Penthäusern, Fincas und Villen auf der Insel nach oben gewissermaßen keine Grenze gesetzt, aber auch für weniger finanzstarke Käufer existieren beliebte Objekte. So sind zum Beispiel Apartments in begehrten Lagen bereits unter 200.000 Euro zu erwerben. Die eigene Mallorca Immobilie ermöglicht so die Maxime "Klasse statt Masse". Fernab vom Massentourismus verbringen Eigner so die Ferien oder auch eine längere Zeit in ihrem eigenen privaten Refugium. Eine Vielzahl der Eigentümer nutzt das eigene Objekt vermehrt außerhalb der Hauptsaison. So ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit, die Immobilie gewinnbringend als Ferienobjekt zu vermieten und somit auch vom Trend zum "Privat-Tourismus" zu profitieren. Dieser wird laut Immobilien Mallorca auch weiterhin anhalten. Der Trend ist also auf der Seite der Interessenten und Immobilienbesitzern auf Mallorca.

Quelle: http://www.finanzen.net/

Pueblo Español soll Wohnungen beherbergen
Publiziert am 15.08.2016

Das Pueblo Español in Palma soll Wohnungen beherbergen - das zumindest hat die Gesellschaft Domus bei der Stadtverwaltung beantragt. Die Gebäude, die historische Bauten in Spanien in Miniatur nachbilden, könnten demnach im Fall einer Umwidmung als Ort von Luxusimmobilien vermarktet werden, wie die Zeitungen "Ara" und "Última Hora" berichteten.

Im Rathaus von Palma heißt es, dass für das Projekt ein allgemeines Interesse sowie ein Konsens mit den Anwohnern vorliegen müsse,

denen das Projekt offenbar bereits vorgestellt wurde. Die Anwohner hatten sich in der Vergangenheit immer wieder bei Veranstaltungen im Pueblo Español über den Lärm beschwert.

Das geplante Projekt solle das Immobilienunternehmen Kühn & Partner ausführen, heißt es in der mallorquinischen Presse. Die Lebensgefährtin von Matthias Kühn, Norma Duval, ist auch die Direktorin des Komplexes.

Für das in den 1960er Jahren erbaute Minidorf gab es bereits unterschiedliche Pläne - 2009 wurde es in Nuevo Pueblo Español umgetauft und sollte mit Gastronomie und Erlebniswelten aufgewertet werden. Die Gesellschaft Domus hatte das Areal 2003 von der Sparkasse Sa Nostra übernommen. Den deutschen Residenten ist das Pueblo Español vor allem durch den jährlich stattfindenden Weihnachtsmarkt ein Begriff.

Quelle: mallorcazeitung.com

Immobilien Mallorca: Verkäufe wieder auf Niveau von 2008
Publiziert am 11.08.2016

Auch der normale Wohnungsmarkt auf den Inseln scheint die Krise überwunden zu haben. Im April, Mai und Juni wurden auf den Balearen jeweils mehr als 1000 Wohneinheiten verkauft - etwas, das es seit 2008 nicht mehr gegeben hat. Die Verkaufszahlen lagen in den genannten Monaten zwischen 36 und 70 Prozent höher als in den Vergleichszeiträumen des Vorjahres.

Allein im Juni wechselten nach Angaben des nationalen Statistikinstituts INE 1227 Wohneinheiten den Besitzer. Auffällig dabe

i: Darunter befanden sich nur 252 Neubauten, das Gros (975) waren gebrauchte Immobilien. Die Tatsache wird als Hinweis darauf gewertet, dass der Stock an Neubauwohnungen auf den Inseln inzwischen abgebaut ist. Außerdem geben die Banken besonders gerne Kredite, wenn es sich um Wohnungen aus ihrem eigenen Bestand handelt. Aber auch generell kann festgestellt werden, dass die Banken den "Geldhahn" wieder öffnen, wenn auch nicht in dem Maße der Vorkrisenjahre.

Die Zeitung "Ultima Hora" freut sich in einem Leitartikel über die Entwicklung der gebeutelten Branche, warnt aber auch davor, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Sie erinnert an den frenetischen Bauboom und die damit verbundene Immobilienblase. Jetzt seien Professionalität und Intelligenz gefragt.

Quelle: mallorcamagazin.com

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Insel-Immobilien stark nachgefragt
Publiziert am 20.06.2016

Die Immobilienbranche hat im ersten Quartal 2016 einen deutlichen Aufschwung verzeichnet: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden auf den Balearen 17,8 Prozent mehr Häuser und Wohnungen verkauft. Insgesamt wechselten 3122 Immobilien den Besitzer, wie aus Daten des spanischen Bau- und Verkehrsministeriums hervorgeht.

Ähnlich positiv sieht die Entwicklung im Jahresvergleich aus: Von April 2015 bis März 2016 stieg die Zahl der Verkäufe um 18,6 Prozent im Vergleich zu den zwölf

Monaten davor.

Vor allem Ausländer erweisen sich als kauffreudig: Rund jeder dritte Immobilienkäufer hat keinen spanischen Pass. Die Statistik besagt auch, dass die ausländischen Käufer deutlich mehr ausgeben als Spanier. Während der Durchschnittspreis aller auf den Inseln verkauften Immobilien 226.297 Euro betrug, kosteten die von Ausländern erworbenen Häuser und Wohnungen im Schnitt rund 304.000 Euro.

Insgesamt haben die Kaufpreise auf den Balearen im zurückliegenden Jahr um 8,8 Prozent angezogen. Lediglich in Madrid war die Teuerungsrate (9,7 Prozent) noch höher.

Durchschnittlich kostet der Quadratmeter Wohnfläche 2054,70 Euro auf den Balearen, der spanische Durchschnittspreis liegt bei nur 1492,40 Euro.

Quelle: mallorcamagazin.com

Millionenvilla kommt unter den Hammer
Publiziert am 13.06.2016

Schon die Zahlen sind beeindruckend: 1500 Quadratmeter Wohnfläche, aufgeteilt in acht Suiten mit einer Größe von mindestens 44 Quadratmetern, 120.000 Quadratmeter Land mit Garten, Mandelbäumen, Pool und einem Haus für Dienstboten. Das Landgut "Sa Vinya" in Puigpunyent ist eine beeindruckende Finca. Nun wird sie am 14. Juni vom Auktionshaus Concierge Auctions mit Sitz in New York, Austin, London und Toronto versteigert. Gelistet ist das Anwesen mit 2,5 Millionen Euro.

"Warum s

oll man nicht auch ein Haus versteigern?", sagt Paulina Kimbel Álvarez, Project Sales Manager bei Concierge Auctions. Sie erläutert, dass die Auktion "without reserve" vor sich gehe, was im Klartext heißt, dass das Objekt, in diesem Fall "Sa Vinya", an den Höchstbietenden verkauft werden muss.

"Ein Objekt", sagt sie, "ist immer so viel wert, wie ein Interessent zu zahlen bereit ist. Es ist das erste Mal, dass diese Methode in Europa für diese Größenordnung angewandt wird."

Die Promotion läuft bereits. Einerseits über die Webseite von Concierge Auctions, mit der auch viele internationale Makler verlinkt sind. "Concierge Auctions versteigert ein bis zwei Objekte der Luxusklasse pro Woche", sagt Paulina Kimbel.

Interessenten müssen sich registrieren lassen, 100.000 Euro hinterlegen und werden auf ihre Solvenz geprüft. Die deponierte Summe wird erstattet beziehungsweise auf den Kaufpreis angerechnet. "Diese Methode gibt dem Verkäufer eine gewisse Kontrolle", sagt Paulina Kimbel.

Das Haus, erbaut vor gut 200 Jahren, gruppiert sich um einen historischen Innenhof mit alten Flusssteinen. Aus dieser Zeit datieren auch die beiden alten Weinstöcke, die nicht nur süße Trauben, sondern auch lauschigen Schatten spenden. Der Wein steht, wie auch der alte Mühlstein in der ehemaligen Ölmühle und einige andere Teile des Hauses, unter Denkmalsschutz.

"Sa Vinya" war eine typische "Possessiò", wie man sie in dieser Luxusklasse auf Mallorca nur selten findet. Vor fünf Jahren erwarb sie der Engländer Jim Dunn und begann sofort mit der Restaurierung, die er nach eigenen Worten als Privileg empfand. Mit der Gartenanlage, die er als Erstes in Angriff nahm, beauftragte er den international ausgezeichneten Gartenarchitekten Ali Warren-Gash, der ein wahres Wunder rund um "Sa Vinya" geschaffen hat. Einer der Höhepunkte ist das große Lavendelfeld an der Rückseite des Hauses.

Natürlich wurde "Sa Vinya" nur mit edlen Materialien - Hölzern und Marmor - und modernster Technik ausgestattet. Es könnte als exklusives Landhotel oder als Wohnhaus für eine große Familie und deren Freunde dienen.

Quelle: mallorcamagazin.com

Krise konzentriert Immobilien in wenigen Händen
Publiziert am 10.06.2016

Die Anzahl der Hausbesitzer, denen mehr als 25 Objekte gehören, stieg in zehn Jahren um 58 Prozent

Die Wirtschaftskrise hat den Immobilienbesitz auf den Balearen in den Händen immer weniger Reichen konzentriert. Die Zahl derjenigen Hausbesitzer, denen auf Mallorca und den Nachbarinseln mehr als 25 Objekte gehören, ist in den vergangenen zehn Jahren um 58 Prozent gestiegen. 636 Eigentümern gehören mehr als 32.000 Immobilien. Das berichtet die Tageszeitung "El Mundo".

r /> Laut den Statistiken des Katasteramts gab es auf den Balearen vor zehn Jahren genau 965 Eigentümer, die mehr als 25 Immobilien besaßen. Im Jahr 2016 ist diese Zahl auf 1.524 – natürliche oder juristische – Personen angestiegen. Die Zahl der Reichen, die sogar mehr als 50 Objekte auf sich vereinen, stieg im selben Zeitraum von 523 auf 636 - ein Anstieg von 16 Prozent.

Während der Wirtschaftskrise mussten auf den Balearen viele Paare oder junge Familien ihre frisch erworbenen Häuser oder Wohnungen wieder verlassen, weil sie ihre Hypothekenraten nicht zahlen konnten. Tausende von Zwangsräumungen führten zu sozialer Not. Gleichzeitig verdoppelte sich die Zahl derjenigen Eigentümer, denen zwischen sechs und zehn Immobilien gehören, von 11.000 im Jahr 2006 auf 23.000 im Jahr 2016.

Quelle: www.mallorcazeitung.net

Immobilien Mallorca: Warum es zurzeit besonders sinnvoll ist, zu kaufen
Publiziert am 10.05.2016

Egal ob eine Finca, ein Apartment oder eine Villa – eine eigene Mallorca-Immobilie ist zweifelsohne eine Investition in Lebensqualität. Aufgrund der jüngsten Entwicklungen stellt die eigene Immobilie auf Mallorca aber auch eine attraktive und vor allem sinnvolle Geldanlage dar. Insbesondere 3 Aspekte sprechen dafür, dass der Kauf von Mallorca-Immobilien zurzeit besonders ergiebig ist.

Mallorca ist nach wie vor eine der schönsten Inseln. Besonders das milde Klima mit über 30

0 Sonnentagen im Jahr spricht für sich. Darüber hinaus ist die Baleareninsel dank der vielen Flugverbindungen günstig und schnell von Deutschland aus zu erreichen. Folglich besuchen jährlich etwa vier Millionen Deutsche die Insel. Ein großer Teil spielt nach seiner Rückkehr nach Deutschland wohl mit dem Gedanken, wie es wäre, beim nächsten Mal nicht im Hotel zu wohnen, sondern bequem im eigenen Apartment auf Mallorca zu residieren.

Was auf den ersten Blick nach Luxus aussieht, ist gleichermaßen eine bodenständige und rationale Investition. Hohe Aktienkurse für Mallorca-Immobilien sowie Mini-Zinsen stellen aktuell die Rahmenbedingungen dar. Im Folgenden sollen einige Gründe aufgezählt werden, die für einen Kauf von Immobilien auf Mallorca sprechen.

1. Touristen-Boom: gut für Mallorca-Immobilien

Gerade auf Mallorca blüht der Tourismus wie nie. Die Anzahl der Urlauber steigt stetig. Allein in diesem Jahr werden voraussichtlich zehn Millionen Urlauber die Insel besuchen. Der Trend geht allerdings immer mehr zum Privat-Tourismus: Reisende verbringen ihren Urlaub weniger in Hotels, sondern bevorzugen private Unterkünfte, gemietet oder auch in der eigenen Mallorca-Immobilie. Die Gründe für den Touristen-Boom auf Mallorca sind offensichtlich. Die Attraktivität der Insel ist nach wie vor einer der Hauptgründe. Zudem ist die Baleareninsel sehr gut zu erreichen. Ein weiterer und eher neuer Grund ist die angespannte Situation in anderen bisher beliebten Reiseländern. Tunesien oder die Türkei kommen für viele Reisende nach den jüngsten Terroranschlägen und der politischen Entwicklung nicht mehr in Frage. Folglich steigt die Anzahl der Touristen auf Mallorca. Auch Immobilienbesitzer profitieren davon. So wie die Preise der Hotels als Reaktion auf die steigende Nachfrage steigen, passiert dies auch mit denen der Ferienvermieter. Eigentümer von Immobilien, die für die Vermietung geeignet sind, profitieren so und sind somit in der Lage, ihre Immobilie in Zukunft noch einfacher zu einer rentablen Einnahmequelle zu machen. Seitens der aktuellen Regierung wurde ein Vorstoß zur Liberalisierung der touristischen Ferienvermietung angekündigt. Die Idee dahinter ist, dass der anspruchsvolle Privat-Tourist im Vergleich zum All-Inclusive-Urlauber mehr Geld auf der Insel lässt. Bei der Nachfrage wird die Vermietungsoption mit eingepreist. Das heißt unabhängig davon, ob der Eigentümer seine Immobilie vermietet oder nicht, steigt der Marktwert des Objektes.

2. Preiswandlung von Mallorca-Immobilien

Auch Spanien hat, wie alle südlichen Länder in Europa, eine schwere Wirtschaftskrise ertragen müssen. Infolgedessen sind die Immobilienpreise erheblich gefallen. Dazu ist zu sagen, dass dies auf dem Festland noch deutlicher der Fall war, als auf Mallorca. Die spanische Regierung hat mit starken Reformen auf diese Entwicklung reagiert und somit den Ausweg aus der Krise geschafft. Resultat war ein Wirtschaftswachstum von rund drei Prozent in 2015 und in etwa genau so viel in 2016.

Auch die offiziellen Zahlen zu den Immobilienpreisen auf den Balearen spiegeln das wider. Es ist deutlich zu erkennen, dass die Preis-Kurve für Immobilien nach der Bodenbildung in 2013 und 2014, seit 2015 wieder nach oben zeigt (Graphik mit dem Immobilien-Index des Statistik-Instituts der Balearen).
Die Zahlen beziehen sich allerdings auf den gesamten Immobilienmarkt, das heißt auf Immobilien für Einheimische sowie Immobilien für Ausländer, die von der Krise in Spanien nicht betroffen waren. Dennoch gilt es festzuhalten, dass Mallorca-Immobilien heute günstiger zu erwerben sind als früher. Zudem ist zu erwarten, dass der Trend der Wertentwicklung weiter nach oben geht.

3. Internationalität der Immobilien-Käufer

Auch auf Mallorca ist eine zunehmende Internationalisierung festzustellen. Während die Insel in der Vergangenheit vornehmlich von Deutschen und Briten bereist wurde und auch die Immobilienkäufe eher in deutscher und britischer Hand lagen, steigt heute die Nachfrage aus anderen Ländern. Vor allem Schweden, Franzosen, Russen, Amerikaner und sogar Chinesen entdecken die Baleareninsel und vor allem den Immobilienmarkt Mallorcas für sich. Diese Entwicklung ist zum einen ein Resultat des so genannten „Goldenen Visum“, welches von der spanischen Regierung eingeführt wurde. Es besagt unter Anderem, dass Ausländer, die nicht aus der EU kommen, ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht erhalten, wenn sie eine Immobilie für mindestens 500.000 Euro kaufen. Mallorca profitiert ganz besonders von dieser Neuregelung. Die Dichte an exklusiven Immobilien ist hoch auf der Insel. 2014 handelte es sich bei jedem dritten Käufer einer Immobilie auf Mallorca um einen Ausländer. Dies lässt sich damit begründen, dass viele Ausländer die Preise auf Mallorca, verglichen mit Ferienimmobilien in ihren Heimatländern, als sehr günstig empfinden.

Eine solche Internationalisierung des Immobilienmarktes auf Mallorca hat positive Auswirkungen auf Immobilien Mallorca. Der internationale Immobilienmarkt trägt zur Risikominimierung bei. Er sinkt das Risiko, dass durch eine Wirtschaftskrise in einem Land die Preise nach unten gezogen werden. Die Nachfrage aus anderen Ländern würde davon aber nicht berührt werden und somit dem Immobilienmarkt auf Mallorca nichts ausmachen.

Fazit

Die Situation für einen Immobilienkauf auf Mallorca ist zurzeit besonders günstig. Durch die gerade überstandene Wirtschaftskrise sind die Preise günstig. Darüber hinaus geht der Trend der zukünftigen Wertentwicklung von Mallorca-Immobilien stark nach oben, was auch auf die steigende (internationale) Nachfrage zurückzuführen ist.

Quelle: mallorcamagazin.com

Schweden kaufen verstärkt Mallorca-Immobilien
Publiziert am 05.05.2016

Die Stärke der schwedischen Krone und eine verbesserte Fluganbindung locken seit einigen Jahren verstärkt skandinavische Investoren nach Mallorca. Seit 2013 haben die Immobilienkäufe durch Schweden auf Mallorca um 80 Prozent zugelegt, berichtete die spanische Tageszeitung Ultima Hora am Dienstag unter Berufung auf schwedische Immobilienmakler. Die Zahl der auf der Insel lebenden Residenten sei auf rund 10.000 gestiegen. Vor einem Jahrzehnt wurde die Zahl der schwedischen Residenten auf Mallor

ca auf rund 2000 geschätzt.

Unabdingbar sei für Schweden beim Kauf einer Immobilie, dass sie über einen Sonnenterrasse verfügen müsse, sagte eine Maklerin. Bevorzugt seien Wohnungen in der Altstadt von Palma. Schweden wünschen sich beim Immobilienkauf - abgesehen von der Terrasse – renovierte Wohnungen von 60 bis 70 Quadratmetern, zwei Schlafzimmer und Bad. Im Schnitt geben die Skandinavier für den Kauf der Wohnungen 350.000 Euro aus. Beim Kauf von Villen und Häusern auf dem Land werden Beträge bis 800.000 Euro bezahlt.

Das Interesse an der Insel sei auch dadurch entfacht worden, dass Immobilien in Schweden selbst sehr hochpreisig seien. So würden Interessenten für den Kauf von Zweit- und Ferienwohnungen den Blick ins Ausland richten. Mallorca sei dadurch bei Schweden wieder in Mode gekommen.

Die Gemeinschaft ist bereits früher gut auf der Insel verwurzelt gewesen, seit dem ersten Schweden-Boom in den 1960er Jahren. Aus jener Zeit existieren in Palma eine schwedische Schule, ein schwedischer Frauenverein und eine schwedische Kirche. Hier sei die Nachfrage nach Trauungen so groß, dass ein zweiter Pfarrer entsandt werden musste.

Schweden auf Mallorca sind nicht nur als Immobilienkäufer aktiv, sondern investieren unternehmerisch auch in Hotels, Läden und Restaurants, hieß es weiter. Die Skandinavier stellen mittlerweile nach den Deutschen und Briten die drittgrößte Käufergruppe unter den Ausländern. Im vergangenen Jahr wurden zudem 500.000 schwedische Touristen auf Mallorca gezählt.

Quelle: www.mallorcamagazin.com

Ausländer erwerben 2015 ein Drittel aller verkauften Immobilien auf Mallorca
Publiziert am 27.04.2016

Die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern auf den Mallorca und den Schwesterinseln hält insbesondere bei Nicht-Spaniern an. Von den insgesamt 10.626 Immobilienerwerbungen, die im vergangenen Jahr auf den Balearen vollzogen wurden, sind mehr als 3000 von Ausländern gekauft worden, berichtete die spanische Tageszeitung Ultima Hora am Dienstag unter Berufung auf Grundbucheintragungen. Damit lagen Anteile der Besizterwechsel auf Vorjahresniveau.

Unter den neuen Immobilienbesitzern a

us dem Ausland stellen die Deutschen ein Drittel. Auf die Briten entfallen 22 Prozent. Schweden, Italiener und Franzosen halten jeweils um die 5 Prozent. Die Schweizer kommen auf 3,5, die Österreicher auf knapp 2 Prozent. 62 Prozent der kaufenden Ausländer stammen aus der Europäischen Union, 38 Prozent aus dem übrigen Ausland.

Bei 16 Prozent der registrierten Käufe wurden jeweils mehr als 500.000 Euro investiert. 1,4 Prozent aller Transaktionen entfielen auf Käufer aus China, die Wohnungen mit einer Grundfläche von 40 bis 80 Quadratmeter erwarben.

Die Bucht von Palma war vor allem bei Schweden gefragt. Russen, Deutsche und Briten führten hingegen die Käufe in Alcúdia, Andratx, im Inselosten sowie auf Landgütern in Tramuntana-Nähe an.

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Quelle: mallorcamagazin.com

21.000 steuersündige Immobilien auf Mallorca entdeckt
Publiziert am 26.04.2016

Finca auf Mallorca illegal ausgebaut? Mit Fotos aus der Luft hat das spanische Finanzministerium 20 Gemeinden auf Mallorca unter die Lupe genommen. Die Behörde hatte zu diesem Zweck seit 2013 ein kleines Flugzeug eingesetzt, das aus der Vogelperspektive alle Gebäude aufzeichnete. Dabei fielen den Beamten exakt 21.652 Immobilien auf, deren Ausmaße nicht mit den gemeldeten Werten im Katasteramt übereinstimmten, berichtete die spanische Tageszeitung Ultima Hora in ihrer Montagsausgabe.


Die Überprüfung aus der Luft ist Teil eines Planes des Finanzministerium, um Vergehen bei der Grundsteuer aufzudecken. Die Behörde will auf diese Weise an die fällig werdende "Impuesto sobre bienes inmuebles" (IBI) gelangen. Wer seine Finca illegal erweitert oder ohne Genehmigung auf ländlichem Boden errichtet, erhöht den Katasterwert des Gebäudes, ganz unabhängig von der Frage der Legalität.

Das Finanzministerium reicht die Daten an die jeweiligen Gemeinden weiter, die dann per Inspektionen die Vergehen bewerten und gegebenenfalls sanktionieren. Die Rathäuser erheben darüber hinaus von den betroffenen Immobilienbesitzern eine Gebühr von 60 Euro, mit der das Ministerium wiederum die Kosten der Luftaufnahmen finanziert.

35 Prozent der festgestellten Abweichungen beziehen sich auf eine neue – und den Behörden nicht angezeigte – Nutzung vorhandener Immobilien, etwa, wenn ein alter Stall zum Wohnhaus umgebaut wird. 25 Prozent der Fälle betreffen illegale Ausbauten und Erweiterungen der Gebäude. 29 Prozent wiederum beziehen sind neu errichtete Immobilien. Hinzu kommen 2382 Schwimmbäder, die ohne Genehmigung entstanden sind.

Auf den Balearen hatten 28 Gemeinden die Zusammenarbeit mit dem Ministerium vereinbart. Der Plan zum Aufspüren der Steuersünder läuft bis 2017 weiter und soll auch die restlichen Kommunen umfassen.

Quelle: mallocamagazin.com

Mallorca ist die sechstschönste Insel der Welt
Publiziert am 20.04.2016

Dass Mallorca ein schönes Fleckchen Erde ist, haben die Insulaner und Touristen schon lange gewusst. Nun hat diesen Eindruck auch eine Umfrage des Internetportals Trip-Advisor bestätigt. In der Nutzerabstimmung "Travelers Choice" wurde das Eiland zur schönsten Insel Spaniens gewählt. Weltweit belegt Mallorca Platz 6 der schönen Inseln und in Europa gesehen holte Mallorca die Silbermedaille.

Die User empfehlen auf Mallorca besonders die Drachen-Höhlen, das Kloster Lluc, Sóll

er und Sa Calobra als Ausflugsziele. Aufgrund von Bewertungen und Kommentaren bildete die Reisewebseite ein Ranking. Maui (Hawaii) belegt in der Kategorie Island weltweit den Spitzenplatz, die griechische Insel Santorini wurde Europas Spitzenreiter. Den Titel der zweitschönsten spanischen Insel erhielt übrigens Teneriffa.

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Anzahl der Ferienvermietungs-Inspektionen verdreifacht
Publiziert am 18.04.2016

Kühn & Partner informiert Sie über wichtige Themen rund um Immobilien Mallorca und Ibiza.
Das müssen Sie zu Ferienvermietung Mallorca wissen:

Das Finanzamt will ernst machen: Nachdem erst vor Kurzem bekannt wurde, dass Mitarbeiter der "Agencia Tributaria" in diesem Jahr vor allem Vermieter von Ferienimmobilien im Visier haben, erhöht die Institution nun weiter den Druck. Die Inspektionen im Ferienvermietungs-Sektor auf Mallorca und seinen Schwesterinseln sollen verdreif

acht werden.

Mit dem Feldzug sollen Fälle aufgedeckt werden, in denen Personen Mieteinkünfte nicht in ihrer Steuererklärung aufgeführt haben. Helfen sollen den Steuerfahndern Informationen aus Internetportalen, auf denen die Immobilien zur Vermietung angepriesen werden, aber auch von Elektrizitätsfirmen und Rathäusern sowie ansässigen Immobilienfirmen.

Wer erwischt wird, für den kann es teuer werden. Strafen von 50 bis 75 Prozent der Betrugsmenge sowie die Rückzahlung der Steuerschulden an den Staat stehen an. Hausbesitzer, die eine große Anzahl an Ferienwohnungen vor dem Staat verheimlichen, müssen sogar mit Strafen von bis zu 150 Prozent rechnen.

Quelle: www.mallorcamagazin.com

Preise für Immobilien ziehen wieder an
Publiziert am 08.04.2016

Die Preise für Immobilien auf Mallorca ziehen wieder kräftig an. Die Balearen führen zusammen mit Madrid und Katalonien die Liste der spanischen Regionen an, in denen der Wert für Immobilien 2015 und in den ersten Monaten 2016 am stärksten gestiegen ist. Das geht aus einem Bericht des Immobilienschätzers Tinsa hervor.

Demnach stieg der Preis für Immobilien auf Mallorca und den Nachbarinseln im ersten Quartal 2016 um 3,8 Prozent. Dieser Wert liege deutlich über dem spanisch

en Durchschnitt von 1,4 Prozent. Spanienweit waren die Balearen die erste Region, die 2012 die durch die Wirtschaftskrise ausgelöste Abwärtsspirale durchbrach. Dieser Trend verstärkt sich jetzt, wie die neuen Zahlen ergeben.

Die MZ-Schwesterzeitung "Diario de Mallorca" macht vor allem zwei Faktoren für die unterschiedliche Preisentwicklung im Vergleich zum Festland verantwortlich: Zum einen sei die Zahl an angebotenen Neubauwohnungen relativ klein. Zum anderen wachse die Nachfrage an Wohnungen in direkter Nähe zum Meer, um sie an ausländische Besucher zu vermieten. Dieser Trend gelte insbesondere für bestimmte in Mode gekommene Viertel in Palma.

Die Entwicklungen führen dazu, dass Palma bei internationalen Investoren gerade sehr gefragt sei. Den Zahlen von Tinsa zufolge gebe es in Spanien vier städtische Gebiete, in denen die Preise besonders stark ansteigen: Neben den beiden Metropolen Madrid und Barcelona seien dies auch die beiden touristischen Städte Málaga und Palma. Der von Tinsa ermittelte Preisanstieg für Palma beträgt im ersten Quartal 2016 bereits 4,2 Prozent und steigt laut dem Unternehmen vermutlich im Laufe des Jahres noch einmal deutlich an

Quelle: mallrcazeitung.es

Immobilienpreise auf Mallorca ziehen wieder an
Publiziert am 30.03.2016

Sandstrände, so weit das Auge reicht, malerische Buchten am türkisblauen Meer und gefühlte 365 Tage Sonnenschein im Jahr. Mallorca gilt zu Recht als eines der beliebtesten Urlaubsziele der Europäer. Doch die Hauptinsel der Balearen hat weit mehr zu bieten als reines Strandvergnügen: Charmante Fischerorte an der Ostküste, romantische Bergdörfer im Nordwesten und dazwischen traumhaft schöne Fincas und Luxus-Immobilien, in denen auch so mancher Festlandeuropäer beim einem guten Glas mallor

quinischen Rotwein den Sonnenuntergang genießt.

Von der Finca bis zur Luxus-Immobilie

Denn Mallorca ist nicht nur als Reiseziel gefragt. Die landschaftlich vielseitige Insel im westlichen Mittelmeer gilt auch als beliebter Rückzugsort für den wohlverdienten Ruhestand - und als durchaus lukrative Anlagemöglichkeit.

Am Immobilienmarkt der Balearen-Insel wird alles geboten: Von einfachen Fincas zum Schnäppchenpreis bis zu Luxusimmobilien im Wert von mehreren Millionen Euro.

"Die Balearen sind mehr als nur ein beliebtes Urlaubsziel - immer mehr Deutsche erwerben Immobilien auf Mallorca."

Doch beim Kauf und Verkauf von Immobilien auf Mallorca ist Vorsicht geraten. Denn anders als in Deutschland, Österreich oder der Schweiz stellt es der spanische Gesetzgeber jedem frei, als Immobilienmakler aufzutreten. Besondere Markt- oder Branchenkenntnisse sind nicht erforderlich.

Dazu kommt ein teils deutlich verschobenes Preisgefüge. Was hierzulande nach einem Schnäppchen klingt, kann auf Mallorca völlig überteuert sein. Vor allem, wenn sich herausstellt, dass die Nachbarschaftsrechte der vermeintlichen Traumimmobilie nicht geklärt sind, lokale Auflagen verschwiegen oder gesetzliche Vorschriften nicht eingehalten wurden.

Woran man den richtigen Makler erkennt

Es gibt also eine Menge an Fallstricken, über die man stolpern kann - gerade wenn man des Spanischen nicht mächtig und mit den Gegebenheiten vor Ort nicht vertraut ist. Den besten Schutz davor bieten seriöse Immobilienmakler und Immobilienbüros, die über kompetente Mitarbeiter verfügen, die auch die deutsche Sprache fließend beherrschen.

Aber woran erkennt man, ob man bei einem Makler an einer guten Adresse ist?

Ein guter Immobilienmakler bietet Ihnen nicht nur einzelne Objekte an, sondern hat eine breite Palette an Immobilien im Portfolio.
Er hat alle notwendigen, aktuellen Formulare und erledigt bzw. organisiert alle Behördenwege.
Er sorgt dafür, dass dafür vorgesehene Abläufe über einen Notar durchgeführt bzw. von diesem überprüft werden.
Er kennt alle Nebenkosten und das Umfeld der Immobilie und informiert Sie über sonstige, die Immobilie betreffende Auflagen.
Er vermittelt bei Unstimmigkeiten zwischen Immobilienverkäufer und Interessent und berät Sie auf Wunsch auch beim Thema Finanzierung.
Und besonders für den Kauf oder Verkauf von Immobilien im Ausland: Ein guter Immobilienmakler hat ein kompetentes Beraterteam mit Mitarbeitern, die in allen relevanten Sprachen für Sie verhandeln können.
Mit seriösen Immobilienmaklern auf der sicheren Seite

Ob in Deutschland, Österreich oder auf den Balearen: Ein Makler bietet viele Vorteile beim Kauf oder Verkauf von Immobilien. Er kann Ihnen nicht nur unzählige Amtswege und Formalitäten sparen, sondern auch sehr viel Geld - und das für vergleichsweise geringe Kosten.

Denn einen seriösen Immobilienmakler bezahlen Sie nur im Erfolgsfall!

Es kann daher auf keinen Fall schaden, sich vor dem Kauf oder Verkauf einer Immobilie auf den Balearen bei einem namhaften Immobilienbüro beraten lassen: Damit der Traum vom wohlverdienten Ruhestand unter der spanischen Sonne oder von der lukrativen Immobilienanlage auch wirklich in Erfüllung geht.

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Quelle: http://www.geldmarie.at/

Son Vida verkauft sich gut
Publiziert am 29.03.2016

Es liegt auf einer Anhöhe über Palma de Mallorca, ist im Tal umgeben von Golfplätzen und weiter bergauf von Kiefernwäldern. Selbst einige Fünf-Sterne-Hotels sind dort zu finden. Die Rede ist von Son Vida, dem gepflegtesten Villenviertel der Balearen-Metropole. Keine Frage, nahezu jedes Chalet besitzt Garten und Swimmingpool, mitunter bietet es auch Fernsicht über die Stadt und die Bucht von Palma.
In diesem Nobelviertel hat sich die Zahl der Immobilienwechsel im vergangenen Jahr ver

doppelt, berichtete die spanische MM-Schwesterzeitung Ultima Hora unter Berufung auf ein deutsches Maklerunternehmen. Bereits 2014 soll die Nachfrage nach Villen in Son Vida, insbesondere unter europäischen Ausländern, groß gewesen sein. "Manche Klientel kennt keine Krise", schrieb Ultima Hora süffisant.
Die Preise für die Villen und Chalets ohne Meerblick lagen den Angaben zufolge im Schnitt bei 2,1 Millionen Euro. Die teuerste Immobilie dieser Art kostete 5,1 Millionen Euro. Der Quadratmeterpreis in Son Vida rangierte zwischen 2000 und 10.500 Euro.
Die Immobilien seien gefragt bei Käufern, die sich einen gediegenen Zweitwohnsitz zulegen möchten, nicht allzu entfernt vom Flughafen und den Angeboten einer Großstadt samt internationalen Schulen. Häufig handle es sich um Berufspendler, deren Familien auf Mallorca lebten, während die Berufstätigen per Flugzeug an ihre Arbeitsplätze in Europa unterwegs seien.

Vermieter von Ferienwohnungen sehen sich im Nachteil
Publiziert am 19.02.2016

Irene Perelló spricht leise, aber ihre Worte kommen geschliffen daher, wie Messer. "Dass ein Ministerium wie unsere Tourismusbehörde sich auch Ministerium für Innovation und Technologie nennt, und uns gleichzeitig den Einsatz einer Technologie wie die des Internets untersagen möchte, ist irreal", sagt Perelló. Die Juristin und Wirtschaftlerin ist seit knapp einem Jahr Geschäftsführerin der Vereinigung für touristische Vermietungen in Apartments und Wohnungen auf den Balearen (Aptur). Die

Organisation gibt es schon lange, doch in Perelló hat Aptur erstmals eine hauptamtliche Direktorin, damit diese sich an den verschiedenen rechtlichen Fronten uneingeschränkt um die Belange von Immobilienbesitzern kümmern kann, die ihre Wohnungen an Urlauber und Sommergäste vermieten möchten.
Das größte Ärgernis der Branche ist, dass das derzeitige balearische Tourismusgesetz, das 2012 von den Konservativen in Kraft gesetzt worden war, den Immobilienbesitzern das Bewerben ihrer Wohnungen auf touristischen Internetseiten verbietet. "Wie aber", fragt Perelló, "soll in heutiger Zeit ein interessierter Kunde in Europa Zugang zum Vermieter finden, wenn nicht über das Internet?"
Auch mit dem Regierungswechsel im vergangenen Sommer habe sich die Situation nicht geändert. Im Wahlkampf hatten etwa die Sozialisten eine Reform des Tourismusgesetzes versprochen. "Wir haben unsere Vorschläge eingereicht und sollten bis Dezember einen Rückmeldung erhalten. Tatsache ist, bis heute hat niemand mit uns gesprochen", sagt Perelló. Nach ihren Worten gibt es derzeit keinen Entwurf zu diesem Bereich, obgleich die Politiker an vielen Tourismusaspekten wie der Urlaubersteuer oder der Begrenzung der Ferienvermietung durch private Immobilienbesitzer am Werkeln sind.
Beunruhigend für Perelló: Neben den Hoteliers, die traditionell gegen die unliebsamen Mitbewerber zu Felde ziehen, haben sich die Umweltschützer gesellt, die verhindern wollen, dass der Individualtourismus die Küstenhotels meidet und sich die ländliche Inselmitte erobert. Perelló befürchtet, dass die Balearen-Regierung dem Hotelsektor mit den Restriktionen für die touristische Vermietung entgegenkommen könnte, als Ausgleich dafür, dass die Hoteliers ihre Gegnerschaft zur geplanten Übernachtungssteuer aufgäben.
Den Nachteil haben die Privatvermieter, sagt Perelló. Hierbei werde der Gesetzgeber der wirtschaftlichen Bedeutung der Branche nicht gerecht. Wie Aptur in Studien festhält, übernachtet mittlerweile nahezu jeder zweite Urlauber auf Mallorca (zirka 42 Prozent) nicht im Hotel, sondern kommt anderweitig unter: in der eigenen Wohnung, bei Freunden oder eben in gemieteten Ferienhäusern und Wohnungen. Tendenz steigend. Der Verband hat für das Jahr 2014 exakt 45.250 Wohneinheiten ermittelt, von denen 31.105 nicht bei der Tourismusbehörde registriert waren. Fazit: "Die Balearen könnten die existierende touristische Nachfrage gar nicht befriedigen ohne die Ferienvermietung." Die bestehenden Hotels würden nicht ausreichen.
Hinzu komme das Geld, das die in Privatvermietung wohnenden Urlauber für Einkäufe, Mietwagen, Restaurants, Freizeitaktivitäten und Ausflüge auf der Insel lassen. Der Aptur-Studie zufolge gaben diese Urlauber 2014 rund 268 Millionen für den Komplementärbereich aus. Insgesamt beliefen sich die Ausgaben inklusive Unterkunft auf 366 Millionen Euro. "100 Betten in der nicht vom Tourismusgesetz regulierten Privatvermietung sichern 23 Arbeitsplätze, in der Hotellerie sind es lediglich 13", sagt Perelló
Die Besitzer der Immobilien sehen sich durch die Rechtslage nicht nur ungerecht behandelt, sondern in ihren von der Verfassung garantierten Grundrechten verletzt. "Es gibt das Recht auf Privateigentum, das auch das Vermieten einschließt. Man kann uns nicht die Vermarktung per Internet verbieten", betont Perelló.
Gleichwohl könne der Verein nicht direkt vor das spanische Verfassungsgericht ziehen. Erst müssten in den unteren Instanzen Urteile zu konkreten Fällen vorliegen. Doch diese bahnten sich an. Denn im Sommer 2015 gab es die ersten Geldstrafen, die die Balearen-Regierung über das Tourismusministerium wegen der Bewerbung von Ferienwohnungen im Internet verhängte. Gegen diese Bußgelder haben die Besitzer sowie Aptur Widerspruch eingelegt. Das letzte Worte über die Verfassungsmäßigkeit der rechtlichen Vorgaben werden also irgendwann die Richter haben. "Da sehen wir uns auf der sicheren Seite. Auch wenn das kein Kampf ist, den man mit einer einzigen Schlacht gewinnt."
Perelló kann die Widerstände der Regierung nicht nachvollziehen. Zumal ihr Verband sich für die Übernachtungssteuer ausspricht. "Wir wollen verbindliche Regelungen für alle Beteiligten in der Tourismusbranche."

Quelle: mallorcamagazin.com

Fast 15 Prozent mehr Wohnungsverkäufe auf Mallorca als im Vorjahr
Publiziert am 15.02.2016

Das Immobiliengeschäft auf Mallorca brummt: Im Jahr 2015 wurden auf den Balearen-Inseln 10.605 Immobilien verkauft - das sind 14,6 Prozent mehr als im Vorrraum. Höhere Wachstumsraten wurden im spanienweiten Vergleich nur im Baskenland (17,2 Prozent) und in der Region Aragón (16,6 Prozent) verzeichnet. Diese Daten hat das spanische Statistikamt INE nun veröffentlicht.

Bewegung herrscht auf Mallorca allerdings fast ausschließlich im Bestandsimmobilien-Markt. 8.286 Bestandsbaute

n, die 2015 den Besitzer wechselten, stehen deshalb nur 2.319 Neubauten gegenüber. Die Ursache hierfür ist schnell gefunden: Weil in den vergangenen Jahren kaum mehr neue Wohnungen entstanden, ist der Markt so gut wie leer gefegt. Gebaut wird zudem größtenteils im hochpreisigen Segment, sodass die Mehrheit der Inselbewohner nicht als Käufer infrage kommt.

Von den glorreichen Zeiten vor dem Platzen der Immobilienblase ist man indes auch auf Mallorca noch weit entfernt: Im Jahr 2007 wurden auf den Inseln knapp 20.500 Wohnungsverkäufe, und damit etwa doppel so viele wie 2015, verbucht.

www.mallorcazeitung.es

Preise für Immobilien auf Mallorca steigen - aber nicht überall
Publiziert am 09.02.2016

Die Preise hochwertiger Immobilien auf Mallorca steigen weiter, zumindest im besonders nachgefragten Südwesten, in und um Palma sowie im Norden der Insel. In anderen Regionen der Insel aber geben sie aufgrund eines erhöhten Angebots auch wieder nach.

Das geht aus einer am Donnerstag (4.2.) veröffentlichten Studie hervor, die das Immobilienunternehmen Porta Mallorquina beim Steinbeis Institut Center for Real Estate Studies in Auftrag gegeben hat. Ausgewertet wurden 4.800 von ver

schiedenen Immobilienunternehmen angebotene Objekte. Die erste Marktstudie war bereits im vergangenen Jahr veröffentlicht worden.

Im Südwesten (Port d'Andratx, Santa Ponça, Bendinat und Puerto Portals) liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis laut Studie mit 5.150 Euro derzeit etwa 2 Prozent über dem Vorjahr. Je nach Ausstattung müssten die Käufer sogar mit bis zu 7.400 Euro/m² rechnen. In Palma würden im Schnitt 4.390 Euro/m² aufgerufen (4.180 Euro/m² im Umland) - auch das ein leichter Anstieg von 1 und 2 Prozent (Umland) gegenüber dem Vorjahr. Kräftig ziehen die Preise hingegen im Norden Mallorcas an, wo ein Quadratmeterpreis von 3.610 Euro ermittelt wurde. Das sind 6 Prozent mehr als noch 2015.

Im Südosten und Nordwesten sowie in der Inselmitte würde sich hingegen ein größeres Angebot bemerkbar machen. In diesen Regionen seien die Quadratmeterpreise sogar um 3 Prozent (Nordwesten, Südosten) und 4 Prozent (Inselmitte) gesunken. Günstigste Region sei wie im Vorjahr der Süden mit durchschnittlich 2.960 Euro/m² (Vorjahr: 2.950 Euro/m²).

Quelle: mallorcazeitung.es

Paseo Marítimo ist das teuerste Pflaster Mallorcas
Publiziert am 02.02.2016

Der Paseo Marítimo in Palma de Mallorca ist das teuerste Pflaster der Balearen-Hauptstadt: 2015 wurden auf dem Boulevard entlang des Hafens die höchsten Immobilienpreise balearenweit verzeichnet. Der Quadratmer Wohnraum kostete dort im Schnitt 3.120 Euro. Weniger als ein Fünftel davon, nämlich nur 600 Euro, muss man dagegen in Palmas Problemviertel Son Gotleu pro Quadratmeter bezahlen.

Insgesamt sind die Quadratmeterpreise auf Mallorca 2015 um durchschnittlich vier Prozent ges

tiegen – allerdings nicht überall auf der Insel: Die größten Preisrückgänge waren mit zwölf Prozent in bestimmten Gegenden Palmas auszumachen. Dies geht aus dem jährlich veröffentlichten Bericht der Bewertungsgesellschaft TecniTasa hervor.

Die spanienweit teuerste Straße befindet sich in Madrid: In der Calle Serrano kostet der Quadratmeter 10.900 Euro. Auf Rang 2 folgte der Paseo de Gracia in Barcelona, wo ein Quadratmeter im Schnitt 8.450 Euro Wert ist.

Insgesamt attestiert der Bericht dem spanischen Immobilienmarkt eine Preisstablisierung. In den meisten größeren Städten wurden in den vergangenen zwölf Monaten keine erheblichen Schwankungen verzeichnet.

Quelle: http://www.mallorcazeitung.es/

Leben auf der Sonnenseite: Immobilien auf Mallorca
Publiziert am 28.01.2016

Mehr als vier Millionen Deutsche reisen jährlich nach Mallorca, um dort ihren Urlaub zu verbringen. Die Gründe, weshalb die spanische Insel im westlichen Mittelmeer bei den Deutschen so beliebt ist, liegen auf der Hand: Mallorca ist nicht nur landschaftlich wunderschön, sondern besitzt mit über 300 Sonnentagen im Jahr auch ein mildes Klima, das zum Entspannen einlädt.

Azorín (José Martínez Ruiz) schrieb einst:
"Die Insel ist ein Blütenparadies voller Zauber. Diese

Vielfalt an Zauberhaftem macht Mallorca so einzigartig unter den Mittelmeergegenden. Man könnte meinen, die Natur habe sich bemüht, hier eine Sammlung erlesener Einzelstücke zu präsentieren, eine wahre Anthologie der Landschaften."

Mit dem Flugzeug ist Mallorca schnell und günstig selbst für Kurzentschlossene zu erreichen. Auch Immobilien werden auf Mallorca immer beliebter – liegt es doch für viele Urlauber nahe, statt im Hotel oder der Ferienwohnung Urlaub in den eigenen vier Wänden zu machen. Mehr als 40 Prozent der Käufer von Immobilien im Jahr 2015 waren Ausländer, gibt das spanische Bauministerium bekannt.
Die Entscheidung für den Kauf einer Finca oder eines Apartments auf der größten spanischen Insel mag zunächst nach Luxus klingen. Doch die Investition in eine Immobilie ist auch aus finanzieller Sicht sinnvoll, wie die folgenden Gründe zeigen.

1. Immobilienkäufer erwarten deutliche Wertentwicklung
Nach der Wirtschaftskrise, die alle südlichen Länder Europas getroffen hat und im Zuge derer die Immobilienpreise gefallen sind, hat die spanische Regierung immense Reformen erlassen, um sich den Weg aus der Krise zu bahnen. Auch auf die Immobilienpreise hat sich dies ausgewirkt. In den Jahren 2015 und 2016 konnte Spanien mit einem Wirtschaftswachstum von mehr als drei Prozent glänzen. Damit schneidet es im europäischen Durchschnitt sehr gut ab. Im Rahmen des positiven Wachstumsberichts stiegen auch die Preise für Immobilien seit 2015 wieder deutlich an. Bei den Ferienimmobilien, welche von der Wirtschaftskrise und Preisrückgängen nicht so stark betroffen waren, wie die Immobilien der Einheimischen, setzte der Preisanstieg sogar früher ein. Für Käufer, die sich heute entscheiden, eine Immobilie auf Mallorca zu erwerben, ergeben sich nichtsdestotrotz weiterhin Preisvorteile. Denn der Aufwärtstrend bei den Preisen für Immobilien wird auch in den nächsten Jahren weiter bestehen, sodass der Wert der Immobilie weiter steigt.

Tourismus-Boom steigert Marktwert
Rund zehn Millionen Urlauber erwartet Mallorca im Jahr 2016. Dabei geht der Trend klar hin zum Privattourismus. Das heißt, dass Urlauber anstatt ein Hotel zu buchen, lieber in Unterkünften, welche privat gemietet sind, oder in der eigenen Immobilie auf Mallorca ihren Urlaub verbringen. Gerade dadurch, dass Ländern wie Tunesien, die Türkei und Griechenland aufgrund ihrer wirtschaftlichen und/oder politischen Situation als Urlaubsländer gemieden werden, steigt die Attraktivität der spanischen Insel für die Urlauber. Davon profitieren auch die Eigentümer von Immobilien. Denn selbst, wenn seitens der Eigentümer nicht der Wunsch besteht, die Immobilie an Feriengäste zu vermieten, wird bei der Nachfrage die Vermietoption mit eingepreist. Dadurch steigt deren Marktwert.

3. Internationalisierung sorgt für wirtschaftliche Sicherheit
Während Mallorca jahrzehntelang der „Zweitwohnsitz“ der Deutschen und Briten war, ist nun ein weiterer Trend festzustellen. Die erhöhe Kauf-Nachfrage aus Ländern wie Schweden, Frankreich, Russland, Amerika und China führt zur Internationalisierung des Immobilienmarktes auf der spanischen Insel. Ein Grund dafür ist die Einführung des „Golden Visum“ im Jahr 2013, mit dem Ausländer von außerhalb der EU ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht erhalten, sofern sie eine Immobilie im Wert von mindestens 500.000 Euro erwerben. Mallorca, als Land, in dem insbesondere gehobene Immobilien angeboten werden, profitiert von dieser Regelung. Durch die Internationalisierung sinkt das Risiko, dass durch eine Wirtschaftskrise im Land die Preise fallen. Denn im internationalen Markt hat es keine Auswirkung, wenn es beispielsweise einmal mit dem amerikanischen Dollar schlecht läuft, da die Nachfrage aus anderen Ländern weiterhin vorhanden bleibt.

Quelle: www.regensburger-nachrichten.de

Mallorca property prices and rentals to rise in 2016
Publiziert am 20.01.2016

GOOD news for property owners in Mallorca as an upturn is expected in both sales and rentals in 2016.

However, promoters are warning that finding somewhere to live, be it rental or purchase, will worsen for many due to house prices being high on the island and earnings below the average for many.

It seems that new buildings are not being built with this type of buyer or tenant in mind as most of the housing activities in recent months concentrate on foreigners or hi

gher income residents being able to afford the top end properties.

Another problem is the availability of reasonably priced land on which to build. There has been an increase, however, in prices for second-hand and rentals.

Last year there was a significant increase in residential building in 2015, with some €583 million being invested, mainly in the building of chalets for foreigners. There is a lot of interest shown in properties valued at €200,000, but more expensive ones are not within reach of many permanent island residents.

For the younger population in Mallorca, only three in 10 are able to leave their family homes to start their own.

Source: http://www.euroweeklynews.com/

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Das Ende der Krise und immer neue Steuersätze
Publiziert am 18.01.2016

Bevor wir uns in ein durchaus ungewisses Jahr 2016 stürzen, ist ein Jahreswechsel in jeglicher Hinsicht ein hervorragender Moment, um einmal kurz zurückzuschauen. Und als grundsätzlich optimistischer Mensch will ich natürlich ganz besonders die positiven Entwicklungen herausstellen.

Zunächst einmal: Die Immobilien­krise auf Mallorca ist vorbei! Die Erholung des Immobilienmarktes lässt sich an vielen makroökonomischen Daten ablesen. Bei den großen gewerblichen Immobilien s

inken die Renditen, was entweder daran liegt, dass die Risikozuschläge abnehmen oder aber dass die Preise steigen – beides ist ein gutes Zeichen. Die Kredit­vergabe spanischer Banken hat sich deutlich ausgeweitet.

Bad Bank reduziert Bestände
Andererseits haben viele der seit Beginn der Krise 2008 unverkauften Immobilien einen Käufer gefunden. Die „Bad Bank“ Sareb, die von den klammen Banken, vor allem von den Sparkassen, deren Immobilienbestand und faule Kredite übernommen hatte, reduziert diese Positionen schneller als erwartet. Wer denkt, da heute noch ein Schnäppchen machen zu können, kommt reichlich spät.

Aber bevor sich die nächste Euphorie­welle über die Insel ergießt und man wieder anfängt, von satten Wertsteigerungen zu träumen, sollte man vorsichtig bleiben: wer jetzt an der Preisschraube dreht, ebnet den Weg zur nächsten Immobilienkrise.

An der Steuerfront herrschte 2015 relative Ruhe. Nachdem bereits 2014 die EU-Richter Nichtresidenten und Residenten gleichstellten, musste man keine panische Angst mehr von der Erbschaftssteuer haben, die in vielen Fällen auf gerade einmal ein Prozent reduziert wurde. Wer aus Angst vor dieser Steuer seine Immobilie über eine Gesellschaft hielt, wurde geradezu wegen des damit verbundenen Aufwandes verspottet.

Aber was ist in Spanien schon für die Ewigkeit gemacht? Die Steuern bestimmt nicht! So ist es absehbar, dass im neuen Jahr für die Balearen eine Erbschaftssteuer, nun für Residenten wie für Nicht-Residenten, wieder eingeführt wird, die bis zu 20 Prozent betragen kann. Alles das zeigt wieder einmal, dass man Strategien und Planungen langfristig ausrichten und hektische Entscheidungen vermeiden sollte.

Überraschend war für uns alle eine winzige Steuerreduzierung mitten im Kalenderjahr. Am 12. Juli wurde für Nichtresidenten die Steuer auf Immobilien­verkäufe und Mieteinnahmen von 20 auf 19,5 Prozent reduziert. Aber die Halbwertzeit bei Steuersätzen ist nun mal gering, und man kann darauf wetten, dass bereits mit dem Beginn des Jahres 2016 eine ganze Reihe von neuen Regelungen in Kraft treten werden, einige sogar davon rückwirkend.

Weiter wurde eine längst überfällige Reform in Angriff genommen, nämlich die Koordination von Grundbuch und Kataster. Es war Mandanten wirklich schwer zu vermitteln, dass eine Flächenangabe im Grundbuch keinen Beweiswert hat, da dort keine Pläne aufbewahrt werden, und dass das Kataster, wo es sehr wohl Pläne gibt, keinen Beweiswert hat und zudem mit dem Grundbuch praktisch nichts zu tun haben will und bislang die einzige Funktion hatte, Steuern einzutreiben.

Kein Wunder also, dass Flächenangaben und ebenso die Beschreibung der Aufbauten in Grundbuch und Kataster fast nie übereinstimmten. Seit dem 1. November 2015 gelten neue Regeln, und die exakte Koordinierung zwischen den Einträgen im Grundbuch und Kataster wurde immerhin auf den Weg gebracht. Ich bleibe skeptisch, denn ein neues Gesetz ist schnell geschrieben, aber bis alle Grundbücher Spaniens verlässlich und nachprüfbare Angaben enthalten werden, wird es noch Jahre dauern.

Quelle: www.mallorcazeitung.net

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Neue Restriktionen für Bauprojekte und Hotelerweiterungen
Publiziert am 11.01.2016

Die balearische Landesregierung bereitet eine Reihe von Gesetzesänderungen vor, um Entscheidungen der konservativen Vorgängerregierung in den Bereichen Raumordnung, Landwirtschaft und Tourismus auf Mallorca zurückzunehmen. Geplant ist, die Änderungen zu Beginn kommender Woche mittels Eilgesetzen zu beschließen.

Dabei geht es zum einen um das Tourismusrahmengesetz, das unter dem früheren balearischen Tourismusminister Carlos Delgado (Volkspartei, PP) beschlossen worden war un

d den Hoteliers die Möglichkeit zur Aufstockung ihrer Häuser einräumt, wenn sie gleichzeitig in Qualität investieren - eine Option, von der zahlreiche Hotels an der Playa de Palma Gebrauch gemacht haben. Sind bislang unter Auflagen bis zu zwei zusätzliche Stockwerke möglich, soll dies erschwert werden - etwa durch Auflagen für den energieeffizienten Ausbau - oder ganz ausgeschlossen werden. Auch die Umwandlung von Hotels in Apartmentanlagen soll erschwert werden.

Die Linksregierung will zudem mehrere Bestimmungen des Raumordnungsgesetzes (Ley de Suelo) zurücknehmen, das unter Umweltminister Biel Company (PP) beschlossen worden war. Das betrifft zum einen die Möglichkeit, illegal außerhalb geschlossener Ortschaften errichtete oder erweiterte Gebäude nachträglich zu legalisieren. Zu weit gehen der Linksregierungen zudem Bestimmungen über Neubausiedlungen im ländlichen Raum - sind die Grundstücke nicht vollkommen erschlossen, soll die Definition als Bauland verhindert werden. Auch erleichterte Genehmigungen für Golf- oder Poloplätze sind der Linksregierung ein Dorn im Auge.

Auf der Liste steht zudem das Landwirtschaftsgesetz, das die Rentablität der Betriebe steigern sollte, etwa durch die Erlaubnis für touristische Nebentätigkeiten. Die Linksparteien dagegen sehen die Gefahr einer weiteren Besiedlung.

Festgezurrt werden soll das Maßnahmenpaket in einem Treffen zwischen Sozialisten, der Regionalpartei Més per Mallorca und der linken Protestpartei am Freitag (8.1.), um es dann am Dienstag (12.1.) offiziell zu beschlieben.

Quelle: Mallorcazeitung.net

Viele Pools sind illegal in die Landschaft gebaut
Publiziert am 06.12.2016

Die Versuchung ist groß: Auf der Finca auf Mallorca einfach noch einen Pool bauen, und schon lässt sie sich gleich viel besser an Touristen vermieten. Dabei werden jedoch häufig die Bauvorschriften und der Landschaftsschutz auf Mallorca außer acht gelassen. Inspektionen der "Agència de Protecció de la Legalitat Urbanística i Territorial de Mallorca" haben im vergangenen Jahr 28 Verstöße gegen diese Vorschriften festgestellt – in Wahrheit dürften es wesentlich mehr sein. 18 Bauten mus

sten wieder abgerissen werden.

73 Prozent dieser Inspektionen betrafen Fincas, die kleiner als 14.000 Quadratmeter sind. Dort sind zusätzliche Anbauten wesentlich strenger geregelt als auf größeren Anwesen.

2013 waren es noch 33 von der Behörde festgestellte Verstöße. Dennoch haben sich die verhängten Bußgelder im Vergleich zum Vorjahr beinahe verdoppelt - von 763.000 auf 1,5 Millionen Euro. Der Grund ist, dass die hohen Strafen meist über viele Jahre hinweg bezahlt werden und die Strafen im vergangenen Jahr noch einmal deutlich verrschärft wurden. Musste man bislang für Verstöße 100 Prozent der Baukosten als Bußgeld bezahlen, sind es nun nach dem neuen Raumordnungsgesetz zwischen 100 und 250 Prozent.

Quelle: mallorcazeitung.net

Wertzuwachs bei gebrauchten Immobilien auf Mallorca
Publiziert am 04.01.2016

Die Balearen gehören zu den Regionen in Spanien, in denen die Preise für gebrauchte Immobilien am stärksten zugelegt haben. Das Plus auf Mallorca und den Nachbarinseln lag, nach Angaben des Online-Portals Idealista.com, in diesem Jahr bei 3,3 Prozent. Übertroffen wurde dieser Wert nur vom Baskenland und Madrid. In ganz Spanien sank der Wert gebrauchter Immobilien hingegen um rund zwei Prozent, womit sich der Abwärtstrend fortsetzte.

Besonders gefragt auf Mallorca sind Häuser

und Wohnungen in den Gemeinden Andratx und Son Servera. Hier lag der Wertzuwachs, laut Analyse, bei über acht Prozent. Käufer müssen hier mit Preisen von durchschnittlich 1.874 Euro pro Quadratmeter rechnen. Auch in den Gemeinden Port d’Alcúdia, Calvià und Palma de Mallorca konnten die Immobilienpreise 2015 zwischen drei und fünf Prozent zulegen.

Einen Rückgang im Wert gebrauchter Immobilien verzeichneten im Laufe dieses Jahres hingegen Port de Pollença mit knapp vier Prozent sowie die Gemeinden Inca (-4,2%) und Manacor (-2,1%).

Quelle: http://www.radioaleman.com/

Preise für Bestandsimmobilien auf Mallorca ziehen an
Publiziert am 31.12.2015

Nirgendwo sonst in Spanien sind die Preise für Bestandsimmobilien im Jahr 2015 so stark gestiegen wie auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln. Die Teuerungsrate betrug im Schnitt 3,3 Prozent - während die Preise im spanienweiten Durchschnitt um 2 Prozent sanken. Besonders zugelegt haben auf Mallorca die Gemeinden Andratx und Son Servera, wo die Preise im Vergleich zum Vorjahr um über acht Prozent in die Höhe kletterten.

Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Besta

ndsimmobilien liegen auf den Balearen bei 1.874 Euro. Spanienweit müssen Immobilienkäufer nur im Baskenland (2.568 Euro) und in der Region Madrid (2.350 Euro) noch tiefer in die Tasche greifen. Aufgeschlüsselt nach Gemeinden übertrifft allerdings Port d'Andratx diese Preise: Im Nobelhafen muss man sogar 2.830 Euro für den Quadratmeter bezahlen.

Die Daten hat das Immobilienportal idealista.com ermittelt. Erklärt wird die Preissteigerung für Bestandsbauten unter anderem mit dem Mangel an Neubauten auf den Balearen sowie der großen Nachfrage durch ausländische Käufer.

Das große Interesse aus dem Ausland führte auch dazu, dass die Balearen im Jahr 2015 spanienweit die meisten Verkäufe von Luxusimmobilien mit einem Wert von über einer Million Euro verbuchen durften. Mehr als 3.000 Verkaufsverträge mit einem Volumen von ingesamt einer Milliarde Euro kamen auf den Inseln zustande. Die Balearenregierung durfte sich dadurch über Steuereinnahmen von etwa 100 Millionen Euro freuen. Die meisten Käufer von hochpreisigen Immobilien stammten aus Deutschland, Großbritannien und Skandinavien.

Quelle: www.mallorcazeitung.net

Branson kauft Finca zurück
Publiziert am 15.12.2015

Richard Branson ist wieder da! Der Milliardär hat in dieser Woche den Rückkauf der Finca Son Bunyola in Banyalbufar auf Mallorca perfekt gemacht. Das berichtet die MM-Schwesterzeitung Ultima Hora.
Offizieller Käufer der Immobilie soll Bransons Virgin Hotel Group sein, der Vertrag wurde dem Bericht zufolge in London unterzeichnet. Als Kaufpreis wird die unbestätigte Summe von umgerechnet rund 15,3 Millionen Euro genannt.
Das 260 Hektar große Anwesen hatte Richard Branson schon

früher mehrere Jahre gehört. Weil er aber keine Genehmigung für den Bau eines Luxushotels bekam, verkaufte er Son Bunyola 2002 an das britische Ehepaar Hore. Damals soll Branson für den Verkauf rund 18 Millionen Euro kassiert haben. Die Hores bekamen im Zusammenhang mit dem Erwerb der Finca später Ärger mit dem Fiskus und waren in einem Finanzskandal verwickelt. Durch die Zahlung von 10,6 Millionen Euro konnten sie einem Gerichtsverfahren ausweichen.
Jetzt ist die Rede davon, dass Branson die Finca für Agrotourismus der Fünf-Sterne-Kategorie nutzen will. Es soll sich um den ersten Schritt mehrerer geplanter Unternehmensaktivitäten auf Mallorca und dem spanischen Festland handeln.
Richard Branson war lange Jahre ein großer Mallorca-Liebhaber und scheint dies auch heute noch zu sein. Ihm gehörte früher unter anderem das Luxus-Hotel La Residencia in Deià. An den Ort hat die Familie gute Erinnerungen. Sogar Richard Bransons Enkelin ist nach dem Bergdorf benannt. Das Mädchen, zur Welt gekommen im Februar dieses Jahres, heißt Eva-Deia Branson.

Quelle und Foto: www.mallorcamagazin.com

Sozialmiete: Landesregierung fördert Sanierung von Immobilien
Publiziert am 12.12.2015

Die balearische Landesregierung will zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus auch Privatwohnungen sanieren und bedürftigen Familien zur Verfügung stellen. Das haben Vizepräsident Biel Barceló und Wohnungsminister Joan Boned auf einer Pressekonferenz am Mittwoch (2.12.) angekündigt. Mit Maßnahmen wie dieser wolle man die Zahl der Sozialwohnungen deutlich erhöhen.

Der Plan sieht im einzelnen vor, dass Besitzer von Immobilien auf Mallorca diese für drei bis neun Jahre abtret

en. Die Landesregierung saniert die Wohnungen im Gegenzug zu einem Preis von bis zu 10.000 Euro und zahlt den Besitzern eine Miete von monatlich 150 Euro. Bedürftige Familien, die einziehen, sollen eine Miete von maximal 400 Euro an die Landesregierung zahlen. Insgesamt stehen für das Programm 250.000 Euro zur Verfügung, das Programm könne aber erweitert werden, so Boned.

Derzeit können 1.665 Sozialwohnungen vermietet werden. HInzu kommen sollen nun Immobilien der spanischen "Bad Bank" Sareb, Bestände der Banken Santander und La Caixa sowie auch Neubauwohnungen.

Quelle: www.mallorcazeitung.es
Foto: Govern

Viele Deutsche suchen ihr Immobilien-Glück auf Mallorca
Publiziert am 10.12.2015

Sehr beliebt ist demnach ein Immobilienkauf da hier der Darlehenszinssatz derzeit auf einem äußerst geringen Niveau liegt. Neben inländischen Immobilien suchen Viele ihr Glück auch immer häufiger im Ausland - vor allem auf Mallorca!

Längst ist Mallorca keine reine Urlauberinsel mehr. Denn immer mehr Deutsche suchen hier auch das private Glück - samt Umzug und Arbeitsplatzwechsel. Denn Viele möchten dem eintönigen Leben in Deutschland den Rücken kehren und erwarten Freihe

it und Unabhängigkeit auf Mallorca.

Demnach ist auch die Immobilien-Nachfrage auf der Insel größer denn je, so dass sich mittlerweile zahlreiche Immobilienmakler speziell auf ausländische Anfragen spezialisiert haben.

Für jeden Geldbeutel die passende Immobilie

Grundsätzlich sei gesagt, dass die Immobilienpreise auf Mallorca überdurchschnittlich hoch liegen. Denn nicht zuletzt aufgrund der großen Nachfrage an den einzelnen Immobilien kann jedes Objekt für einen ordentlichen Preis angeboten werden.

Wer hingegen auch beim Kauf einer Immobilie einsparen möchte der sollte sich in den Wintermonaten nach einer entsprechenden Bleibe umsehen. Denn dann ist die Nachfrage am Immobilienmarkt insgesamt am geringsten und die Chance ein "Schnäppchen" zu erhaschen deutlich größer.

Mallorca bietet aufgrund seiner Vielfalt auch zahlreiche unterschiedliche Immobiliencharaktere auf. Demnach sollte sich jeder Kunde vor dem Kauf über wesentliche Faktoren Gedanken machen: Wie groß soll das Objekt sein? In welcher Gegend soll es sich befinden (zentral oder ländlich)? Soll es einen normalen Standard aufweisen oder luxuriös gestaltet sein? Welches Budget steht zu Verfügung?

Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Immobilien kann somit bereits eine erste Filterung erfolgen.

Im Kern der Insel sind meist kleinere Wohnungen und Häuser vorzufinden die einen durchschnittlichen Standard aufweisen. Aufgrund der enormen Nachfrage an Wohnraum sind hier die Preise am höchsten - nicht zuletzt durch die Vielzahl an Urlaubern und Gastarbeitern....

Größere Einfamilienhäuser können jedoch bereits am Rande der Urlauberhochburg erworben werden. Ein eigener Garten mit zum Teil luxuriösen Elementen kann auch hier schon gefunden werden. Diese Immobilien können bereits zu einem deutlich geringeren Preis gekauft werden und sind demnach vor allem für Auswanderfamilien deutlich attraktiver. Aber auch Ferienhäuser lassen sich in diesem Bereich bestens finden, da sich die Objekte nicht direkt zentral befinden aber dennoch einfach zu erreichen sind.

Wer hingegen große Grundstücke mit einer Finca wünscht wird diese in der weitläufigen Umgebung der Insel vorfinden. In mitten paradisischer Ausblicke lässt sich hier der eigene Alltag bestens verleben....

Doch neben reinen Wohnräumen können auf Mallorca auch zahlreiche Geschäftsräume erworben werden. Doch auch hier gilt: Je näher an der Urlaubsregion desto teurer. Somit sollte ein Immobilien-Kauf auf Mallorca sehr gut vorbereitet werden um das perfekte Objekt für das eigene Vorhaben schnell finden zu können.

Quelle: http://www.sachsen-fernsehen.de/

Ratgeber zur krisensicheren Investition von Kapital in Immobilien
Publiziert am 09.12.2015

Kaum eine Art der Kapitalanlage ist so sicher wie der Kauf einer Immobilie in guter Lage. Ein Wissen, dass auch Europäer spätestens seit der Bankenkrise verinnerlicht haben.
Doch was versteht der Fachmann unter einer guten, sprich wertstabilen, Immobilie und Lage?
Von größter Wichtigkeit ist hier
a) die Tatsache, dass der Grundbesitz in einem religiös und politisch stabilen Land liegt.
b) dass die Immobilie in einer Gegend liegt, die von internationaler Belie

btheit ist und somit konstante Nachfrage garantiert. Je mehr Nationen sich für diesen Ort interessieren, desto gewinnbringender und risikoloser die Investition.
c) dass Sie einen Ort wählen, der auch privat Ihren Wünschen und Vorstellungen entspricht, um auch durch Eigennutzung von der Liegenschaft zu profitieren.
d) dass neben der Eigennutzung auch eine hohe Rendite über Vermietungen eingefahren werden kann. Hervorragend geeignet sind hierfür Ferienimmobilien in beliebten Urlaubsorten.
e) dass die Immobilie sich in einer Lage befindet, die hohe Begehrlichkeit weckt. Beliebte Reiseziele mit guter Verkehrsanbindung (max. 6 Stunden Reisezeit vom Heimatort) sind hierfür ganz besonders geeignet.
Sollte der Entschluss zum Kauf einer Auslandsimmobilie stehen, kann das Angebot bereits vorab über das Internet sondiert werden.
Für eine genaue Recherche sind persönliche Besichtigungen jedoch unbedingt empfehlenswert.
Informieren Sie sich vor Ort über einen ansässigen Immobilienmakler mit sehr gutem Ruf, der mindestens 15 Jahre Geschäftsexistenz aufweisen sollte, um somit aufgrund langjähriger Berufserfahrung kompetent und realistisch über zu erwartende Preisentwicklungen informieren kann. Makler, die grade in Boomzeiten wie Pilze aus dem Boden sprießen, sind hier keine guten Berater, um das Kapital von Anlegern krisensicher angelegt zu wissen.
Für eine effektive Suche teilen Sie dem Makler Ihre Suchkriterien mit, der dann gezielt für Sie nach der geeigneten Immobilie sucht und Sie während des gesamten Kaufvorgangs bis zur notariellen Kaufbeurkundung professionell begleitet.

Quelle: http://www.openpr.de/

Mallorca property more affordable, thanks to favourable exchange rate
Publiziert am 08.12.2015

There’s great news today if you intend to buy a property in Mallorca: the pound has strengthened +19 cents versus the euro in the last 23 months, to reach 1.39. What this means is that, when you transfer money from the UK to your Spanish bank account to buy a Mallorca property, you’ll get a much higher euro total. Hence, fulfilling your dream of buying a Mallorca home is closer within sight.

To put this into context for you, were you to transfer £250,000 from the UK to Spain,

to buy a luxury villa or restored manor house, you’d receive €345,000, a full +€45,000 more than if you’d made the same transfer in January 2014, when the pound was far weaker versus the euro. Hence, with this extra euros, you could pay for the legal fees of buying a Mallorca property, for instance!

Moreover, it could soon become an even better time to buy a Mallorca property, whether that’s modern seafront villa, or an estate with a sea view. This is because the pound to euro exchange rate could strengthen further in 2016. Sterling may rise, because the UK’s services sector expanded at the fastest pace in 4 months in November, suggesting that the UK economy is accelerating.

With this in mind, the favourable exchange rate makes this the ideal time to buy a Mallorca property!

By Peter Lavelle at foreign exchange broker Pure FX http://www.purefx.co.uk

Spaniens teuerstes Haus steht in Palma de Mallorca
Publiziert am 08.12.2015

Die teuerste Immobilie, die derzeit auf dem spanischen Wohnungsmarkt zu finden ist, steht in Palma de Mallorca. Es handelt sich um das knapp 2.000 Quadratmeter große Anwesen "Can Camaleón im Nobelviertel Son Vida, das für 39,5 Millionen Euro zum Verkauf steht. Die moderne Villa verfügt über zehn Schlafzimmer, neun Bäder und drei beheizte Swimming Pools.

Dass die Inselhauptstadt damit ein spanienweites Ranking gewonnen hat, geht aus einer Top-15-Liste hervor, die die Tagesze

itung "El Mundo" vor Kurzem veröffentlicht hat. Berücksichtigt werden konnten darin allerdings nur zum Verkauf stehende Immobilien, deren Preis bekannt ist. Gerade im Luxus-Segment werde jedoch Diskretion groß geschrieben, gaben die Verfasser deshalb zu bedenken.

Der Großteil der anderen Highend-Objekte liegt in den Regionen Madrid und Andalusien. Platz 2 bis 4 etwa gehen an Villen im südspanischen Nobelort Marbella.

Quelle: mallorcazeitung.com

Pracht-Immobilie Can Sureda: Artà will sich Herrenhaus sichern
Publiziert am 07.12.2015

ist eines der schönsten Herrenhäuser in der Gemeinde von Artà im Nordosten von Mallorca - und es hat fast 500 Jahre auf dem Buckel: Die Immobilie Can Sureda steht derzeit für rund 1,1 Millionen Euro zum Verkauf, ein italienisches Ehepaar mit Wohnsitz in England liegt schon auf der Lauer. Doch der Bürgermeister Tolo Gili (Zentrumspartei El Pi) will einen Verkauf an Privat unbedingt verhindern: Can Sureda soll allen Bürgern des Ortes offenstehen.

Zwar könne die Gemeinde keine

n siebenstelligen Betrag zum Immobilien-Erwerb leisten, heißt es. Doch soll eine Subvention der Balearen-Regierung verwendet werden, die genau den Kaufpreis für Can Sureda abdecken würde, ursprünglich aber für eine Renovierung des Klosters Bellpuig gedacht war.

Can Sureda stammt aus den Anfängen des 16. Jahrhunderts, 1533 wurde es von Joan Sureda, einem Nachfahren von Joan Descolombrers, erworben. Descolombrers begleitete König Jaume bei der Eroberung von Mallorca. Die 700 Quadratmeter große Immobilie, die älteste der Gemeinde, befindet sich in einem herausragenden Zustand. Alle Umbauten und Renovierungen haben stets die Originalstruktur respektiert.

Quelle: www.mallorcazeitung.net

FERIENIMMOBILIEN – BALEAREN
Publiziert am 04.12.2015

Die iberische Wirtschaft hat sich erholt. Das spüren auch die Makler auf Mallorca, Ibiza und Menorca: Sogar Spanier kaufen wieder Ferienwohnungen.
Krise? Welche Krise? Spaniens Wirtschaft funkt nach fünf Rezessionsjahren wieder Wachstumssignale, und schon boomt auf den Balearen der Immobilienmarkt. Deutsche, Briten, Skandinavier und Österreicher stürzen sich auf Ibiza, Mallorca und Menorca geradezu auf Fincas und Apartments, um die besten Objekte zu ergattern.
Mehr lesen:

> http://www.capital.de/immobilien/ferienimmobilien-balearen.html

Son Ferragut: Immobilien-Deal um 467 neue Wohnungen
Publiziert am 03.12.2015

In Palma de Mallorca bahnt sich ein großer Immobilien-Deal an: Mehrere Investoren interessieren sich für das Grundstück Son Ferragut, das Spaniens "Bad Bank" Sareb verkauft und auf dem bis zu 467 Wohneinheiten gebaut werden dürfen. In der Branche wird mit einem Kaufpreis von 20 bis 25 Millionen Euro für das Gelände gerechnet.

Son Ferragut liegt zwischen den Vierteln Son Oliva und Amanecer, neben Palmas Ringautobahn. Das Grundstück gehörte ursprünglich der Bauträgergesell

schaft Ibercon, im Zuge der Krise ging es aber an die Sparkasse Sa Nostra über und landete schließlich bei der "Bad Bank". Die Erschließungsarbeiten sollen in Kürze von Palmas Stadtverwaltung abgenommen werden.

Das Interesse an vergleichbaren Immobilien in Palma de Mallorca hat zuletzt wieder zugenommen. So ersteigerte ein katalanischer Bauträger ein ehemalige Kaserne an der Carreterra de Valldemossa, wo nun 272 Wohnungen entstehen sollen. Den Besitzer gewechselt hat außerdem ein Grundstück in der Nähe der Hauptwache von Palmas Ortspolizei für 6,3 Millionen Euro - hier ist nun ein Luxushotel geplant.

Der Immobilien-Deal dürfte nun noch vor Ablauf des Jahres über die Bühne gehen. Der Bau der Wohneinheiten könnte dann in in mehreren Phasen abgewickelt werden. Erlaubt sind Gebäude mit bis zu fünf Stockwerken.

Quelle: www.mallorcazeitung.net

Versteigerung der Becker-Finca abgewendet
Publiziert am 02.12.2015

Bereits zum dritten Mal hat Ex-Tennisass Boris Becker Schulden für seine Mallorca-Finca bei Artà im letzten Moment beglichen. Das teilte das Gericht in Palma am Mittwochmorgen auf Anfrage des Mallorca Magazins mit. Damit hat der 48-Jährige erneut die Zwangsversteigerung seines Anwesens verhindert.
Grund für den angesetzten Gerichtstermin war dieses Mal: Becker schuldet dem Hausmeisterehepaar Bartomeu Barceló und Ángela Simó, das sein Anwesen Son Coll 14 Jahre lang betreute, 97.665

Euro an Löhnen und Sozialversicherungsbeiträgen. Nach MM-Informationen mussten Bartomeu Barceló und Ángela Simó nicht nur mehrere Jahre auf ihr Gehalt verzichten, sondern derzeit auch auf das ihnen zustehende Arbeitslosengeld, da keinerlei Versicherungsbeiträge abgeführt worden waren.
Bereits 2012 und 2014 sollte das Anwesen unter den Hammer kommen, damals war der Deutsche von einer Gartenbaufirma sowie einem Bauunternehmen verklagt worden. Becker hatte offene Rechnungen nicht bezahlt, die er auch damals erst kurz vor der Zwangsversteigerung beglich. Boris Becker versucht seit Jahren seine Finca Son Coll zu verkaufen.

Quelle & Foto: mallorcamagazin.com

Palma de Mallorca unter den teuersten Shoppingmeilen
Publiziert am 23.11.2015

Die Luxusshoppingmeile Jaime III. in Palma de Mallorca ist mit 1140 Euro Ladenmiete pro Quadratmeter eine der teuersten Einkaufsstraßen in ganz Spanien. Das zeigt eine Studie der Immobilienfirma Cushman & Wakefield auf. Anführer ist allerdings Barcelonas Portal de l'Àngel: 3240 Euro pro Quadratmeter müssen kommerzielle Mieter für ihre dortigen Ladenlokale zahlen.
Weltweit kommt sie damit auf Platz 14. Es geht allerdings auch noch um einiges teuerer: Die teuerste Straße der Welt, die

Fifth Avenue in New York, wartet mit 33.800 Euro pro Quadratmeter auf.
Auf dem spanienweiten Platz zwei steht Madrids Prachtstraße Preciados. Neben Palmas Jaime III. wurden in Spanien auch Málaga (Marqués de Larios), Bilbao (Gran Vía), Valencia (Colón), Sevilla (Tetuán) und Saragossa (Plaza de la Independencia) auf ihre Ladenmietpreise hin untersucht.

Quelle: mallorcamagazin.com
Foto: Ultima Hora

So überwintert ein Pool auf Mallorca
Publiziert am 18.11.2015

Angestrebt wird, den Pool so lange wie möglich benutzen zu können", erklärt Tanja Langer von der Poolbau-Firma Sun Pool aus Porreres. Denn im Gegensatz zu kühleren Gefilden wie Deutschland - dort kommt Frostschutz ins Wasser und die Filtertechnik wird abgeschaltet - muss ein Schwimmbecken auf Mallorca den Winter über nicht "eingemottet" werden. Einige Vorkehrungen für die kühlere Jahreszeit sollten dennoch getroffen werden: "Man muss sich wie auch im Sommer um seinen Pool kümmern", sagt

die Geschäftsführerin.
"Es ist wichtig, die Filterzeiten zu überprüfen. So lässt sich Strom sparen", erklärt Michael Müller von Waterhouse aus Santa Ponça. Der Filter könne in den kühleren Monaten beispielsweise anstatt zehn nur noch acht Stunden laufen. Auch werde dann meist weniger Desinfektionsmittel eingesetzt: "Man sollte sich aber auch im Winter an den Chlorwert halten."
Je nach Belieben kann das Becken im Winter abgedeckt werden. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten: Folie, durchsichtige Luftpolsterfolie, damit die Sonne das Wasser erwärmt, sowie Rolladenvorrichtungen. "Das ist alles eine Frage des Preises", sagt Tanja Langer. Besonders Poolbesitzer, die in der kühlen Jahreszeit nicht nach Mallorca kommen, würden eine Winterabdeckung von Oktober bis Ostern bevorzugen. Zusätzlich bietet sie einen Schutz gegen Verschmutzung beispielsweise durch Blätter. "Wenn der Pool allerdings beheizt wird, muss er auf jeden Fall abgedeckt werden", erklärt Tanja Langer, so schreibe es seit 2008 ein Gesetz vor.
"Der Winter bietet sich an, um die Wasserqualität zu überprüfen", sagt Michael Müller, die warmen Temperaturen im Sommer boten ideale Bedingungen für Bakterien. Die Experten checken nicht nur Chlorgehalt und pH-Wert, sondern schauen auch nach Harnstoff, Phosphat- und Blausäure-Belastung. "Sonst badet man irgendwann in einer Giftsuppe." Wird eine "Stoßchlorung" nötig - also eine kurzfristige Überdosierung von Chlor, um das Wasser aufzubereiten - bestehe dann genügend Zeit, um das Wasser wieder zu klären.
Doch warum lässt sich das Filtersystem eines Pools nicht einfach im Herbst aus- und im Frühjahr wieder anschalten? "Das Wasser würde umkippen und das Schwimmbad veralgen", erklärt Müller. Pool-Experten raten dringend von einem solchen Vorgehen ab. Denn die Algen setzen sich nicht nur im Wasser, sondern auch in der Filteranlage ab. Selbst wenn im Frühjahr dann die große Chemiekeule - die der Gesundheit der Badenden nicht zuträglich ist - rausgeholt würde, sei das Badewasser nicht mehr zu verwenden. "Algenbildung ist nicht zu verharmlosen", betont Michael Müller.
Auch den Pool monatelang ohne Wasser zu lassen, empfehlen die Experten nicht. Zum einen könne das Becken Risse bekommen, zum anderen sei der Trinkwasserverbrauch enorm, da das Becken ja im Frühjahr neu befüllt werden müsse, sagt Tanja Langer.

Quelle und Foto: www.mallorcamagazin.com

Rechtsstreit um 100 Millionen in La Muleta
Publiziert am 03.11.2015

Die seit Jahren schwelenden Auseinandersetzungen um das Gebiet La Muleta II bei Sóller, das sich im Besitz eines Unternehmens von Kühn & Partner befindet, sind um eine Variante reicher: Ein Gericht in Palma hat die Versteigerung etwa der Hälfte der Urbanisation angeordnet, um Hypothekenforderungen der "Bad Bank" Sareb in Höhe von 2,5 Millionen Euro plus 791.000 Euro Verzugszinsen zu vollstrecken.
Kühn & Partner hat die in der vergangenen Woche verbreitete Meldung inzwischen kommentie

rt. Demnach hat das Unternehmen die Aussetzung der für Dezember angesetzten Versteigerung beantragt. Außerdem zeigt man sich überzeugt davon, dass die Kühn-Gruppe unabhängig davon ihre Schadensersatzansprüche in dieser Angelegenheit nicht verlieren werde.
Kühn hatte das Bauland Muleta II mit dem Ziel gekauft, dort eine Villensiedlung zu errichten. Der von 2007 bis 2011 auf den Balearen regierende Linkspakt erklärte das Gebiet jedoch für nicht bebaubar, wogegen sich Kühn gerichtlich zur Wehr setzte. Das Verfahren vor dem Obersten Gericht der Balearen (Az.: 440/2010) endete mit der Anerkennung des ursprünglichen Baurechts.
"In diesem Verfahren wurde im Rahmen eines Wertgutachtens der Wert von La Muleta auf 44 Millionen Euro taxiert", betont Kühn-Anwalt Jorge Sainz de Baranda angesichts des mit 7,1 Millionen niedrig angesetzten Versteigerungswerts. Man habe darüber hinaus den potenziellen entgangenen Gewinn aus der Nichtrealisierung der bereits projektierten Villen eingefordert. Der geltend gemachte Schadensersatzanspruch belaufe sich auf über 100 Millionen Euro.
Auf der Grundlage dieses Urteils wurde bei der Stadtverwaltung von Sóller gerichtlich die Anerkennung des Baurechts eingefordert. Die regte sich jedoch nicht und hofft auf Schützenhilfe durch die neue Balearen-Regierung. "Da die Stadt ihrer rechtlichen Verpflichtung zur neuerlichen Umwidmung von La Muleta zu Bauland nicht nachgekommen ist, behält sich die Gruppe die Geltendmachung des anerkannten Schadensersatzes vor", so die Gegenseite.
Kühn-Anwalt Sainz de Baranda erklärt weiter, dass man der Hypothekenvollstreckung, die jetzt zur Versteigerung der Urbanisation Muleta führen soll, gerichtlich widersprochen habe. Die Entscheidung vom Tribunal Supremo in Madrid stehe noch aus, weshalb die Aussetzung der Versteigerung beantragt wurde.
Zu den Liquiditätsproblemen selbst wird erklärt, dass diese durch "eigenverantwortliche Handlungen" der Bankinstitute verursacht worden seien, weshalb weitere Klageverfahren eingerichtet wurden. Inzwischen seien die Probleme teilweise überwunden, unter anderem durch den Einstieg von Investoren.
Unternehmer Matthias Kühn, der eine "Kampagne" erkennt, "die zum Ziel hat, die Reputation der Kühn-Gruppe nachhaltig zu schädigen", ist sicher, dass nach dem Ende aller Verfahren eines feststehen wird: "Wir werden unsere Rechte an der Urbanisation Muleta nicht verlieren, selbst nicht für den Fall, dass sie an einen Dritten veräußert würde." Muleta werde der Kühn-Gruppe eine erhebliche Liquidität verschaffen. "Was immer auch passiert, am Ende stehen uns zwischen 44 und 100 Millionen Euro zu."

Quelle und Bild: www.mallorcamagazin.com

Der teure Traum vom Haus am Meer
Publiziert am 29.10.2015

Der Traum von einem Leben auf Mallorca ist oftmals auch verbunden mit dem Traum vom Leben am Meer – am besten direkt am Meer, das bestätigen auch die Immobilienmakler der Insel. Wer einen unverbauten Meerblick will, der müsse rund 30 Prozent mehr auf den Tisch legen als für ein vergleichbares Haus oder eine Wohnung, meint Lutz Minkner, Inhaber von Minkner und Partner und seit mehr als 20 Jahren auf Mallorca aktiv. Einige Leute, die zuvor euphorisch am Meer gekauft haben, so Minkner, zögen

sich einige Jahre später aufs Land zurück.
Die Gründe können vielfältig sein, so bedeutet der freie Blick auch einen freien Weg für den Wind. „Einem Kunden hat es bei Sturm zweimal die Scheiben im Schlafzimmer zerhauen, die haben dann in der Sauna übernachtet”, erzählt Minkner. Die betreffende Person bewies Durchhaltevermögen und ließ Panzerglas einbauen.
„Das Meer ist immer noch ein Traum der meisten Leute, die hier hinkommen”, bestätigt auch Immobilienpionier Matthias Kühn. Schnell die Hälfte, aber sicher 30 Prozent mehr mache der Blick in erster Linie aus. Wenn er die Meerblick-Fraktion mit Finca-Fans vergleicht, kommt Kühn auf ein Verhältnis von 90 zu zehn zugunsten des Meerblicks. „Die Finca wurde meines Erachtens von den Medien gehypt”, meint er.
„Extrem teuer” findet sogar Kühn die Meereslagen in Bendinat zwischen Palma und Portals. Dort könne der Preis für ein Haus leicht zwischen acht und zehn Millionen Euro liegen. Er könne die Faszination aber verstehen. „Ich bin ein absoluter Wasserfan, das Meer hat einfach eine besondere Ausstrahlung”, sagt er. Und das wird seiner Ansicht nach auch künftig so bleiben. „Gott sei Dank”, so Kühn, sei die Küste der Insel geschützt und die Nachfrage nach Grundstücken am Meer sei wieder gestiegen.
Darauf stehen in aller Regel alte Häuser, die vom Käufer abgerissen werden. „Das raten wir den Kunden meistens”, sagt Architektin Maria Ramis. Das sei billiger, als ein Haus den besonderen Wünschen anzupassen, die man in so einer Lage dann auch realisieren wolle. Ramis arbeitet derzeit an einem Projekt im Südwesten der Insel. Die künftigen Besitzer dieses Millionenobjekts haben nicht nur einen unverbaubaren Meerblick, sondern auch direkten Zugang zum Meer.
Der Pool ragte in diesem Fall in die sogenannte „Zona Servidumbre de Protección”, ein 14 Meter breiter Streifen, der sich dem sechs Meter breiten öffentlichen Küstenrand, dem „Dominio Publico Marítimo Terrrestre”anschließt. Ein Antrag beim Küstenamt in Madrid löste die Probleme. „Das kostet Zeit, funktioniert aber in der Regel”, sagt Projektmanager Michael Toerschen. Solche Objekte wie dieses, so Toerschen, gebe es nur noch selten auf der Insel. Für die erste Reihe werden in Calvià Grundstücke für rund 1000 Euro pro Quadratmeter aufgerufen, sagt Maria Ramis. „Dasselbe Grundstück kann in Port d’Andratx auf 3000 Euro pro Quadratmeter hochschießen”, meint sie.
Doch nicht alle wollen ganz nach vorne. Diese Erfahrung hat Heidi Stadler, Geschäftsführerin von First Mallorca, gemacht. Sie weiß aber, dass der Zugang zum Meer eine ganz eigene Faszination hat. „Vor dem Frühstück den Kaffee aufsetzen, ins Meer gehen und danach den Kaffee trinken. Das ist der ultimative Traum”, sagt sie. Stadlers Philosophie ist einfach: „Das Schönste im Leben ist gratis: die erste Umarmung, der erste Kuss und das Meer. Wahre Romantik kostet nichts”, sagt sie und fügt hinzu „Wer diesen Traum permanent leben will, muss aber tief in die Tasche greifen.”
Sie persönlich lebt diesen Traum von Juni bis September in Sant Elm. „Früher hab ich über Mallorquiner gelacht, die den Sommer am Meer verbringen, nur 22 Minuten Fahrt von Palma entfernt.” Heute könne sie das gut verstehen. „Morgens wach werden, aufs Meer schauen, ins Meer gehen. Du bist ein anderer Mensch, das ist das schönste Erlebnis für mich”, sagt sie. Im Gegensatz zu den Einheimischen könne sie sich aber vorstellen, am Meer zu überwintern, sobald das Haus entsprechend gerüstet ist.

Quelle: mallorcamagazin.com

Urteil spricht Bauherren höhere Entschädigung zu
Publiziert am 29.10.2015

Im Jahre 2008 hatte der Linkspakt auf den Balearen die Genehmigungen für 53 Baugrundstücke in Port d'Andratx außer Kraft gesetzt, um den Küstenabscnhitt von Monport vor Bebauung zu schützen. Drei Unternehmen, die dort Immobilien errichten wollten, klagten auf Entschädigung. Jetzt hat ihnen der Oberste Gerichtshof in Spanien teilweise Recht gegeben.
Schon im Jahre 2013 hatte der balearische Gerichtshof den Klägern eine Entschädigung zugesprochen, für die Kosten der Planungen und

beantragten Baugenehmigungen. Danach sollten die drei Firmen Günther Killer Bauträger SL mit 695.107 Euro, Cap des Illamp SL mit 183.519 Euro und Xtrandratx SL mit 220.747 Euro entschädigt werden, berichtete die spanische MM-Schwesterzeitung Ultima Hora am Mittwoch online.
Gegen dieses Urteil hatten die Firmen seinerzeit Widerspruch eingelegt. Die oberste Instanz hat nun festgelegt, dass den Unternehmen zusätzlich die Kosten für die Erschließung der Grundstücke mit Wasseranschlüssen und Kanalisation zu erstatten seien.
Ob die Kläger mit diesem Zugewinn zufrieden sein werden, ist zu bezweifeln. Die Unternehmen hatten damals auch den durch die Umwidmung der Grundstücke verloren gegangenen Immobilienwert reklamiert und Entschädigungen in zweistelliger Millionenhöhe gefordert (im Einzelnen: Günther Killer 16,6 Millionen Euro, Cap des Illamp 13,5 Millionen Euro und Xtrandratx 3,9 Millionen Euro). Diesen Forderungen kam der Oberste Gerichtshof indes nicht nach.
Das einstige Bauland war von der Balearen-Regierung zu ländlichem Grund zurückgestuft worden, der zusätzlich unter Landschaftsschutz gestellt wurde.

Quelle: mallorcamagazin.com
Foto: Michels

Nur per Privatjet direkt erreichbar
Publiziert am 15.10.2015

Schöne Destinationen gibt es viele. Allerdings muss man oft wegen mangelnder Fluglinien-Verbindungen lange Anreisen in Kauf nehmen. Sechs folgende VIP-Reiseziele lassen sich aber von allen Flughäfen in Europa per Privatjet ohne Umsteigen ansteuern.

Spanien: Tagomago
Die Insel Tagomago auf den Balearen befindet sich ungefähr 900 Meter vor Ibiza. Das 600'000 Quadratmeter grosse Gelände ist von idyllischen Landwegen durchzogen. Vor Ort gibt es ausgezeichnete Wassersportmö

glichkeiten. Man kann die Insel wochenweise privat oder auch für Veranstaltungen mieten. Ein Herrenhaus, im Bauhausstil in der Mitte der Insel, bietet den Gästen Komfort auf hohem Niveau.
Alle Zimmer wurden von international bekannten Innenarchitekten ausgestattet. Die technische Ausstattung des Herrenhauses ist erstklassig, es eignet sich daher auch gut für Business-Veranstaltungen in kleinem exklusivem Rahmen.
Das gesamte Anwesen ist umgeben von Terrassen, die einen atemberaubenden Blick in alle Richtungen erlauben. Zu erreichen ist diese Destination am besten im Privatjet über Ibiza. Von dort geht es wahlweise mit dem Boot oder Hubschrauber weiter auf die Insel.

Quelle: http://www.finews.ch/

Landesregierung plant Steuer für Ferienvermietung im Sommer
Publiziert am 01.10.2015

Die balearische Landesregierung will Wohnungseigentümer mit zusätzlichen Steuern belegen, die nur während der Sommermonate an Mallorca-Urlauber vermieten. Umgekehrt werde man steuerliche Anreize für die langfristige, ganzjährige Vermietung schaffen. Das kündigte am Mittwoch (30.9.) auf Ibiza Joan Boned an, Landesminister für Raumordnung, Energie und Verkehr.

Die Regelung soll Eingang in einem neuen balearischen Wohnungsgesetz finden, mit dem unter anderem die Situation von

sozialschwachen Wohnungssuchenden verbessert werden soll. Es gebe eine große Zahl von Immobilien, die acht oder neun Monate im Jahr leer stünden, so Boned. Die starke Nachfrage im Sommer und die hohen Einnahmen, die sich mit der touristischen Vermietung erzielen ließen, verzerrten den Markt, so der Minister - eine Regulierung sei deswegen dringend notwendig.

Der Minister machte allerdings keine Angaben zur Höhe der geplanten Steuer oder den Zeitpunkt der Einführung. Zunächst müsse man genau erfassen, auf wie viele Immobilien auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln diese Situation zutreffe.

Quelle: www.mallorcazeitung.net

Wohnungskauf: Schweizer schlagen im Ausland zu
Publiziert am 24.09.2015

Immer mehr Schweizer kaufen sich Ferienwohnungen im Ausland. Besonders stark ist die Nachfrage in Spanien und Griechenland gestiegen. Woran das liegt.
Kaum Zins auf dem Sparkonto, überteuerte Häuser in der Schweiz und ein billiger Euro: Das ist der Mix, der immer mehr Schweizer dazu verleitet, sich eine Ferienwohnung im Ausland zu kaufen. Aussagen von Maklern deuten darauf hin, dass die Nachfrage aus der Schweiz zugenommen hat.

Das Netzwerk Engel & Völkers hat für die

Schweiz am Sonntag» Einschätzungen seiner Niederlassungen eingeholt. Einzelne Aussagen: In Barcelona habe die Stärkung des Frankens die Nachfrage von Schweizern nach Zweitwohnsitzen erhöht. Nach den Franzosen seien die Schweizer mit einem Anteil von 5 Prozent die grösste Käufergruppe.

Viel Haus für relativ wenig Geld
Auch in Madrid sei die Nachfrage «deutlich gestiegen». Und ein Vertreter auf Mallorca sagt, die Nachfrage nehme «zweifellos» zu. «Seit der Stärkung des Frankens haben wir eine deutliche Steigerung der Nachfrage gespürt, die bis heute anhält.» Auch auf der griechischen Insel Rhodos spricht man von einer «steigenden Tendenz.» Griechenland scheint bei Schweizern besonders gut anzukommen. 35 Prozent der Immobilien verkaufe man in den deutschsprachigen Raum, sagt Griechenland-Chef Georg Petras. «Davon sind ein Drittel Schweizer.»

Der Zeitpunkt für einen Kauf im Ausland sei sicher gut, sagt Fredy Hasenmaile, Immobilien-Spezialist der Credit Suisse in der «Schweiz am Sonntag». In einigen Ländern habe es substanzielle Preisnachlässe gegeben. «Und der Franken ist noch immer stark überbewertet. Man bekommt im südlichen Europa heute sehr viel Haus für sein Geld.»

Halb so hohe Preise in Madrid
Hasenmaile nennt in erster Linie Griechenland und Spanien. Dort sei es zu starken Korrekturen gekommen. In Spanien beobachte man jedoch bereits wieder ein Ansteigen der Preise. Auch in Italien und Portugal seien die Preise gesunken. «In Italien hat die Inlandnachfrage unter anderem abgenommen, weil die Steuerbehörden Jagd auf unversteuerte Vermögen machen. Da will man nicht mehr mit einer Villa am Meer auffallen.» In Frankreich hingegen seien die Preise nicht gross gefallen.

Auch UBS-Spezialist Claudio Saputelli verweist auf die stark gefallenen Immobilienpreise in gewissen Ländern und unterstreicht das mit Zahlen aus Spanien: In Madrid sind die Immobilienpreise seit dem Höhepunkt 2007 um 30 Prozent gefallen, auf den Balearen um 20 Prozent. Gleichzeitig verlor auch der Euro massiv an Wert. In Franken gerechnet haben sich die Preise in der spanischen Hauptstadt daher sogar halbiert.

Nationalbank will Statistik publizieren
Wie viel Geld von Schweizern in Zweitwohnungen im Ausland investiert wird, ist nicht bekannt, da entsprechende Statistiken fehlen. Die Nationalbank will zwar ab Dezember auch Zahlen zu Direktinvestitionen in ausländische Immobilien publizieren, wie Sprecherin Silvia Oppliger sagt. Darin werden jedoch nur professionelle Anleger und keine privaten Hauskäufer erfasst sein.


Quelle: http://www.bilanz.ch/immobilien/wohnungskauf-schweizer-schlagen-im-ausland-zu-462122

Immobilien-Eigentümer, aufgepasst: Öffentliche Zustellung auf Mallorca droht jedem
Publiziert am 17.09.2015

Wer als Deutscher auf Mallorca lebt oder hier eine Immobilie hat, nimmt, ob er will oder nicht, „am Rechtsverkehr teil", wie wir Juristen etwas gestelzt formulieren. Will heißen: Es werden regelmäßige oder unregelmäßige Verpflichtungen aufgebaut, sei dies bei der Telefongesellschaft, beim Strom- oder Wasserversorger, auf der Bank, im Umgang mit Handwerkern, bei der Verkehrsbehörde ?

Da kann es schon mal passieren, dass es Ärger oder Missverständnisse gibt oder man wegen

Mangelhaftigkeit der Leistung die Bezahlung verweigert. Nicht jeder lässt sich das gefallen, und so muss man ganz zwangsläufig damit rechnen, dass einem eine Klage ins Haus flattert.

Genau das ist immer dann besonders ärgerlich, wenn man gerade mal nicht auf Mallorca ist, so dass es leicht vorkommen kann, dass man von dieser Klagezustellung nichts erfährt. Der Gerichtsbeamte geht zur Adresse auf Mallorca­, findet dort niemanden vor, macht einen entsprechender Vermerk und teilt dies dem Gericht mit. Ab dann kann es sehr unangenehm werden:

Der Kläger hat nämlich das Recht, eine öffentliche Zustellung zu beantragen. Diese Möglichkeit gibt es im deutschen (§ 185 ZPO) wie im spanischen Recht (Art. 164 LEC). Fast gleichlautend heißt es dort, dass die persönliche Zustellung dadurch ersetzt werden kann, dass ein entsprechender Aushang (edicto) am Gerichts­gebäude angebracht wird. Das mag man sich einmal konkret vorstellen. Wer hat schon mal einen solchen Aushang am tablón de anuncios im Gericht gesehen oder schaut gar vorsorglich regelmäßig dort vorbei? Das macht niemand. Diese Form der Zustellung ist völlig überholt. Schon allein der Begriff ist albern, denn was ist an einem solchen Aushang „öffentlich"?

Aber das kommt davon, wenn jahrhundertealte Rechtstraditionen ohne weiteres Nachdenken einfach in aktuelle Gesetz­bücher übernommen werden. Das oder die edictos stammen aus dem römischen Reich und wurden schon 400 Jahre v. Chr. eingesetzt. Der entsprechende Aushang hatte damals aber eine andere Funktion. Er sollte der Bevölkerung mitteilen, welche ­Prinzipien oder Rechtsgrundsätze der jeweilige Richter (Prätur) anzuwenden gedachte. Sie wurden so zu einer ersten Rechtsquelle, und irgendwann kam Kaiser Adrian 130 n. Chr. auf die Idee, all diese Edikte zu sammeln, alles Überholte auszusortieren, und daraus ein Kompendium zusammenzustellen, was letztlich auf ein erstes Gesetzesbuch hinauslief.

Mangels Zeitungen oder sonstiger Medien wurden die Edikte zu einem wichtigen Medium für die jeweils Herrschenden, um der Bevölkerung mitzuteilen, was sie zu tun oder zu unterlassen hätten. Gleiches galt im Übrigen bis ins Mittelalter für die Kirche, wobei die gefürchteten Inquisitions-gerichte Prozessladungen, Verfahrenseröffnungen und auch Urteile an die Kirchentüren nagelten, zur Information, aber auch Mahnung an die Gläubigen. Seit dieser Zeit hat sich vieles geändert, dennoch ist die völlig antiquierte Form der (rechtswirksamen!) Zustellung in den aktuellen Gesetzen sowohl Spaniens als auch Deutschlands verankert.

Deutscher auf Mallorca könnte vom ­Bauunternehmer oder einer Bank verklagt werden
So kann es also passieren, dass ein Deutscher auf Mallorca beispielsweise von einem ­Bauunternehmer oder einer Bank verklagt wird, ohne dass er irgendetwas davon mitbekommt. Auch das weitere Verfahren einschließlich des Urteils wird ihm verborgen bleiben, denn wenn eine Zustellung einmal gescheitert ist, dürfen auch alle folgenden Zustellungen per edicto erfolgen. Und was ist die Folge? Irgendwann erfolgt eine Zwangsvollstreckung, eine Pfändung und gar die Zwangsversteigerung von Immobilien auf Mallorca.

Wer nun meint, dies sei alles blanke Theorie und da sei wieder mal ein Rechtsanwalt, der den Leuten Angst machen wolle, der irrt. Ich kann aus den letzten zwölf Monaten allein von zwei konkreten Fällen berichten, in denen eine Bank eine Zwangsversteigerung eingeleitet und durchgeführt hat, ja sich sogar selbst das Eigentum hat zuschlagen lassen, ohne dass der Schuldner und Darlehens­nehmer irgendetwas davon mitbekommen hätte.

Ein solcher Vorgang ist natürlich skandalös und es wäre schlimm, wenn hier keine Gegenwehr möglich wäre. Sowohl das spanische Verfassungsgericht (Tribunal Constitucional; T.C.) wie auch das höchste spanische Gericht (Tribunal Supremo; T.S.) haben hier einen eindeutigen Riegel vorgeschoben. Es hat insbesondere die Gerichte streng angemahnt, alle und wirklich alle Möglichkeiten zu nutzen, eine Zustellungsadresse des Beklagten ausfindig zu machen. Selbst eine Mobiltelefon-Nummer muss genutzt werden, um eine Anschrift herauszufinden. Das Recht, sich vor Gericht verteidigen zu können oder die Verweigerung dieses Rechtes (geregelt in Art. 24 der spanischen Verfassung; „indefensión") wird als hohes Rechtsgut bezeichnet. Entsprechend ist damit die Verpflichtung verbunden, intensiv nach dem Beklagten zu suchen.

Natürlich ist das Gericht in dieser Frage oft auf sich alleine gestellt, denn es hat ja kaum mehr als die Klageschrift des Klägers, und der natürlich – in meinen beiden konkreten Fällen: die Bank –, tut ganz unschuldig und weiß angeblich gar nichts von irgendeiner Adresse in Deutschland und verweist treuherzig darauf, dass man ja im Darlehensvertrag ausdrücklich als Zustellungsadresse die Ferienwohnung angegeben habe (wobei der gleichen Bank urplötzlich dann die deutsche Adresse wieder einfällt, wenn es an die Vollstreckung des Urteils geht).

Man ist also nicht ganz schutzlos. Trotzdem kann man nur raten, bei allen Rechtsbeziehungen in Spanien (auch) die deutsche Adresse anzugeben, damit, falls der Vertragspartner irgendwann einmal an eine Klage denken sollte, das Gericht selbst in dem Vertrag eine deutsche Zustellungsadresse sieht und eine Zustellung dort veranlassen kann.

Quelle: http://www.mallorcazeitung.es/immobilien/2015/08/23/sache-offentlichen-zustellung-mallorca/38225.html

Mallorca ist Spitzenreiter bei Immobilienverkäufen
Publiziert am 14.09.2015

Auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln haben im vergangenen Juli so viele Immobilien den Besitzer gewechselt wie nirgendwo sonst in Spanien. Zu 981 Verkäufen - das ist ein Plus von gut 37 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat - kamen zudem knapp 300 Erbschaften. Bei den Verkaufszahlen liegen die Inseln 14 Prozent über dem spanienweiten Durchschnitt, wie das spanische Statistikamt mitteilte.
Auch die Wohnungspreise zogen auf den Balearen im zweiten Quartal 2015 kräftig an und stie

gen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,3 Prozent. Spanienweit lag die Teuerungsrate im zweiten Quartal 2015 bei rund vier Prozent - der höchste Wert seit dem Beginn der Immobilienkrise 2007.

Quelle: www.mallorcazeitung.net

Steuerfalle Ferienvilla Teil 2: späte Millionen-Miete
Publiziert am 31.08.2015

Die Patent­lösung „Sociedad Limitada" (SL) für den Kauf und Besitz einer Ferienimmobilie etwa auf Mallorca verwandelt sich für deutsche Steuer­bürger in einen potenziellen Steuer-Albtraum – nämlich dann, wenn bei der Erstellung von Buchhaltung und Bilanzen gepfuscht wurde und der Berater in Spanien den Besitzer nicht auf unerwünschte Nebenwirkungen aufmerksam gemacht hat. Gratiswohnen im eigenen Ferienhaus ist für den deutschen Fiskus Steuerhinterziehung, wenn die Immobilie über ei

ne SL gehalten wird (lesen Sie hier die erste Folge).

Anhand eines realen Beispiels verdeutlichen wir im Folgenden, welche Auswirkungen die Schlampereien in der SL-Buchhaltung haben können und aufgrund des gerade auf Mallorca enormen Fahndungsdrucks deutscher Finanzbehörden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit haben werden. Wir kommen zurück auf das mittlerweile berühmte Urteil des Bundesfinanzhofs, mit dem ein jahrelanger Prozess per Knalleffekt beendet wurde. Die Betroffenen – Eltern und ihre zwei Kinder – ­hatten im Jahr 2000 je 25 Prozent an einer spanischen Kapitalgesellschaft erworben, in deren Eigentum sich eine stattliche Immobilie in Port d´Andratx befand. 2002 verkauften die Eltern ihre Anteile an der SL je zur Hälfte an ihre beiden Kinder. Bei Durchsicht der Unterlagen nach einer Selbstanzeige, die einen ganz anderen Hintergrund hatte, nämlich die teilweise steuerneutrale Zahlung des Kaufpreises an den Vorbesitzer, stellten die Steuerprüfer fest, dass keine Miete verbucht und auch kein Mietvertrag vorhanden war. Diese beiden Umstände erlaubten der Behörde, zur Berechnung der „verdeckten Gewinnausschüttung" – des geldwerten Vorteils, den die Gesellschafter aufgrund der Nichtzahlung der Miete erhalten hatten – nach eigenen Kriterien einen Betrag ­anzusetzen, und zwar ohne Rücksicht auf lokale Verhältnisse. Der tatsächliche Kaufpreis hatte 4 Millionen Euro betragen. Das Amt setzte 6 Prozent davon als Jahresmiete an und rechnete einen Gewinnzuschlag von 10 Prozent hinzu.

Aufgrund dieser Berechnung ergab sich eine Jahresmiete von 264.000 Euro. Dieser Betrag verwandelte sich in eine nicht versteuerte verdeckte Gewinnausschüttung. Wegen der Verjährungsfrist wurden zehn Jahre summiert, womit sich insgesamt 2,64 Millionen Euro an fiktiven „Einnahmen" ergaben. Die errechnete Steuersumme: 125.334 Euro pro Jahr, also mehr als 1,2 Millionen Euro insgesamt.

Das ist noch nicht alles, denn die fällige Strafzahlung und die Säumniszinsen machen locker denselben Betrag noch einmal aus. Darüber hinaus drohen bei Summen dieser Kategorie strafrechtliche Konsequenzen. Das Tragische dabei: Ein erheblicher Teil der Betroffenen ist nicht vorsätzlich, sondern durch Nachlässigkeit oder Unwissenheit, oder aber durch die Schuld inkompetenter Berater in eine Risiko-Situation geraten, die sich wohl nachhaltig auf die ersehnte Lebensqualität auswirkt.

Dazu kommt, dass der Nutzen einer zwischen die Ferienimmobilie und ihre Besitzer geschalteten Vermögensgesellschaft heute nur unter bestimmten Voraussetzungen gegeben ist. Bis 2007 war diese Struktur auch in weit niedrigeren Preis­kategorien (bis circa 300.000 Euro) sinnvoll. Trotz einer gegenüber damals stark veränderten Situation halten jedoch zahlreiche Deutsche an der SL fest. Möglicherweise haben einige aus Scheu vor dem Aufwand, den die Übertragung der Immobilie in Privatbesitz mit sich bringen würde, die SL-Lösung einfach weiter­geschleppt und im Bestreben, die wegfallenden Vorteile zu kompensieren, an der Betreuung und Beratung gespart. Folge: Aus der alten Lösung wurde ein neues Problem. In diesem Zusammenhang sei nochmals darauf hingewiesen, dass es aufgrund der Vereinbarungen über den automatischen Informationsaustausch lediglich eine Frage der Zeit ist, bis die besprochenen Mängel in der Buchhaltung und Bilanz der spanischen SL zu einem Verfahren in Deutschland führen.

Die Autoren Willi Plattes und Thomas Fitzner arbeiten beim internationalen Steuerbüro European@ccounting in Palma.

Quelle: Mallorcazeitung.net

Steuerfalle Ferienvilla auf Mallorca: späte Millionen-Miete
Publiziert am 20.08.2015

Die Patent­lösung „Sociedad Limitada" (SL) für den Kauf und Besitz einer spanischen Ferienimmobilie verwandelt sich für deutsche Steuer­bürger in einen potenziellen Steuer-Albtraum – nämlich dann, wenn bei der Erstellung von Buchhaltung und Bilanzen gepfuscht wurde und der Berater in Spanien den Besitzer nicht auf unerwünschte Nebenwirkungen aufmerksam gemacht hat. Gratiswohnen im eigenen Ferienhaus ist für den deutschen Fiskus Steuerhinterziehung, wenn die Immobilie über eine SL g

ehalten wird (lesen Sie hier die erste Folge).

Anhand eines realen Beispiels verdeutlichen wir im Folgenden, welche Auswirkungen die Schlampereien in der SL-Buchhaltung haben können und aufgrund des gerade auf Mallorca enormen Fahndungsdrucks deutscher Finanzbehörden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit haben werden. Wir kommen zurück auf das mittlerweile berühmte Urteil des Bundesfinanzhofs, mit dem ein jahrelanger Prozess per Knalleffekt beendet wurde. Die Betroffenen – Eltern und ihre zwei Kinder – ­hatten im Jahr 2000 je 25 Prozent an einer spanischen Kapitalgesellschaft erworben, in deren Eigentum sich eine stattliche Immobilie in Port d´Andratx befand. 2002 verkauften die Eltern ihre Anteile an der SL je zur Hälfte an ihre beiden Kinder. Bei Durchsicht der Unterlagen nach einer Selbstanzeige, die einen ganz anderen Hintergrund hatte, nämlich die teilweise steuerneutrale Zahlung des Kaufpreises an den Vorbesitzer, stellten die Steuerprüfer fest, dass keine Miete verbucht und auch kein Mietvertrag vorhanden war. Diese beiden Umstände erlaubten der Behörde, zur Berechnung der „verdeckten Gewinnausschüttung" – des geldwerten Vorteils, den die Gesellschafter aufgrund der Nichtzahlung der Miete erhalten hatten – nach eigenen Kriterien einen Betrag ­anzusetzen, und zwar ohne Rücksicht auf lokale Verhältnisse. Der tatsächliche Kaufpreis hatte 4 Millionen Euro betragen. Das Amt setzte 6 Prozent davon als Jahresmiete an und rechnete einen Gewinnzuschlag von 10 Prozent hinzu.

Aufgrund dieser Berechnung ergab sich eine Jahresmiete von 264.000 Euro. Dieser Betrag verwandelte sich in eine nicht versteuerte verdeckte Gewinnausschüttung. Wegen der Verjährungsfrist wurden zehn Jahre summiert, womit sich insgesamt 2,64 Millionen Euro an fiktiven „Einnahmen" ergaben. Die errechnete Steuersumme: 125.334 Euro pro Jahr, also mehr als 1,2 Millionen Euro insgesamt.

Das ist noch nicht alles, denn die fällige Strafzahlung und die Säumniszinsen machen locker denselben Betrag noch einmal aus. Darüber hinaus drohen bei Summen dieser Kategorie strafrechtliche Konsequenzen. Das Tragische dabei: Ein erheblicher Teil der Betroffenen ist nicht vorsätzlich, sondern durch Nachlässigkeit oder Unwissenheit, oder aber durch die Schuld inkompetenter Berater in eine Risiko-Situation geraten, die sich wohl nachhaltig auf die ersehnte Lebensqualität auswirkt.

Dazu kommt, dass der Nutzen einer zwischen die Ferienimmobilie und ihre Besitzer geschalteten Vermögensgesellschaft heute nur unter bestimmten Voraussetzungen gegeben ist. Bis 2007 war diese Struktur auch in weit niedrigeren Preis­kategorien (bis circa 300.000 Euro) sinnvoll. Trotz einer gegenüber damals stark veränderten Situation halten jedoch zahlreiche Deutsche an der SL fest. Möglicherweise haben einige aus Scheu vor dem Aufwand, den die Übertragung der Immobilie in Privatbesitz mit sich bringen würde, die SL-Lösung einfach weiter­geschleppt und im Bestreben, die wegfallenden Vorteile zu kompensieren, an der Betreuung und Beratung gespart. Folge: Aus der alten Lösung wurde ein neues Problem. In diesem Zusammenhang sei nochmals darauf hingewiesen, dass es aufgrund der Vereinbarungen über den automatischen Informationsaustausch lediglich eine Frage der Zeit ist, bis die besprochenen Mängel in der Buchhaltung und Bilanz der spanischen SL zu einem Verfahren in Deutschland führen.

Die Autoren Willi Plattes und Thomas Fitzner arbeiten beim internationalen Steuerbüro European@ccounting in Palma

Quelle: www.mallorcazeitung.net

Immobilien mit Meerblick kosten ca. 40 Prozent mehr
Publiziert am 17.08.2015

Auf den Balearen sind im Moment ca. 6.000 Immobilien zum Verkauf auf dem Markt, davon befinden sich zwei Drittel auf Mallorca. Die Quadratmeterpreisen reichen dabei von 2.210 € bis zu 7.170 € in den besonders gefragten Regionen wie dem Südwesten von Mallorca.
Eine Immobilie auf Mallorca mit Meerblick ist aufgrund des gegrenzten Baulandes natürlich besonders beliebt und steigert den Verkaufspreis um gut 40 %, in beliebten Lagen wie Puerto de Andratx kann die Immobilie mit Meerblick 5

0% mehr kosten.
Nicole Rose
Marketing

Immobilien Mallorca: Warum Kaufen jetzt sinnvoll ist
Publiziert am 12.08.2015

Die eigene Mallorca-Immobilie, sei es nun ein Apartment oder eine Finca, ist nicht nur Lebensqualität, sondern wird zudem immer mehr zu einer attraktiven Geldanlage. Drei Gründe sprechen dafür, dass Immobilien auf Mallorca viel mehr als eine Wohlfühl-Rendite einbringen werden und ein Kauf daher jetzt sinnvoll ist.
An den Basis-Fakten hat sich nichts geändert. Mallorca ist wunderschön, Mallorca hat ein herrliches Klima mit über 300 Sonnentagen im Jahr, Mallorca ist dank seiner viele

n Flugverbindungen schnell und günstig von Deutschland erreichbar. Deshalb kommen Jahr für Jahr rund vier Millionen Deutsche, also etwa einmal die gesamte Bundeshauptstadt Berlin, nach Mallorca und spätestens beim Rückfug schwirren bei vielen die Gedanken durch den Kopf, die Immobilien Mallorca schon seit Jahrzehnten begehrt machen: Wie wäre es, bei der nächsten Reise nicht ins Hotel oder die gemietete Privatunterkunft gehen zu müssen, sondern per Vermittlung durch First Class Estate die Schlüssel für das eigene Apartment, das eigene Haus, die eigene Finca im Gepäck zu haben?
Was einerseits dem Alltag Luxus und Exklusivität, ist derzeit gleichzeitig nüchtern betrachtet offenkundig eine wahrlich bodenständige Investition. Lassen Sie uns hier mal einige Gründe aufzählen, die in einem Umfeld von Mini-Zinsen und extrem hohen Aktienkursen für Immobilien Mallorca sprechen.
1. Preiswende bei Mallorca-Immobilien
Spanien hat wie alle Länder im Süden Europas eine schwere Wirtschaftskrise durchlitten, wodurch die Immobilienpreise erheblich gefallen sind; auf dem Festland noch deutlich mehr als auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln. Allerdings hat die spanische Regierung mit energischen Reformen den Ausweg aus der Krise geschafft, was sich auf die Preise bei Immobilien auswirkt: Mit einem Wirtschaftswachstum von gut drei Prozent in 2015 und etwa ebensoviel in 2016 steht Spanien als europäischer Musterschüler da.
In den offiziellen Zahlen zu Immobilienpreisen auf den Balearen spiegelt sich das wider: 2013 und 2014 waren die Jahre der Bodenbildung, seit 2015 zeigt die Preis-Kurve für Immobilien wieder nach oben (siehe Graphik mit den Immobilien-Index des Statistik-Institutes der Balearen).
Dabei ist zu berücksichtigen, dass es Zahlen für den gesamten Immobilienmarkt sind, also mit Immobilien für Einheimische sowie Immobilien für Ausländer, die von der spanischen Krise nicht betroffen waren. Bei den typischen Ferienimmobilien auf Mallorca waren die Preisrückgänge daher nicht so signifikant und die Preiswende setzte früher ein. Gleichwohl kann ein Käufer jetzt günstiger als früher eine Mallorca-Immobilie erwerben und hat im Hinblick auf Wertentwicklung den Trend auf seiner Seite.
2. Internationalisierung der Immobilen-Käufer
Mallorca war über Jahrzehnte fest in der Hand der Deutschen und der Briten, sowohl bei Urlaubsreisen als auch bei Immobilienkäufen. Nun ist eine weitere Internationalisierung festzustellen. In jüngster Zeit steigt die Kauf-Nachfrage vor allem durch Schweden sowie Franzosen, sogar Chinesen, Russen und Amerikaner entdecken den Immobilienmarkt Mallorcas.
Das hat zu einem mit dem "Goldenen Visum" zu tun, dass die spanische Regierung eingeführt hat. Ausländer von außerhalb der EU können seit 2013 ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht bekommen, also auch auf Mallorca, wenn sie eine Immobilie für mindestens 500.000 Euro kaufen. Da gerade Mallorca ein Platz für gehobene Immobilien ist, profitiert Mallorca besonders von dieser Neuregelung. Zum anderen empfinden Ausländer die Preise auf Mallorca derzeit als ausgesprochen günstig, wenn man sie denen von Ferienimmobilien in ihren Heimatländern vergleicht. So war es nicht überraschend, dass 2014 jeder dritte Immobilienkauf auf Mallorca einen Ausländer als Käufer hatte.
Für Immobilien Mallorca als Wertanlage hat das einige Bedeutung: Mit den verschiedenen Nationalitäten sinkt das Risiko, dass eine Wirtschaftskrise in einem Land die Preise nach unten zieht. Sollte es z.B. mal schlecht mit der britischen Wirtschaft oder dem Pfund laufen, würde das dem immer internationaleren Immobilienmarkt Mallorca wenig ausmachen, weil die Nachfrage aus anderen Ländern davon nicht berührt wird.
3. Urlauber-Boom auf Mallorca gut für Immobilien
Der Tourismus auf Mallorca boomt wie nie. Es kommen immer mehr Urlauber, etwa zehn Millionen werden es in diesem Jahr sein. Dabei wird ein deutlicher Trend zum Privat-Tourismus notiert: Immer mehr Reisende machen einen Bogen um Hotels und kommen lieber privat unter, sei es gemietet oder in der eigenen Mallorca-Immobilie.
Die Gründe für den Mallorca-Boom liegen auf der Hand: Schön war Mallorca schon immer, gut erreichbar auch - aber nun kommt hinzu, dass sonnige Reise-Alternativen ein flaues Gefühl auslösen. Tunesien etwa wird auf Grund der jüngsten Terroranschläge für lange Zeit als Urlaubsziel für viele nicht in Frage kommen. Die Türkei ist ebenfalls ein unruhiges Pflaster geworden. Griechenland hat viele Sympathien gerade bei Deutschen verloren, da Deutsche während der Schuldenverhandlungen und der Grexit-Debatte massiv angefeindet wurden.
Mallorca profitiert davon - und mit der Insel die Eigentümer von Immobilien, die für eine Ferienvermietung geeignet sind. Denn so wie die Hotels bereits mit höheren Preisen auf die boomende Nachfrage reagieren, tun das auch die Ferienvermieter. In der Zukunft könnte es noch einfacher werden, seine Mallorca-Immobilie zur Einnahmequelle zu machen: Die aktuelle Regierung hat einen Vorstoß zur Liberalisierung der touristischen Ferienvermietung angekündigt, die bislang nur bei alleinstehenden Häuser erlaubt wird. Die Überlegung dabei: Der anspruchsvolle Privat-Tourist lässt mehr Geld auf der Insel als der All-inclusive-Urlauber im Pauschalreise-Hotel. Selbst wenn der Eigentümer einer Immobilie auf Mallorca gar nicht vermieten will, wird der Marktwert seines Objektes durch diese Entwicklung steigen, denn bei der Nachfrage wird die Vermietungsoption mit eingepreist.
Das Fazit: Für den Kauf einer Immobilie auf Mallorca besteht derzeit eine gute Ausgangslage: Die Preise sind günstig, die (internationale) Nachfrage steigt und das Potenzial für eine beständige Wertentwicklung ist hoch.

Quelle: http://mallorcamagazin.com/

Preise für Luxusimmobilien auf Mallorca ziehen weiter an
Publiziert am 05.08.2015

Die Preise für Immobilien im internationalen Luxussegment auf Mallorca haben im ersten Halbjahr 2015 weiter angezogen. Wie aus einem am Donnerstag (30.7.) veröffentlichten Bericht des Immobilienunternehmens Engel & Völkers hervorgeht, stiegen die Preise zwischen 10 und 15 Prozent. In einigen Gebieten auf Mallorca würden inzwischen 12.000 Euro pro Quadratmeter gezahlt - wobei diese Immobilien in der Regel alles andere als klein sind.

Auch bei der Kammer der Immobilienmakler auf

den Balearen wird der Trend bestätigt. Bei den Käufern dieser Immobilien auf Mallorca handle es sich vor allem um Deutsche, Briten und Skandinavier. Besonders gefragt seien Immobilien in der Gegend von Port d'Andratx, Bendinat, Portals, Santa Ponça, aber auch Pollença. Im Fall von Palma de Mallorca werden die Altstadt und die Siedlung Son Vida hervorgehoben.

Das Interesse an Luxusimmobilien spiegelt sich nach Auskunft der Kammer der Bauleiter auch bei Neubauprojekten wider. So seien sieben von zehn Neubauten auf den Balearen Villen. Von den 386 abgenommenen Bauprojekten im ersten Halbjahr seien 269 Villen, 26 Reihenhäuser und 91 Mehrfamilienhäuser. Bauträger mit Projekten für Apartmentsiedlungen dagegen kämen wegen der weiter bestehenden Finanzierungsprobleme immer noch kaum zum Zug, verwiesen wird zudem auf die Immobilien im Besitz der Banken, die noch an den Mann gebracht werden müssten.

Angesichts der steigenden Preise im Luxussegment würden allerdings inzwischen für einige ausländische Käufer auch Immobilien in anderen Mittelmeerregionen attraktiver, erklärt die Vizepräsidentin der Kammer der Immobilienmakler, Natalia Bueno. Sie verweist auf Objekte in Griechenland, die inzwischen preislich stark nachgelassen hätten.

Quelle: www.mallorcazeitung.com

Rasch reagieren: Neues EU-Erbrecht macht deutsche Testamente ungültig
Publiziert am 27.07.2015

Wer im Ausland lebt und nach deutschem Recht vererben will, sollte jetzt sein Testament überprüfen. Ab 17. August gilt bei grenzüberschreitenden Erbfällen oft nur noch das Recht des EU-Landes, in dem sich der Verstorbene vor seinem Tod gewöhnlich aufgehalten hat. FOCUS Online-Expertin Michaela Zientek erklärt, was jetzt zu tun ist.
Ein deutscher Bankmanager unterschreibt einen Arbeitsvertrag in Paris, kauft sich dort ein Appartement und pendelt seither jedes Wochenende zu seiner Fam

ilie in Deutschland. Ein deutsches Rentner-Ehepaar – mit einem Mietshaus im Ruhrgebiet – kauft sich auf Mallorca eine Finca und verbringt dort seinen Lebensabend. Oder ein weiteres Beispiel: Eine Familie aus München kann die 80-jährige pflegebedürftige Großmutter selbst nicht betreuen, stattdessen bringt die Familie sie in einem Pflegeheim in Tschechien unter.
Ob Jobpendler, Auslandsrentner oder Pflegetourist – wer im Ausland lebt und nach deutschem Recht vererben will, muss in Zukunft aufpassen: Ab dem 17. August 2015 greift im Todesfall die neue europäische Erbrechtsverordnung, mit der sich zentrale Vorschriften im Erbrecht ändern.

Weiterlesen: http://www.focus.de/finanzen/experten/michaela_zientek/bald-gelten-neue-regeln-rasch-reagieren-neues-eu-erbrecht-macht-deutsche-testamente-ungueltig_id_4829255.html

Perfect properties in Europe’s top tourism hotspot
Publiziert am 14.07.2015

The soft sands and warm waters of the Mediterranean are known around the world, accounting for one of every three international tourist arrivals globally, according to the UN World Tourism Organisation (UNWTO).

UNTWO’s research projects that the area will attract more than 500 million visitors annually by 2030, while the European Consumer Network has found that 90% of UK consumers are travelling to Europe more than they did 10 years ago. It makes a holiday home on the Med an att

ractive investment prospect for those looking to own a second home that can be used for holidays but that also has the potential to generate an income.

The classic Mediterranean destinations are all worthy of consideration when it comes to second home ownership. Italy offers abundant choice, while Spain and Cyprus have large expat communities that make retiring there an easy option for the future. Albania is the rising star of the Med locations, with some excellent properties currently attracting attention.

In Spain, the property market in coastal areas is picking up at a promising pace, as buyers look to take advantage of the bottomed out market before prices rise. Prices on the Mediterranean coast have already risen by 1.5% this year, according to valuation firm Tinsa. Upmarket areas such as Marbella and the surrounding towns are benefitting from the uptick, with new build developments such as Jade Beach, from leading Spanish homebuilder Taylor Wimpey Espana attracting those looking to own a prestigious property within just 100 meters of the seafront promenade leading to Puerto Banus. Prices start at €450,000.

“Previously owned properties are also selling well along Spain’s lengthy Mediterranean coastline,” confirms Martin Dell, Director of property portal Kyero.com, which offers property sales, holiday rentals and long-term rentals across Spain. “Menorca has some fantastic properties for sale right now, like this four bed, four bath villa with pool for €895,000. It’s the ideal second home for someone looking to own a fabulous holiday property that also has great rental potential.”

Taylor Wimpey Espana is also keyed in to the potential of the Balearic Islands when it comes to holiday home ownership. Sales and Marketing Director Marc Pritchard comments,

“Mallorca is a great play to buy and has everything from key ready apartments at developments like Cala Magrana III to new build seafront houses like those at Cala Magrana Mar. Mallorca has so much to offer in terms of both land and sea-based activities – it is one of the Med’s most enchanting destinations.”

Over in Italy, the Le Marche region’s coastline has been attracting considerable attention. Le Marche is now the area with the third highest number of Blue Flag beaches in Italy and is becoming increasingly known to international visitors for its clean, safe waters and powder-soft sands. Casa Tre Archi, the latest luxury fractional ownership holiday home from family-run company Appassionata, provides the perfect base for exploring the wonders of the Italian coastline. Fractions are available from £75,000.

Across the Adriatic Sea (an arm of the Mediterranean) from Italy is Albania, which is rapidly becoming one of the Eastern Med’s most exciting holiday home destinations. The five star luxury Lalzit Bay Resort and Spa offers everything from apartments with generous balconies to frontline villas with their own pools, with property reservation available for just €500. As well as the resort’s host of features (landscaped gardens, kids’ club, gymnasium, indoor swimming pool, medical centre, shops, library, restaurants and bars), owners can enjoy 300m of prime beach frontage, exclusively for use by Lalzit Bay Resort and Spa residents.

Cyprus is another popular Mediterranean destination for second home ownership, with a wide range of properties to tempt buyers looking for a blend of tasteful style and prime location, whatever their budget. At the higher end of the market, €868,000 is sufficient to purchase a two bedroom, two bathroom semi-detached villa with pool and stunning sea views at the prestigious Aphrodite Hills resort in Pafos. Chris White of Ideal Homes International comments,

“Cyprus is an incredibly popular location on the Med for second home owners. The climate is excellent and the beaches simply fantastic. With several international influences, the island has developed a unique and enticing cuisine and cities such as Pafos have a rich architectural heritage, along with ‘living history’ archaeological sites like the Tombs of the Kings. From quick holidays to longer-term stays, it is a perfect location for those looking to buy property overseas.”

Source: http://www.easier.com/130868-med-madness-perfect-properties-in-europes-top-tourism-hotspot.html

Schwarzvermietung von Ferienimmobilien auf Mallorca nimmt zu
Publiziert am 07.07.2015

Die Online-Vermietung von Touristenunterkünften auf Mallorca und den Nachbarinseln hat sich in einem Jahr nahezu verdreifacht. Nachdem 2014 im Schnitt etwa 27.000 Wohnungen und Häuser angeboten wurden, sind es diesen Sommer bereits 64.818. Das hat eine Auswertung der MM-Schwesterzeitung Ultima Hora ergeben. Erfasst wurden dabei die Portale Airbnb, Homelidays, Niumba, Wimdu, Homeaway und Rentalia.
Da die touristische Vermietung derzeit nur in freistehenden Einfamilienhäusern und auch in

diesem Fall nur mit einer bürokratisch recht aufwändig zu beantragenden Genehmigung möglich ist, gehen Experten davon aus, dass es sich zumeist um illegale Aktivitäten handelt.
Der Auswertung zufolge liegen die Preise für die Online-Angebote im Schnitt zwischen 50 und 70 Euro und damit durchaus auf dem Niveau eines Hotels. Einzelne Luxusangebote schlagen sogar mit 1643 pro Übernachtung zu Buche, während die niedrigsten Preise sich etwa bei sechs oder sieben Euro bewegen.
Gerade in den Sommermonaten sind die Privatvermieter auf Mallorca für ihre teils horrenden Preisvorstellungen bekannt. So werden für eine simple Finca mit kleinem Pool auch in mäßiger Lage weitab vom Meer oft 4000 Euro pro Woche und mehr verlangt. Gleichzeitig mangelt es aber an Service und Professionalität, und das Geld fließt am Finanzamt vorbei. Immer wieder werden auch Häuser vermietet, die es gar nicht gibt oder bereits belegt sind.

Das Team von Kühn & Partner steht Ihnen gerne zur Seite, wenn Sie Fragen rund um die Vermietung von Immobilien auf Mallorca haben.

Quelle: www.mallorcamagazin.com

Ferienhaus mieten oder kaufen - das raten Experten
Publiziert am 03.07.2015

Ob Toskana oder Südfrankreich - viele Schweizer träumen vom eigenen Ferienhaus. Der ausländische Immobilienmarkt lockt zugleich mit serbelnden Preisen, doch Experten warnen und geben Tipps.

Das eigene Ferienhaus: Mit den serbelnden Preise auf den Immobilienmärkten im Ausland wird der Traum vom eigenen Ferienparadies für viele finanziell realistisch. Schweizer mögen die Toskana, Südfrankreich und die Balearen. Doch Experten warnen. Bei Ferienhäusern ist Mieten oft die besse

re Variante.

Bruttorenditen von teilweise über 5 Prozent
Peter Moertl schwärmt von den Balearen. Mallorca, Ibiza, Menorca. Das sind in den Augen des Immobilienexperten Paradiese. «Ibiza ist die Goldküste der Balearen, Menorca der Geheimtipp, das Zürcher Oberland des Südens», erzählt er.

Vor allem auf Mallorca stellt Moertl einen Anstieg der Nachfrage aus der Schweiz fest: «Mit dem starken Franken und niedrigem Zinsniveau suchen Schweizer Kapitalanleger wertstabile Anlagen mit attraktiven Renditen.» Auf Mallorca erwirtschaften Ferienhäuser gemäss Moertl in attraktiven Lagen Bruttorenditen von teilweise über 5 Prozent.

Jede dritte Immobilie geht an Ausländer
Jede dritte Immobilie wird auf den Balearen inzwischen an Ausländer verkauft. Vor allem die Deutschen langen kräftig zu, die Schweizer folgen immerhin auf Rang 6, noch vor den Russen. Moertl, Chef und Gründer der Immobilienvermarktungsfirma Premier Suisse Estates, kennt die Gründe: «Die Balearen haben das Ballermann-Image überwunden. Sie gelten inzwischen als familienfreundliche Orte mit hohem Lebensstandard», sagt er.

Mehr unter: http://www.bilanz.ch/immobilien/ferienhaus-mieten-oder-kaufen-das-raten-experten-420645

Wo auf den Balearen der Ferienhauskauf lohnt
Publiziert am 30.06.2015

Sonne, Strand, gute Laune - auch in diesem Sommer werden wieder viele Deutsche ihren Urlaub auf Mallorca, Menorca oder Ibiza verbringen. Die Inseln tauchen regelmäßig auf den vorderen Plätzen auf, wenn hierzulande nach den beliebtesten Zielen außerhalb Deutschlands gefragt wird.
Was jedoch kaum beachtet wird: Immer mehr Deutsche verbringen die schönste Zeit des Jahres auf den Balearen inzwischen in den eigenen vier Wänden. Informationen spanischer Behörden zufolge ist die Aktivitä

t deutscher Ferienimmobilienkäufer auf den Inseln in jüngster Vergangenheit noch einmal rasant angestiegen.
Laut Ministerium für Inlandsentwicklung etwa wurde 2014 bereits jede dritte Ferienimmobilie auf den Inseln an einen Ausländer verkauft. Dabei stieg das Investitionsvolumen der Nicht-Spanier in den vergangenen fünf Jahren um mehr als 100 Prozent auf 976 Millionen Euro, so das Ministerium.

Größte Käufergruppe sind mit einem Anteil von mehr als einem Drittel laut Notarkammer Spanien die Deutschen, gefolgt von Briten, Schweden und Schweizern.

Grund genug, zu Beginn der Sommersaison einen genauen Blick auf den Ferienimmobilienmarkt der Balearen zu werfen.

Quelle: http://www.manager-magazin.de

Tramuntana-Villa gewinnt Design-Preis
Publiziert am 29.06.2015

Die Vergabe des diesjährigen Deutschen Lichtdesign-Preises hat alle Teilnehmer den Blick gen Mallorca richten lassen. Denn in der Kategorie "Internationales Projekt" gewann eine Villa im Tramuntana-Gebirge die höchste Auszeichnung. Die Ehre ging damit an die Lichtdesigner der Berliner Firma Arup Deutschland GmbH.
Deren Mitarbeiter hatten in einem stetigen Dialog mit dem Architekten, dem Bauherrn und den Herstellern einer Treppe zusammengearbeitet, um eine ebenso anspruchsvolle wie bauba

re Design-idee zu verwirklichen. Die Gestaltung der Treppe ist maßgeblich durch die Verwendung von integrierten Leuchten und perforierten Kupferpaneelen bestimmt. Entstanden ist ein in der Welt einzigartiges Beispiel für die Anwendung von Kupfer und Licht in der Architektur.
Die Privatvilla wurde 2013 errichtet und befindet sich im Besitz ausländischer Investoren. Die Auftraggeber banden die Lichtdesigner von Anfang an in das Konzept ein. Ein Trend, der Schule machen könnte. Wie in den USA werden auch in Europa verstärkt Lichtdesigner engagiert, um die perfekte Ausleuchtung des Wohnbereiches direkt in den Aufbau der Immobilien zu integrieren.

Quelle: mallorcamagazin.com
Foto: Arup Deutschland GmbH & Quintin Lake Photography

Mallorca – die Krise ist vorbei
Publiziert am 25.06.2015

Für viele Deutsche ist Mallorca die Ferieninsel schlechthin: Die Landschaft ist vielfältig, für Deutsche gibt es quasi keine Sprachbarriere. Und täglich gehen zahlreiche Verbindungen von deutschen Flughäfen auf die größte Insel der Balearen.
Der Gebirgszug der Tramuntana erhebt sich im Westen der Insel und man findet dort so malerische Orte wie Banyalbufar, Valledmossa, Deia und Soller. Da ist es nachvollziehbar, weshalb Mallorca für Radfahrer ganzjährig ein Eldorado ist.

Im Süden der Insel befindet sich der lange Es Trenc Strand und die Steilküste bei Puig de Ros und Maioris. Besucher können hier im Meer baden oder sich am Pool verwöhnen lassen. An der Ostküste befinden sich viele kleine Buchten, die teilweise nicht mit dem Auto zugänglich sind und deshalb auch in der Hochsaison nicht überlaufen sind. Die Auswahl der Hotels ist genauso vielfältig wie die Insel. Urlauber haben hier die Auswahl zwischen vielen kleinen Finca-Hotels oder großen Hotels am Strand, egal in welcher Preiskategorie.
Allerdings lockt Mallorca mittlerweile viele nicht mehr nur zum Urlaubmachen. Einen Alterswohnsitz, eine festes Feriendomizil oder gar komplett nach Mallorca auswandern? – Für viele Deutsche nicht mehr nur Traumvorstellung. Schätzungen zu Folge leben aktuell ca. 60.000 Deutsche in Mallorca.
Das ist auch einer der Gründe, warum die Nachfrage stetig steigt und die Preise für Immobilien dort kräftig angezogen haben.
Noch vor einem Jahr sprach man vom Licht am Ende des Tunnels aber der Immobilienmarkt auf Mallorca hat sich viel schneller von der Krise erholt als viele dachten. Die Nachfrage und das Preisniveau sind vollkommen unterschiedlich zu denen auf dem Festland. Die Kunden waren auch schon immer eher bereit Geld für Wohnraum auf der Baleareninsel auszugeben, als auf dem Festland. Verkaufsschilder findet man auf der Trauminsel allenfalls an großen Wohnblöcken. Attraktive Fincas und Villen in guter Lage sind kaum noch zu haben.
Das Immobilienangebot ist sehr vielfältig und es ist egal, ob jemand einfach nur ein Appartement mit Meerblick, eine Villa in erster Meereslinie, eine Finca auf dem Land,ein exklusives Penthouse oder eine Altstadtwohnung in Palma sucht. Für jeden Geschmack ist etwas zu finden.
Mallorca ist mit Sicherheit einer der sichersten Immobilienstandorte Europas und wahrscheinlich in seiner Gesamtheit sogar der stabilste Markt für Ferienimmobilien, die viele Deutsche als Geldanlage schätzen.

Quelle: http://news.immobilo.de/2015/06/24/mallorca-die-krise-ist-vorbei

Steigende Nachfrage nach Ferienapartments auf Mallorca
Publiziert am 24.06.2015

Steigende Nachfrage nach Ferienapartments auf Mallorca

Immer mehr Urlauber auf den Balearen entscheiden sich für ein privates Ferienapartment als Unterkunft. Nach Angaben des größten Portals für Urlaubsvermietungen in Europa, Wimdu, stieg die Nachfrage in dieser Sommersaison um zwei Prozent. Damit gehören Mallorca und die Nachbarinseln, neben Barcelona, zu den beliebtsten Regionen für Touristen, die bei ihrer Buchung eine Alternative zum Hotel suchen.

Vor alle

m in und um Palma bestehe eine große Nachfrage, so das Buchungsportal weiter. Aber auch für Ibiza und die Costa Brava gebe es mittlerweile viele Interessenten auf der Suche nach einem Ferienapartment.

Auf den Balearen entschieden sich vor allem Urlauber aus Deutschland, den Niederlanden und Frankreich für eine private Unterkunft. Die Stadt Palma sei in Sachen Ferienapartments besonders bei Spaniern beliebt. Der Branchenverband APTUR forderte unterdessen eine bessere Regulierung und freiere Gesetzgebung bei der Vermarktung privater Ferienunterkünfte

Quelle: http://www.radioaleman.com/

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Nicole Rose
Marketing

Mallorca unter Top 10 mit höchsten Quadratmeterpreisen für Immobilien
Publiziert am 24.06.2015

Fünf der zehn Gemeinden Spaniens mit den teuersten Quadratmeterpreisen für Immobilien befinden sich auf Mallorca. Nach einer Studie des Bewertungsunternehmens Tinsa gehören dazu Calvià, Andratx, Alcúdia, Sóller und Santanyí. Hier lägen die Preise pro Quadratmeter zwischen 1.984 (Sóller) und 2.520 Euro (Calvià). Getoppt wird die Liste, laut Immobilienexperten, nur noch vom katalonischen Sitges bei Barcelona mit knapp 2.700 Euro pro Quadratmeter.

Speziell auf Mallorca sei

eine deutliche Markterholung im Bereich der Luxusimmobilien zu spüren, heißt es weiter. Allgemein hätte der Immobiliensektor auf den Balearen die Wirtschaftskrise gut überstanden. Es habe zwar deutliche Preisrückgänge gegeben, allerdings lägen diese mit rund 30 Prozent weit unter dem nationalen Durchschnitt von 42 Prozent.

Im ersten Quartal dieses Jahres haben die Quadratmeterpreise im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, laut Tinsa, sogar angezogen. Führend sei dabei Santanyí gewesen, mit einem Plus von 5,5%, gefolgt von Sóller (,4%) und Calvià (4,5%). Auch in Palma und Alcúdia sei mit 1,8% respektive 1% jeweils ein leichtes Plus bei den Quadratmeterpreisen für hochwertige Immobilien zu verzeichnen.

Quelle: http://www.radioaleman.com/

Preise für Immobilien auf Mallorca zählen in 5 Gemeinden zu den Top 10 in Spanien
Publiziert am 22.06.2015

Meerblick gefällig? Gemeinden auf Mallorca stellen die Hälfte von zehn spanischen Küstengemeinden mit den höchsten Immobilienpreisen.Das geht aus einer Stuidie der Schätzwert-Gesellschaft Tinsa hervor, die am Donnerstag in Palma präsentiert wurde.
Bei den Gemeinden handelt es sich um Calvià (mit 2520 Euro pro Quadratmeter), Andratx (2422), Alcúdia (2410), Sóller (1984) und Santanyí (1972). Anders als auf dem Festland entfällt die Nachfrage auf Mallorca besonders auf Ausländer.

Deutsche, Briten und Skandinavier kauften Immobilien, ohne auf Hypotheken angewiesen zu sein.
Die übrigen fünf Küstenorten liegen allesamt auf dem spanischen Festland und sind Sitges (2604), Barcelona (2335), Castelldefels (2246), Cádiz (1823) und Marbella (1766).
Die Preise für die balearischen Immobilien haben sich nach Angaben von Tinsa stabilisiert und sind nun im Begriff, wieder leicht zu steigen. Sie hatten infolge der Wirtschaftskrise auf der Insel um bis zu 30 Prozent nachgegeben, deutlich weniger als im spanienweiten Schnitt mit 42 Prozent. Jetzt seien die Preise auf Mallorca für Immobilien an der Küste wieder um 1,4 Prozent gegenüber Vorjahr angestiegen.

Quelle: mallorcamagazin.com

Unübersichtliche Lage bei Vermietung von Ferien-Immobilien auf Mallorca
Publiziert am 18.06.2015

Ein junges Pärchen döst auf den Liegen am Pool vor sich hin. Er gehört zur Apartmentanlage Aldea II in Cala Fornells, wo die Deutschen eine Ferienwohnung gemietet haben. Über ein Online-Buchungsportal wie Airbnb vielleicht? „Nein, von privat", beteuert der Urlauber. „Wir sind Bekannte des Besitzers, wir sind zu Hause fast Nachbarn", schiebt er schnell nach – offenbar genau wissend, wie heikel die Frage ist.

Denn Privatwohnungen in Mehrfamilienhäusern, die keine geschlos

sene Apartmentanlage mit Hotel-Lizenz darstellen, dürfen auf der Insel laut derzeitiger Gesetzeslage nicht touristisch vermarktet, das heißt mit Flyern beworben oder auf einer der einschlägigen Internet­seiten angeboten werden. Sind also all die Menschen mit sonnenverbrannten Köpfen, Badetaschen und Sandalen, die sich am Freitagmittag (5.6.) in der mehrere hundert Apartments umfassenden Siedlung tummeln, Eigentümer, Verwandte oder Bekannte der Wohnungseigentümer?

Wohl kaum. Ein Paar aus dem Ruhrpott etwa, das gerade für zwei Wochen eine liebevoll eingerichtete Ferienwohnung mit großer Terrasse und traumhaftem Meerblick in der Anlage Aldea I bezogen hat, kennt von deren Besitzer gerade einmal E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Weil er das Apartment im Gegensatz zu früher nicht mehr auf einer Buchungsplattform im Internet einstellt, habe man ihn diesmal direkt kontaktiert und gebucht. „Dass er eigentlich gar nicht an Urlauber vermieten darf, das wussten wir nicht", sagen sie überrascht.

Der Vermieter hingegen ist sich der verzwickten Gesetzeslage bewusst. „Das Recht hier auf der Insel ist sehr merkwürdig", sagt der Deutsche, der seinen Namen natürlich nicht in der Zeitung lesen will. Für die Vermietung einer anderen Wohnung, ein Stück weiter Richtung Hotel Cala ­Fornells, habe er bereits vor Jahren eine saftige ­Geldstrafe von mehreren Tausend Euro zahlen müssen. Nachbarn, denen die Urlauber ein Dorn im Auge waren, hatten ihn damals angezeigt. „Ich habe dagegen geklagt, da es laut EU-Recht eigentlich erlaubt sein müsste, so eine Wohnung an Touristen zu vermieten." Doch die Richter waren anderer Meinung, und in die nächste Instanz wollte er nicht mehr gehen. „Der Spaß war so schon teuer genug."

Wichtiger als das Recht, so seine Erfahrung, ist es offensichtlich, die Nachbarn auf seiner Seite zu haben. Und so entschied sich der Deutsche zum Verkauf der ersten Wohnung – und beschränkte sich fortan auf die Vermietung des kleinen Apartments in Aldea I. Stammgäste schreiben ihn direkt an, um den Rest kümmert sich eine Agentur. „Die kassiert zwar eine Provision, aber so wäge ich mich rechtlich auf der sicheren Seite."

Die Agentur, von der die Rede ist, heißt Villas Mallorca und vermietet momentan 16 Apartments aus der Aldea-Anlage im Auftrag von deren Eigentümern. Legal sei das aber ebenso wenig wie die ­private ­Vermietung, heißt es in der Inspektions­abteilung des balearischen Tourismusministeriums.

Frederic Mayer von Villas Mallorca ist dennoch anderer Meinung. „Ich bin auch mit diesen Leuten in Kontakt, und das ist in Ordnung. Wir hatten hier auch schon Kontrollen, ohne dass etwas passiert wäre." Man müsse sich nur einmal mit einem Anwalt zusammensetzen und sich genau erklären lassen, wie man es anstellen muss. Denn die EU-Gesetzgebung stehe nun mal auf Seite der privaten ­Ferienvermieter, ist Mayer überzeugt. Mehr will er dann aber auch nicht verraten.

Den höchstoffiziellen Segen aus dem balearischen Tourismusministerium hat indes ein Unternehmen, das in Aldea II etwa die Hälfte der 88 zur Anlage zählenden Apartments vermarktet. Und zwar nicht nur über die eigene Website, sondern sogar über große Reiseveranstalter wie Neckermann. Neben dem Eingang prangt deshalb an prominenter Stelle ein Schild mit der Aufschrift AT für alojamiento turístico, das Erkennungszeichen für eine behördlich anerkannte Touristenunterkunft. Allerdings handelt es sich bei der hierfür erworbenen Lizenz um ein Relikt aus einer Zeit, in der die Gesetzeslage diese Art der Ferienvermietung noch hergab. „Heutzutage bekommen sie so etwas nicht mehr genehmigt", erklärt eine Inspektorin aus dem Ministerium. Der Haken ist nämlich: Es handelt sich nicht um ein separates Gebäude, in dem alle Wohnungen an Urlauber vermietet werden, sondern um einzelne Apartments, die kunterbunt zwischen all den anderen Privatwohnungen verstreut liegen.

Dass auch deren Besitzer zum Teil an Touristen vermieten, bringt die bei der Firma „Aldea 2" angestellte Rezeptionistin regelmäßig zur Weißglut. „Diese Leute kommen dann zu mir, um sich über irgendwas zu beschweren oder frische Handtücher zu verlangen, dabei bin ich überhaupt nicht zuständig." Für Ärger sorgten immer wieder auch Gäste aus Aldea I, die sich unerlaubterweise am Pool von Anlage II breitmachen. „Und der Gipfel ist, dass mir manche von denen dann sogar Schreiben von ihren Vermietern vorlegen, dass sie beide Pools benutzen dürfen."

Doch was bleibe ihr anderes übrig, als gute Miene zum bösen Spiel zu machen, seufzt die Mallorquinerin. „Wenn jemand, der nicht unser Gast ist, einen Arzt braucht oder eine Frage hat, helfe ich natürlich genauso weiter." Denn die Urlauber wüssten ohnehin meist gar nicht, was gespielt werde. Und im Internet finde man leichter die illegalen Wohnungen als ihre Firmen-Website. „Obwohl wir mit maximal 105 Euro in der Hochsaison billiger sind als ein Großteil der privaten Konkurrenz und zudem richtigen Service bieten." Etwa eine von 8 bis 24 Uhr besetzte Rezeption und einen Reinigungsdienst.

Ein Rentner aus Ulm, der seine Ferienwohnung in der Anlage Aldea I bereits seit 1972 besitzt und nur für die eigene Familie nutzt, stört sich nicht an den möglicherweise illegalen Mietern in seiner Nachbarschaft. „Wir hatten gerade Eigentümerversammlung, da gab es keinerlei Konflikte", versichert er. Auch im obersten Teil der Anlage, in Aldea III, scheint es sehr harmonisch zuzugehen. Hier hat sich einer der beiden Eigentümergemeinschaften einstimmig gegen eine Vermietung an Touristen ausgesprochen. Und auch für den Rest sei das Thema tabu, sagt Verwalterin Miriam Danielowski. „Eigentlich wird das ganz gut eingehalten. Wenn jemand seine Wohnung gewerblich vermarktet, gehen wir dagegen vor." Einmal etwa habe man einen Eigentümer anhalten müssen, sein Inserat aus einem Internetportal zu entfernen, was er dann auch tat.

Kontrollierbar sei die interne Übereinkunft dennoch kaum, gibt ein Apartmenteigentümer aus der Schweiz zu bedenken. „Ich habe sechs Kinder, die selbst Kinder haben, verheiratet sind und teils den Namen gewechselt haben – wie soll man da denn den Überblick behalten?" Zumal bei manch einem der Familien- und Freundeskreis stark angewachsen sei, seit man beschlossen habe, nur noch an Verwandte und Bekannte zu vermieten. Wobei man den Schwindlern mitunter leicht auf die Schliche kommen könne. „Einmal erzählten mir Leute, sie würden den Eigentümer, einen anderen Schweizer, kennen, konnten mir dann aber nicht mal seinen Wohnort und den Namen seiner Frau sagen", berichtet der Rentner amüsiert.

Anders als bei Mallorcas Hoteliers­verband, der die private Ferienvermietung unbedingt zu verhindern sucht, hält man all die Aufregung im Hotel Petit Cala Fornells für reichlich übertrieben. „Das ist keine Konkurrenz für uns", sagt ein Mitarbeiter und zeigt auf einen fast durchweg rot markierten Kalender. „Wir sind auch so ausgebucht."

Rezeptionist Emilio vom Hotel Cala Fornells direkt an der Bucht hat ebenfalls nichts gegen private Vermieter. „Ich sehe das eher als zusätzliches Angebot, das es auf Mallorca, wie auch in jedem anderen Urlaubsgebiet geben sollte." Eine Regelung allerdings ist in seinen Augen überfällig. Es könne schließlich nicht sein, dass Tausende Vermieter in der gesetzlichen Grauzone agieren, während offizielle Betriebe zig Inspektionen, angefangen von der Arbeitsaufsicht über die Steuerprüfung bis hin zum Hygienecheck des Gesundheitsministeriums, über sich ergehen lassen müssen. „Und wenn ich dann frage, wann sie endlich das Gebäude nebenan kontrollieren, wo seit Jahren illegal vermietet wird, werde ich nur ausgelacht."

Quelle: www.mallorcazeitung.com

Billiger Euro – jetzt eine Immobilie am Mittelmeer kaufen?
Publiziert am 10.06.2015

Ruedi Gut kaufte auf Mallorca für 240'000 Euro eine Wohnung. Sein Beispiel zeigt, worauf es bei der vermeintlichen Schnäppchenjagd ankommt – und was schiefgehen kann.

Ruedi Gut, 71, aus dem Berner Mittelland hat seine Ferienwohnung im Südwesten der Insel nun elf Jahre, bereut hat er das nie: zwei Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, zwei Badezimmer, Balkon, Meerblick, das alles in einer gepflegten Anlage mit zweistöckigen Gebäuden. Von seiner Tür sind es 600 Meter zum Meer, rundh

erum spricht man Deutsch, die Insel ist ihrem Ballermannruf zum Trotz noch immer eine Preziose, und Flüge dahin sind günstig.

Weiterlesen: http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Billiger-Euro--jetzt-eine-Immobilie-am-Mittelmeer-kaufen/story/23191828

Immobilien: Lohnt jetzt der Wohnungskauf an der Playa de Palma?
Publiziert am 19.05.2015

Die Playa de Palma, von den Einheimischen auch Platja de Palma genannt, ist schon seit Jahrzehnten der Magnet für deutsche Touristen auf Mallorca - allerdings nicht gerade mit bestem Ruf. Doch es tut sich was. Wird die Partymeile Playa de Palma nun zum Geheimtipp für Ferienimmobilien? Vielleicht ein neues Portixol/ Molinar, das vor 15 Jahren noch eine trostlose Ecke war?


Lesen Sie hier, welche Gründe derzeit für und gegen Playa de Palma sprechen.
Am sechs Kilome

ter langem Strandabschnitt zwischen Can Pastilla und El Arenal hat der Umbau zu gehobenen Feriengegend längst begonnen, was sich nicht nur an neuen Benimmregeln und modernisierten Strandbuden zeigt. Einige Hotels wurden bereits auf Schick getrimmt, und vor kurzem wurde der Masterplan endgültig verabschiedet. Fast 500 Millionen Euro werden in den nächsten Jahren am Playa de Palma investiert - gleichzeitig werden die privaten Wohneinheiten deutlich verknappt.

Mehr Schick, weniger Wohnungen - das spricht generell für steigende Immobilienpreise, zumal die Preise auf dem Immobilienmarkt Mallorca ohnehin wieder nach oben gehen.

Für Playa de Palma spricht:
1. Die Nähe zur Stadt Palma de Mallorca sowie zum Flughafen mit sehr guten Auto- und Bus-Verbindungen, lediglich direkt in Can Pastilla muss man mit Fluglärm leben können.

2. Da an der Playa de Palma noch viele Einheimische wohnen und im Winter zumindest einige Hotels geöffnet sind, ist die Gegend ganzjährig "lebendig". Die Infrastruktur ist auf ganzjährigen Aufenthalte ausgerichtet, vom Fitness-Studio bis zur Tanzschule ist alles da.

3.Die Preise sind teils sehr günstig, ab etwa 1.800 Euro ist ein Quadratmeter Wohnfläche zu bekommen.

Gegen die Playa de Palma spricht:
1. Theoretisch könnte eine Ferienwohnung sich spielend über Ferienvermietung finanzieren, allerdings ist das derzeit illegal, da eine Erlaubnis für Apartments derzeit auf ganz Mallorca derzeit nicht erteilt wird.

2. Die umfangreichen Bau-Sanierungsmaßnahmen in den kommenden Jahren werden Belästigungen mit sich bringen, zumindest außerhalb der Hauptsaison. Der Tourismus an der Playa de Palma mag zudem schicker werden, es bleibt aber Massentourimus.

3. Das Publikum dürfte sich innerhalb der nächsten Jahre mit den niveauvolleren Hotels sicher etwas ändern, Azubis und Studenten gehen nunmal weniger in 5-Sterne-Hotels. Allerdings: "Ballermann" wird "Ballermann" bleiben - dass im "Megapark" jemals zum Tanztee geladen wird, ist ziemlich unwahrscheinlich.

Wer nicht nur zur Kapitalanlage eine Immobilie erwerben möchte, sondern auch zur Eigennutzung, sollte daher auch in 10 oder 15 Jahren keine spanische Côte d’Azur erwarten.

Mein Fazit: Die Playa de Palma hat ohne Zweifel hohes Wertsteigerungs-Potenzial für Immobilienkäufer und ist für Selbstnutzer interessant, die auch außerhalb der Hochsaison Leben um sich herum haben wollen. Die Playa de Palma wird aber keine Luxus-Adresse werden, fürs beschauliche Schampus-Schwenken bleibt der Südwesten erste Adresse.

Quelle: www.mallorcazeitung.es
Foto: Estop

Das eigene Urlaubsdomizil auf Mallorca
Publiziert am 13.05.2015

Den Sommerurlaub auf Mallorca zu verbringen, gehört für viele Menschen zu einem alljährlichen Ritual. Nicht selten hegen diese auch den Wunsch sich ein Urlaubsdomizil auf der Insel anschaffen zu wollen. Attraktive Konditionen für Ferienimmobilien können diesen Traum derzeit für viele wahr werden lassen.

Wobei oftmals die Ferienimmobilie nicht nur für die eigenen Urlaubstage genutzt werden, sondern als eine gute Investition dienen kann. Daher gehen einige potentielle Interes

senten davon aus, die erworbene Immobilie saisonal zu vermieten. Die Anbietung als Ferienunterkunft will allerdings gut überlegt werden.

Das eigene Feriendomizil auf Mallorca untervermieten

Natürlich lohnt sich das Vermieten einer Ferienimmobilie nur dann, wenn die Wünsche der Urlauber berücksichtigt wurden und eine durchgehende Auslastung erreicht werden kann. Optimal für eine Vermietung wäre ein Haus direkt am Meer, mit Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe und trotzdem in ruhiger Lage. Ein Sandkasten im Garten, ein sicherer Pool und ein extra Kinderzimmer sind einige Ausstattungsmerkmale, die von Mietern gern gesehen werden. Wer sich für eine Vermietung an andere Urlauber entscheidet, muss allerdings auch einen entsprechenden Service liefern. Schließlich muss das Urlaubsdomizil nach jedem Besuch wieder auf Vordermann gebracht werden.

Wie komme ich an das eigene Urlaubsdomizil auf Mallorca?

Die spanische Regierung vergibt kaum noch Baugenehmigungen für die Insel. Daher ist es grundsätzlich nicht mehr so einfach eine Immobilie auf Mallorca zu erwerben. Bei Bestandsimmobilien ist Vorsicht geboten. Viele Gebäude wurden nämlich früher ohne Baugenehmigung errichtet. Wer über einen Makler eine Immobilie kauft, der ist in der Regel auf der sicheren Seite. Wichtig ist, dass der Eigentumsübergang im Grundbuch eingetragen werden muss. Grundsätzlich ist es ratsam, einen Individualvertrag ausfertigen zu lassen, in dem jedes besprochene Detail festgehalten wird. Bevor irgendeine Zahlung geleistet wird, sollte der notarielle Vertrag unterschrieben sein. Wer als nicht-Spanier auf Mallorca eine Immobilie erwerben möchte, sollte auf jeden Fall einen vereidigten Dolmetscher zu den Verhandlungen hinzuziehen.

Was gilt es beim Immobilienerwerb auf Mallorca zu beachten?

Der wichtigste Punkt, den jeder Immobilienkäufer auf Mallorca im Hinterkopf behalten muss, sind die Folgekosten. Neben dem Kaufpreis für das Urlaubsdomizil müssen auch Nebenkosten berücksichtigt werden. Die grösste Position stellt dabei die notarielle Kaufurkunde dar. Hier fallen neben dem Honorar des Notars auch einmalige und wiederkehrende Steuern und Registergebühren an. Die Steuersätze liegen bei zirka 10 bis 21% des Immobilienwertes als Grunderwerbssteuer. Die für die Zahlung der Steuern notwendige spanische Steuernummer (NIE oder NIF) sollte frühzeitig vor dem Kauf beantragt werden, da die Zuweisung recht lange dauern kann.

Quelle: schweizmagazin.ch

Immobilien auf Mallorca: Zwischen Luxus und Lloseta
Publiziert am 05.05.2015

Über die Aussagekraft des von der „Sunday Times" vor ein paar Tagen veröffentlichten Rankings, wonach Palma die lebenswerteste Stadt der Welt ist, mag man sich streiten. Doch auf den Immobilienmarkt dürften sich solche Schlagzeilen positiv auswirken, ist José Mir überzeugt: „So etwas beeinflusst die Leute, vor allem Ausländer, die hier investieren wollen", sagt der Vorsitzende des balearischen Maklerverbands API (Colegio Oficial de Agentes de la Propiedad).

Anzeichen, da

ss es mit der Branche wieder aufwärts geht, gab es bereits 2014. Zum einen wurden auf den Inseln erstmals wieder mehr Immobilien verkauft: Rund 42.000 Objekte wechselten im vergangenen Jahr den Besitzer, etwa zehn Prozent mehr als 2013. Zum anderen war erstmals seit sieben Jahren wieder ein leichter Preisanstieg von 0,4 Prozent zu verzeichnen. Und dieser Trend wird sich in den Augen von José Mir fortsetzen. „Der Markt konsolidiert sich, und die Preise werden weiter steigen, wenn auch nur langsam, vielleicht jährlich ein oder eineinhalb und nicht mehr 15 Prozent wie vor dem Platzen der Blase."

Teurer wird es Mir zufolge in allen attraktiven Gegenden Palmas. Dazu zählten natürlich die Altstadt, die Gegend um den Borne-Boulevard und Jaime III., die Hafen- und Fischerviertel wie Portitxol, Molinar und Santa Catalina. „Aber auch alle anderen Ecken, die ihren Charme haben", sagt Mir – der hierbei beispielsweise an die Carrer Blanquerna gleich an den Avenidas denkt, die vor einigen Jahren in eine Fußgängerzone verwandelt wurde und sich immer mehr zur vor allem bei Einheimischen beliebten Flanier- und Ausgehmeile mausert.

Im Angebot seien in der Inselhauptstadt allerdings vor allem Bestandsbauten. „Neu gebaut wird ja nach wie vor kaum", bedauert Mir. „Und das bisschen, das fertiggestellt wird, ist schnell vergriffen." Wobei keinesfalls nur gut betuchte, kauf­willige Ausländer in die Röhre schauten. „Auch solvente Spanier oder Mallorquiner finden derzeit nichts, weil es einfach nichts gibt."

Außerhalb Palmas sei bei ausländischen Käufern weiterhin vor allem die Südwestküste von Illetas bis Port d´Andratx gefragt. „Alles, was Meerblick hat." Wobei nach wie vor auch großes Interesse an Fincas im Inselinneren bestünde. Die Einheimischen interessierten sich hingegen vor allem für die Städte – Palma, Inca, Manacor. Viele hätten die günstigen Preise nicht nur für den Eigenheimkauf genutzt, sondern als Geldanlage, indem sie das erworbene Objekt sanierten und nun vermieten. „Das bringt eine Rendite von fünf oder sechs Prozent pro Jahr, so viel bekommt man im Moment bei keiner Bank", sagt Mir. Und nicht zuletzt würden sich die Mallorquiner seit dem Vorjahr auch wieder nach Ferien­häusern und -wohnungen in den typischen Sommersiedlungen wie Colònia de Sant Jordi oder Colònia Sant Pere umsehen. „Es tut sich wieder was", so das Fazit von Mir.

Ein derart euphorisches Bild will Natalia Bueno, die Vizepräsidentin des Branchenverbands API, nicht zeichnen. Die Mittelschicht könne oder wolle sich weiterhin kein ­Eigenheim leisten. „Und ich spreche hier nicht von Luxus- sondern Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen für etwa 100.000 Euro." Einerseits seien viele Leute nach wie vor nicht kreditwürdig. Andererseits hätten diejenigen, die über Festanstellung und Ersparnisse verfügten, Bammel, sich eine Hypothek aufzuhalsen. „Der Schock sitzt noch tief, da fast jeder jemanden kennt, der erst die Arbeit und dann die Wohnung verloren hat, weil er die Raten nicht mehr zahlen konnte." Viele junge Leute würden sich deshalb für Mietwohnungen entscheiden. „Erst kürzlich kam eine Studie heraus, wonach die glücklichsten Spanier die sind, die zur Miete wohnen", sagt die Maklerin.

Quelle: mallorcazeitung.es

Immobilien-Verkäufe an Ausländer: Balearen sind Spitzenreiter
Publiziert am 01.05.2015

Knapp ein Drittel aller Häuser und Wohnungen in Spanien, die im vergangenen Jahr an Ausländer verkauft wurden, sind auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln zu finden. Das geht aus der jetzt veröffentlichten amtlichen Jahresstatistik hervor, die die Nachrichtenagentur Efe veröffentlicht hat.

In keiner anderen Region Spaniens werden so viele Immobilien an Ausländer verkauft wie auf den Inseln. Dahinter folgen die Kanaren mit einem Anteil von 27 Prozent aller von Ausländer

n gekauften Immobilien in Spanien sowie die Region Valencia mit einem Anteil von 27 Prozent. Verschwindend gering ist dagegen das Interesse aus dem Ausland in der Extremadura (0,5 Prozent), in Galicien (0,6 Prozent) sowie Kastilien-León (1,2 Prozent). Spanienweit machten Ausländer insgesamt mehr 13 Prozent aller Immobilienkäufer aus.

Quelle: www.mallorcazeitung.es

Ausländer erwarben 2014 jede dritte Immobilie
Publiziert am 29.03.2015

Jede dritte Immobilie, die 2014 auf Mallorca verkauft wurde, ist von Ausländern, vor allem von Deutschen und Briten, erworben worden. Das geht aus einer Statistik hervor, die nun die Notariatsvereinigung vorstellte. Bei diesem Trend sind die Balearen Spitzenreiter in ganz Spanien.

33 Prozent der Wohnhäuser, die 2014 ihren Besitzer wechselten, sind nun in Hand von Nicht-Spaniern. Besonders Deutsche und Briten, gefolgt von Schweden und Franzosen, erwerben Immobilien auf den Balear

en. Im spanienweiten Vergleich kommt hinzu, dass auf den Inseln die meisten Ausländer ein Haus besitzen, dessen Wert über 500.000 Euro liegt.

Die Nachfragen nach Häusern durch Ausländer wirke sich "dynamisierend auf den Immobilienmarkt" der Inseln aus, teilten die Notare in diesem Zusammenhang mit.


Quelle: mallorcamagazin.com

MALLORCAS DORFHÄUSER ALS FERIENUNTERKÜNFTE
Publiziert am 20.04.2015

In Zukunft dürfen auch Mallorcas traditionelle Dorfhäuser als Ferienunterkünfte angeboten werden. Das sieht jetzt eine Gesetzesänderung vor, die von der Balearenregierung auf den Weg gebracht wurde. Bisher durften lediglich frei stehende Fincas oder Reihenhäuser kommerziell an Urlauber vermietet werden, die klassischen Dorfhäuser waren davon ausgenommen. Nach in Kraft treten der neuen Regelung stehen Individualreisenden dann, so Tourismusminister Jaime Martínez, doppelte so viele Privatun

terkünfte wie bisher auf Mallorca zur Verfügung, nämlich rund 10.000.
Einzige Ausnahme bilden Wohnungen oder Apartments: Sie dürfen nach wie vor nicht kommerziell an Touristen vermietet werden. Um eine kommerzielle Vermietung handelt es sich dann, wenn spezifische Dienstleistungen wie Endreinigung oder Handtuchwechsel in den Mietpreisen enthalten sind oder Internetportale zur Geschäftsabwicklung verwendet werden. In diesem Fall machen sich Wohnungsbesitzer strafbar.

Quelle: www.inselradio.com

Energieausweis auf Mallorca: Nur wenige mit Klasse A
Publiziert am 20.04.2015

Das balearische Wirtschaftsministerium hat auf den Inseln bislang knapp 32.000 Energieausweise für Häuser ausgestellt, davon rund 25.000 allein auf Mallorca. Seit Juni 2013 müssen Eigentümer von neu gebauten, verkauften oder vermieteten Immobilien einen entsprechenden Nachweis über die Energieeffizienz vorlegen. Laut dem Generaldirektor für Energie und Industrie, Jaume Ochogavia, leiste das Zertifikat nicht nur einen Beitrag zu Kosteneinsparungen sondern führe auch zu einem Mehrwert der G

ebäude.

Zunächst wird von offiziell zugelassenen Experten die Energieeffizienz der Wohnungen und Häuser festgestellt. Dabei werden die Faktoren bewertet, die den größten Einfluss auf den Energieverbrauch haben. Schließlich erhält die Immobilie ein entsprechendes Zertifikat, geordnet nach Klassen von A mit dem höchsten Wert, bis G mit dem niedrigsten Wert.

Auf den Balearen haben 42% der geprüften Gebäude die Energieeffizienz G erhalten, lediglich 0,22% wurden mit der höchsten Klasse A bewertet. Im vergangenen Jahr wurden 241 Kontrollen durchgeführt, in rund 10% der Fälle fand eine Abstufung der Energieeffizienzklasse statt, 2,5% der überprüften Gebäude wurden aufgewertet.

Eine Anmeldung zur Ausstellung eines Energiezertifikates ist auch online möglich. Die entsprechenden Unterlagen können via http://industria.caib.es eingereicht werden.

Quelle und Foto: http://www.radioaleman.com/

Exchange rates and golden visa encouraging overseas buyers in Spain
Publiziert am 14.04.2015

Currency exchange rates are encouraging even more foreign buyers back to the Spanish property market and this is reflected in increased sales, especially in popular areas.
New legislation to relax the requirements for Spain’s golden visa which allows non-European Union buyers to gain citizenship if they invest in the real estate market is also set to encourage more buyers from overseas.

In the Balearics the currency rates are currently by far the biggest influencing facto

r in the property market, according to Alejandra Vanoli, managing director of Mallorca Sotheby's International Realty.

‘Thanks to negative interest rates, affluent Germans are currently paying to keep their money in the banks and some would rather see it being put to good use in real estate investment. Mallorca is an obvious choice, German tourists have been coming to the Island for more than 50 years and represented 38.6% of all foreign arrivals to Mallorca in 2014, they have their own weekly newspapers, radio station and Air Berlin dominates the Airport. There is a strong bond,’ she said.

She explained that with the British pound is at a seven year high against the euro, a two million euro property would have cost £1.67 million a year ago, but just £1.44 million today, some 14% more affordable.

Swiss buyers are in a similar situation. The Swiss Franc soared when the National Bank abandoned its euro peg in the middle of January and a property costing 2.54 million Swiss francs a year ago would now cost 2.11 Swiss Francs, a saving of around 17%.

The golden visa, which was introduced in September 2013, has seen 530 foreigners granted a visa so far with the majority, some 490 people, doing this through putting at least the minimum of €500,000 into property. Most of the property investors have been Chinese, Russian or Arab with business entrepreneurs coming largely from the United States and it has earned the Spanish economy an estimated €700 million so far.

Previously the visa was granted to the applicant, their spouse, children under the age of 18 and disabled children of any age. This has now been extended to unmarried couples, economically dependent relatives and children of any age.

Also, while the economic criteria remain the same, the path has been made smoother with applicants able to start the process upon arrival in Spain rather than applying from overseas. The visa will also be given within six months even to those who haven't formalised a property purchase, provided they've signed a contract and paid a deposit.

‘We are expecting more non-European purchasers but at the moment Mallorca is still very much dominated by British buyers who have been coming en masse since the 1960s, the Germans, and the Swedish who also have a long standing love affair with the Island,’ said Vanoli.

‘Mallorca is reported to be the most popular holiday destination for Swedes in 2015. Like the Germans, they have a Swedish language e-newspaper and key royal family members have a home here,’ she added.


Mallorca Sotheby's International Realty has found that British buyers tend to fall in the 35 to 55 year old age range, wealthy because they've worked hard and retired young or been lucky enough to inherit a substantial nest egg. But in Ibiza, the buyers may be younger and are looking for designer homes.

On the Spanish mainland it is Marbella on the Costa del Sol that is proving popular. Indeed, the latest figures from the Spanish National Statistics Institute have shown that the sales increased by 28% in 2014. The increase means that property sales in Marbella are now 12% higher than their 2007 peak.

It has been busy on the sales front in Marbella for the last three years, according to Christopher Clover, managing director of Panorama Properties. ‘Marbella's charms are plentiful. The coastline in the region is simply stunning and the cosmopolitan atmosphere of the town offers something for everyone. The streets of the old town provide a real flavour of the true Spanish style of architecture, intermingled with tiny shops and restaurants whose exteriors are covered with blossoming Bougainvillea throughout the summer months,’ he explained.

‘Marbella is one of the Mediterranean coastline's most desirable cities when it comes to owning a second home or a retirement property, as it's great year-round weather provide it with a 12 month season. Demand is strong, especially from buyers living outside of Spain. British buyers adore the resort and we see a lot of buyers from Scandinavia, Germany, France and all of the European countries. Marbella really does have everything that the perfect vacation resort needs, making it the ideal place for buyers to own their dream second home,’ he added.

Spanish banks are predicting a positive year for Spanish property but warning owners not to expect prices to reach their peak levels in the short to medium terms. A report from BBVA, Spain’s second biggest bank, says that improved expectations for economic growth and improving financing conditions means that sales will grow alongside a modest improvement in prices.

And a report from Santander says that consolidation is possible this year thanks to increasing credit, and price growth as 60% of Spanish provinces, 32 out of 50, already have house prices that are on the increase, or at least have bottomed out.

Interest rates are expected to stay at historic lows and a steady growth in demand will boost prices but it warns that the Spanish property sector will never be as important to the economy as it was before the crisis.

Source: http://www.propertywire.com/

Schweden kaufen verstärkt Mallorca-Immobilien
Publiziert am 13.04.2015

Die Schweden entdecken die Insel als Investitionsobjekt: Dank starker Währung erwerben sie zunehmend Wohnungen zwischen Palma und Andratx. Das berichtet die spanische Tageszeitung Ultima Hora am Ostermontag. Seit 2013 haben die Zahlen der schwedischen Touristen und der Immobilienkäufe deutlich zugenommen.
So besuchten 2013 rund 322.000 Urlauber aus Schweden Mallorca, 2014 waren es 492.790, plus 30 Prozent. Mit ein Grund dafür sei der Ausbau der Flugverbindungen zwischen dem nordeuropä

ischen Land und der Mittelmeerinsel.
Die Zahl der Immobilienkäufe legten im selben Zeitraum um 70 Prozent zu (absolute Zahlen wurden nicht genannt). Bevorzugt seien Immobilien mit Meerblick sowie in Palma das Altstadt- und das Santa-Catalina-Viertel. Gefragt seien Wohnungen von 60 bis 70 Qudratmetern mit zwei Schlafzimmern und Sonnenterrasse. Neben Palma werden Wohnungen an der Südwestküste verlangt, vereinzelt auch Häuser in Valldemossa und Deià sowie Fincas im Inselinnern, schreibt Ultima Hora unter Berufung auf drei schwedische Maklerunternehmen mit Niederlassung auf der Insel.
Die Schweden geben im Schnitt 300.000 bis 350.000 für die Immobilien aus, in hochwertige Objekte werden auch 800.000 Euro investiert. Die Käufer sind in der Regel zwischen 40 und 60 Jahren alt. Derzeit sind 2500 Schweden bei den Einwohnermeldeämtern registriert, rund 6000 leben meist ganzjährig auf der Insel.

Quelle: mallorcamagazin.com

Deshalb lebt´s sich in Palma de Mallorca am besten
Publiziert am 26.03.2015

Hach, wie schön ist Palma de Mallorca – was die Bewohner der Balearen-Hauptstadt schon lange wissen, ist nun ganz offiziell: In einem alljährlich veröffentlichten Ranking wählten Reisejournalisten der britischen Zeitung "The Sunday Times" Palma de Mallorca in einem am Sonntag (22.3.) erschienenen Artikel zur lebenswertesten von weltweit insgesamt 50 Städten.

"Der Gewinner ist Palma, eine der malerischsten Städte Spaniens", so die Begründung der einflussreichen Publikation

: "Es handelt sich um eine Stadt im Hosentaschenformat, die alles hat."

Neben der kurzen Distanz zum Flughafen und den guten Verbindungen nach Großbritannien schwärmten die Autoren auch von den leicht zu erreichenden Stränden direkt vor der Haustür, vom hervorragenden Klima und der Gastronomie, die in den vergangenen Jahren einen deutlichen Aufschwung erfahren habe.

Der Reisejournalist Paul Richardson zählte in der Online-Version des Artikels eine Reihe von Faktoren auf, die seine Entscheidung für die Wahl Palmas als "Best Places to live in the world" 2015 beeinflusst haben. Dazu gehören neben den vielen neuen Boutiquehotels – das noch gar nicht eröffnete Sant Francesc wird ebenso gelobt wie das Brondo Architect und das Can Cera – und guten Restaurants wie Simply Fosh, Hotel Cort, De Tokio a Lima und die Bodega Gaudeix auch die große Auswahl an ausgefallenen Läden wie Rialto Living, Piel de Gallina und Las Gracias.

Zu den schönsten Vierteln und Gebäuden Palmas zählt die "Times" Es Portitxol und Santa Catalina, den Mercat d'Olivar, das Castell Bellver, Lonja und Kathedrale sowie die Fundación Pilar i Joan Miró und den Borne.

Umfrage: Wie lebenswert ist Palma de Mallorca?

Erfreut reagierte Palmas Bürgermeister Mateu Isern auf den positiven Artikel – obwohl es sich nicht um eine Reiseempfehlung handelte, brachte der Politiker die gute Presse mit der Arbeit der Tourismusstiftung Palma 365 in Verbindung.

Freuen dürften sich auch Palmas Immobilienmakler: Der "Times" zufolge ist in Palma der Immobilienkauf einer Miete vorzuziehen. Ob sich angesichts des derzeitigen Pfund-Kurses tatsächlich viele Times-Leser einen Altstadtpalast leisten können, bleibt allerdings abzuwarte

Quelle: mallorcazeitung.com

Immobilienpreise: Meerblick auf Mallorca am teuersten
Publiziert am 24.03.2015

Die preise für Immobilien mit Meerblick auf Mallorca liegen rund 53 Prozent höher, als der durchschnittliche Preis. Zu diesem Ergebnis kommt das Zentrum für Immobilienstudien CRES im Auftrag des Unternehmens Porta Mallorquina. Demnach liegen die Quadratmeterpreise für entsprechende Immobilien, die sich vor allem an den Küstenregionen der Gemeinden Andratx und Calvià befinden, zwischen 5.000 und 7.000 Euro. Untersucht wurden, laut CRES, 4.000 Häuser, die über das Internet angeboten wurden

. Weiterhin stellten die Tester fest, dass vor allem während der Wirtschaftskrise mehr Immobilien auf Mallorca an ausländische Interessenten verkauft wurden.

Immobilien im Norden der Insel sowie in Palma und der näheren Umgebung der Inselhauptstadt liegen, laut Studie, um ein Drittel über dem Durchschnittspreis auf Mallorca. Dieser betrage knapp 3.900 Euro pro Quadratmeter

Quelle: http://www.radioaleman.com/

Best Places to Live in the World: The winner is Palma de Mallorca
Publiziert am 23.03.2015

The capital of the Balearics, Palma de Mallorca has much the same allure as Barcelona — a picturesque old town, beaches within walking distance and a great climate — and it’s an easy place to assimilate as a Briton abroad. It’s also a short drive (10 minutes) from the airport, with plenty of cheap flights taking you back to the UK in about two hours. This is making it an increasingly popular “commuter” destination.

Palma is also the gateway to sophisticated, charming M

allorca: you can reach the Caribbean-like Es Trenc beach, wealthy Puerto Andratx or mountainous Deia in 30-45 minutes. Most foreigners buy flats in one of Palma’s converted historic palacios, where prices start at about €250,000 (£180,000); expect to pay three times that for a three-bedroom penthouse with sea views. If you want to be part of Palma’s yachting scene, head to the Paseo Maritimo.

Read article: http://www.thesundaytimes.co.uk/sto/style/homes_and_gardens/best_places/article1533629.ece

Teurer Blick aufs Meer
Publiziert am 23.03.2015

Auf Mallorca und Ibiza boomt der Immobilienmarkt. Die Preise ziehen schlagartig an

Krise war gestern und vor allem auf dem Festland. Auf den Balearen ist der Immobilienmarkt längst wieder in Schwung gekommen. Verkaufsschilder findet man allenfalls an großen Wohnblöcken. Attraktive Fincas und Villen in guter Lage sind kaum zu haben und der Preisauftrieb hat an Fahrt aufgenommen. So sind im vergangenen Jahr die Verkaufszahlen von Immobilien auf Mallorca, Ibiza und Menorca um 18,

5 Prozent gestiegen, berichtet das Instituto Nacional de Estatistica. Damit heben sich Mallorca und die Nachbarinseln deutlich von der allgemeinen Marktsituation im gesamten Land ab. Zum ersten Mal seit vier Jahren waren die Verkaufszahlen für Immobilien in ganz Spanien allerdings wieder gestiegen, und zwar um 2,2 Prozent. Insgesamt 9281 Immobilienverkäufe haben die Notare auf Mallorca, Ibiza und Menorca im vergangenen Jahr beurkundet. Damit wurden 1450 Immobilien mehr als 2013 verkauft. Der Ausländeranteil bei den Käufern ist ungebrochen hoch.

Einer großen Nachfrage steht immer wieder ein ausreichendes Angebot gegenüber, weil mehr neue Projekte in Angriff genommen werden. Allein im Internet werden derzeit rund 4000 Immobilien auf Mallorca offeriert, hat das STI Center for Real Estate Studies, das im Auftrag des Maklerhauses Porta Mallorquina den Markt untersucht hat, festgestellt. Zehn Prozent davon seien Luxusimmobilien. Knapp die Hälfte der angebotenen Immobilien verfügt über eine gehobene bis luxuriöse Ausstattung.

Die Quadratmeterpreise in den Regionen Südwest, Nordwest sowie im Raum Palma liegen bis zu einem Drittel über dem Inseldurchschnitt, den die Wissenschaftler mit 3856 Euro je Quadratmeter ermittelt haben. Von West nach Ost fallen die Preise allerdings. Die günstigste Region Mallorcas ist der Süden – hier bewegen sich die Angebote im Schnitt bei 2950 Euro je Quadratmeter.

Für Investoren sind besonders die Aufschläge für Meerblick interessant. Freie Sicht auf das Mittelmeer kostet auf Mallorca im Schnitt 23 Prozent mehr. Je begrenzter das Angebot in diesem Segment, desto höher der Aufschlag. Im Nordwesten beträgt der Aufpreis für Immobilien mit Meerblick sogar 53 Prozent, im Südwesten sind es 46 Prozent. Geht es um die Qualität und Ausstattung der Immobilien, so schneidet der Nordosten heute besser ab. Bei 14 Prozent liegt der Anteil der Luxusobjekte dort. Der beliebte Südwesten Mallorcas kommt lediglich auf einen Anteil an Luxusimmobilien von elf Prozent.

Wie gut das Geschäft im vergangenen Jahr gelaufen ist, zeigen die Zahlen des Maklerhauses Engel & Völkers. Schon 2013 wurde als das beste Geschäftsjahr seit 2008 bezeichnet. 2014 konnten die Niederlassungen von Engel & Völkers auf Mallorca das Transaktionsvolumen mit 259 Millionen Euro um immerhin 28,2 Prozent steigern. Der durchschnittliche Verkaufspreis kletterte auf 1,2 Millionen Euro nach 750.000 Euro im vorangegangenen Jahr. Im ersten Quartal 2015 sind die Transaktionen zum Vorjahreszeitraum schon sprunghaft um 28 Prozent gestiegen.

"Der Markt hat sich deutlich verschoben: Top-Objekte wurden vor 2007 noch für zwei Millionen Euro verkauft. Heute kosten vergleichbare Immobilien mindestens fünf Millionen Euro", beschreibt Hans Lenz, Geschäftsführender Gesellschafter von Engel & Völkers Mallorca Südwest, einen Trend, der im Südwesten seinen Ursprung nahm und mittlerweile auf der gesamten Insel zu beobachten ist. "Die Nachfrage und die Neubautätigkeit im Südwesten Mallorcas konzentrieren sich heute hauptsächlich auf hochwertige Anwesen in dieser Preiskategorie." Nach oben sei kein Limit zu erkennen, sagt Makler Lenz: "Wir registrieren inselweit auch eine steigende Nachfrage nach Premium-Immobilien ab zehn Millionen Euro." Der höchste Kaufpreis, den Engel & Völkers 2014 im Südwesten erzielt hat, betrug 18,5 Millionen. Euro. In erster Meereslinie von Puerto Andratx wirde jetzt ein Rekord-Quadratmeterpreis von 27.000 Euro erreicht. Der Durchschnittspreis der 2014 verkauften Immobilien erhöhte sich im Südwesten von 1,36 Millionen Euro im Jahr 2013 auf 1,9 Millionen Euro und legte somit um 27 Prozent zu.

Auch die übrigen Engel & Völkers-Niederlassungen auf Mallorca berichten von einem dynamischen Geschäft: In Palma erhöhten die Makler des unangefochtenen Platzhirsches das Transaktionsvolumen um zehn Prozent. Die starke Nachfrage konzentriert sich hier vor allem auf die Altstadt sowie die Trendviertel Portixol und Molinar. Gesucht werden Penthouses und Apartments mit Balkon oder Terrasse sowie mit Blick auf den Yachthafen oder die Altstadt. In der exklusiven Wohngegend Son Vida verzeichnete Engel & Völkers ein im Vorjahresvergleich 25 Prozent höheres Transaktionsvolumen. Der durchschnittliche Kaufpreis lag hier bei drei Millionen Euro. In dieser Region sind derzeit auch Projektentwickler sehr aktiv. Begehrt sind Grundstücke in Premium-Lagen.

An der Westküste von Mallorca dominieren britische Käufer den Markt, berichten die Makler von Engel & Völkers. Interessenten ziehe es vor allem nach Deià, Soller, Puerto Soller, Valldemossa und Fornalutx. Der Durchschnittspreis einer Immobilie lag in dieser Region im vergangenen Jahr bei 1,27 Millionen Euro. In der Inselmitte und im Süden registrierten die Vermittler ebenfalls eine verstärkte Nachfrage nach Baugrundstücken. Kunden aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und Skandinavien sind hier die größten Käufergruppen. Auch aus den USA und Südamerika kommen Interessenten. Ein Grund für das gestiegene Interesse aus Übersee dürfte die "Golden-Visa"-Initiative der spanischen Regierung sein. Sie erleichtert Immobilienkäufern aus nicht EU-Ländern den Erhalt einer dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung.

Im Norden der Insel stellte Engel & Völkers wiederum ein gestiegenes Kaufinteresse von Kunden aus Großbritannien fest. Die Preise für Wohnungen entwickeln sich hier stabil, während für sehr hochwertige ländlich gelegene Häuser leichte Preisanstiege verzeichnet wurden. Insbesondere Alcúdia und Bonaire sind beliebt. Das Interesse gilt Apartments ab 300.000 Euro bis hin zu sehr exklusiven Villen im zweistelligen Millionenbereich.

Im Nordosten suchen Käufer vor allem Immobilien entlang der Küste im Preis-Segment zwischen zwei und vier Millionen. Im Südosten konzentriert sich die Nachfrage vor allem auf die Region um Santanyí und hier auf Anwesen zwischen 500.000 und zwei Millionen Euro. Darüber hinaus gab es ein starkes Kaufinteresse an Liegenschaften, die an Feriengäste vermietet werden können.

Käufer aus Deutschland dominieren weiterhin den Markt. Aufgrund der Stärke des Britischen Pfunds gegenüber dem Euro hat die Nachfrage aus Großbritannien merklich zugenommen. Zudem erhöht sich der Anteil an Interessenten aus Skandinavien. Sie machen bereits rund 20 Prozent der Käufer aus.

Neben Penthouses und Immobilien im Finca-Stil, stehen moderne Neubauobjekte mit sehr guter Ausstattung bei Käufern hoch im Kurs. Wichtiges Kaufkriterium ist bei allen Objektarten eine attraktive Lage mit Blick aufs Meer oder die Berge. Wenn von der Lage über die Ausstattung bis hin zur Architektur alles stimmt, sei der Kaufpreis meist zweitrangig, berichten die Makler. Gute Grundstücke in den Top-Lagen Mallorcas werden allerdings zunehmend knapp. Denn rund 40 Prozent der Insel stehen unter Naturschutz. Hinzu kommen sehr strenge Bauvorschriften. Zahlreiche Steuervergünstigungen der spanischen Regierung insbesondere für ausländische Investoren geben dem Markt jedoch zusätzlichen Aufwind.

Die anderen großen Maklerhäuser haben ebenfalls allen Grund zum Optimismus. Porta Mallorquina konnte den Umsatz 2014 um 40 Prozent steigern. Zu den bestehenden acht Standorten soll ein weiterer hinzukommen. Die Tochter Porta Holliday bietet zudem die Ferienvermietung von Häusern und Fincas an.

Und auch First Mallorca ist mehr als zufrieden. Im vergangenen Jahr wurden 100 Immobilienverkäufe betreut. Der Durchschnittspreis erreichte 870.219 Euro. 36 Prozent der Käufer waren Briten, 32 Prozent Deutsche, 14 Prozent Schweden. "Wir erwarten Steigerungen durch den Wechselkurs bei den Briten, Schweizern und auf dem US-Markt", sagt Geschäftsführerin Heidi Stadler. Russen spielten aber keine größere Rolle mehr.

Auf Mallorcas Nachbarinsel Ibiza boomt das Geschäft ebenfalls. Verkaufsschilder finden sich allenfalls an den unförmigen Betonburgen von Sant Antoni und am Hafen in Ibiza Stadt. Am Cap Martinet etwa werden die Traumvillen eher aus Altersgründen aufgegeben. Und dann entstehen auf engem Raum immer wieder neue Ferienanwesen mit einem atemberaubenden Panorama-Blick. Nachdem sich die Preise in den Toplagen Ibizas bereits 2013 um bis zu fünf Prozent verteuerten, kletterten sie im letzten Jahr nochmals um bis zu zehn Prozent, berichten die Makler von Engel & Völkers. Neben den Preisen stiegen die Verkaufszahlen – um 15 Prozent. Dieser Trend setzt sich fort. Bereits in den ersten Wochen des laufenden Jahres wurden mehr Verkaufsabschlüsse ab als je zuvor in einem ersten Quartal in insgesamt 14 Jahren gezählt. Kunden, die eine günstige Luxus-Immobilie auf Ibiza kaufen wollen, kommen zu spät. Großzügige Objekte mit hochwertiger Ausstattung und in Premium-Lagen erreichen Preise im zweistelligen Millionenbereich, berichtet Makler Florian Fischer. Selbst für eine 100 Quadratmeter große Wohnung in mittlerer Lage liegt die untere Preisgrenze inselweit bereits bei 280.000 Euro.

Quelle: www.welt.de

Streit um Cala bei Andratx
Publiziert am 05.03.2015

Die Bürgervereinigung "Salvem Andratx" (Rettet Andratx) fordert von der Gemeindeverwaltung, dass diese endlich die Ruine des Mola Clubs in der Cala Marmacén abreißen lässt.
Der ehemals angesagte Club steht seit 15 Jahren leer und verfällt zusehend. Immer wieder kommt es dort zu Sachbeschädigung, die Fensterscheiben sind eingeschmissen, Müll türmt sich. Kurzum: ein Schandfleck, wie die Bürgervereinigung und Anwohner finden.
Vor sechs Jahren verpflichtete die Küstenbehörde

den Eigentümer, die Meerwasserpools zu entfernen, die es direkt an der Küste gab. Der Club selbst befindet sich jedoch noch immer an Ort und Stelle – wenn auch in erbarmungswürdigem Zustand. Die Cala Marmacén ist deswegen nicht gerade ein Aushängeschild unter Mallorcas Stränden.

Quelle: mallorcamagazin.com

"Mieten ist etwas für Arme"
Publiziert am 24.02.2015

Der dunkelblaue Kugelschreiber kreist über dem Blatt des Vertrages. Gleich wird die junge Deutsche ihre Unterschrift unter den Mietvertrag auf Mallorca setzen. Sie hält kurz inne. Eine letzte Frage möchte sie noch klären: Die Kaution werde ja sicherlich verzinst. Auf welchem Konto der Vermieter den Betrag einzahlen werde. Ihr Fast-Vermieter schaut verständnislos. "Konto? Zinsen? Nein, das gibt es hier nicht."
Das sei in Spanien unüblich, bestätigt auch der auf Immobilien- und Mietr

echt spezialisierte Anwalt Joachim Süselbeck, der seit 15 Jahren auf Mallorca tätig ist. "Die Kaution wird direkt in einen neuen Anzug im El Corte Inglés investiert", sagt er lapidar. Spanien sei ein Land der Immobilienkäufer, nicht der Mieter. Viele Mallorquiner seien noch der Auffassung, dass Mieten etwas für Arme sei. "Viele Vermieter sind gerade gegenüber ausländischen Mietern skeptisch", sagt Süselbeck und erklärt es durch die Tatsache, dass viele Ausländer nicht im Melderegister eingetragen und dementsprechend auch bei Auszug nicht nachzuverfolgen seien. Die Folge der Vermieterangst: enorme Leerstände, gerade in Zeiten der Krise.
Die seit 2013 geltende Gesetzgebung hat die Vermieterrechte gestärkt. Die Mindestlaufzeit, in der Mieter relativen Kündigungsschutz genießen, hat sich von fünf auf drei Jahre verkürzt. Befristete Verträge, häufig mit einer einjährigen Mindestdauer, sind in Spanien und auf den Balearen üblich, was viele Mieter mit der nicht ganz legalen, aber viel praktizierten Technik des "Kaution-Abwohnens" lösen. Zieht man vor dem im Vertrag festgelegten Termin aus, wird häufig die Kaution einbehalten. Die gesetzlich für beide Seiten geltende Kündigungsfrist von 30 Tagen erfüllt in so einem Fall lediglich den Zweck, die andere Seite rechtzeitig in Kenntnis zu setzen. Die Reaktion vieler Mieter, die vorher ausziehen möchten: Sie zahlen die letzte Monatsmiete nicht.
Deutsches und spanisches Mietrecht unterscheiden sich in einem Punkt deutlich voneinander: in dem der Mietminderung. Wo bei Wasserschaden oder anderen starken Mängeln ein bestimmter Prozentsatz in Deutschland gesetzlich festgelegt ist, darf der Mieter in Spanien die Miete nicht eigenständig herabsetzen. "Er sollte es sogar tunlichst unterlassen", warnt Süselbeck, denn dann könne sofort gekündigt werden. Stattdessen müsse man ein zertifiziertes Schreiben mit Verlangen auf Nachbesserung einreichen, ein sogenanntes notarielles Requimiento oder Burofax. Komme der Vermieter dieser Aufforderung in einem bestimmten Zeitraum nicht nach, dürfe der Mieter selbst Handwerker beauftragen und die Kosten auf den Vermieter übertragen.
Beim Abschluss eines Mietvertrags rät der deutsche Anwalt, auf folgende Punkte besonders zu achten:
Was jetzt nach vielen Fallstricken klingt, läuft in den meisten Fällen friedlich ab - solange beide Seiten am Anfang darauf achten, was im Vertrag steht und sich ihrer Rechte bewusst sind. Ein Plus in Spanien: Verträge können häufig frei ausgehandelt werden. Ein Mieterparadies mit Mieterschutzbund und Mieterberatung ist Mallorca dennoch nicht, aber wenn man weiß, worauf es bei Vertragsabschluss ankommt und welche Hürden zu beachten sind, kann man auch als Mieter hier sein Glück finden.

Quelle: mallorcamagazin.com
Foto: Ultima Hora

Europäisches Erbrecht: Erben, wo andere Urlaub machen
Publiziert am 17.02.2015

Eine EU-Verordnung soll grenzüberschreitende Erbschaften vereinfachen. Doch für die Erben kann es trotzdem kompliziert und teuer werden. Wer sich häufig im Ausland aufhält, sollte jetzt sein Testament anpassen.
Den Lebensabend unter Palmen verbringen, vielleicht in einer Immobilie auf Mallorca oder an der Côte dʼAzur? Für viele Menschen dürfte diese Vorstellung verlockend sein. Doch wenn der sonnenverwöhnte Pensionär einmal stirbt, kann der längere Aufenthalt im Ausland ungeahn

te Auswirkungen auf sein Testament haben: Es wird vom zuständigen Gericht womöglich nicht anerkannt. Grund dafür ist die EU-Erbrechtsverordnung (Nummer 650/2012). Diese regelt, welches nationale Erbrecht angewendet wird und gilt ab dem 17. August 2015.

Quelle: handelsblatt.com

Immobilien auf Mallorca: 560 Kilometer Küste – und Preise bis zum Horizont
Publiziert am 17.02.2015

Was ein Dominzil auf Mallorca im Schnitt kostet, war bisher nicht bekannt. Eine aktuelle Marktstudie bringt Licht ins Dunkel.
Topmanager Utz Claassen, Firmenboss Willy Bogner, Drogerieketten-Eigentümer Erwin Müller und den früheren Lufthansa-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Weber eint eine Liebe: Die Liebe zur Ferieninsel Mallorca, wo sie sich Luxusvillen zugelegt haben. Ihre Leidenschaft wird von vielen weiteren Prominenten und weniger bekannten Zeitgenossen geteilt. Was aber ein Luxusdo

minzil und Preiswerteres auf Mallorca im Schnitt kosten – das war bisher nicht bekannt.

In einer aktuellen Marktstudie, die das Maklerhaus Porta Mallorquina beim Center für Real Estate Studies (Berlin) in Auftrag gegeben hat, zeigt sich nun ein differenziertes – und wie die Auftraggeber versichern auch repräsentatives – Bild von den Immobilientransaktionen auf der Baleareninsel.

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3857 Objekte wurden mit ihren Angebotspreisen ausgewertet. Untersuchungszeitraum war der Dezember 2014 (1.12. bis 22.12.).

Knapp die Hälfte der von Maklerunternehmen auf der Insel angebotenen Objekte, sind der Untersuchung zufolge dem gehobenen oder gar dem Luxusbereich zuzuordnen. Nur ein Zwanzigstel der Kaufobjekte zählt zum einfachen Ausstattungsniveau. Im Südosten der Insel ist der Anteil von Luxusimmobilien mit 16 Prozent vergleichweise hoch (Nordosten: 14 Prozent).

Meerblick kostet mehr
Der Begriff Luxus müsse allerdings für Mallorca neu definiert werden, sagte Porta-Mallorquina-Chef Joachim Semrau anlässlich der Vorstellung der Studie auf dem Landgut Carrossa im Nordosten der Insel: „Luxus bedeutet heute Zeit, Raum, Platz, Klima, gutes Wetter, viele Flugverbindungen.“

Weil Letztere vor allem in Palma unmittelbar zu haben sind, ist der Immobilienerwerb hier im Südwesten am teuersten. Außerdem haben die Forscher herausgefunden, dass der Meerblick mehr kostet: Inselweit sind im Durchschnitt weitere zwanzig Prozent zu veranschlagen.

Durchschnittliche Quadratmeterpreise sind im Südwesten mit rund 5040 Euro mehr als zwei Drittel teurer als im Süden, wo durchschnittliche Quadratmeterpreise von 2950 Euro errechnet wurden. Neben dem Südwesten zählen aber auch Palma und das Umland der Hauptstadt der spanischen Mittelmeerinsel sowie der Nordwesten zu den Top-Regionen. Hier kamen die Mitarbeiter der Steinbeis-Hochschule Berlin auf Durchschnittspreise in der Spanne von 4110 bis 4340 Euro.

"Es gibt nur noch teure Neubauprojekte"
Es geht aber auch eine Nummer kleiner: Ist man im Südwesten mit einem einfachen Ausstattungsstandard zufrieden, so reicht ein durchschnittlicher Kaufpreis von 3180 Euro. Im Nordwesten müssten hierfür knapp 320 Euro mehr je Quadratmeter ausgegeben werden.

In den vier Top-Regionen reichen die Einstiegspreise von 2510 Euro je Quadratmeter in Palma Umland bis zu 7170 Euro je Quadratmeter im Südwesten. Im vergleichsweise günstigen Norden reichen die durchschnittlichen Preise vom einfachen bis zum Luxusinvestment von 2660 bis zu 5800 Euro.

In der Spitzengruppe der teuersten Objekte sind die drei Gemeinden Portals Nous, Port Andratx und Son Vida versammelt. Hier sind Objekte sehr begehrt. Gebaut wird – inselweit – vor allem im oberen Preissegment. „Es gibt nur noch teure Neubauprojekte“, sagte Semrau mit einem Seufzer in der Stimme. So etwas zu verkaufen, das kann dauern.

Quelle: tagesspiegel.de
Foto: REINHART BÜNGER

Amnestie für Bauverstöße auf Ibiza, Mallorca und Menorca?
Publiziert am 10.02.2015

Im März 2014 wurde das neue balearische Bodengesetz verabschiedet und im offiziellen Gesetzesblatt der Balearen, dem BOIB, veröffentlicht. Das Bodengesetz wurde auch bereits vom Inselrat von Ibiza ratifiziert und umgesetzt. Jetzt liegt es bei den jeweiligen Gemeinden auf Ibiza, dieses Gesetz ebenfalls zu ratifizieren und umzusetzen.

Dieses neue Bodengesetz ermöglicht es, vormals illegale Bauten – unter bestimmten Voraussetzungen – innerhalb von 3 Jahren nachträglich zu leg

alisieren. Erst ab der Umsetzung des Gesetzes durch die Gemeinden zählen die drei Jahre, in denen die nachträgliche Genehmigung durchgeführt werden kann.

Eine nachträgliche Legalisierung, eine Art Amnestie für Bauverstöße, ist in der Regel unter den folgenden Voraussetzungen möglich:

Es handelt sich um eine Immobilie im ländlichen Gebiet, die sich außerhalb der Raumordnung („fuera de ordenacion“) befindet und ohne Baugenehmigung der Gemeinde gebaut wurde.
In den letzten 8 Jahren liegt gegen die Immobilie keine Strafanzeige vor und es wurde kein behördliches Verfahren eröffnet.
Die Immobilie befindet sich nicht in einem Naturschutzgebiet. Sofern es doch in einem solchen liegt, dann wurde das Gebäude vor 1991 errichtet.
Für das nachträgliche Genehmigungsverfahren empfiehlt es sich, mit einem kompetenten Architekten zusammenzuarbeiten. Der Legalisierungsantrag muss bei der zuständigen Gemeindeverwaltung eingereicht und mit der dortigen Baubehörde besprochen werden. Es müssen ein Aufmaß sowie eine Baubeschreibung der zu legalisierenden Gebäude bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Die Gemeinde überprüft die Genehmigungsfähigkeit der Immobilie und ermittelt eine theoretische Bausumme.

Die Kosten für das Legalisierungsverfahren richten sich nach Umfang und Größe der zu legalisierenden Gebäude(teile). Die gemeindlichen Gebühren für die Nachgenehmigung betragen je nach Gemeinde etwa 5 % der theoretisch ermittelten Bausumme.

Zusätzlich fällt ein Bußgeld an. Die Höhe des Bußgeldes hängt von der theoretisch ermittelten Bausumme und dem Zeitpunkt der Beantragung ab (im ersten Jahr 15 %, im zweiten Jahr 20 % und im dritten Jahr 30 % Geldstrafe).

Zusammenfassend bietet das neue Bodengesetz Immobilieneigentümern auf den Balearen die einmalige – auf 3 Jahre begrenzte – Möglichkeit, bestimmte Immobilien, die ohne Baugenehmigung gebaut oder erweitert wurden, nachträglich zu genehmigen.

Quelle: anwalt.de

Streit um Phantomhaus in Cala Tuent
Publiziert am 09.02.2015

Mallorca-Urlaubern, die vor allem Ruhe, Landschaft und Natur lieben, ist die Cala Tuent schon lange ein Begriff. Ihnen dürfte auch bekannt sein, dass sich in der Bucht bei Sa Calobra ein einsames Haus am Kiesstrand befand, das dort im Jahre 2010 abgerissen wurde. Jetzt soll der Grund ebenfalls enteignet werden, für knapp 2000 Euro.
"Das sind nicht einmal zwei Prozent der Mittel, die mich das Haus gekostet hatte", schimpft Pere Vicens. Er hatte in das Can Ganxo genannte Haus gemeinsam mi

t einem Geschäftspartner rund 700.000 Euro investiert, um dort ein Restaurant zu betreiben, das damals unmittelbar vor der Eröffnung stand, sagte er jetzt der spanischen Tageszeitung Ultima Hora.
Die Küstenbehörde riss jedoch nach langem Verfahren das Haus ab und stellte Vicens angeblich eine Geldstrafe von 300.000 Euro aus.
Die Familie des Mannes ist seit dem 13. Jahrhundert als Landbesitzer im Tramuntana-Gebirge bekannt, insbesondere im Gemeindegebiet von Escorca. "Es war mein Großvater, der dem Rathaus gratis kilometerlange Landtrassen zur Verfügung stellte, damit die Straße nach Cala Tuent gebaut werden konnte." Vicens wehrt sich nun dagegen, dass ihm das Land, auf dem das Haus stand, sowie ein dahinterliegender Olivenhain jetzt enteignet werden sollen.
Aus dem Rathaus ist zu vernehmen, dass zwischen den Bäumen ein Parkplatz "ohne Zement" errichtet werden soll, dazu auch Toiletten. Derzeit würden Strandbesucher ihre Notdurft auf dem Gelände hinterlassen. Der Olivenhain sei verschmutzt.
Gegen den Abriss des Hauses Can Ganxo hatte es seinerzeit Einwendungen gegeben. Stimmen hatten sich dafür stark gemacht, den Bau aus Sandsteinblöcken als öffentliche Wanderherberge nutzbar zu machen.

Quelle: mallorcamagazin.com
Foto: Ultima Hora

Was kostet der Meerblick?
Publiziert am

Was kostet der Meerblick?

Neue Studie analysiert Quadratmeterpreise, Ausstattung und regionale Verteilung von rund 4.000 Ferienimmobilien auf Mallorca

Zwar ist der Auftraggeber ein Immobilienunternehmen, Einfluss auf das Ergebnis der Studie habe das aber nicht gehabt, versichert Marco Wölfle: Der Leiter des „Centre for Real Estate Studies" (CRES) in Freiburg hat den Markt für Ferienimmobilien auf Mallorca analysiert.

Dazu verglichen Wölfle und se

ine Mitarbeiter die fast 4.000 Objekte, die vier führende Immobilien­agenturen Mallorcas von Anfang bis Mitte Dezember auf ihren Webseiten präsentierten. Demnach befinden sich mehr als ein Viertel der derzeit zum Verkauf stehenden Objekte im Südwesten der Insel. Der flächenmäßig deutlich größere Südosten hingegen landet mit 6 Prozent des Gesamtangebots auf dem letzten Listenplatz.

Auch preislich führt der Südwesten das Ranking an: Der durchschnittliche Quadratmeterpreis beträgt hier 5.040 Euro, im Süden der Insel hingegen sind es gerade einmal 2.950 Euro. Allerdings schwanken die Preise auch innerhalb einer Region beträchtlich: Im Umland von Palma beispielsweise liegt der Durchschnittspreis zwar bei 4.110 Euro, die Spanne reicht dabei allerdings von 2.510 bis 6.220 Euro pro Quadratmeter – ganz in Abhängigkeit von der Ausstattung.

Diese haben die Forscher vom CRES in vier verschiedene Kategorien aufgeteilt. Die Hälfte der zum Verkauf stehenden Häuser und Wohnungen weisen demnach einen mittleren Ausstattungsstandard auf, 36 Prozent bezeichnet die Studie als „gehoben". Nur ein Zwanzigstel der Immobilien zählt zum einfachen Ausstattungsniveau, immerhin 10 Prozent liegen im Luxussegment – und davon überdurchschnittlich viele im Osten der Insel. Dort seien Luxusimmobilien mit Durchschnittspreisen von rund 5.000 Euro pro Quadratmeter damit ein Drittel günstiger als vergleichbare Anwesen im Südwesten.

Nichtsdestotrotz bieten die in der CRES-Studie angegebenen Zahlen zumindest Orientierung – auch über die für Ferienimmobilien oft drängende Frage nach den Mehrkosten für Meerblick. Im Inseldurchschnitt verteuert die beruhigende Aussicht aufs Wasser den Preis um rund 20 Prozent, in den begehrten Lagen im Nord­westen (Deià, Soller und Valldemossa) gar um sensationelle 53 Prozent: Statt 3.580 Euro werden dort bei Häusern an der Küste ganz schnell 5.490 Euro pro Quadratmeter fällig

Quelle: mallorcazeitung.com
Grafik: CRES

Spanish property increasingly attractive on strong pound
Publiziert am 30.01.2015

Since the announcement that the European Central Bank is going to inject a minimum of 1.1 trillion euros into the Eurozone’s economy, the currency market has turned to favour the sterling and US dollar. As a result, the pound has gained in strength, hitting its highest level versus the euro in seven years.
Naturally, this is going to have wider consequences. In the short term, at least, one of them being in the property market. Property in Spain has become considerably more attractive b

ecause it is now cheaper for investors in the UK to make a move. In fact, demand is expected to rise on this since British buyers are responsible for a significant chunk of intentional investment in the property market. Low interest rates will compound this state.
At the same time, the greater purchasing power of UK nationals see tourist spending rise further by visitors to Spain from the UK after record numbers of foreign visitors flew over during 2014.
While it is true that the drop in the euro is not good news for Spain or the Eurozone in general, the property and tourist sectors of the Spanish economy may be among the first to benefit.

Source: propertyinternational.com

Balearenpräsident zieht Bilanz
Publiziert am 29.01.2015

Balearenpräsident José Ramón Bauzá hat gestern auf der Tourismusmesse "Fitur" in Madrid Bilanz in Bezug auf die Urlauberzahlen des letzten Jahres gezogen. Insgesamt kamen rund 13,5 Millionen Touristen nach Mallorca und auf die Nachbarinseln, um hier ihren Urlaub zu verbringen. Auch die Aussichten für 2015 sind positiv:
Eines der Hauptziele der Balearen sei es, in diesem Jahr, noch mehr spanische Touristen auf die Balearen zu locken. Es wird hier mit einem Wachstum von zwischen zehn u

nd 15 Prozent gerechnet. Schon im letzten Jahr sei die Zahl der spanischen Urlauber auf Mallorca und Co um etwa elf Prozent angestiegen. Zum anderen soll auch die touristische Hauptsaison auf den Balearen verlängert werden. Man sei aber bereits auf gutem Wege, denn immer mehr Hotels auf Mallorca haben auch im Winter geöffnet, und auch die Fluggesellschaften arbeiten daran, die Zahl ihrer Mallorca-Flüge zu erhöhen, so Bauzá weiter.
Die Tourismusmesse "Fitur" in Madrid dauert noch bis Sonntag. Auch das Inselradio ist in der spanischen Hauptstadt vor Ort, um sich über Touristenzahlen, Prognosen und Reisetrends zu informieren.
Nicole Rose
Marketing

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Erbschaftsteuer-Reform: Erben können Gesetze der Balearen wählen
Publiziert am 19.01.2015

Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit Urteil vom 03.09.2014 in der Rechtssache C-127/12 festgestellt hatte, dass Spanien die Nicht-Ansässigen unzulässig diskriminiert, hat Spanien durch Reformgesetz 26/2014 vom 27. November 2014 (Ley 26/2014, de 27 de noviembre) das spanische Erbschaftsteuergesetz geändert. Der Beitrag zeigt die Änderungen bei der Erbschaftsteuer auf.

Bisher war das autonome Recht von den Balearen nur anzuwenden, wenn der Verstorbene (sog. „Erblass

er“) auf den Balearen lebte und seine Erben dauerhaft in Spanien lebten (Residentes). Das war z. B. bei deutschen Eheleuten, die gemeinsam ihren Ruhestand auf den Balearen (Mallorca, Ibiza, Menorca, Formentera) genossen, der Fall. Der überlebende Ehegatte konnte daher oft eine Freistellung von 99 % der Steuerschuld in Anspruch nehmen. Die Kinder oder andere Verwandte profitierten hingegen nur dann vom Recht der autonomen Balearen, wenn auch sie in Spanien lebten. Das war oft nicht der Fall.

Nach den neuen Bestimmungen kann nun auch in solchen Fällen der Erbe das Recht der Balearen wählen. Dabei gelten folgende Regeln:

War der Erblasser in einer autonomen Gemeinschaft ansässig (residente), kann der Erbe, der in Deutschland ansässig ist, das Recht der autonomen Gemeinschaft, in welcher der Erblasser ansässig war, wählen.
War der Erblasser in Deutschland ansässig, kann der Erbe die Anwendung des Rechts derjenigen autonomen Gemeinschaft Spaniens verlangen, wo sich wertmäßig die Mehrheit des Vermögens in Spanien befindet.
Wenn der Erblasser keinen gewöhnlichen Wohnsitz und kein Vermögen in Spanien hatte, ist das Recht der autonomen Gemeinschaft anzuwenden, in welcher der Erbe ansässig war.
Vorsicht! Bei Schenkungen gelten andere Regeln: Wird z. B. eine Immobilie auf den Balearen verschenkt, kann nur das Recht der Balearen gewählt werden.

Das Gesetz wurde am 28. November im offiziellen Anzeiger veröffentlicht und ist zum 01.01.2015 in Kraft treten. Für Altfälle ist es nicht anzuwenden. Allerdings kann die zu viel gezahlte Steuer in der Zeit vor Inkrafttreten unter Umständen zurückverlangt werden.

Folgen für die Praxis

Für zukünftige Erben bedeutet die Reform oft eine Steuererleichterung, da das Recht der Balearen günstiger ist, als das Recht des Staates (estado). Dies gilt insbesondere beim Erwerb durch Erbschaft für Personen der Steuerklasse I (Kinder unter 21 Jahre) und II (Kinder über 21 Jahre, Ehegatten, Aszendenten), welche einen generellen Abschlag von 99 % auf die sonst anfallende Erbschaftsteuer verlangen können. Allerdings ist zu befürchten, dass die besonderen Vergünstigungen der Balearen in den nächsten Jahren deutlich gemindert werden. Insbesondere der 99 %-Rabatt wird wohl bald wieder abgeschafft. Auf den Kanaren wurde z. B. der Rabatt ersatzlos gestrichen! Daher empfehlen wir zu prüfen, ob durch eine Schenkung noch von den besonderen Vergünstigungen Gebrauch gemacht werden kann.

Quelle: www.anwalt.de

Ausländerbehörde auf Mallorca: neue Hürden für die NIE
Publiziert am 12.01.2015

Nichtresidenten müssen sich ab Januar 2015 in Palmas Ausländerbehörde auf neue Hürden einstellen: Eine neue Vorschrift sieht vor, dass sie die Steuernummer (NIE), die unter anderem bei einem Immobilienkauf notwendig ist, persönlich beantragen oder dafür eine notarielle Vollmacht ausstellen lassen. Ein einfaches Formular mit Unterschrift dagegen, mit denen bislang Behörden-Dienstleister (gestorías) zum Teil von Deutschland aus autorisiert wurden, reicht nicht mehr, wie die Ausländerbehö

rde gegenüber der MZ bestätigt: „Ab 12. Januar muss eine notarielle Vollmacht vorgelegt werden", heißt es in einer schriftlichen Antwort der Extranjería.

Behördendienstleister Daniel Pires, der mit seiner Agentur „Steuernummer Spanien" pro Monat ­30 bis 50 Anträge für zumeist deutsche Kunden einreicht, gibt deswegen in diesen Tagen noch einmal so richtig Gas, wie er sagt. Die neue Regelung werde seinen Kunden einige Unannehmlichkeiten bringen – im schlimmsten Fall müssten sie extra für den Termin beim Notar oder in der Oficina de Extranjería einfliegen. Gerade bei Immobilienkäufen, die mit einem Optionsvertrag von ein oder zwei Monaten abgeschlossen seien, dränge die Zeit, darüber hinaus muss die Grunderwerbssteuer für die gekaufte Immobilie innerhalb von 30 Tagen gezahlt werden.

Die neue Vorschrift, die in anderen Regionen Spaniens bereits angewandt wird und auf Mallorca schon 2012 für einige Monate in Kraft war, hat ihren Hintergrund offenbar in Unregelmäßigkeiten, zu denen es gekommen war. So soll zur ­Täuschung des Fiskus bei der Identität der Antragsteller getrickst worden sein. Wer nicht nur die NIE, sondern auch das grüne Ausländerzertifikat (residencia) beantragt, muss ohnehin persönlich vorstellig werden und seit 2012 zusätzliche Nachweise zu Sozialversicherung oder Einkommen vorlegen (Kasten).

Mit der unbeliebten „Greencard" – ein dünnes, plastifiziertes Kärtchen – müssen sich Residenten auch weiterhin herumärgern. Eine vor einem Jahr angekündigte Reform, die die Wiedereinführung einer Ausweiskarte mit Foto vorsah, ist versandet. „Uns ist nicht bekannt, in welchem Stadium sich diese parlamentarische Initiative befindet", heißt es in der Antwort der Ausländerbehörde.

Ein Trost für Behördengänger ist, dass das im Herbst eingeführte Terminvergabe-System inzwischen recht gut funktioniert – die langen Schlangen vor der Behörde am frühen Morgen gehören der Vergangenheit an. Der Haken: Ein Termin kann immer nur für eine Person beantragt werden. „Jeden zweiten oder dritten Antrag stellen aber Pärchen", so Pires. Die Folge sei, dass Termine oft mehrere Stunden auseinanderlägen.

Wofür NIE und Greencard?

Auch Nichtresidenten brauchen eine Steuernummer (Número de Identidad de Extranjero, NIE), etwa wenn sie eine Immobilie auf Mallorca kaufen, sich selbstständig machen oder eine Gesellschaft gründen wollen. Auch zur Wohnungsmiete, zur Eröffnung eines Bankkontos oder zum Abschluss eines Handyvertrags ist sie notwendig (Formular EX-15).

Mit der „Greencard" dagegen (tarjeta de residencia, Formular EX-18) wird der Eintrag ins Ausländerregister der EU-Bürger bestätigt. Man wird Resident und in Spanien steuerpflichtig – mit allen Folgen für Einkommen, Rente und Vererbung. Das Dokument ist auch nötig, um die tarjeta sanitaria zu erhalten und das staatliche Gesundheitssystem zu nutzen.

Wer seit fünf Jahren auf Mallorca lebt, kann in der Regel zudem ein certificado permanente de ciudadano residente de la Unión beantragen (ebenfalls EX-18). Dieser Titel bedeutet eine Absicherung des Aufenthaltsrechts und bleibt auch gültig, wenn der Inhaber für bis zu zwei Jahre Spanien verlässt.

Quelle: mallorcazeitung.es

‘Great 2015′ set to be better for Spain than 2014, says developer
Publiziert am 06.01.2015

With visitor numbers rising and its economy improving, 2014 has been a fantastic year for Spain and as 2015 looks set to be even better, overseas property demand is likely to rise says Taylor Wimpey España
While 2014 has been a fantastic year for Spain, 2015 could be even better – in fact, it could be great , says a top developer.
Record Spanish tourism numbers are likely to have an impact in the real estate sector and with the market bottoming out in many places now is a great

time for overseas property buyers, says Taylor Wimpey España.
In 2014 Spain pulled in record tourist spending of €56,374million from January-October 2014, according to figures from the Ministry of Industry, Energy and Tourism and the Spanish economy is set to grow 2.4% in 2015, says data from the Foundation of Savings Banks (Funcas) which is up on the previous estimate.
Marc Pritchard, Sales and Marketing Director for the leading Spanish homebuilder, the Iberian arm of the UK’s Taylor Wimpey, which has just re-entered the FTSE 100, says, “It’s been a fantastic year for Spain.
“There’s a feeling here that while 2014 has been good, 2015 is going to be great. Spain still has some way to go in sorting out its finances, but there is much more of a feeling of positivity about the economy than there was this time last year.
“We’ve seen resorts across the country receive record numbers of visitors, with the lure of Spanish sunshine tempting many to come here for their holidays. One of the great things about Spain is its mass appeal – whether for singletons, couples, families or retirees, Spain has something to offer everyone.”
Tourism in Spain contributed 11.7% to the economy in 2013, according to the latest data from Market Research Reports, with total tourism output reaching €191.5billion.
Overnight stays at Spanish hotels were up 5.1% in October year-on-year, reaching 26.2million according to the latest figures from the National Institute of Statistics (INE).
“Those overseas will be feeling the same effects and for many 2015 may well be the time to invest in that much-longed-for second home in the sunshine,” says Taylor Wimpey España.

Source: http://www.opp-connect.com/
Photo: Taylor Wimpey

Michael Douglas verkauft Luxus-Finca auf Mallorca
Publiziert am 21.12.2014

Hollywood-Ikone Michale Douglas verkauft sein Anwesen auf Mallorca. Finca und Herrenhaus zusammen kosten 50 Millionen Euro. Bei den Einheimischen ist der mehrfache Oscar-Preisträger außerordentlich beliebt.

Douglas kaufte seine Villa vor 25 Jahren. Sie liegt standesgemäß an der Küste von Deià und Valldemossa. Wie auf Mallorca nicht unüblich hat sie auch einen eigenen Namen – s' Estaca.
Die erste Frau brachte Douglas nach Mallorca

Auf die Insel kam

er laut Tageszeitung El País durch seine erste Frau Diandra Lucker. Als US-Diplomaten-Tochter ist sie auf Mallorca aufgewachsen, spricht fließend Spanisch als auch Mallorquinisch und hat später ihre eigene Familie auf die Baleareninsel verführt. Seit der Scheidung im Jahre 2000 teilen sich Douglas und Lucker halbjährig das Anwesen. So ist auch die zweite Frau des Schauspiel-Veteranen, die hübsche Catherine Zeta-Jones, ein gern gesehener Gast auf Mallorca. Auch die zwei gemeinsamen Kinder genießen fast jedes Jahr die Schönheit der Insel.
Bausünden führten beim Star zum Kulturengagement

Aber auch wenn sie sich nicht sehen, können sich die beiden Frauen nicht ausstehen. Vor allem die Waliserin Zeta-Jones ist wohl oft pikiert. Schweren Herzens hat Douglas nun deshalb entschieden, um des lieben Friedens willen seiner geliebten Insel Mallorca den Rücken zu kehren. Dabei hatte er sich sogar für die Kultur der Insel eingesetzt, nun ja, besser gesagt, er sah sich dazu gezwungen. Weltstar der er nun mal ist, hatte er beim 6 Millionen teuren Anbau seiner Villa mehrere gesetzliche Vorgaben verletzt und ihm nicht gehörende Grundstücke in Anspruch genommen. Den Sanktionen entkam er, indem er in Valldemossa das Kulturzentrum Costa Nord finanzierte. Oft ist er dort auch als Gast zu sehen.
Seit Jahrhunderten ein Liebesnest

Nun heißt es für Michael Douglas schweren Herzens: Bye-bye Mallorca. Sotheby ´s übernimmt den Verkauf des 70 Hektar umfassenden Luxus-Baus. Zusätzlich zur Villa gibt es nämlich noch ein kleines Weingut dazu. Das hat im 19. Jh. ein gewisser Erzherzog Luis Salvador de Austria errichtet. Alles im italienischen Stil und in Wahrheit eine Tarnung für sein heimliches Liebesleben mit der Bäuerin Catalina Homar. Also ein Muss für den für seine zeitweilige Sex-Sucht bekannten Star, der im Erotik-Thriller Basic Instinct als Detektiv seine Finger nicht von Sharon Stone lassen konnte. Ein extravagantes Leben ist aber keine Grundvoraussetzung für den Erwerb des teuren Hauses auf Mallorca.

Quelle: spanien-reisemagazin.de
Foto: Marcos Fernández Vacas

Immobilien auf Mallorca: Vorteile des lebenslangen Nießbrauchs
Publiziert am 21.11.2014

panien ist in den letzten Jahren zu einem Hoch-Steuerland geworden: Wer hätte schon gedacht, dass irgendwann einmal in Spanien die Steuern höher sein würden als in Deutschland? Das gilt für die Grunderwerbssteuer (10 Prozent statt 5 Prozent), die Einkommensteuer (Durchschnitt 52 Prozent statt 45 Prozent) und die Erbschaftssteuer (Freibeträge von circa 16.000 Euro statt 500.000 Euro). Die Vermögensteuer gibt es in Deutschland erst gar nicht, ebenso wenig wie Formulare zur Erklärung des Aus

landsvermögens. Kein Wunder also, dass man als Berater immer wieder gefragt wird, wie man in Spanien Steuern sparen, oder besser noch vermeiden kann. Ein besonderer wichtiger Moment ist dabei der Erwerb einer Immobilie.

Bei einer Grunderwerbsteuer von bis zu 10 Prozent liegt es durchaus nahe, eine Struktur zu wählen, die ausschließt, dass in wenigen Jahren schon wieder eine Übertragung stattfindet (oder aufgrund eines Todesfalles stattfinden muss). Eine in der Praxis oft gewählte Option hierzu ist, wenn Eltern die Immobilie direkt auf den Namen ihrer Kinder erwerben, sich selbst aber den lebenslangen Nießbrauch vorbehalten. Das ist zwar keineswegs eine perfekte, und noch weniger für jeden Einzelfall die richtige Lösung, aber da man keinesfalls die Grundsätze des Nießbrauchs im deutschen Recht nach Spanien übertragen kann, hier eine kurze Zusammenfassung der diesbezüglich geltenden Regeln:

Bei dem lebenslangen Nießbrauch (usufructo vitalicio) nach spanischem Recht handelt es sich um ein dingliches Nutzungsrecht, geregelt im spanischen Zivilgesetzbuch in den Artikeln 467 ff. Der Nießbrauch verkörpert das im Grundbuch abgesicherte Recht, eine fremde Sache dauerhaft nutzen zu können. Auch wenn der usufructo zeitlich beschränkt werden kann, liegt die praktische Bedeutung ausschließlich im lebenslangen Nießbrauch. Durch ordnungsgemäße Bestellung wird aus dem früheren Inhaber des Volleigentums ein „bloßer Eigentümer" (nuda propiedad). Der Nießbraucher (usufructuario) hingegen erhält den (lebenslangen) Besitz.

Diese Formel macht zwei Dinge deutlich: So etwas funktioniert nur im familiären Raum und auch nur dann, wenn ein deutlicher Altersunterschied zwischen dem Eigentümer und dem Nießbraucher besteht, denn es würde wenig Sinn machen, wenn ein älterer Eigentümer einem jungen Nießbraucher seine Immobilie überlässt, weil er realistisch nicht damit rechnen kann, diese zu Lebzeiten irgendwann noch einmal nutzen zu können. Umgekehrt macht es schon Sinn. Die Eltern wissen, dass sie bis an ihr Lebensende die Immobilie für sich ungestört nutzen können, gleichzeitig haben aber die Kinder schon jetzt das Eigentum, werden aber erst nach dem Tod der Eltern selbst die Nutzung übernehmen können. Beim Tod der Eltern fällt also das Eigentum nicht in die Erbmasse, eine in Spanien komplexe und aufwendige Erbschaftsannahme (aceptación de herencia) entfällt.

Der „bloße Eigentümer" ist aber an einer Verfügung oder Belastung nicht gehindert; er kann also sowohl die Immobilie verkaufen als auch belasten, wobei allerdings ein möglicher Erwerber oder auch eine finanzierende Bank das eingetragene Recht des Nießbrauchers nicht stören oder gar löschen können.

Aus den oben genannten Gründen wird selten eine Gegenleistung für die Einräumung des Nießbrauchs vereinbart, dies ist aber ­selbstverständlich möglich, sei es durch eine Einmal- oder regelmäßige Zahlung.

Weil der Nießbraucher ein eigentumsähnliches Recht erwirbt, hat ihm der Gesetzgeber auch die vollständige Kostentragung für die Immobilie auferlegt. Auch wenn dies letztlich natürlich Gegenstand der individuellen Vereinbarung ist, muss er die Immobilie in Schuss halten, alle laufenden Kosten einschließlich Steuern zahlen, kann aber umgekehrt auch die Immobilie jederzeit vermieten und die Mieten vereinnahmen, dies im Unterschied zu einem reinen Wohnrecht (derecho de habitación), das nur zu einer Eigennutzung berechtigt.

Sowohl die Bestellung als auch die Löschung des Nießbrauchs ist steuerpflichtig. Insofern gilt die „89er Regel". Mit dieser Regel wird von der Zahl 89 das Alter des Nießbrauchsberechtigten abgezogen. Die verbleibende Zahl definiert den Wert des Nießbrauchs, bezogen auf den Gesamtwert der Immobilie. Beispiel: der Nießbrauchsberechtigte ist 70 Jahre alt, 89 minus 70 = 19. Die Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Steuern auf Bestellung oder Löschung des Nießbrauchs ist also 19 Prozent des Immobilienwertes. Bei der Berechnung gilt ein Maximalwert von 70 und ein Minimalwert von 10 Prozent, ist also der Nießbrauchsberechtigte 85 Jahre alt, bleibt es bei 10 Prozent.

Die auf diese Bemessungsgrundlage zu zahlende Steuer beträgt 8 Prozent. Das gilt auch umgekehrt. Würde ein mit einem Nießbrauch belastetes Haus verkauft, reduziert sich in dem gleichen Beispielsfall die Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Grunderwerbssteuer ITP auf 81 Prozent des Kaufpreises.

Der Autor ist Rechtsanwalt und Abogado mit Kanzleien in Frankfurt und Palma, www.dr-reichmann.com

Quelle: www.mallorcazeitung.es

Playboy Winter 2014/15
Publiziert am 13.11.2014

Alles Meins - Unser Autor suchte den idealen Urlaubsort. Einen Olymp der Ruhe, aber voller Personal für seine Wünsche. Wilde Natur mit höchstem Wohnkomfort. Rauschende Partys, aber Strände für sich allein. Dazu eine Yacht, einen Helikopter - auf dem Eiland TAGOMAGO fand er alles.
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Geplante Steuersenkungen: Wirklich ein Geschenk?
Publiziert am 06.11.2014

Alejandro del Campo und Sandra Krupp Am vergangenen 21. Oktober hat der balearische Ministerpräsident José Ramón Bauzá eine „groß angelegte Steuerreform" angekündigt, die 2015 in Kraft treten soll. Geplant ist eine Reduzierung der Einkommensteuer, der Vermögenssteuer sowie der Erbschafts- und Schenkungssteuer. Auf diese Weise soll die Steuerreform der Zentralregierung ergänzt werden. Auch wenn beide Steuerreformen zusammen auf den ersten Blick eine weitreichende Senkung der Abgabenlast

versprechen – wen wundert´s angesichts der 2015 anstehenden Wahlen auf kommunaler und regionaler Ebene –, so muss man leider festhalten, dass auch hier nicht alles Gold ist, was glänzt.

Einkommensteuer der Steuerresidenten
Diejenigen Personen, die auf den Balearen ihren Steuerwohnsitz haben, zahlen derzeit auf allgemeine Einkünfte (Gehalt, Pensionen, Mieteinnahmen usw. ) Steuersätze zwischen 24,75 und 52 Prozent. Die spanische Zentralregierung möchte diese progressive Einkommenssteuertabelle in zwei Schritten senken: Im Jahr 2015 sollen die zu zahlenden Steuersätze zwischen 20 und 47 Prozent liegen, ab dem Jahr 2016 zwischen 19 und 45 Prozent. Das Problem dabei ist, dass sich der spanische Staat und die Balearen diese Steuereinnahmen teilen. Daher muss diese von der spanischen Zentralregierung beabsichtigte Senkung auch noch durch die Balearen-Regierung verabschiedet werden. Derzeit hat es den Anschein, als sei dies bereits beschlossene Sache. Man geht hier sogar noch weiter: Die Steuersenkung soll nicht in zwei Schritten erfolgen, sondern komplett bereits 2015.

Auf der anderen Seite werden derzeit auf die Einkünfte aus Zinserträgen (Zinsen, Dividenden, Vermögensgewinne usw.) Steuersätze zwischen 21 und 27 Prozent veranschlagt. Die Zentralregierung hat bereits entschieden, diese Steuersätze für 2015 auf 20 bis 24 Prozent und ab 2016 auf 19 bis 23 Prozent zu senken. Die Balearen haben hierbei kein Mitspracherecht.

Trotz dieser Steuersenkungen werden sicherlich ab 2015 in vielen Fällen auf die Gewinne aus der Veräußerung von Immobilien (welche bei den Residenten in der jährlichen Einkommensteuererklärung erfasst und versteuert werden) höhere Steuer­beträge zu zahlen sein, da bisher bestehende steuerreduzierende Faktoren wegfallen.

Einkommensteuer der Nicht-Residenten
Derzeit zahlen Nicht-Residenten einen einheitlichen Steuersatz von 24,75 Prozent auf die Eigennutzung einer sich in Spanien befindlichen Immobilie (1,1 Prozent des Katasterwertes wird als fiktives Einkommen gewertet) oder die Einnahmen aus der Vermietung derselben. Im Jahr 2015 wird dieser Steuersatz für EU-Bürger auf 20 Prozent, ab dem Jahr 2016 auf 19 Prozent gesenkt.

Außerdem soll es den Nicht-Residenten mit einer Immobilie in Spanien einfacher gemacht werden, die Eigennutzung (wie oben beschrieben) zu versteuern. Dazu werden ab 2015 automatisch Steuer­erklärungsentwürfe verschickt, die die Steuerzahler dann lediglich noch selber bestätigen müssen.

Gewinne aus der Veräußerung einer sich in Spanien befindlichen Immobilie müssen derzeit von Nicht-Residenten mit 21 Prozent versteuert werden. Dieser Steuersatz wird für das Jahr 2015 auf 20 Prozent und ab 2016 auf 19 Prozent sinken.

Vermögenssteuer
Die Zentralregierung hat beschlossen, die Vermögenssteuer um ein Jahr zu verlängern und auch für 2015 noch zu erheben. Madrid ist die einzige Autonome Region Spaniens, die diese Steuer von ihren Residenten nicht einfordert. Residenten auf den Balearen werden diese Steuer auch weiterhin zahlen müssen, allerdings wird der Freibetrag von der Balearen-Regierung von 700.000 auf 800.000 Euro erhöht.

Nicht-Residenten (aus anderen Staaten der EU/EWR) zahlen grundsätzlich Vermögensteuer gemäß der Vorgaben der spanischen Zentralregierung. Allerdings kommen nicht-residente Eigentümer von Immobilien auf den Balearen in den Genuss des höheren Freibetrages der Balearen von 800.000 Euro, sofern sich ihr in Spanien vorhandenes Vermögen zum größten Teil auf den Balearen befindet. So sieht es das entsprechende Gesetz vor, um die Diskriminierung von Nicht-Residenten zu verhindern.

Erbschaft und Schenkungssteuer
Erbschaften zwischen direkten, auf den Balearen residenten Familienangehörigen werden weiterhin mit maximal 1 Prozent besteuert. Außerdem sollen die Steuersätze für Erbschaften zwischen entfernteren Verwandten oder nicht verwandten Residenten gesenkt werden.

Zum Beispiel werden Erbschaften zwischen Geschwistern, Onkel/ Tanten und Nichten/Neffen derzeit mit Sätzen zwischen 12,15 und 54 Prozent besteuert. Ab 2015 sollen diese Steuersätze um 20 Prozent gesenkt werden. Bei Erbschaften zwischen noch weiter entfernten Verwandten oder nicht verwandten Residenten werden die derzeit geltenden Steuersätze zwischen 15,30 und 68 Prozent um 15 Prozent gesenkt.

In Spanien zu versteuernde Erbschaften zwischen Nicht-Residenten werden nach den staatlichen Vorgaben abgewickelt, diesen liegen Steuersätze zwischen 7,65 und 34 Prozent zu Grunde. Dank eines Urteils vom EUGH vom 3/9/2014 jedoch kommen nun auch die Nicht-Residenten in den Genuss der Steuervergünstigungen der Balearen, sofern sie einen besondere Beziehung mit dieser Autonomen Region nachweisen können (die Balearen waren der letzte Wohnort des Erblassers oder die in Spanien befindliche Erbmasse liegt größtenteils auf den Balearen). So wird es in einer staatlichen Verordnung festgehalten werden, um die bestehende Diskriminierung von Nicht-Residenten bei der Besteuerung von Erbschaften aus der Welt zu schaffen.

Besteuerung eines Gebrauchtwagenerwerbs
Die Balearen werden die auf den Ankauf eines Gebrauchtwagens zu zahlende Steuer um 20 Prozent reduzieren. Ist der Gebrauchtwagen älter als zehn Jahre, so wird die zu zahlende Steuer um 50 Prozent, bei Fahrzeugen, die älter als 25 Jahre sind, sogar um 100 Prozent gesenkt.

Außerdem werden bestimmte Gebühren zum Teil mit bis zu 100 Prozent bezuschusst, etwa die Gebühr für die Aufnahme einer wirtschaftlichen Aktivität.

Fazit
Auch wenn sowohl Madrid als auch Palma die Steuerreformen groß anpreisen, so ist hervorzuheben, dass sie auch, wenn auch gut versteckte, Steuererhöhungen enthalten, insbesondere bei der Veräußerung von Immobilien. Auch hat die Zentralregierung beschlossen, die Vermögenssteuer noch ein Jahr beizubehalten, während die Balearen den Freibetrag lediglich um 100.000 Euro anheben.

Ungehört bleibt leider auch der Rat einer Expertenkommission, ein Steuermodell zu verabschieden, welches Spanien für Personen mit hoher Kaufkraft (Investoren, Geschäftsleute, Rentner etc.) attraktiv macht, um durch deren Zuzug den Immobilien- und Arbeitsmarkt anzukurbeln und den Konsum zu stärken. Derlei existiert etwa in Portugal und Großbritannien. Spanien hat hier einen Wettbewerbsnachteil, da ein Zuzügler bereits ab dem Moment, in dem er seinen Steuerwohnsitz hierhin verlegt, voll ­steuerpflichtig ist auf sein weltweites Einkommen, Vermögen oder eine Erbschaft – und das mit Steuersätzen, die vielfach weit über dem europäischen Durchschnitt liegen. Hinzu kommen formale Verpflichtungen wie etwa die Erklärung über weltweit vorhandenes Vermögen (Modell 720).

Alejandro del Campo ist bei DMS Consulting Anwalt und Steuer­berater. Sandra Krupp leitet die Abteilung Internationale Klienten. Kontakt: Tel.: 971-72 21 01, E-Mail: info@consultingdms.com, www.consultingdms.com

Quelle: www.mallorcazeitung.es

Mehr Schutz für Palmas traditionelle Viertel
Publiziert am 27.10.2014

Der Entwurf für den künftigen Flächennutzungsplan von Palma de Mallorca führt als neues Element den Schutz von traditionellen Wohnviertel ein, die noch die althergebrachte Architektur der Stadt zeigen und in sich ein einheitliches Ortsbild präsentieren. Es ist das erste Mal, das ein Ordnungsplan in Palma derartige Elemente als erhaltenswert aufführt.
Konkret handelt es sich um die auch bei touristischen Besuchern beliebten Stadtviertel El Molinar, Santa Catalina und Es Jonquet, aber

auch um die bei Residenten gefragten "Barrios" wie La Vileta, Son Rapinya, El Terreno, Gènova. Hinzu kommen die noch weitgehend ländlich oder dörflich geprägten Unterzentren wie Son Sardina, Establiments, Sant Jordi, Casa Blanca und S'Aranjassa. Weitere zu bewahrende Viertel sind Son Serra, Son Llull, Els Hostalets, La Indioteria, La Soledat und Coll d'en Rabassa.
Nach den Worten von Baudezernent Jesús Valls sollen im angestrebten Flächennutzungsplan zunächst die genauen Schutzzonen festgelegt, danach die erhaltenswerten Elemente beschrieben und letztlich Sonderbauvorgaben für die einzelnen Unterzentren ausgearbeitet werden.
Ziel sei es, die architektonischen Besonderheiten zu bewahren, insbesondere bei Sanierungen und Renovierung. Neubauten sollten sich harmonischer in das bestehende Ortsbild eingefügen, die Einheit von Häuserfronten nicht aufgebrochen, traditionelle Straßenführungen nicht verändert werden.
Viele dieser Viertel im Umfeld des Zentrums von Palma entstanden im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. (as)

Quelle: mallorcamagazin.com
Bild: Ultima Hora

Steuervorteile für Hausbesitzer
Publiziert am 26.10.2014

Mallorca. Hausbesitzer auf der Deutschen liebsten Ferieninsel dürfen sich künftig über erhebliche Steuervorteile freuen. Laut Urteil des Europäischen Gerichtshofes kommen die geringen Steuerbelastungen all jenen zu Gute, die Ihre Häuser auf der Insel


Mallorca gehört noch immer zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen. Kein Wunder also, dass sich viele längst auf der Insel ein Feriendomizil angeschafft haben. Doch was passiert mit der Immobilie, wenn jemand stir

bt oder sein Hab und Gut schon frühzeitig an Verwandte oder gute Freunde verschenken möchte? Bislang griff hier das spanische Schenkungssteuer- und Erbschaftrecht. Doch nun hat der Europäische Gerichtshof ein neues Urteil gesprochen und das hat Folgen. Seit dem 3. September ist unter dem Aktenzeichen C-127/12) festgelegt, dass das geltende spanische Recht in dieser Sache EU-widrig ist. Es würde Residente (also in Spanien lebende Bürger) und Nichtresidente (Ausländer) ungerecht behandeln. Bislang fiel das Schenkungssteuer- und Erbschaftrecht in den Zuständigkeitsbereich der autonomen Regionen. Die sind in etwa zu vergleichen mit den hiesigen Bundesländern. Alle autonomen Regionen gewährten zum Teil großzügige Steuervergünstigungen und Freibeträge für alle Residente allerdings auch nur dann, wenn Erblasser und Erbe in Spanien leben. Ansonsten mussten die Erben tief in die Tasche greifen und mitunter mehr als dreimal so hohe Steuern für die Schenkungen oder das Erbe zahlen.

Gründung einer Kapitalgesellschaft als Ausweg?
Um dem zu entgehen gründeten viele Deutsche eine Kapitalgesellschaft in Spanien. Auf die übertrugen sie dann die Immobilie und konnten diese dadurch halten. Grund dafür ist ein Schlupfloch im Erbschaftsrecht, denn da darunter keine Gesellschaftsanteile fallen, konnte die Immobilie so steuerfrei an den Erben übergehen, auch wenn dieser nicht in Spanien lebte. Davon bekam allerdings der Bundesfinanzhof Wind und prüfte das komplette Gesetz mit dem Ergebnis, dass eine Immobiliennutzung als Kapitalgesellschaft trotzdem angemessen ausgezahlt werden muss und zwar durch eine so genannte Gewinnausschüttung. Hierfür würde dann, ähnlich den Regelungen für Ferienhäusern in Deutschland, Abgeltungssteuern und Solidaritäts-Zuschläge anfallen und zwar in einer Höhe von 26,38 Prozent, rechnet die Frankfurter Allgemeine Zeitung vor. Würde darauf verzichtet, so handle es sich streng genommen um Steuerhinterziehung und man müsse sich vor Gericht verantworten, falls dieses entdeckt werden würde.

Erstattungsansprüche geltend machen!
Und das ist noch längst nicht alles. Auch das Doppelbesteuerungsabkommen (kurz DBA) zwischen Deutschland und Spanien musste sich im Zuge der Neuregelungen einer erneuten Prüfung unterziehen. Das galt bislang immer für das Land, in dem der Besitzer der Immobilie lebt, also Deutschland. Das ist allerdings nun hinfällig. Jetzt gilt das Abkommen für das Land, in dem sich die Immobilie befindet. Also auf dem spanischen Festland bzw. einer spanischen Insel wie Mallorca. Daraus ergibt sich, laut Wirtschaftsexperten die Gefahr, dass es zur so genannten fiktiven Gewinnbesteuerung kommt. Zwar ließe sich die stunden, allerdings nur durch einen gesonderten Antrag, ein Verfahren was sich also in der Realität so nicht durchsetzen wird. Grundsätzlich erleichtert das neue Gesetz die Taschen der zukünftigen Immobilienbesitzern und macht es ihnen leichter, die Immobilie später wieder weiterzugeben. Sie können es sich so nämlich schlichtweg ersparen, Kapitalgesellschaften in Spanien zu gründen, um den horrenden Steuerabgaben aus dem Weg zu gehen. Doch das ist nicht alles. Erben, die in der Vergangenheit hohe Erbschafststeuern zu tragen hatten raten Steuerexperten dringend, ihren Fall noch einmal genau prüfen zu lassen, um eventuell Erstattungsansprüche geltend machen zu können.

Quelle: http://www.saz-aktuell.com/

Erbschaft im Ausland – das ändert sich ab 2015
Publiziert am 20.10.2014

In unserer globalen Gesellschaft werden auch die Erbfälle mit Auslandsbezug immer häufiger. Nahezu eine halbe Million Fälle sind es jährlich in der EU. Das kann der Rentner sein, der nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben in sein Ferienhaus auf Mallorca zieht. Aber auch die Entsendung von Arbeitnehmern ins Ausland wird in international agierenden Unternehmen zunehmend häufiger. Und so mancher wandert auch gleich ganz aus.
Doch sie alle sollten bedenken, dass sie nach der neuen EU-E

rbrechtsverordnung im Todesfall möglicherweise nach dem Recht ihres Aufenthaltslandes beerbt werden – selbst wenn sie nach wie vor die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Ab wann diese Regelung gilt und was getan werden kann, damit sich das Erbe dennoch nach deutschem Recht richtet, wissen die Arag-Experten.

Ein Todesfall – mehrere Erbrechtsordnungen

Derzeit richtet sich die Frage, welches nationale Erbrecht bei einem Todesfall mit Auslandsbezug anzuwenden ist, noch nach den sogenannten Kollisionsnormen des Internationalen Privatrechts (IPR). Das Problem dabei: Sie sehen in den verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten ganz unterschiedlich aus. So stellen deutsche Nachlassgerichte in Erbfällen zum Beispiel auf die Staatsangehörigkeit ab. Der Deutsche, der im Ausland lebt, wird für sie also selbst dann noch nach deutschem Recht beerbt, wenn er schon vor zehn Jahren ausgewandert ist. In anderen Ländern ist stattdessen für das gesamte Erbe der letzte Wohnsitz des Erblassers entscheidend. Wiederum andere – wie z.B. Frankreich – stellen für Immobilien auf das Recht des Ortes ab, wo diese sich befinden, für bewegliches Vermögen richtet sich das Erbrecht dagegen nach der Staatsangehörigkeit.

Konkret bedeutet das: Wegen der national verschiedenen Kollisionsnormen finden mitunter in einem Erbfall mehrere Erbrechtsordnungen Anwendung – und das auch noch mit unterschiedlichen Ergebnissen.

Ab August 2015 kommt es auf gewöhnlichen Aufenthalt an

Um solch komplizierte Fälle in Zukunft zu vermeiden, hat die EU im Jahr 2012 eine Erbrechtsverordnung (Nr. 650/2012) verabschiedet. Nach ihr "unterliegt die gesamte Rechtsnachfolge von Todes wegen dem Recht des Staates, in dem der Erblasser zum Zeitpunkt seines Todes seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat". Diese Regelung gilt für alle Erbfälle, die vom 17. August 2015 an eintreten.

Ab wann gilt ein Aufenthalt im Ausland als "gewöhnlich"?

Findet das ausländische Erbrecht schon dann Anwendung, wenn der jobbedingte Auslandsaufenthalt nur auf ein Jahr angelegt ist? Und wie sieht es mit denjenigen aus, die regelmäßig zwischen zwei Ländern pendeln? Die Vorschrift selbst sagt dazu nichts. Anhaltspunkte ergeben sich nur aus der einleitenden Begründung zur Verordnung. Dort heißt es, das zuständige Gericht solle die Lebensumstände des Erblassers in den Jahren vor seinem Tod und im Zeitpunkt des Todes beurteilen. Dabei sollten vor allem die Dauer und die Regelmäßigkeit des Auslandsaufenthalts und die Gründe für diesen Berücksichtigung finden.

Wer sich aus beruflichen oder wirtschaftlichen Gründen in einem anderen Staat aufhalte, aber noch eine enge und feste Bindung zu seinem Herkunftsstaat habe, der könne seinen "gewöhnlichen Aufenthalt" unter Umständen immer noch dort haben. Wie die Vorschrift im Einzelfall auszulegen ist, wird also die Rechtsprechung zeigen müssen.

Im Testament das Erbrecht bestimmen

Kommt im Todesfall fremdes Erbrecht zur Anwendung, kann dies mitunter zu unliebsamen Überraschungen für die Angehörigen führen. So ist etwa das im deutschen Erbrecht geltende Pflichtteilsrecht einigen anderen Erbrechtsordnungen unbekannt. Auch die Beteiligung des Ehegatten am Erbe kann anders oder gar nicht geregelt sein. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte daher festlegen, dass im Todesfall das Recht des Staates gelten soll, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt. Dieses Wahlrecht sieht die Verordnung ausdrücklich vor. Besitzt der Erblasser mehrere Staatsangehörigkeiten, kann er das Recht eines dieser Staaten wählen. Ganz wichtig: Die Rechtswahl muss laut Verordnung zwingend in Testamentsform erfolgen.

Die Arag-Experten empfehlen deshalb, sich bei einem Notar rechtzeitig vor Inkrafttreten der Verordnung beraten zu lassen und gegebenenfalls ein Testament zu errichten, in dem deutsches Erbrecht gewählt wird. Da die Verordnung auf alle Testamente, die vor dem 17. August 2015 errichtet wurden, Anwendung findet, sollten auch schon bestehende Testamente, sofern ein Auslandsbezug besteht, von einem Notar überprüft werden.

Quelle: http://www.channelpartner.de/

Autumn in Mallorca: the perfect weekend break
Publiziert am 13.10.2014

Author Helen Walsh set her latest novel, The Lemon Grove, in the glamorous north of Mallorca, but it’s the bucolic south of the island that keeps drawing her back, and is especially lovely at this time of year with the crowds gone.

It’s 11 am, and I’m sipping fresh orange juice outside Café Sa Placa in S’Alqueria Blanca. The sun has just broken through on Mallorca’s south coast, burning off the last of a sluggish cloud. According to our waiter, Juan, autumn has been gol

den so far, and today is set to be another scorcher. To my left, a group of Mallorcan pre-schoolers are playing tag in the square. With the tourist traffic gone for the summer, their mothers are able to sit back and enjoy their coffees and Camels in peace. I have been coming to Mallorca for 12 years now, and the autumn is by far my favourite inflection. With the crowds thinning out and the pace slowing down, a different, Mallorca natural starts to re-emerge. And, with the accompanying dip in accommodation and travel prices, it’s the perfect weekend getaway. Our plan is to do two days and one night for under €500.

For such bountiful payoff, the hard labour comes with a 4am alarm call. But, having already checked in online and carrying overnight bags only, our 6.10am flight from Liverpool gets to Palma at 9.45am local time. This is where the joys of off-season kick in: no queues for passport control, or anything else. We’re straight through. In the manic red months of summer, you can swelter for hours in never-ending car-hire queues – hardly the ideal start to a holiday. But in October, at 10am on a Friday, there are more staff than customers. By 10.30am we’re purring along the road to Santanyí, on the southern tip of the island. Still too early to check in, we flop out in S’Alqueria Blanca’s village square (more a triangle, in truth) nibbling pimientos de Padrón in the shadow of St Jose’s church.

The food is one of Mallorca’s real joys and we don’t want to fill up first thing, so a little rocket salad with shavings of grimalt reserva cheese (made up the road in Llombards) and a spiky café solo complete an idyllic brunch. We hit the road and head for the hotel. The wild Tramuntana region I evoke in my book The Lemon Grove lies on Mallorca’s rugged north coast. With its mountainous jewels of Deia, Valldemossa and Soller, it is a spectacular, romantic – and pricey – region. The bucolic south with its windmills and haystacks and pine-fringed beaches is every bit as lovely and, at this time of year, its numerous hotels rurals can be had at a snip of their high-season rate.

The agrotourism revolution of the past two decades has seen remote farms and grand rural casas remodelled into small country hotels serving fine rustic food. Over the years we have come back to the same three properties time and again: Es Turo in Ses Salines (doubles from €75 room-only), and Hotel Rural Sa Galera (doubles from €146 B&B) and Son Terrassa (doubles from €165 B&B, closed Dec-Feb), both on the outskirts of Cas Concos. Once we’d been back a couple of times, the hotel owners advised us to bypass the big internet discounters and email them directly for their best rates.

This time we’re staying at Son Terrassa, where most rooms are small casitas facing the hotel’s magnificently cultivated gardens. Its elevated position looking out over miles of flat farmland makes it a heavenly spot for a swim, a doze and a lazy hour or two with your book. The towns and villages of Mallorca’s south are dominated by their churches – huge, majestic monuments, visible from miles around. Even for the non-religious, sitting on the terrace from which the hotel takes its name, cold Estrella in hand, gazing out at the bastion of La Immaculada is a spiritual moment.

It would be quite easy to while the whole weekend away by the poolside, but we have plans. In a token nod to Mallorca’s love affair with the bici, I’ve pre-hired bicycles. The idea of biking through endless, winding, country lanes has become such a fantasy of mine that it’s almost an obsession. Back home in Liverpool I can barely imagine a five-minute stretch without some angry driver rearing up behind, revving their engine. But in the lanes between Cas Concos and S’Alqueria Blanca, and onwards through the Mondragó parc natural, we barely encounter a vehicle. Taking it slowly, passing goats and pigs and tractors ploughing their fields post-harvest, we ride a farmer’s route that can’t have changed in centuries. While the south’s arable pastures lack the staggering, heart-in-mouth drama of the north, there’s a tradition and a permanence about this corner. Deia, Valldemossa, and even the newly boutique Fornalutx are all chic northern European enclaves these days. But as we pedal past olive groves and crumbling loose-stone walls, a sea-breeze mingling with notes of pine and grass, we’re experiencing a slow-burn Mallorca – and the essence of relaxation.

S’Amarador has to be one of the most beautiful beaches on the island. Enclosed by pines and ancient, crenellated rock, this is the quintessential “postcard” beach that tourists can never find. At this time of year, with the best part of six months’ sunshine warming its turquoise shallows, the sea is lukewarm – almost body temperature. We chain the bikes up at the picnic area and head across fine white sands to the rough diving platforms hewn into the cliff. There are few things to match the shocking liberation of that first plunge; it’s almost worth saving up your months of stress for such exquisite release.

From this side of the natural park, it’s a 20-minute swim around the headland to the more popular Cala Mondragó. We do it breaststroke, speculating as to whether this could ever lose its magic: if you dived and swam like this every day, would it still thrill you so? We haul ourselves out of the sea, heavy-legged, and dry off outside the beach bar under a mild, late sun. It must be 6pm by now, and we’ve already slowed right down – it feels like we’ve been here for days instead of hours. It would be easy to order a second carafe and watch the sun dip down into the ocean, but when the light falls here it falls fast and heavy. Bats begin to flit but, as quiet as it is now, it would be folly to negotiate those lanes in the dark.

The bike ride back is slightly uphill, slightly tipsy and we’re ravenous by Cas Concos. We stop off at La Oveja Negra, a bustling neighbourhood bar serving great affordable food. Across the road is Viena (vienamallorca.com), a restaurant whose reputation makes booking essential, even at this time of year. We’re more than happy with hot dogs, chips and a crisp Mallorquin salad topped with fat, purple olives. In spite of earnest promises of a moonlit swim, we get no further than sitting outside the casita with a brandy, staring up at the stars.

Saturday is market day in Santanyí and it’s worth getting there early for the best of the local farmers’ produce. Cheese, honey, tapenade, sausage and lemon curd are all specialities worthy of their own aisles, while the panadería (bread) and churro (Spanish doughnut) stalls do a roaring trade, their aromatic waft drawing in customers from afar. I browse the leather goods, the secondhand books and the vinyl stalls before settling on a special edition of George Sand’s A Winter in Mallorca for a princely €6. We cool down with a frozen yoghurt and a look around the cathedral’s gilded frescos before chugging back to the hotel to check out.

Our flight back is not until midnight and we have designs on a picnic, another good swim and dinner in Palma before handing our car keys back. I’ll say without reservation that Pomodoro in Santanyi is the best little pizzeria in the south. Its thin, crispy, wood-oven pizzas are fast, delicious and cheap – just the ticket when your plan is to devour your napoletana, still warm, on the plateau of a hilltop castle 15 minutes after paying for it.

Santuario San Salvador, sitting at 509 metres above the small town of Felanitx, offers a dizzying panorama across the plains and rocks and out to sea. I sit on the steps, watching an eagle soar and, once again, feel that elemental tug that only Mallorca seems to elicit.

The major beauty spots and beaches of the south – Es Trenc, Mondragó, Cala Llombards – can get crowded at the weekend. With half an eye on showering and changing later on, we head instead for a little beach on the quiet west side of Portopetro. A stumble from an unprepossessing car park down a rubble path leads to a beach bar with recliners and its own salt-water pool. Beyond it, there’s a sandy cove and a glorious gully of deep, pellucid green divers’ sea. We’re straight in, swimming out towards the fishing boats until the blue-green depths begin to darken and chill. We slump at the pool bar, dunking warm, cinnamon-sprinkled churros into sticky hot chocolate. It’s time to shower and change.

Palma, a miniature Barcelona with its bustle and hum, deserves a long weekend to itself. Its hotels, its nightlife, its fish market, the warren of chic streets and restaurants around the cathedral, its elegant shopping colonnades and, yes, its beaches, are those of a sophisticated international city. But, with only four hours until our flight and a car to return, we forgo dinner and head for a familiar favourite, Le Voyeur in the souk-like La Llotja-Born district. This tiny jazz bar, with its bursting leather chairs, bookshelves and retro gramophone, serves terrific, old-school (as in free) tapas. Later on, when the bands start to play, you can stand there with a glass of pale sherry and an anchovy tostada and let the night begin. For us though, it was nearly the end. Freshened and invigorated from our 36 hours in Mallorca, it was time to start planning our next hit.

Don’t miss: Palma fish market
More an entire village on Palma’s seafront, harvesting and selling the day’s catch, the fish market has sheds and warehouses displaying freshly landed bass, bream, lobster, sardines and more - and a choice of market restaurants, from cheap and cheerful canteens to upmarkets establishments such as Ca n’Eduardo right on the wharf.

Hidden gem: Sa Farinera de S’Horta
Set in a century-old flour mill, this is a must for meat lovers. Quail, rabbit and veal are prepared on a wood fire in what was the first grill of Mallorca. It also does soups, salads, fish and rice dishes. Bring a jumper so you can dine alfresco: the view from the terrace is spectacular.

Source: http://www.theguardian.com/travel/2014/oct/11/mallorca-autumn-perfect-weekend-break

Erbschaftssteuer auf Mallorca: Was nun ansteht
Publiziert am 13.10.2014

Der Europäische Gerichtshof hat in seinem Urteil vom 3.9.2014 festgehalten, dass die derzeit geltenden Regelungen zur Besteuerung von Erbschaften und Schenkungen in Spanien nicht konform sind mit europäischem Recht.

Dazu muss man wissen, dass es sich bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer in Spanien grundsätzlich um eine staatlich erhobene Steuer handelt mit progressiven Steuersätzen zwischen 7,65 und 34 Prozent (bei direkten Verwandten).

Die Kompetenzen der B

esteuerung von Erbschaften und Schenkungen zwischen Steuerresidenten in Spanien jedoch wurden vom Staat an die Autonomen Regionen abgegeben. Die meisten Regionen haben den ihnen zur Verfügung gestellten Gestaltungsspielraum genutzt, um ihren jeweiligen Residenten erhebliche Steuererleichterungen zu gewähren. Auf den Balearen etwa werden Erbschaften zwischen direkten Verwandten mit maximal 1 Prozent und Schenkungen mit 7 Prozent versteuert.

Bei Erbschaften und Schenkungen mit Beteiligung eines Nicht-Residenten oder wenn eine Immobilie im Ausland im Spiel ist, kommt jedoch die Steuerregelungen des Staates zum Tragen. Die Konsequenz sind wesentlich höhere Steuer­sätze. Diese Ungleichbehandlung von Residenten und Nicht-Residenten jedoch bedeutet laut dem Europäischen Gerichtshof eine Einschränkung des freien Verkehrs von Gütern und Personen.

Nun also ist die spanische Regierung gezwungen, die Steuergesetzgebung zu ändern, um diese Diskriminierung abzuschaffen. Am
25. September hat die regierende Volkspartei (PP) im Parlament einen Änderungsentwurf zur Besteuerung von Erbschaften und Schenkungen vorgelegt. Darin werden Maßnahmen vorgeschlagen, damit Nicht-Residenten den Residenten gleich gestellt werden.

DMS Consulting hatte Einblick in diesen Entwurf. Demnach sollen die üblicherweise vorkommenden Fälle von Diskriminierung gelöst werden, indem Nicht-Residenten zukünftig in den Genuss der Steuer­erleichterungen derjenigen Autonomen Region kommen, von der sie nachweisen können, dass zu dieser eine besondere Bindung besteht. Es werden zwei Fälle unterschieden:

1. Erbschaft bei der der Erblasser Nicht-Resident in Spanien war und stattdessen in einem anderen Land der EU oder des EWR gelebt hat: die Erben – Residenten oder Nicht-Residenten – können die Erbschaft gemäß den Steuersätzen derjenigen Autonomen Region versteuern, in der sich der Großteil der in Spanien vorhandenen und damit dort zu versteuernden Erbmasse befindet.

Man stelle sich einen in Deutschland ansässigen Erblasser vor. Die in Spanien befindliche und damit in Spanien zu versteuernde Erbmasse (z. B. Bankkonten oder Immobilien) befindet sich komplett oder zum größten Teil auf den Balearen. Die Erben, sofern es sich dabei um direkte Verwandte (Ehepartner oder Kinder) handelt, kämen in diesem Fall in den Genuss des Pauschalsteuersatzes der Balearen von
1 Prozent.

Ein Problem entsteht allerdings, wenn ein Erblasser in Spanien kein Vermögen hat, sein in Deutschland vorhandenes Vermögen aber an einen in Spanien ansässigen Erben vererbt. Dieser muss dann die Erbschaft komplett in Spanien ­versteuern. Nach dem Entwurf zur Gesetzesänderung würde dieser Erbe, auch wenn er auf den Balearen ansässig ist, nicht in den Genuss des Steuersatzes der Balearen von
1 Prozent kommen, sondern müsste gemäß der staatlichen progressiven Tabelle bis zu 34 Prozent zahlen.

Wir können also festhalten, dass in diesem Fall die Diskriminierung nach wie vor besteht. Der Vorschlag zur Gesetzesänderung müsste hier noch einmal überarbeitet werden, damit die auf den Balearen residenten Erben auch in diesem Fall in den Genuss des reduzierten Steuersatzes kommen. Würde diese Überarbeitung ausbleiben, müssten nach wie vor betroffene Erben vor Gericht gegen die Diskriminierung klagen.

Auf jeden Fall wäre es ratsam, dass in diesem Fall der zukünftige Erblasser ein wenn auch geringes Eigentum (Bankkonto, Immobilie) auf den Balearen besitzt, damit der Erbe im Erbfall das sich im Ausland befindliche Erbe nach balearischer Steuerregelung versteuern kann.

2. Erbschaft mit einem in irgendeiner Autonomen Region Spanien residenten Erblasser: Erben, die in einem Mitgliedstaat der EU oder des EWR ansässig sind, würden nach den Steuersätzen derjenigen autonomen Region versteuern, in der der Erblasser zuletzt gelebt hat.

Denkbar wäre ein zuletzt auf den Balearen ansässiger Erblasser. Erben sind der ebenfalls auf den Balearen ansässige Ehepartner und ein in Deutschland ansässiges Kind. Bisher versteuerte der Ehepartner sein Erbe gemäß der balearischen Besteuerung mit maximal 1 Prozent, der in Deutschland lebende Erbe mit bis zu 34 Prozent. In Zukunft würden beide Erben lediglich den balearischen Steuersatz von 1 Prozent zahlen.

3. Schenkung einer sich in Spanien befindlichen Immobilie: Sowohl residente als auch nicht-residente Beschenkte versteuern diese Schenkung gemäß der Steuersätze der Autonomen Region in der sich die Immobilie befindet. Für die Balearen wären dies 7 Prozent (bei direkten Verwandten).

4. Für Schenkungen von Immobilien in einem Mitgliedsland der EU oder des EWR, anderen Werten in Spanien oder der Auszahlung von Lebensversicherungen werden weitere Maßnahmen vorgeschlagen, die eine Diskriminierung abschaffen sollen.

Wir gehen davon aus, dass dieser Entwurf noch 2014 verabschiedet wird, auch wenn während des entsprechenden parlamentarischen Verfahrens sicherlich noch die eine oder andere Änderung vorgenommen werden könnte.

Obwohl erst die Erbschaften und Schenkungen mit Beteiligung von Nicht-Residenten, die nach Inkrafttreten dieser Änderungen eintreten, entsprechend besteuert werden, vertreten wir die Auffassung, dass diese Änderungen auch herangezogen werden können zur Berechnung eventuell in der Vergangenheit bereits zu viel gezahlter Beträge (Differenz zwischen den staatlichen Steuersätzen von 7,65 bis 34 Prozent und den in Zukunft anzuwendenden Steuersätzen der zuständigen Autonomen Region).

Diejenigen Steuerzahler, welche bereits zu hohe Steuern gezahlt haben, können nun einen Antrag auf Erstattung dieser Beträge stellen, sofern die Steuerzahlung für die Erbschaft bzw. Schenkung noch nicht verjährt ist (4 Jahre).

Aber auch im Falle von bereits verjährten Steuerzahlungen haben Betroffene noch die Möglichkeit, Ansprüche auf Haftung des Staates für gesetzgeberisches Handeln geltend zu machen (bis 3.9.2015).

Steuerzahlungen für Erbschaften oder Schenkungen, welche von nun an bis zum Inkrafttreten der oben beschriebenen Maßnahmen zu leisten sind, können unserer Auffassung nach bereits jetzt vor dem Hintergrund der Vorschläge zur Vermeidung der Diskriminierung berechnet werden.

Fazit:
Schon Benjamin Franklin stellte treffend fest: „Nichts auf dieser Welt ist sicher außer dem Tod und den Steuern." Es war der Europäische Gerichtshof, der uns erklären musste, wie beides, Steuern und Tod, in Spanien ineinander zu greifen hat.


Quelle: mallorcazeitung.es

10.000 legal vermietete Ferienhäuser
Publiziert am 01.10.2014

Die Ferienvermietung ist auf Mallorca ein höchst brisantes Politthema und innerhalb der verschiedenen Branchen des balearischen Tourismussektors heftig umkämpft (siehe MM-Printausgabe 34/2014) . Auch derzeit wird hinter den Kulissen um die Modalitäten gerungen, ob und wie Immobilienbesitzer ihre vier Wände zeitweise an Feriengäste vermieten können. Das balearische Tourismusministerium berät mit diversen Lobbyisten die konkreten Ausführungsbestimmung des 2012 verabschiedeten Tourismusgese

tzes in Sachen Ferienvermietung. Auch wenn viele Punkte weiter umstritten sind (insbesondere das Vermieten von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern), soll das entsprechende Dekret bis Jahresende verabschiedet werden.
Unstrittig ist hingegen die Ferienvermietung in einem Fall: Frei stehende Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften, die jeweils auf einem eigenen Grundstück stehen, lassen sich im Einklang mit dem balearischen Tourismusgesetz legal vermieten, wenn eine Reihe von Bedingungen erfüllt sind.
Nach Angaben des Ministeriums gab es 2012 rund 3600 Immobilien im Register für touristische Ferienvermietung. Seitdem hat sich die Zahl auf etwa 10.000 mehr als verdoppelt, wobei eine Vielzahl der Anträge noch nicht definitiv bearbeitet ist.
Die Bedingungen zum Vermieten der Einfamilienhäuser sind folgende:
● Das Haus darf in jener Zeit nicht vom Eigentümer selbst genutzt werden. AlsoWohnen gemeinsam unter einem Dach ist ausgeschlossen.
● Die Zahl von sechs Schlafzimmern beziehungsweise zwölf Schlafplätzen ist nicht zu überschreiten. Für jeweils drei Schlafplätze muss mindestens ein Badezimmer vorhanden sein.
● Die Dauer der Vermietung an einen Gast ist auf maximal zwei Monate beschränkt.
● Das Haus muss den baurechtlichen Bestimmungen der jeweiligen Gemeinde entsprechen.
● Damit die Vermietung im Sinne des Tourismusgesetzes legal ist, muss der Hausbesitzer darüber hinaus touristische Dienstleistungen anbieten. Diese umfassen laut Ministerium: eine regelmäßige Reinigung des Ferienhauses, Bettwäsche- Wechsel, das Bereitstellen von Möbeln und Küchengerätschaften, die Pflege von Haus und Garten sowie eine Erreichbarkeit des Vermieters/Verwalters zu den üblichen Geschäftszeiten.
Wer als Immobilienbesitzer sein Einfamilienhaus vermieten möchte, muss beim Ministerium eine Haftungserklärung abgeben, in der er sich zur Einhaltung all dieser Vorgaben verpflichtet. Das Formular dazu gibt es auf der Internetseite des Ministeriums unter https:// www.caib.es/seucaib/es/ tramites/trami te/1095724/.
Thomas Krauß, Geschäftsführer des Reiseveranstalters MC-Fincaservice und nach eigenen Angaben Marktführer bei Ferienhausvermietungen im gehobenen Segment, begrüßt die Entwicklung, die vor zwei Jahren begonnen hat: "Das Prozedere zum Registrieren der Finca für Ferienvermietung hat sich im Vergleich zu früher enorm vereinfacht." Weitere Vorteile, wenn die Immobilie im Ministerium registriert ist: Der Hausbesitzer kann sofort mit der Vermietung beginnen, auch wenn die endgültige Genehmigung noch nicht vorliegt. Und er wird steuerlich den Balearen-Bürgern gleichgestellt: Das heißt, er kann Aufwendungen und Instandhaltungskosten steuerlich gegenrechnen. "Das war vorher bei Nicht-Residenten nicht möglich."
Wenn das Ministerium die Registrierung abgeschlossen hat, leitet es die Daten an das Rathaus der entsprechenden Gemeinde weiter. Dieses vergibt dann dem Vermieter die endgültige Betriebsgenehmigung.
Der Verband der balearischen Gemeinden (Felib) sieht die Entwicklung positiv: "Ich weiß von vielen Bürgermeistern, dass die Nachfrage nach Genehmigungen groß ist", sagt Felib-Präsident Joan Albertí. Und das sei auch gut so. Diese Art Residenzialtourismus, der sich für Einfamilienhäuser auch im Inselinnern interessiere, bringe Geld in die Gemeinden und kurbele die lokale Wirtschaft an. "Das bringt Leben in unsere Dörfer!"

Quelle: mallorcamagazin.com

Weitere 5,6 Millionen für die Festung von Palma de Mallorca
Publiziert am 26.09.2014

Der Ausbau der Festung Baluard del Príncep in Palma de Mallorca kann weitergehen. Die Zentralregierung in Madrid hat für die Realisierung der noch ausstehenden Bauphasen Fördermittel in Höhe von 5,6 Millionen Euro zugesagt.
Der Baluard del Príncep befindet sich am östlichen Ende der Stadtmauer, direkt am Meer. Die erste Sanierungsphase der Festung, die 3,5 Millionen Euro verschlungen hat, war vor knapp einem Jahr eingeweiht worden. Jetzt müssen noch die umliegenden Gräben und Gär

ten gestaltet werden. Dann soll auch wieder die alte Brücke, die einst in die Stadt führte, für Passanten freigegeben werden.
Die ersten Pläne zur Neugestaltung des Baluard del Príncep sind schon ein Vierteljahrhundert alt. Die Realisierung hat vor allem deshalb so lange gedauert, weil auf der Festung Wohnblöcke von Militärangehörigen thronten, die entschädigt und umgesiedelt werden mussten. 2007 konnten die Wohnungen schließlich abgerissen und die weitere Planung vorangetrieben werden.
Die Festung des Prinzen war einst Bestandteil der mittelalterlichen Stadtbefestigung von Palma. Heute exisitiert die mächtige Mauer nur noch auf der Seeseite. Der Mauerverlauf ist aber immer noch gut sichtbar: Er ist identisch mit den "Avenidas", wie der zickzackförmige Innenstadtring genannt wird.

Quelle: mallorcamagazin.com
Foto: Archiv Ultima Hora

Tag der offenen Tür bei Peter Maffay auf Mallorca
Publiziert am 25.09.2014

Peter Maffay empfängt am Samstag (27.9.) auf seiner Finca Can Sureda bei Pollença im Nordosten von Mallorca in diesem Jahr nicht zum Oktoberfest, wohl aber zum Hoffest und zum Tag der offenen Tür. Für kulinarische Spezialitäten und Getränke sei wie immer gesorgt, heißt es in der Ankündigung.

Da es vor Ort kaum Parkmöglichkeiten gebe und die Zufahrtstraße sehr eng sei, werden Gäste gebeten, den Shuttleservice auf dem Parkplatz beim Kreisverkehr "Roter Hahn" in Pollenca z

u nutzen. Von dort aus fahren alle 20 Minuten Busse zur Finca. Da es jedes Jahr zu einem großen Verkehrschaos komme, werde die Polizei streng kontrollieren.

Die Veranstaltung dauert von 12.30 Uhr bis 18 Uhr, Anfahrtsskizze und Infos zu Parkmöglichkeiten unter www.petermaffaystiftung.de

Quelle und Foto: www.mallorcazeitung.com

Kühn exige que la urbanización Muleta II sea considerada suelo urbano
Publiziert am 23.09.2014

Birdie Son Vida, la empresa propietaria de la urbanización de Muleta II, ha presentado un escrito al Tribunal Superior de Justicia de Baleares (TSJB) solicitando la ejecución forzosa del auto con el que los terrenos pasaron a ser nuevamente suelo urbano. La petición cursada por la empresa de Mathias Kühn pretende desbloquear la actual parálisis administrativa que planea sobre la urbanización propiciada por la diferencias de criterios que existen especialmente con el ayuntamiento de Sóller

, que sigue defendiendo que Muleta II es suelo rústico.

Además de la solicitud cursada al TSJB, Kühn presentó al ayuntamiento el proyecto para la renovación e instalación de servicios en la urbanización, un proyecto que, según aseguró el concejal de Urbanismo, Gabriel Darder (PP) , está "paralizado" a la espera de la aclaración del status urbanístico de Muleta II. El concejal descartó que el ayuntamiento vaya a darle autorización para ejecutar el proyecto. Gabriel Darder alegó que "hemos solicitado informes externos para saber en qué situación jurídica se encuentra la urbanización". Y mientras no los tenga, el consistorio no prevé tramitar la licencia de obras.

De este modo, el empresario inmobiliario ha puesto en marcha dos frentes con el fin de dar continuidad al acuerdo transaccional que suscribió con el Govern en 2013. Este acuerdo, avalado por el TSJB recalificó Muleta II en suelo urbano a cambio de ser retirada la demanda interpuesta por Kühn contra el Govern, al que le reclamaba cien millones de euros por haber desclasificado la urbanización 2008.

Fuente: http://www.diariodemallorca.es/

NEUER HOTELTREND
Publiziert am 19.09.2014

Im Frühjahr 2015 eröffnet mit dem Portals Hills Boutique Hotel hoch über dem noblen Yachthafen von Puerto Portals das erste Condo-Hotel auf Mallorca. Das in den USA schon seit vielen Jahren erfolgreiche Konzept ermöglicht den Erwerb von Eigentum innerhalb einer bewirtschafteten Immobilie und unterscheidet sich daher maßgeblich von einem Timeshare. Erst seit einer Gesetzesänderung 2012 ist es auf Mallorca zulässig. Ab sofort stehen die insgesamt 29 eleganten Suiten mit einer Wohnfläche vo

n 39 bis 47 Quadratmetern und einem Preis ab 449.000 Euro zum Verkauf. Zudem können Investoren zwei Penthäuser mit 105 Quadratmetern und großzügiger Dachterrasse für 1,89 Millionen Euro erwerben. Auf Mallorca ist die Eigennutzung eines Condos vom Gesetzgeber auf 60 Tage pro Jahr limitiert, wobei der Eigentümer den Zeitpunkt für einen Aufenthalt flexibel wählen und fixe Daten blockieren kann. Während der restlichen Zeit muss das Condo dem Hotelbetreiber zur Vermietung bereit gestellt werden.

A guide to the best of the Balearic Islands
Publiziert am 12.09.2014

The best private island: Tagomago, off Ibiza
With but a handful of islands strewn like giant boulders in the Mediterranean, the Balearics aren’t the first place that comes to mind for those considering a private island getaway. But just off the coast of Ibiza, a 100-acre landmass, covered with brushwoods and native scrub, has been quietly developed as an exclusive European hideaway unlike any other.

Tagomago is the brainchild of real-estate mogul Matthias Kühn, who has r

ecast the once-forlorn, solitary, Seventies-style dwelling into a rousing whitewashed villa with five modernist en-suite bedrooms. It is decorated with designer accoutrements (think furnishings by Erda; lighting by Ingo Maurer; TVs by Bang & Olufsen) and original artworks in vivid reds, blues and yellows, courtesy of designer Olga Ferrer. The airy villa, which also features a large dining and sitting room as well as a gym, sits adjacent to an arrestingly beautiful blacked-out pool and forms the heart of this parched, vertiginous isle.

Guests naturally make the most of the pool or can explore one of the many walking trails to a century-old lighthouse at the island’s other end. Or they can head for the turquoise waters of its sheltered cove, where they can take a dip and where yachts may moor. Whatever they choose to do on the island, disruptions, interlopers and trespassers won’t figure in this idyllic equation. This level of solitude does come with a six-figure price per week, but as Kühn says: “You can’t put a price on Tagomago; it’s like a Picasso”. (0034 691 858 553; tagomago-island.com; from €100,000 a week).
Review by Farhad Heydari

Source: http://www.telegraph.co.uk/

Immobilienpreise steigen im zweiten Quartal um 0,4 Prozent
Publiziert am 12.09.2014

Die Preise der Immobilien auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln haben sich nach den massiven Rückgängen der vergangenen Jahre im zweiten Quartal weiter stabilisiert. Die durchschnittliche Preissteigerung betrug nach Angaben des spanischen Statistikinstituts 0,4 Prozent, nachdem im ersten Quartal erstmals seit Jahren kein Rückgang mehr verzeichnet worden war.

Während Neubauwohnungen im zweiten Quartal durchschnittlich 3,1 Prozent an Wert zulegten, wurde bei Bestandsimmob

ilien ein Minus von 0,5 Prozent verzeichnet. Spanienweit betrug die Preissteigerung 0,8 Prozent.

Quelle: Mallorcazeitung.es

Spanish Property Investment Could be on the Up
Publiziert am 03.09.2014


The Eurozone crisis hit many countries, but few if any were hit as hard as Spain. The value of the country's property market, and the level of interest displayed by investors, has plummeted since the crisis began. Now that 2014 has at last shown some positive market trends, could this be the time to start investing again?

Not so long ago, Spanish property was in a boom. Construction and real estate collectively accounted for 18% of the nation's total GDP. 2007 saw a €30

billion market cap, but now this has shrunk to just 10% of that. But now, Spain's economy is finally showing signs of recovery. The Spanish stock market has been trending upwards for a year and a half, and banks have begun offloading their assets.

In the world of property investment specifically, this year has also seen some strong listings from investment trusts. In particular, Merlin Properties REIT managed to raise a respectable US$1.7 billion in June. This did not quite meet the company's hopes of raising US$2 billion, but nonetheless it has widely been taken as a sign of a strengthening market. The appearance of a recovery is convincing enough to bring a number of high-profile investors and major fund managers into the Spanish real estate market.

For instance, Stuart Mitchell, founder of SW Mitchell and SWMC European fund manager, is optimistic about the future of investments in some Spanish companies such as construction firm Sacyr Vallehermoso. Mitchell has also taken an interest in some of the country's banks now that signs of recovery are showing, including Banco Popular and Santander.

Other investors have also been paying attention to Spanish banks in a way to take advantage of recovery. However, some have looked on them in a very different way. Rather than looking at the banks themselves, they look at the way banks have started to offload property assets they hold. With prices still low as a result of the crisis but improvement looking like a very real prospect in the near future, many investors believe that the properties flowing onto the market from the Spanish banks represent good opportunities for investment.

According to T. Rowe Price's European portfolio manager, Dean Tenerelli, "We are at an interesting juncture as real estate in Spain has reached a trough… and there is an abundance of low-cost property on sale." Tenerelli goes on to state that Real Estate Investment Trusts are now being established specifically to capitalize on the low prices at which banks are selling properties to meet capital reserve requirements.

However, while European markets are recovering in general and the signs in Spain are promising, any recover for the Spanish real estate sector is in its early stages at best. Tenerelli seems conscious of this, and this is reflected in the advice he gives to investors who are keen to capitalise on it. "At this early stage," he says, "it is important to identify high-quality companies that can sustainably grow and deliver high return on capital as Spain's rental market matures."

Source: nuwireinvestor.com

Vom Multimillionär bis zum Normalverdiener: Immobilien auf Mallorca bei Deutschen weiter sehr begehrt
Publiziert am 25.08.2014

„Da möchte ich auch hin“
Palma De Mallorca. Deutsche sind auf Mallorca die größte Touristengruppe. Auch unter den ausländischen Immobilienkäufern sind sie inzwischen die Nummer eins. Dass die Insel zum „17. Bundesland“ avanciert, ärgert die Einheimischen jedoch nicht. Ganz im Gegenteil.

Antonio und José sind Deutschland-Fans. Bei der Fußball-WM haben die beiden Spanier zwar ihrem Heimatland und nicht Schweinsteiger & Co. die Daumen gedrückt. „Von allen To

uristen sind uns die Deutschen aber am liebsten“, versichern die Freunde bei einem Spaziergang am Strand von Palma de Mallorca. Die Endsechziger wissen, wovon sie reden: Sie haben auf der beliebtesten Ferieninsel der Deutschen – wie die große Mehrheit der Mallorquiner – nämlich jahrelang in der Tourismus- und Gastronomiebranche gearbeitet.

„Anders als etwa der Engländer, der erst am Ende meckert, wenn man nichts mehr korrigieren kann, sagt der deutsche Gast schnell und höflich, was ihm nicht passt“, führt José einen der Hauptgründe für seine Vorliebe auf. Antonio sitzt neben ihm auf einer Strandmauer, blinzelt in die Nachmittagssonne und nickt zustimmend.

Dass „Malle“ immer schneller immer deutscher wird und man nicht nur am Ballermann, sondern in vielen Regionen des Eilands neben Englisch oft fast nur noch die Sprache Goethes und Schillers hört, freut nicht nur die beiden Rentner. Restaurant-Betreiber Carlos (49) räumt an der Playa de Palma ein: „Natürlich mögen wir die Deutschen auch deshalb, weil sie wie die Engländer unser Einkommen sichern.“ Man habe aber vor allem die „Alemanes“ seit Beginn der Urlaubswelle in den 70er Jahren „auch kennen- und schätzen gelernt.“

Zu den rund vier Millionen Urlaubern aus Bremen, Hamburg, Hagen, München oder Münster, die jedes Jahr nach Mallorca fliegen, gesellen sich zuletzt immer mehr Deutsche, die auf der Insel eine Immobilie erwerben, um dort komplett oder zumindest zeitweise zu leben.

Nach Zahlen der spanischen Notarkammer, die für die gesamten Balearen gelten, haben die deutschsprachigen Kunden die Briten in der Rangliste der ausländischen Wohnimmobilienkäufer inzwischen überflügelt. Lagen die Briten 2007 noch mit 1058 zu 502 erworbenen Objekten sehr deutlich vorn, änderte sich das Bild bis 2013 mit 1334 zu 694 drastisch zugunsten der Deutschen.

Die Erklärung? Mallorca habe den Ruf der „Putzfrauen-Insel“ endgültig abgelegt, die Insel sei außerdem „sozialverträglich“, meint Hans Lenz. „Heute kann ein Multimillionär das Umfeld der Insel genauso genießen wie ein Normalverdiener“, erklärt der für den Südwesten Mallorcas zuständige Managing Director der Immobilienagentur Engel & Völkers (E&V), die 2013 auf Mallorca mit einem Umsatzplus von 30 Prozent ein Rekordjahr meldete. „Die Infrastruktur der Insel ist besser geworden.“ Der dort aufgewachsene Deutsche erzählt: „Da das mit den Flügen hierher so einfach geworden ist, kann man Freunde aus der Heimat kurzfristig einladen: „Mensch, komm doch zu mir auf die Finca.“

Kein Wunder, dass außer Promis wie Claudia Schiffer oder Peter Maffay auch Köche, Künstler und Menschen verschiedenster Berufe gerne auf der Insel sind, um Strand, Sonne und Essen zu genießen. „Man merkt schnell, dass die Spanier uns Deutsche mögen“, sagt der Malermeister Johann (36), der erst vergangenes Jahr von München nach Palma zog.

Zu den vielen Einheimischen, die die Touristen und Einwanderer aus Deutschland mögen, zählt auch der Präsident des Verbandes zur Förderung des Tourismus auf Mallorca, Eduardo Gamero Mir.

Warum? „Ganz einfach: Die Deutschen integrieren sich. Viele sprechen Mallorquinisch besser als ich. Viele restaurieren ihre Häuser besser als die Einheimischen.“ Gamero Mir erzählt stolz, dass er Anfang der 90er Jahre als nationaler Tourismus-Generaldirektor dazu beigetragen habe, das Bild Mallorcas in Deutschland zu verbessern. „Ich war für die ZDF-Serie „Hotel Paradies“ mitverantwortlich. Sehr viele Deutsche haben das gesehen und sich gesagt: Da möchte ich auch hin. Viele haben auch das Hotel Paradies gesucht, aber natürlich nicht gefunden“, erzählt der 71-Jährige lachend.

Als 1993 ein im Spaß gemachter Vorschlag zweier Bundestagsabgeordneter, Deutschland solle Mallorca für 50 Milliarden Mark kaufen, Aufsehen erregte, habe er alles stehen und liegen lassen, um in Deutschland eine Pressekonferenz abzuhalten, erzählt der Verbandspräsident. „Ich habe damals gesagt: „Hört zu: Es ist nicht nötig, dass der deutsche Staat die Insel erwirbt, weil die Deutschen bereits

dabei sind, die Insel aufzukaufen.““

Man versuche schon, neue Märkte zu erschließen, sagt Gamero Mir. „Jetzt kommen Russen, Polen, Tschechen und sogar Chinesen hierher. Aber wir sind uns darüber im Klaren, was unsere Grundlage ist. Wenn der russische Markt einbricht, ist das kein Problem. Wenn wir aber Probleme mit dem deutschen Markt bekommen sollten, wäre das eine Katastrophe.“

Der Verbandspräsident sagt unumwunden: „In Deutschland wird Mallorca im Scherz ja oft als „17. Bundesland“ bezeichnet. Heute sind wir es in gewisser Weise tatsächlich. Und wir sind davon entzückt.“

Foment del Turisme de Mallorca (deutsch): http://dpaq.de/JnXKo
Quelle: http://www.weser-kurier.de/

Bauarbeiten für Boulevard in Magaluf ausgeschrieben
Publiziert am 26.08.2014

Das beliebteste Ferienziel der Engländer auf Mallorca soll für die kommende Saison aufgehübscht werden. Die bereits seit längerem angekündigte Umwandlung der Avenida Magaluf in eine verkehrsberuhigte Zone wird nach Willen der Gemeinde Calvià gegen Ende des Jahres beginnen.
Aus der nun veröffentlichten Ausschreibung für die Baurbeiten geht hervor, dass die Umgestaltung 1,4 Millionen Euro kostet. Neben einer Absenkung der Bordsteine und der Bepflanzung mit einheimischen Gewächsen w

erden Straßenbeleuchtung, Bänke und Mülleimer sowie die Kanalisation erneuert.
Ebenfalls in diesem Winter will die Melià-Kette mit dem Abriss des an der Avenida Magaluf liegenden Hotels Sol Jamaica beginnen. In einem nächsten Schritt soll an Stelle des seit Jahren leerstehenden Gebäudes dann ein hochwertiges neues Hotel gebaut werden.

Quelle: mallorcazeitung.es

Apoyo al plan de la Platja de Palma pero con críticas por primar a los hoteleros
Publiziert am 21.08.2014

La plataforma de vecinos y comerciantes de la Platja de Palma, la Asociación de Salas de Fiestas y Discotecas de Balears, la Asociación de Empresarios de Actividades Turística de la Platja de Palma y la Federación Hotelera de Mallorca mostraron ayer su apoyo al PRI, que ha sido aprobado provisionalmente, por entender que es más realista, no realiza expropiaciones y da más seguridad jurídica, aunque también critican la poca inversión pública prevista, que es más que necesaria para comp

lementar la privada que se ha llevado a cabo en los dos últimos años, así como el hecho de que se prima el uso turístico para defender las inversiones de los hoteleros.

Vecinos y comerciantes. El presidente de la plataforma vecinal en la Platja de Palma, Gabriel Barceló, afirmó ayer que lo más positivo «es que no habrá expropiaciones, pero seguimos siendo escépticos en cuanto a la dotación económica del PRI. Se ha concretado un documento urbanístico que pone orden en la zona, pero se prima el uso turístico y hotelero sobre el residencial. Opinamos que sin dotación económica no será viable, más en concreto en las inversiones públicas. A esto hay que sumar que se fija el techo poblacional en la zona, pero para ello se tienen que mejorar todos los servicios para los residentes».

Asociación de Empresas de Actividades Turísticas. Joan Nadal, presidente de esta asociación, señala que «estamos satisfechos por la aprobación del PRI, porque vemos que es el final de una larga etapa. El PRI va a ser muy positivo, principalmente porque dará seguridad jurídica, pero esperamos y deseamos que la inversión pública acompañe a la privada. Hay muchas infraestructuras que necesitan inversión de las diferentes administraciones. A esto hay que sumar que también es muy positivo que se apueste por el uso turístico y la zonificación en uso residencial, lúdico o turístico, porque ello al final evita problemas de convivencia. Y otro aspecto a reseñar, por su importancia económica, es que se deberían de recuperar los 20 millones que el Estado asignó de forma finalista en la pasada legislatura al proyecto de la Platja de Palma y que fueron desvíados por el anterior Govern a gastos corrientes. Esto se tiene que recuperar para que sean invertidos en la zona».

Patronal hotelera. El presidente de la Asociación Hotelera de la Platja de Palma, Francisco Marín, afirma que «es una gran noticia que el PRI se haya aprobado provisionalmente, lo que facilitará la puesta en marcha de los proyectos de inversión para los próximos inviernos». Desde la FEHM apuntan que se implantarán acciones conjuntas sobre el territorio «que mejorarán la Platja de Palma como destino turístico unitario».

Asociación de Salas de Fiestas y Discotecas. El presidente de esta patronal, Jesús Sánchez, se mostraba ayer muy satisfecho por el proceso evolutivo del PRI en esta legislatura, «porque después de diez años ya podemos de dejarlo llamar RIP y denominarlo PRI. Apoyamos la diferenciación del uso turístico y residencial, porque no se pueden compatibilizar y evitará de este modo problemas de convivencia. Y hay un aspecto que reivindicamos desde el punto de vista económico, como es el recuperar las inversiones estatutarias finalistas que el anterior Govern desvió a gastos corrientes. Este dinero desvíado tiene que volver a la Platja de Palma».

PSIB-PSOE y Més. La opinión de los partidos de la oposición son más que coincidentes. El PSIB-PSOE critica que el PRI de la Platja de Palma que «había de ser un referente nacional ha quedado en nada y es una prueba de la mala gestión del PP. Además sin estar acompañado de una memoria económica, este plan es papel mojado». Més rechaza el PRI «porque supone más cemento, más edificabilidad y más alturas de los hoteles». Asimismo, critica a su vez que la inversión del Estado en la Platja de Palma durante estos últimos tres años de legislatura «ha sido cero».

Fuente: ultimahora.es

Sanierungsplan Playa de Palma nimmt vorletzte Hürde
Publiziert am 21.08.2014

Knapp ein Dutzend Jahre nach den ersten Vorschlägen zur Modernisierung der Playa de Palma hat der neu überarbeitete Integralplan (Plan de Reforma integral, PRI) die vorletzte Hürde vor seiner Verabschiedung genommen: Der Vorstand des Konsortiums zur Sanierung der Playa de Palma gab am Dienstag provisorisch grünes Licht. Jetzt fehlt noch die endgültige Verabschiedung durch den Inselrat von Mallorca. Sie soll in einer Frist von zwei Monaten erfolgen.
Die Ziele des Integralplans sind,

die gesamte Playa de Palma als Tourismusmeile zu modernisieren und zu verschönern. Der Geschäftsführer des Konsortiums, Palmas Tourismusdezernent Álvaro Gijón, nannten den Integralplan „ehrgeizig, aber realistisch“. Das Werk sorge für Rechtssicherheit und werde zu Privatinvestitionen in Millionenhöhe führen. In den kommenden zehn Jahren seien Projekte von Unternehmern absehbar, die Investitionen von bis zu 365 Millionen Euro bedeuteten.
In der vergangenen Legislaturperiode unter sozialistischer Ägide hatte ein erster Integralplan von 2009 Enteignungen und den Abriss ganzer Straßenzüge vorgesehen. Nach massiven Protesten der Immobilienbesitzer wurde der Plan entschärft und überarbeitet. Mit dem neuen Plan wird es keine Enteignungen geben, betonte die konservative Regierung vielfach.
Die frühere Direktorin des Konsortiums, die sozialistische Politikerin Margarita Nájera, einst Bürgermeisterin von Calvià, bewertete den neuen Plan als kompletten Neuanfang. Er sei im Vergleich zu ihrem Projekt reine Kosmetik, sagte sie in einem Interview mit der spanischen MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora". Während der erster PRI insbesondere auf Nachhaltigkeit fokussiert gewesen sei, inklusive einer Straßenbahn, setzte das neue Konzept vor allem auf den Innovationsschub durch private Investitionen.

Quelle. mallorcamagazin.com
Foto: Jaume Morey

Deià zum schönsten Küstendorf Spaniens gekürt
Publiziert am 19.08.2014

Deiá ist Spaniens schönstes Küstendorf. Das geht aus einer Rangliste des Reiseportals Tripadvisor hervor. Der Ort im Inselwesten von Mallorca erhielt demnach die besten Bewertungen der Reisenden. Noch zwei weitere Inselorte landeten ganz vorne.
Auf Rang drei der Rangliste ist Sóller geführt, auf Rang acht Alcúdia. Das menorquinische Küstendorf Alaior belegte Platz fünf.
Während die Teilnehmer der Abstimmung im Fall von Deià besonders die schöne Lage, das Licht und Orte w

ie den durchlöcherten Felsen "Sa Foradada" lobten, bekam im Fall von Sóller besonders der Hafen gute Noten. Alcúdia konnte besonders mit seinem historischen Ortskern punkten.

Quelle: www.mallorcamagazin.com
Foto: Archiv Ultima Hora

Fincas in rechtlicher Grauzone
Publiziert am 19.08.2014

Der Inselrat von Mallorca hat den Weg freigemacht, um die Legalisierung von ohne Genehmigung errichteten Landhäusern zu ermöglichen. Das betrifft auch Anbauten und Schwimmbecken auf der Finca. Eines steht fest: Gratis gibt es die "Absolution" nicht. Es fallen Strafgebühren von bis zu 25 Prozent der Baukosten an.
Worum geht es?
Das balearische Bodengesetz, dem der Inselrat im Juli zustimmte, sieht die Möglichkeit vor, illegal errichtete Häuser auf ländlichem Grund ("suelo rús

tico") unter bestimmten Bedingungen nachträglich zu legalisieren. Das gilt auch für ohne Genehmigung erstellte Anbauten und Erweiterung wie etwa Schwimmbecken. Es gibt keine offiziellen Zahlen über die Anzahl der in der Vergangenheit erfolgten Verstöße gegen die Bauvorgaben in den einzelnen Gemeinden, aber Schätzungen gehen allein auf Mallorca von 20.000 illegal errichteten Landhäusern aus.
Wie kann das sein?
Fakt ist, dass auf Mallorca Landhäuser beliebt sind. Viele Insulaner verbringen gerne die Wochenenden im Grünen auf eigenem Grund, wo sie Grillfeiern veranstalten, Kleintiere züchten, Obst und Gemüse anbauen. Die alten "Casas de campo" haben eine lange Tradition. Häufig waren es früher landwirtschaftliche Geräteschuppen, die nach und nach in Heimarbeit ausgebaut und modernisiert wurden. Auch ausländische Mallorca-Fans erwarben in der Vergangenheit Häuser dieser Art als Ferien-Fincas. Die hohe Nachfrage löste zeitweise sogar einen Boom an Neubauten aus.
Welche Immobilien dürfen nun legalisiert werden?
Nach Angaben der technischen Leiterin des Inselrates für Bau- und Territorialfragen, Catalina Terrassa, können nur Landhäuser nachträglich legalisiert werden, gegen die von den Behörden bislang kein Strafverfahren eingeleitet worden ist. Der Hausbau beziehungsweise die illegale Erweiterung muss zudem länger als acht Jahre zurückliegen. Für Häuser in Naturschutzgebieten ("Anei") gelten noch strengere Anforderungen: Sie müssen bereits vor 1991 gestanden haben, um legalisiert werden zu können.
Wie kann ein Haus legalisiert werden?
Notwendig ist zum einen das Bezahlen einer Geldstrafe, die sich auf die Baukosten bezieht, also Material- und Arbeitsaufwand. Sobald die Zustimmung des Inselrates zum Bodengesetz rechtskräftig ist, beginnt eine Frist von drei Jahren. Beantragt der Hauseigentümer die Legalisierung seiner Immobilie im ersten Jahr, muss er zu den Baukosten ein Bußgeld in Höhe von 15 Prozent zahlen. Im zweiten Jahr steigt der Strafzins auf 20, im dritten Jahr auf 25 Prozent.
Welche Kosten fallen noch an?
Der Eigentümer muss zum Bußgeld auch die entsprechenden Steuern und Gebühren für Genehmigungen begleichen, wie sie bei einem regulären Bauauftrag angefallen wären.
Wie muss man vorgehen?
Besitzer eines illegalen Landhauses müssen einen zugelassenen Architekten beauftragen. Dieser ermittelt und dokumentiert das verbotene Bauvolumen und errechnet daraus die Baukosten. (Für diese Arbeit bezieht der Architekt ebenfalls ein Honorar, dass sich an der Höhe der Baukosten bemisst). Gleichzeitig erarbeitet der Fachmann Vorschläge, wie der illegale (An-)Bau den kommunalen Bauauflagen und Landschaftsschutzbestimmungen anzupassen ist. Das könnte bedeuten, dass ein Wellblechdach mit Ziegeln gedeckt, eine Mauer mit Natursteinen verkleidet werden müsste, oder ob farbige Fensterläden in traditionelles Grün zu streichen seien. Auch alte Sickergruben müssten gegen moderne Sanitärtanks fürs Abwasser ausgetauscht werden.
Wie geht es weiter?
Der Architekt reicht die Dokumente, in denen insbesondere das Alter der Bauten zu belegen ist, im Rathaus der zuständigen Gemeinde ein. Dort sind es die technischen Mitarbeiter im Bauamt, die über die Legalisierung zu entscheiden haben. Das zu zahlende Geld muss an die Gemeinde entrichtet werden.
Wozu das ganze Prozedere?
Der Gesetzgeber sah die Notwendigkeit, Immobilieneigentümern einen Ausweg aus einer juristischen Grauzone zu weisen. Denn häufig sind die Verstöße gegen die Baubestimmungen verjährt. Sie liegen so lange zurück, dass die Behörden die Immobilien einerseits nicht mehr abreißen können. Andererseits können die Eigentümer ohne Legalisierung keine Bewohnbarkeitsbescheinigung erhalten und somit wiederum keine Anschlüsse an das Trinkwasser- oder Stromnetz beantragen. Auch der Besitzerwechsel der Immobilie schafft Probleme, etwa wenn Kaufinteressenten auf eine "legale" Immobilie Wert legen.
Kritische Stimmen
Der Vorstoß der Regierung ist bereits bei der Verabschiedung des Bodengesetzes teils auf massive Kritik gestoßen. Denn auf der einen Seite wird Bausündern gegen Zahlung von reichlich Geld letztlich eine administrative Absolution erteilt. Auf der anderen Seite befinden sich die Landhäuser heute zum Teil im Besitz von Eignern, die sie nur erworben, nicht aber errichtet haben. Und sicherlich gibt es auch Fälle, bei denen es schwer fällt, nicht von fragloser Ungerechtigkeit zu sprechen. Ein Fallbeispiel: Eine mallorquinische Familie verkaufte einst ein Seegrundstück, das nicht bebaut werden durfte, zum gängigen Bodenpreis. Der Neubesitzer errichtete dort illegal ein Haus. Wenn er es jetzt legalisiert bekommt, hat er ein schmuckes Chalet mit Land, das ihm nie verkauft worden wäre, wenn ein Hausbau schon damals im Rahmen des Möglichen gelegen hätte.
Was passiert mit dem Geld, das die Gemeinden jetzt einnehmen?
Die Rathäuser dürfen die Gelder nur zweckgebunden im Sinne der Nachhaltigkeit verwenden. Entweder für Maßnahmen des Natur- und Umweltschutzes, etwa für Wiederaufforstung, oder zum allgemeinen Wohle der Kommune, etwa durch den Bau von Sozialwohnungen und -einrichtungen, Parks, Grünzonen.
Wird es jetzt zu einer Flut von Legalisierungsanträgen kommen?
Catalina Terrassa ist skeptisch. Sicherlich werden hier und da Eigentümer den Weg in die Legalität beschreiten. Aber andererseits seien ältere Immobilien nicht vom Abriss bedroht. Viele Eigentümer haben sich dort mittlerweile "häuslich" eingerichtet, etwa mit Solarstrom und Wasserzisternen. Oder mit einem extra langen Stromkabel vom Nachbarn.
Und die Auswirkungen für die Wirtschaft?
"Wir begrüßen die Neuregelung", sagt der Verbandspräsident der balearischen Kommunen (Felib), Joan Albertí. Die Legalisierungen bedeuten Einnahmen für Rathäuser und Architekten, ohne dass neue Häuser gebaut werden können. Eine moderate Auftragslage verspricht sich auch der Verband der balearischen Baufirmen, da Arbeiten für neue Sickergruben, Installationen und Dächer notwendig werden. "Andererseits rechne ich nicht mit einer Lawine an Anträgen", sagt Verbandspräsident Eduardo López. Dazu seien die Kosten für viele Eigentümer reichlich hoch.

Quelle: mallorcamagazin.com
Foto: Archiv Ultima Hora

Legalisierung von Landhäusern: Ganz so einfach ist es nicht
Publiziert am 18.08.2014

Der Ferienmonat August ist kein guter Moment, um ein neues bürokratisches Verfahren einzuführen. „In einigen Wochen" werde man sich mit dem Gemeindearchitekten zusammensetzen und sich anschauen, was genau Mallorcas Inselrat da beschlossen habe, meint Tomeu Cifre, Bürgermeister von Pollença. „Der Inselrat wird uns auch noch sagen müssen, wie wir bestimmte juristische Fragen zu interpretieren haben."

Der Startschuss für die Legalisierung von Landhäusern ist gefallen, doch

die Teilnehmer haben sich bislang noch nicht an der Startlinie eingefunden. Obwohl das Balearen-Parlament das Rahmengesetz im März und der Inselrat die Durchführungsbestimmungen im Juli beschlossen haben, wird es eine Weile dauern, bis sich Immobilienbesitzer und Kommunen auf das Verfahren eingestellt haben. Es sieht vor, dass illegal errichtete oder erweiterte Häuser außerhalb geschlossener Ortschaften (suelo rústico) innerhalb einer dreijährigen Frist und unter bestimmten Voraussetzungen nachträglich genehmigt werden (Kasten).

Was die linken Oppositionsparteien in Parlament und Inselrat als „Generalamnestie" bezeichnet haben, dürfte in der Praxis auf eine Menge Arbeit für Anwälte und Gemeindeangestellte hinauslaufen, an deren Ende aber längst nicht in allen Fällen das Legalisierungs­verfahren steht. Besonders skeptisch ist Rechtsanwalt Joachim Süselbeck. Zwar sei das Interesse groß, das eigene Haus aus der rechtlichen Grauzone zu manövrieren. Doch da es sich um ein aufwendiges und vor allem teures Verfahren handle, bei dem die Betroffenen zur Ermittlung des Bauwertes die Finanzierung offenlegen müssten, dürften es sich viele Immobilienbesitzer zweimal überlegen: „Angaben, wie viel Geld sie wirklich in eine Immobilie gesteckt haben, scheuen viele wie der Teufel das Weihwasser", so Süselbeck.

Zumal es mit einer Bestandsschutzerklärung (declaración de antigüedad) wegen Verjährung eine weitere, deutlich günstigere Lösung gebe, die für viele Mandanten in Frage komme, meint der Anwalt. Auch auf diese Weise sei eine Eintragung ins Grundbuch möglich. Nachteil: Es werden keine künftigen Um- oder Anbauten erlaubt, sondern nur Maßnahmen zum Erhalt der Immobilie. „Man darf zum Beispiel Wände einreißen oder Fenster austauschen – beim Dach dagegen wird es schon schwieriger."

Die Frage wird sein, was mit der Immobilie in Zukunft geplant ist. Soll ein Pool gebaut werden, steht ein Verkauf an, muss eine Vererbung geregelt werden? In all solchen Fällen sei ein Hausbesitzer mit einem Antrag zur Legalisierung gut beraten, sagt Joan Simonet, Bürgermeister von Alaró, der auch an den Konsultationen zur Umsetzung des Rahmengesetzes beteiligt war. Ist ein Verstoß gegen die Bauvorschriften erst einmal verjährt, müsse der Betroffene zwar nicht mit einer Geldstrafe oder gar einem Abriss rechnen, so Simonet. Aber einen geplanten Anbau etwa bekomme der Eigentümer nicht genehmigt. Davon abgesehen werde auch die Suche nach einem Käufer nicht leichter, wie Angelika Dressen von der Kanzlei Marrero Henning betont. Bei den Kosten müsse man zudem berücksichtigen, dass anschließend die Immobilie deutlich mehr wert sei. „Es handelt sich um eine einmalige und zeitlich begrenzte Möglichkeit", sagt auch Guillermo Dezcallar von der Kanzlei illeslex.

Mallorcas Bürgermeister haben sich über Parteigrenzen hinweg fast unisono für das Legalisierungsverfahren ausgeprochen. Den Vorwurf, dass sie dabei vor allem an die Einnahmen denken, lässt Simonet nicht gelten. Denn die Gelder dürften weder für einen neuen Sportplatz, noch für laufende Ausgaben genutzt werden, sondern müssten in Umweltprojekte fließen.

Neben den Kosten fürchten einige Betroffene zudem, dass sie mit ihrem Antrag schlafende Hunde wecken und sich überhaupt erst ins Visier der Inspektoren bringen. Konsultiert werden muss etwa im Vorfeld, ob Anzeigen vorliegen oder ein Verfahren wegen Bauverstößen läuft. So manche Gemeinde werde durch Nachfragen überhaupt erst auf Probleme aufmerksam, bestätigt Joan Albertí, Vorsitzender des Gemeindetags auf den Balearen und Bürgermeister von Fornalutx. Natürlich sei Vorsicht geboten, heißt es bei den Anwälten. Dressen verweist aber darauf, dass ohnehin zunächst eine Rechtsprüfung stattfinde, bei der geklärt werde, ob die Voraussetzungen vorliegen.

Kopfzerbrechen bereitet Albertí zudem, wie 53 Gemeinden auf Mallorca die Vorschriften einheitlich anwenden sollen. Wie sein Amtskollege in Pollença plädiert der PP-Politiker deswegen dafür, dass der Inselrat zunächst einmal genauere Vorgaben festlegt. Vorher mache es keinen Sinn, sich mit dem Gemeindearchitekten zusammenzusetzen. Gerade kleinere Gemeinden im Gebiet der Tramuntana, wo die Zahl illegaler Häuser besonders groß sein dürfte, stehen vor einer bürokratischen Herausforderung.

Behördenwillkür je nach Zuständigkeit befürchten die Anwälte nicht. Natürlich hätten die Gemeinden einen gewissen Handlungsspielraum, sagt Christian Gerboth. Doch letztendlich seien die Vorgaben relativ klar und restriktiv, das Verfahren werde sich nach und nach einspielen.

Da das Regulierungsverfahren allerdings nur die zehnte Zusatzbestimmung in einem ansonsten 193 Artikel umfassenden Rahmengesetz (Ley de Suelo) betrifft, besteht ohnehin noch jede Menge Klärungsbedarf in den Rathäusern. Für alle Fälle hat der Inselrat nach einer ersten Informationsveranstaltung im Juli bereits eine zweite Auflage im September in Aussicht gestellt, um Unklarheiten zu beseitigen.


Bedingungen: Wer die Legalisierung beantragen darf

Im Rahmen des jetzt angelaufenen Verfahrens lassen sich längst nicht alle illegal errichteten Immobilien, bzw. deren An- und Umbauten auf dem Land legalisieren. Neben der Bedingung, dass sich das Haus auf suelo rústico, also außerhalb geschlossener Ortschaften befinden muss, darf auch keine Strafanzeige vorliegen oder ein Verfahren anhängig sein. Darüber hinaus wird vorausgesetzt, dass die Verstöße gegen die Bauvorgaben verjährt sind, was in der Regel nach acht Jahren der Fall ist. Kompliziert wird es im Fall von landschaftlichen Schutzgebieten. Hier besteht möglicherweise dann noch Spielraum, wenn die Immobilie vor dem März 1991 errichtet wurde, als das balearische Landschaftsschutzgesetz in Kraft trat.


Schwamm drüber ist nicht ganz billig

Das neue Bodenordnungs- und Flächennutzungsgesetz der Balearen vom 25. März dieses Jahres eröffnet Bausündern eine (kostenpflichtige) Brücke in die Legalität. Das auch als „Amnes­ti­e­gesetz" bekannte Ley 2/2014 regelt unter anderem die Legalisierung illegaler Landhäuser auf Mallorca. Das entsprechende Legalisierungsverfahren ist seit dem 14. Juli in Kraft.

Das umstrittene Gesetz mit dem etwas sperrigen Namen „Ley de ordenación y uso del suelo de las Illes Baleares" (Bodenordnungs- und Flächennutzungsgesetz der Balearischen Inseln) regelt erstmalig und umfassend das gesamte (Städte-)Baurecht der Balearen. Für Immobilienbesitzer ländlicher Anwesen findet sich die entscheidende Regelung in der Übergangsvorschrift 10 am Ende des knapp 200 Paragraphen starken Gesetzes: „Das außerordentliche Verfahren zur Wiedereingliederung bestehender Bauten im Außenbereich in die Bodenordnung." Mit diesem Verfahren wird innerhalb eines Zeitfensters von drei Jahren, also bis Mitte Juli 2017, die Legalisierung illegaler Bauten auf dem Lande ermöglicht.

Durch das Legalisierungs­verfahren können Eigentümer (illegaler) ländlicher Anwesen nicht nur den (Verkaufs-)Wert Ihrer Immobilie steigern und Rechtssicherheit schaffen. Sie sichern sich vor allem das Recht, künftig ihr Anwesen ordnungsgemäß instand halten, um- oder ausbauen zu können. Bisher konnten für illegale Bauten, trotz Bestandsschutz, keine Umbau-, Erweiterungs- oder Instandhaltungsmaßnahmen beantragt und genehmigt werden. Ergebnis war ein blühender Schwarzbau mit dem steten Risiko von Sanktionen, und im schlimmsten Falle Abrissverfügungen, beziehungsweise ein steter Verfall der Immobilie.

Kein Freibrief
Nunmehr jedoch können Eigentümer ihre illegalen Bauten unter ­folgenden Voraussetzungen legalisieren lassen:
1. Es handelt sich um eine Immobilie im ländlichen Außenbereich, das heißt in den als sogenannte suelo rústico ausgewiesenen Gebieten.
2. Der Verstoß gegen das anwendbare Baurecht ist verjährt – in der Regel nach Ablauf von acht Jahren seit der letzten baulichen Maßnahme oder Umnutzung –, und die Immobilie genießt Bestandsschutz. Etwas anderes gilt für Immobilien in landschaftlich geschützten Gebieten (Áreas de especial protección). Diese können im Einzelfall legalisiert werden, sofern sie vor dem 10. März 1991 errichtet und seither baulich nicht mehr verändert oder anders genutzt wurden.

3. Es gibt keine Strafanzeigen oder anhängigen, behördlichen Verfahren.
Liegen diese Voraussetzungen vor, so kann der jeweilige Eigentümer künftig beim zuständigen Rathaus einen schriftlichen Antrag auf Legalisierung einreichen. Dem Antrag sind umfangreiche Unterlagen beizufügen. Unter anderem sind die rechtlichen Voraussetzungen zu Alter und Eintritt des absoluten Bestandsschutzes der Immobilie nachzuweisen sowie Pläne und eine detaillierte Baubeschreibung des Status Quo einzureichen. Entspricht der Bau nicht den allgemeinen baurechtlichen Vorgaben zum Natur- und Landschaftsschutz ist zudem ein Bauantrag (proyecto) zur Durchführung entsprechender Anpassungsmaßnahmen miteinzureichen. Hinsichtlich der Einzelheiten eines Legalisierungsantrages empfiehlt es sich, Rechtsrat einzuholen und einen versierten Anwalt mit Prüfung und Nachweis der rechtlichen Voraussetzungen sowie möglicher Anpassungserfordernisse zu beauftragen. Auch ein kundiger Architekt sollte mit an Bord genommen werden.

Anfallende Kosten
Die Legalisierung ist nicht kostenfrei, sodass Gegner des Gesetzes auch gerne von modernem Ablasshandel sprechen. Die Amnestievorschrift setzt eine gestaffelte Sonderabgabe fest – je nach Zeitpunkt des Antrages. Bemessungsgrundlage ist eine rechnerisch zu ermittelnde Bausumme, auf deren Betrag eine Abgabe zwischen 15 Prozent im ersten Jahr beziehungsweise 20 Prozent im zweiten und 25 Prozent im dritten Jahr fällig wird. Die Einnahmen hieraus sind zweckgebunden in Natur- und Landschaftsschutz zu investieren. Daneben sind die Rathäuser berechtigt, je Antrag eine kommunale Gebühr zu erheben. Zu den genannten Kosten kommen Architekten- und Beraterhonorare sowie gegebenenfalls Ausgaben für erforderliche bauliche Anpassungsmaßnahmen.

Fazit
Die kurzzeitig mögliche Legalisierung illegaler ländlicher Anwesen wird den mallorquinischen Immobilienmarkt maßgeblich beeinflussen. Vor allem aber eröffnet sie Eigentümern den Weg zurück in die Rechtssicherheit und gewährleistet den Erhalt der Immobilie für die Zukunft.

Quelle: mallorcazeitung.com
Foto: Archiv Mallorca Zeitung

Immobilienfinanzierung Mallorca: So sparen Sie beim Finca-Kauf Geld
Publiziert am 13.08.2014

Wer den Immobilienkauf auf Mallorca bar bezahlen kann, hat natürlich Vorteile. Er spart Zinsen und Kosten, außerdem ist der Erwerb sehr viel schneller abgewickelt als mit einem Kredit. Aber wie in Deutschland brauchen die meisten Immobilienkäufer eine Finanzierung, also eine Hypothek für die Wohnung, das Haus, die Finca. Dabei bestehen zwei Möglichkeiten.

Immobilienfinanzierung über deutsche Bank in Deutschland
Eine Immobilie auf Mallorca kann grundsätzlich auch übe

r eine Sparkasse oder Bank in Deutschland finanziert werden. Bekommt der Käufer "deutsche" Konditionen, steht er sich sehr günstig, denn ein typisches Annuitätendarlehen mit 10 Jahren Zins-Festschreibung gibt es derzeit schon für rund zwei Prozent Zinsen. Das bedeutet: Der Zinssatz und damit die Rate für diese Finanzierung ist für zumindest zehn Jahre garantiert, die Rate damit unveränderlich.
Eine Immobilie auf Mallorca ist aber vielen Banken und Sparkassen in Deutschland nicht ganz so lieb, auch wenn mancher Bank-Angestellter sicher selber gerne eine Finca auf Mallorca hätte. Der Grund für die Zurückhaltung: Die Immobilienbewertung ist von Deutschland aus sehr viel schwieriger, da die Kenntnis des Immobilienmarktes auf Mallorca fehlt sowie die hiesigen Erwerbsvorgänge (Grundbuch-Eintragung usw.) nicht bekannt sind. Dennoch ist es einen Versuch wert, die Hypothek in Deutschland zu erhalten - vor allem dann, wenn es sich um eine Mallorca-Wohnung oder ein Haus eines Eigentümers handelt, der eine "deutsche" Finanzierung hat die Bank oder Sparkasse selber Mallorca-Immobilien vermittelt der Kaufinteressent ein guter Kunde ist, der als Sicherheit möglicherweise eine in Deutschland vorhandene Immobilie anbieten kann.

Immobilienfinanzierung über spanische Bank auf Mallorca
Die "spanische Bank" kann durchaus eine deutsche Bank sein, denn einige deutsche Banken sind in Spanien mit Töchtern vertreten, etwa die Deutsche Bank. Aber auch bei den heimischen Banken wie der La Caixa oder der Santander gibt es längst deutschsprachige Mitarbeiter, mit denen das Thema der Immobilienfinanzierung Mallorca besprochen werden kann. Allerdings sind die Konditionen wesentlich anders, als es bei Hypotheken in Deutschland üblich ist. Denn in Spanien wird üblicherweise variabel finanziert. Das bedeutet: Der Zins kann sich ändern.

Zins gekoppelt an EURIBOR
Das typische Modell einer Immobilienfinanzierung einer Bank auf Mallorca besteht aus einem festen Zins plus einem variablen Zins, der sich am EURIBOR orientiert. EURIBOR ist die Abkürzung für European Interbank Offered Rate. Dies ist der Zinssatz für Termingelder in Euro, die zwischen Banken gehandelt werden. Wikipedia definiert EURIBOR wie folgt: (http://de.wikipedia.org/wiki/Euribor)
Euro InterBank Offered Rate (EURIBOR) ist ein Referenz-Zinssatz für Termingelder in Euro im Interbankengeschäft, seit 1. Januar 1999 an Bankarbeitstagen für die Laufzeiten 1 Woche, 2 und 3 Wochen und die zwölf monatlichen Laufzeiten von 1 Monat bis 12 Monaten ermittelt. Seit dem 1. November 2013 werden nur noch die Werte für die Laufzeiten 1 Woche, 2 Wochen, 1 Monat, 2, 3, 6, 9 und 12 Monate veröffentlicht.
Aktuelle Angebote für eine Immobilienfinanzierung auf Mallorca sind für Kunden mit bester Bonität für einen Zinssatz von knapp unter zwei Prozent plus EURIBOR zu haben, etwa bei Bankinter und ING-Direct. Letztere lässt ihren Kunden sogar 40 Jahre für die Rückzahlung Zeit. Bei einem 3-Monat-Euribor von nur 0,3 Prozent (aktuelle Daten: http://de.euribor-rates.eu/) ergibt sich damit ein Gesamtzins für die Hypothek von rund 2,3 Prozent. Das ist günstig und etwa auf dem Niveau der besten Banken in Deutschland.

Was die Konditionen der Immobilien-Finanzierung beeinflusst
Allerdings gibt es verschiedene Faktoren, die den Basiszins je nach Kreditinstitut beeinflussen, etwa Mallorca-Resident oder Nicht-Resident auf Mallorca, Tilgungsdauer, Eigenkapital.

Der Vorteil einer an den EURIBOR gekoppelten Immobilien-Finanzierung kann darin bestehen, dass der Referenzzins noch sinken könnte. Dann würde es für Sie als Immobilienkäufer auf Mallorca günstiger. Der Nachteil: Andererseits kann der EURIBOR auch wieder steigen - dann wird es teurer. Angesichts der langen Niedrigzins-Zeit ist es eher wahrscheinlich, dass die Zinsen demnächst wieder steigen, wenn die Konjunktur sich weiter erholt,

Unser Fazit: Wenn Sie eine variable Finanzierung der Immobilie auf Mallorca erwägen, sollten Sie einerseits verschiedene Szenarien und Angebote durchrechnen lassen, etwa einen deutlichen EURIBOR-Anstieg um zum Beispiel einen Prozentpunkt. Ist dann die Rate für die Immobilie auf Mallorca noch finanzierbar? Zudem sollten Sie bei Immobilienfinanzierung sehr genau die Angebote der Banken vergleichen. Selbst geringfügige Unterschiede beim (Basis-)Zins summieren sich über die vielen Jahre zu erheblichen Beträgen.

Quelle: http://www.mallorcazeitung.es/

En ¡HOLA!, Norma Duval anuncia su boda con Matthias Kühn: 'Será una ceremonia civil y tras la boda pasaré a ser Norma Kühn'
Publiziert am 12.08.2014

Norma Duval anuncia en la revista ¡HOLA! su boda con Matthias Kühn: “Matthias y yo nos casamos”. Fotografiados en exclusiva durante un idílico crucero por las islas griegas, Norma explica cómo será el enlace: “Será una ceremonia civil, en junio del año que viene y en Baleares, en la isla de Tagomago”.

Esta será la tercera vez que Norma se casa y añade: “Tras la boda pasaré a ser Norma Kühn. Tengo la misma ilusión de la primera vez”. “A estas alturas de la

vida, no voy a ser una novia muy tradicional porque, entre otras cosas, nunca me vestí como tal en mis dos bodas anteriores. Iré acorde con el lugar y el momento que vivo” indica.

Sobre la fecha elegida para darse el “sí quiero”, comenta: “Matthias quería que nos casáramos este mismo verano, pero él tiene mucho trabajo en verano y yo deseo hacer las cosas con tiempo para que puedan venir todas las personas que queremos”. Sabe ya cómo es su vestido ideal para el gran día. “Ya tengo diseñado el vestido que me pondré para la boda: largo, de color crudo, en seda, vaporoso y con escote”.

“Estábamos en Gstaad (Suiza), donde también tenemos una casa, cuando Matthias me pidió matrimonio. Me cogió de sorpresa porque nunca habíamos hablado de ello. Casarnos es algo natural, que culmina una relación consolidada” explica Norma.

Fuente y foto: http://www.hola.com/famosos/2014072372690/norma-duval-boda-matthias-kuhn/

Islas particulares convertidas en refugio de famosos
Publiziert am 12.08.2014

Solo unos pocos privilegiados pueden permitirse el placer de alojarse en islas paradisíacas de todos los mares. Son rincones concebidos para que celebridades y millonarios puedan aislarse del resto del mundo. Johnny Depp, por ejemplo, tiene una isla propia en las Bahamas: Little Hall’s Pond Cay, donde se rumoreó que celebraron su enlace los actores Javier Bardem y Penélope Cruz.
Para bolsillos que no pueden hacerse con una isla entera, mejor alquilar por días o por temporadas en los

resorts de lujo. En Necker Island, junto a Puerto Rico, han estado alojados a 20.000 euros por semana celebrities como Sara Carbonero e Iker Casillas, Kate Moss, Kevin Costner o Steven Spielberg. Un chollo comparado con los 100.000 euros que cuesta una semana en Tagomago, la isla de Matthias Kühn, pareja de Norma Duval. La alquila a empresario anónimos del norte de Europa, principalmente.

Fuente: http://www.lecturas.com/articulo/ultima_hora/14502/islas_convertidas_refugio_famosos.html

El presidente de BMN testificará ante el juez por la operación de Sa Nostra con la pareja de Armengol
Publiziert am 06.08.2014

Carlos Egea, presidente de Banco Mare Nostrum, BMN, entidad en la que se engloba Sa Nostra, tendrá que declarar como testigo en un juzgado de Madrid por una venta inmobiliaria realizada por la caja. Así lo ha decretado la juez que instruye el caso Son Vida, en el que se investiga la venta, en 2011, por parte de Sa Nostra de unos terrenos por 1,9 millones de euros a un grupo de inversores entre los que se encuentra la pareja de Francina Armengol, secretaria general del PSIB.

Fue

el denunciante del caso, el empresario inmobiliario Matthias Kühn, tal y como publicó EL MUNDO /El Día de Baleares, quien demandó la declaración de Carlos Egea. La juez ha accedido a tal petición, señalando que la misma se hará en un juzgado de Madrid mediante exhorto judicial. Es decir, Egea deberá acudir a declarar al juzgado que se decida en Madrid y que recibirá las preguntas desde Instrucción 4 de Palma.

Matthias Kühn se querelló contra una serie de directivos de la caja, así como contra la pareja de Armengol, Juan Nadal, por la venta de cuatro solares en la exclusiva zona palmesana de SonVida en 2011. Kühn denunció una estafa, asegurando que los solares eran suyos, que Sa Nostra sólo los tenía en fiducia -depósito- desde 2001 y que se habían vendido a bajo coste a sus espaldas.

A día de hoy, los cuatro solares que conformaron la compraventa por 1,9 millones se ofertan en al menos dos inmobiliarias de lujo de Mallorca por un precio de hasta 12 millones de euros. Es decir, un 500% más de lo que la caja recibió al enajenarlos.

Kühn afirma que la venta por 1,9 millones de euros se hizo a precio inferior al de mercado. Y de hecho, asegura que él llegó a ofrecer una oferta mixta -dinero y cambio por otros terrenos- que ascendía a 3 millones de euros para recuperarlos. La caja la rechazó. Los directivos de Sa Nostra han defendido que el precio de venta era el que ofrecía el mercado y que la supuesta de Kühn era inaceptable.

El empresario alemán, dueño del grupo Kühn & Partner, dedicado al inmobiliario de alto standing, asegura que fue la caja la que le propuso dejar dichos solares a modo de depósito, como un modo mixto de financiación. Con la condición, afirma de que si existían ofertas de compra, el empresario las gestionaba, recuperando los solares para proceder a la operación. Para demostrarlo ha aportado una serie de pruebas, entre ellas, los recibos del IBI de los solares: afirma que aunque los terrenos estaban a nombre de Sa Nostra, él seguía pagando el impuesto de bienes inmuebles.

Pero además, Kühn denuncia que tras la venta, que afirma se realizó a sus espaldas, uno de los socios compradores vendió una parte a un empleado de Sa Nostra.

Así las cosas, y tras la querella, que fue inicialmente inaceptada por la jueza de Instrucción 4, que tuvo que reabrir el caso después de que la Audiencia de Palma así lo estimara, ya han declarado, como imputados, varios directivos de Sa Nostra. Lo han hecho Fernando Alzamora, presidente de la entidad y Pau Dols, director general de la misma. Con una defensa conjunta, ejercida por el bufete Valdivia & Campaner, aseguran que Sa Nostra siempre compra en firme y que no existía ningún tipo de pacto de fiducia. Ahora, no pudieron explicar una de las cuestiones clave del caso según Kühn, que él siguiese pagando los recibos del IBI de los solares.

Tras estas declaraciones, la defensa del empresario alemán, que dirige el penalista José Antonio Choclán, demandó al juzgado una batería de pruebas. Entre ellas, la declaración de Egea así como que se investigara si la pareja de Armengol y sus socios han realizado otras operaciones con Sa Nostra. La juez ha accedido a las mismas, por lo que el Juzgado investigará si Juan Nadal ha realizado más operaciones inmobiliarias con la caja isleña.

Kühn señaló en el escrito por el que pedía las diligencias que las respuestas de los directivos de la caja «habían sido, a juicio de esta parte, vagas, imprecisas y contestando con reticencias a los aspectos más fundamentales, así como ofreciendo una versión absolutamente increíble, como la que los solares pertenecen a Sa Nostra desde hace más de 10 años y que durante todo ese tiempo se intentaron vender sin éxito». Choclán recuerda que se trató justo de la época del «inmobiliario».

Kühn, pareja de Norma Duval, quiere acreditar que la venta de los solares realizada por Sa Nostra al grupo de inversores entre los que estaba Nadal, no se trató de una operación «normal». Pidió por ello que la caja aportara el listado de operaciones inmobiliarias entre 2001 y 2012, una petición ahora aceptada por lo que el Juzgado requerirá la relación a Sa Nostra.

Fuente: http://www.elmundo.es/

Norma Duval acude a 'Hable con ellas' antes de casarse con Matthias Kuhn
Publiziert am 06.08.2014

Durante el programa ha confesado que no se arrepiente de haber apoyado a José María Aznar del que dice que "fue un gran presidente"
Norma Duval fue anoche la invitada del programa de Telecinco 'Hable con ellas', con el objeto de vivir una especial despedida de soltera, ya que próximamente se casará con Matthias Kuhn en la isla desierta de Tagomago.

Durante la entrevista, Norma contestó a otras cuestiones, una de ellas hacía referencia a su estrella relación con el Pa

rtido Popular y de la que dice que ella no se arrepiente de haber apoyado a José María Aznar: "Fue un gran presidente".

Al margen de la política, habló de lo que ella más sabe: bailar y dijo que que ella inventó el movimiento de caderas antes que Shakira: "Yo ya lo hice antes. Lo siento".

Además de Norma Dubal, también se pasó por el plató de 'Hable con ellas' Jesús Calleja quien mostró las primeras imágenes de su programa con Dani Rovira en Tailandia. Además, el aventurero confesó que antes de dedicarse a la montaña trabajó como peluquero, por lo que Yolanda Ramos se atrevió a dejarse cortar el pelo por él.

Fuente: http://www.elnortedecastilla.es/
Foto: Telecinco

Norma Duval acude a Hable con ellas que duplica sus emisiones
Publiziert am 06.08.2014

El lunes, cuatro de agosto, Norma Duval acude a Hable con ellas de Telecinco. Será a partir de las 00.15 horas, tras “Criadas y malvadas” cuando se pueda ver a la exvedette. A sus 58 años, en los últimos años no se ha prodigado demasiado en televisión tras haber tenido una carrera como presentadora y actriz. El espacio anuncia que la invitada vivirá una particular despedida de soltera antes de su boda con Matthias Kuhn.

El alemán será su tercer marido y como anunciaba

en la revista ¡Hola! la semana pasada se casará en junio del año que viene en una ceremonia civil en la isla de Tagomago en Baleares. En la publicación afirmaba que tras la boda pasará a llamarse Norma Kuhn y explicaba: “Ya tengo diseñado el vestido que me pondré para la boda: largo, de color crudo, en seda, vaporoso y con escote”.

Asimismo en verano, el programa no se va de vacaciones, sino que duplica sus días de emisión. Además de los lunes, los miércoles el late night de Telecinco también será ocupado por Hable con ellas.

Tras la marcha de Beatriz Montañez la pasada semana, la presentación del programa recae en Sandra Barneda, Yolanda Ramos, Alyson Eckmann y Rocío Carrasco, que se incorporó para sustituir a la actriz Natalia Millán. Aún no se conoce quién será la elegida para sustituir a la periodista manchega que dejaba el espacio tras la finalización de su contrato el pasado mes de julio.

Fuente: http://www.telelocura.com/

Spanish property market rebounds as economy turns a corner and attracts international buyers
Publiziert am 05.08.2014

Spain’s economy has been looking up of late, with the International Monetary Fund (IMF) adjusting its growth forecast from 0.6% to 1.2% for 2014.

James Daniel, head of the IMF’s mission to Spain, explained recently, “The economy has turned the corner, recovery is on the right track and the outlook is better than it was a year ago thanks to society’s efforts and adopted measures.”

Longer-term, the IMF is projecting steady growth as far ahead as 2019, by whi

ch time the rate should reach a comfortable 2.0%.

With the Spanish economy turning the corner, the news on the housing market from Spain’s National Statistics Institute (INE) is also positive. The INE data shows that Spanish house prices have begun to rise, increasing 0.15% during Q2 2014. The figures also highlight a boom in residential property transactions, which increased by 48% during Q1 2014, compared with a year earlier.

The improving economic picture, along with Spain’s continuing popularity as a tourist destination, are leading many second home buyers to see now as the perfect time to invest in their dream Spanish property.

Marc Pritchard, Sales and Marketing Director of leading Spanish developer Taylor Wimpey Espana, comments, “Spain has long been a popular second home destination for buyers from across Europe and the Balearic Islands in particular have seen significant investment from those looking to purchase the ideal holiday home in the sunshine.

“While Spain has an abundance of beautiful locations from which to choose, the island of Mallorca remains a firm favourite thanks to its stunning beaches, vibrant capital city and wonderfully cosmopolitan lifestyle.”

Indeed these magnetic draws have once again made the Iberian country a hit with tourists this year, with a record-breaking 28 million visiting during the first half of 2014. The figure, reported by the Ministry of Industry, Energy and Tourism, represents an increase of 7.3% over the same period in 2013. In June alone, over 6.5 million international tourists visited Spain, some 4.5% above the same month a year earlier and another record-breaker.

The good news looks set to continue further into the summer, with the Ministry of Industry, Energy and Tourism predicting that Spain will receive some 22.7 million international tourists during the third quarter of 2014, with projected spending in excess of €23 million.

Data from Ibestat also confirms Mallorca’s popularity with tourists, with almost 9.5 million visiting the island during 2013. Many visitors use the opportunity to consider the local property market, which includes gems such as Taylor Wimpey Espana’s Cala Magrana III development.

Cala Magrana III is the epitome of luxurious island living, with two bedroom apartments starting at just €230,000. The apartments afford delightful views out over the sparkling sea, while peaceful sandy beaches, hidden coves and crystal clear waters just wait to be discovered. A generously proportioned swimming pool complements the beautifully designed properties with their spacious terraces.

With Spain’s housing market once more on the move and with positive economic growth predicted for at least the next five years, it seems that the time is ripe for those looking to pick up their perfect second home in the sunshine.

Source: http://www.easier.com/

Ist jetzt der beste Zeitpunkt für den Immobilienkauf auf Mallorca?
Publiziert am 04.08.2014

Die Anzeichen mehren sich, dass die Talsohle auf dem einheimischen Markt durchschritten ist – nicht zuletzt, weil die Banken den Geldhahn wieder aufdrehen.
F. Guijarro und S. Schuster Eine Wohnung, die 2007 noch 200.000 Euro gekostet habe, sei heute für weniger als 150.000 Euro zu bekommen, sagt José Mir, der Vorsitzende vom balearischen Verband der Immobilienmakler. „Wer deshalb vorhat, sich ein Eigenheim zu kaufen, sollte es jetzt tun, einen günstigeren Zeitpunkt wird es nicht ge

ben." Er sagt das, weil er Makler ist und Makler immer so reden, aber es könnte tatsächlich etwas dran sein: Die Anzeichen mehren sich, dass auf dem jahrelang darbenden einheimischen Immobilienmarkt von Mallorca Preise und Nachfrage langsam wieder anziehen (der meist höherwertige ausländische Zweitwohnsitz-Markt hat sich generell als krisenresistenter erwiesen).

Die Zahlen sind positiv
Die vor einigen Wochen vom spanischen Statistikinstituts INE vorgelegten Zahlen sind zumindest schon mal ein Indiz für diese These: Auf den Balearen wurden beispielsweise im März 2014 gut 1.000 Wohnungen verkauft – wobei es sich in 386 Fällen um Neu- und in 618 Fällen um Bestandsbauten handelte. Verglichen mit dem Vorjahr ist das eine Steigerung von gut 70 Prozent. Nachdem man Politiker, Ökonomen oder Statistiker seit Langem von Kehrtwenden, überwundenen Talsohlen und latenten Anzeichen für den Aufschwung reden hörte, ohne dass die Krise wirklich ein Ende nehmen wollte, macht sich auf dem Immobilienmarkt nun also wirklich ein Aufwärtstrend bemerkbar.

Mehr Geld in der Tasche
Bislang allerdings vor allem auf den ­Balearen, in anderen Regionen Spaniens darbt die Branche weiterhin. Zum einen sei die wirtschaftliche Lage auf den Inseln, bedingt durch den Tourismus, dem eine Rekordsaison bevorsteht, besser als auf dem Festland. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich positiv, die Arbeitslosenzahlen sinken seit eineinhalb Jahren in Folge und seit zwei Monaten ist sogar ein Anstieg der Beitragszahler in der Sozialversicherung zu verzeichnen.

Das macht sich direkt im Geldbeutel der Menschen bemerkbar, die öfter als auf dem Festland solvent genug sind, um überhaupt über einen Wohnungskauf nachdenken zu können, sagt José Mir. „Ein fester Job ist schließlich das Mindeste, um an eine Hypothek zu kommen."

Es gibt wieder Kredit
Zum anderen – und das sei das A und O, betont der Makler – müssen aber auch die Banken mitspielen. Und das tun sie, indem sie den Geldhahn allmählich wieder aufdrehen. Während es bis Ende 2013 so gut wie unmöglich gewesen sei, an einen Kredit für den Wohnungskauf zu kommen, könne man seit dem ersten Quartal 2014 beobachten, dass wieder Hypotheken vergeben werden. Wenn auch nicht zu den Bedingungen wie vor zehn Jahren, die ja zuletzt nur noch „absurd" gewesen seien.

Inzwischen würden die Banken den Wert der Immobilien wieder realistisch einschätzen. Außerdem müssten Bankkunden derzeit mindestens 20 Prozent der Kaufsumme auf dem Sparbuch haben und etwa weitere zehn Prozent für die Abwicklung des Verkaufs bereit halten, um einen Kredit gewährt zu bekommen. Die Zinsen indes hätten viele ­Kreditinstitute wieder deutlich gesenkt, sagt Mir – von 4 bis 5 Prozent noch im vorigen Jahr auf momentan etwa 2,5 Prozent.

Günstige Zinsen
Und tatsächlich: Spaniens größte Bank, die Banco Santander, hat im Januar 2014 erstmals seit dem Platzen der

Immobilienblase wieder eine Werbekampagne für Hypothekenkredite gestartet. Seinen kredit­würdigsten Kunden bietet sie diese gebührenfrei an, bei einem Zinssatz von nur 1,99 Prozent über dem europäischen Referenzzins Euribor. Bankinter und ING Direct zogen kurz darauf nach, Letztere lässt ihren Kunden sogar 40 Jahre für die Rückzahlung Zeit.

Achtung, Schleuderpreise!
Es gibt immer noch zahlreiche Privatleute, die sich aus finanziellen Gründen von ihrem Eigenheim verabschieden müssen und in der Hoffnung, endlich einen Käufer zu finden, die Preise längst gesenkt haben. An besonders günstige Konditionen – und vor allem Schnäppchenwohnungen – kann aber derjenige gelangen, der eine der Tausenden Wohnungen aus dem Bestand der Banken erwirbt. In Palma oder auch Manacor gibt es noch viele Wohnungen im Angebot – wobei darunter inzwischen nicht mehr viel Brauchbares ist. Laut einer Studie des Instituto de Práctica Empresarial, einer branchen­eigenen Weiterbildungs- und Forschungseinrichtung mit Sitz in Málaga, gibt es auf den Balearen noch rund 8.000 unverkaufte Banken-Immobilien.

Das ist viel, aber es ist ein Bestand, der weiter abgebaut wird, wie auch der Kurswechsel der Banken nahelegt. Die Banco Sabadell etwa setzte lange Zeit auf Nachlässe von durchschnittlich 52 Prozent, um ihren enormen Immobilienbestand loszuwerden. Doch zu Jahresbeginn hat Solvia, die Immobilienabteilung von Sabadell, einen anderen Kurs eingeschlagen als andere Groß­banken und den Schleuderpreisen ein Ende gesetzt, nach der Devise: Die Lage entspannt sich langsam – da muss man es mit dem Verkaufen nicht mehr so eilig haben. Man verkaufe nun mehr Wohnungen als vorher, obwohl man nur noch maximal 40 Prozent Rabatt gewähre, heißt es aus der Sabadell-Geschäftsführung. Der Appetit auf Immobilien ist zurückgekehrt – und auch aus Sicht der Bank ist er auf Mallorca größer als überall sonst im Land. Wobei mehr Erst- als Zweitwohnungen verkauft werden. „Es kommen wieder einheimische Paare, die eine ganz normale Wohnung suchen", sagt ein Mitarbeiter von Sabadell.

Neubauten sind Mangelware
All das beginnt sich nun auch in den Preisen niederzuschlagen. Vor allem die der neuen Wohnungen könnten in diesem Jahr um mehr als drei Prozent nach oben klettern. Davon zumindest geht José Luís Guillén, der Vorsitzende des balearischen Branchenverbands der Bauträger, aus. Denn während die Nachfrage zunehmend steige, werde das Angebot immer knapper. „In Palma sind in den vergangenen sieben Jahren fast keine neuen Wohnungen mehr gebaut worden." 2013 seien gerade einmal 76 Wohneinheiten hinzugekommen – und das bei einer wachsenden Bevölkerung.

Einer Schätzung zufolge gebe es in der Inselhauptstadt rund 25.000 Interessenten, die sich in den kommenden Jahren gerne ein Eigenheim zulegen möchte, sagt Guillén. Und zwar unabhängig von den besser betuchten Ausländern, die mit einer Zweitwohnung in Portixol oder Molinar liebäugeln. „Es handelt sich vielmehr um Einheimische, junge Leute mit einem festen Job, die auch kreditwürdig sind, und maximal 150.000 bis 200.000 Euro ausgeben wollen." Gefragt seien vor allem Zwei- oder Drei-Zimmer-Wohnungen. „Mit einem Bad, das reicht doch für ein junges Paar", sagt Guillén.

Noch kaum ein Kran
Für genau solche Wohnungsbau­projekte würden die Bauträger inzwischen auch wieder Finanzierungsmöglichkeiten erhalten, heißt es seitens der großen Banken auf den Balearen. Allerdings nur, wenn sie in Palma oder auch Ibiza-Stadt entstehen sollen, wo neue Wohnungen mittlerweile so spärlich gesät sind, dass das Risiko, sie könnten zum Ladenhüter werden, gering ist. Weitere Bedingung sei außerdem, dass das Grundstück und die Bau­genehmigungen bereits bezahlt und mindestens für die Hälfte der Wohnungen potenzielle Käufer vorhanden sind. Das ist dann nicht mehr so einfach zu erfüllen. „Bislang sieht man in Palma noch so gut wie keinen Kran", sagt der diesbezüglich skeptische Sprecher der Bauträger José Luís Guillén.

Bedarf an neuem Wohnraum würde seiner Meinung nach auch im Südwesten der Insel, in Andratx und Calvià bestehen, wo die Bevölkerung ebenfalls wächst. Dort sei allerdings vor allem der Flächennutzungsplan das begrenzende Moment. „Es gibt derzeit keine ausgewiesenen Baugebiete." Wenn die Immobilienwirtschaft wieder anspringen soll, sei deshalb auch die Politik gefragt, die zuallererst die städteplanerischen Voraussetzungen schaffen müsste.

Campos ist verseucht
Andere Ecken der Insel hingegen werden Jahre brauchen, um sich von der Immobilienkrise zu erholen. Die Gemeinde Campos etwa werde noch lange als „radioaktives Gebiet" gelten, was Investi­tionen in den Wohnungsbau angeht, vermutet Eduardo López, Verbandsvorsitzender der Bauunternehmer. Zu groß und zu abschreckend sind der Leerstand und die Zahl der nie vollendeten Bauruinen. Auch werde sich sicherlich so schnell keine Bank mehr bereit erklären, Wohnungsbauprojekte in Sa Pobla und vielen anderen Orten im Insel­inneren zu finanzieren.

Ein Vertreter aus der Bankenbranche bestätigt: „Man wird wohl kaum einen Geldgeber für 50 Wohnungen in Mehr­familienhäusern in Inca finden." Private Häuslebauer dagegen hätten inzwischen wieder gute Karten. Wer solvent ist, bekäme mittlerweile wieder problemlos einen Kredit für den Bau eines Ein- oder Zweifamilien­hauses.

Quelle: mallorcazeitung.com

Deutscher Run auf Immobilien Mallorca
Publiziert am 31.07.2014

Unter den ausländischen Immobilienkäufern sind die Deutschen inzwischen die Nummer eins auf Mallorca - vor den Briten
Das Mallorca immer schneller immer deutscher wird und man nicht nur am Ballermann, sondern in vielen Regionen des Eilands neben Englisch oft fast nur noch die Sprache Goethes und Schillers hört, freut auch die Einheimischen. Restaurant-Betreiber Carlos (49) räumt an der Playa de Palma ein: «Natürlich mögen wir die Deutschen auch deshalb, weil sie wie die Engländer

unser Einkommen sichern.» Man habe aber vor allem die «Alemanes» seit Beginn der Urlaubswelle in den 70er Jahren «auch kennen- und schätzen gelernt.»

Zu den rund vier Millionen Urlaubern aus Hamburg, Hagen, München oder Münster, die jedes Jahr nach Mallorca fliegen, gesellen sich zuletzt immer mehr Deutsche, die auf der Insel eine Immobilie erwerben, um dort komplett oder zumindest zeitweise zu leben.

Nach Zahlen der spanischen Notarkammer, die für die gesamten Balearen gelten, haben die deutschsprachigen Kunden die Briten in der Rangliste der ausländischen Wohnimmobilienkäufer inzwischen überflügelt. Lagen die Briten 2007 noch mit 1058 zu 502 erworbenen Objekten sehr deutlich vorn, änderte sich das Bild bis 2013 mit 1334 zu 694 drastisch zugunsten der Deutschen.

Kein Wunder, dass außer Promis wie Claudia Schiffer oder Peter Maffay auch Köche, Künstler und Menschen verschiedenster Berufe gerne auf der Insel sind, um Strand, Sonne und Essen zu genießen. «Man merkt schnell, dass die Spanier uns Deutsche mögen», sagt der Malermeister Johann (36), der erst vergangenes Jahr von München nach Palma zog.

Zu den vielen Einheimischen, die die Touristen und Einwanderer aus Deutschland mögen, zählt auch der Präsident des Verbandes zur Förderung des Tourismus auf Mallorca, Eduardo Gamero Mir.

Warum? «Ganz einfach: Die Deutschen integrieren sich. Viele sprechen Mallorquinisch besser als ich. Viele restaurieren ihre Häuser besser als die Einheimischen.» Gamero Mir erzählt stolz, dass er Anfang der 90er Jahre als nationaler Tourismus-Generaldirektor dazu beigetragen habe, das Bild Mallorcas in Deutschland zu verbessern. «Ich war für die ZDF-Serie «Hotel Paradies» mitverantwortlich. Sehr viele Deutsche haben das gesehen und sich gesagt: Da möchte ich auch hin. Viele haben auch das Hotel Paradies gesucht, aber natürlich nicht gefunden», erzählt der 71-Jährige lachend.

Als 1993 ein im Spaß gemachter Vorschlag zweier Bundestagsabgeordneter, Deutschland solle Mallorca für 50 Milliarden Mark kaufen, Aufsehen erregte, habe er alles stehen und liegen lassen, um in Deutschland eine Pressekonferenz abzuhalten, erzählt der Verbandspräsident. «Ich habe damals gesagt: «Hört zu: Es ist nicht nötig, dass der deutsche Staat die Insel erwirbt, weil die Deutschen bereits dabei sind, die Insel aufzukaufen.»

Man versuche schon, neue Märkte zu erschließen, sagt Gamero Mir. «Jetzt kommen Russen, Polen und Tschechen, unterdessen ja sogar Chinesen hierher. Aber wir sind uns darüber im Klaren, was unsere Grundlage ist. Wenn der russische Markt einbricht, ist das kein Problem. Wenn wir aber Probleme mit dem deutschen Markt bekommen sollten, wäre das eine Katastrophe.»

Der Verbandspräsident sagt unumwunden: «In Deutschland wird Mallorca im Scherz ja oft als «17. Bundesland» bezeichnet. Heute sind wir es in gewisser Weise tatsächlich. Und wir sind davon entzückt.»

Quelle: http://www.nikos-weinwelten.de/

Matthias Kühn heiratet seine Freundin Norma Duval
Publiziert am 31.07.2014

Der deutsche Immobilienunternehmer ist seit 2010 mit dem spanischen Showstar zusammen

Hochzeitsglocken auf Mallorca: Der wohl bekannteste deutsche Unternehmer auf der Insel, Matthias Kühn, heiratet demnächst in zweiter Ehe seine langjährige Freundin Norma Duval, einen spanischen Showstar.

Laut dem Klatschmagazin "Hola" will Norma Duval nach der standesamtlichen Hochzeit sogar den in der spanischen Presse in schöner Regelmäßigkeit falsch geschriebenen Nachnamen

übernehmen.

Eine Mitarbeiterin des Immobilienunternehmers bestätigte gegenüber der MZ die Nachricht. Norma Duval und Matthias Kühn sind seit 2010 ein Paar.

Quelle: mallorcazeitung.com
Foto: Nele Bendgens

FOCUS ONLINE: Tagomago: Hier machen die Reichen und Schönen Urlaub
Publiziert am 29.07.2014

Das schönste Versteck im Mittelmeer heißt Tagomago. Das findet auch Weltfußballer Cristiano Ronaldo, der sich gerne im Urlaub auf die kleine Insel vor Ibiza zurückzieht. Wir haben nach dem Geheimnis der exklusiven Privatinsel gesucht.
Mallorca, Menorca, Formentera oder Ibiza – diese vier Baleareninseln kennt jeder. Doch Tagomago? Was nach Südpazifik klingt, liegt nur 900 Meter oder fünf Bootsminuten von Ibiza entfernt. Tagomago ist ein kleines Felseiland, gut 1,5 Kilometer lang, e

inen Kilometer breit und bringt es auf eine Höhe von 113 Metern über dem Meeresspiegel. Es gibt ein Pinienwäldchen, viel Buschwerk, Rosmarin, hohe Klippen und Steilküste, Möwenkolonien, blaue Eidechsen, einen Leuchtturm, Felshöhlen, einen Naturhafen und ein Haus. Viel mehr nicht. Und das ist auch so gewollt.
Denn Tagomago ist eine Privatinsel und wird von dem Hamburger Unternehmer Matthias Kühn betrieben, bekannt auch als der Immobilienkönig von Mallorca. Vor acht Jahren besuchte er die verlassene Insel zum ersten Mal und dachte sich „das ist ja ein irrer Spot, da kann man richtig was draus machen“. Kühn begann, an seiner Vision von der exklusivsten Privatinsel im Mittelmeer zu basteln. „Tagomago soll elitär sein, wir wollen Hollywoodgrößen anziehen, denn wir sind einzigartig auf den Balearen“, lautete dabei sein Motto. In Europa gebe es kaum Konkurrenz für solch eine Art von Luxusinsel. Und was ist mit der Promi-Insel Sardinien? „Sardinien ist zwar Top-Qualität, doch sonst ziemlich langweilig. Wer nach Tagomago kommt, kann in wenigen Minuten mit der Jacht nach Formentera fahren oder Party machen auf Ibiza“, findet Betreiber Kühn.

Keine Chance für Paparazzi
Doch was ist nun das Besondere an dem privaten Paradies? Puren Luxus in idyllischer Umgebung gibt es anderswo auch. Es ist die absolute Privatsphäre. Es ist die Abgeschiedenheit. Und Ruhe, die auf Tagomago garantiert wird. Immobilienunternehmer Kühn drückt das so aus: „Luxus bedeutet, einen Platz zu haben, an den man sich zurückziehen kann.“
Gäste wie Fußballstar Cristiano Ronaldo, Sabine Christiansen, die 2008 hier ihre Hochzeit mit Norbert Medus feierte und andere Persönlichkeiten aus Industrie und Wirtschaft wollen sicher sein, dass weder Fans noch Paparazzi Zugang zu ihrem Rückzugsort oder Blick darauf haben. Da Tagomago nur von 100 Meter hoher Steilküste umgeben ist, gibt es keinen Strand und damit auch nur einen einzigen Zugang über einen Bootssteg, den niemand unbeobachtet passieren kann. Durchgangsrecht hat auf der Privatinsel sowieso nur die Hafenbehörde. Somit bliebe nur der Hubschrauber, von dem aus Ronaldo mit seiner Modelfreundin Irina Shayk am Pool beobachtet werden könnte. Doch Hubschrauber gibt es nur einen, der über die Insel kreist: Wenn neue Inselgäste kommen oder Matthias Kühn in 20 Minuten von Mallorca anfliegt.
Nur fünf Doppelzimmer
Das einzige Anwesen auf Tagomago stammt aus den 1960er Jahren: Der Flachbau mit Türmchen ist nun zu einer modernen, weißen Villa im Bauhausstil umgebaut.
Die insgesamt fünf Doppelzimmer sind mit Möbeln des französischen Designers Philippe Starck, mit italienischen Designmarken wie Edra und Moroso sowie Kunst von mallorquinischen Malern ausgestattet. Riesige Panoramafenster lassen direkt aufs Meer blicken. Im sogenannten „roten Zimmer“ zum Beispiel - in diesem schläft Cristiano Ronaldo am liebsten - ist vom Bett aus der Sonnenuntergang, das glitzernde Meer und die Partyinsel Ibiza zu sehen. Wer zu diesem romantischen Anblick Musik hören will, steckt sein iPhone einfach in die Dockingstation und drückt auf „Play“.
Traumbadewanne mit Fernseher
Der Weg zum Badezimmer führt über balearischen Schiefer durch das Ankleidezimmer mit riesigen Schränken.
Im Bad steht der Traum von einer Badewanne, in die mindestens zwei Personen passen; an der Wand hängt ein Flachbildfernseher. Über einen langen Gang kommen die Gäste ins gemeinschaftliche Esszimmer mit der weißen Tafel, ins riesige Wohnzimmer mit Lounge und auf die breiten Terrassen. Zeltsegel und Gazetücher flattern um die Kuschelecken am Pool. So chillen und relaxen also die Reichen und Schönen.
Damit die Gäste auf Tagomago ganz unter sich bleiben können, werden sie vor Ort bekocht und müssen zum Essen nicht hinunter in das kleine Strandrestaurant namens „Tagomago Mar“ beim Bootssteg gehen. Lawrence Antony Otterburn heißt der Küchenchef, der sowohl in der hauseigenen Profiküche den Kochlöffel schwingt als auch im „Tagomago Mar“. Er lernte sein Handwerk natürlich bei den besten Köchen der Welt wie dem britischen Fernsehkoch Gordon Ramsay und lebt sein Motto „good food for good people“. Beim Frühstück heißt das frisch gepressten Orangensaft aus Otterburns Garten, beim Abendessen zaubert er gebackene Zucchiniblüten gefüllt mit Tagomago-Shrimps und karamelisiertes Spanferkel vom ibizenkischen Biobauern auf den Tisch.
Wo sich Promis in Shorts und ohne Schuhe treffen
Sollte es den anspruchsvollen Hausgästen in ihrer Luxusenklave doch zu langweilig werden, dann sind sie in ein paar Fußminuten zurück im Promi-Leben. Denn das zur Insel gehörige Strandrestaurant „Tagomago Mar“ ist in den Sommermonaten der Geheimtreff des internationalen Jetsets. Direkt in den Fels gebaut thront es über dem karibikgleichen, türkisfarbenen Wasser mit Blick auf Ibiza und gilt in der Szene als das schönste Strandlokale schlechthin.
Schon in den 1970er Jahren feierten hier Bob Marley, Sting und die Jaggers. 1989 wurde hier das sexy Tanzvideo zu dem Welthit „Lambada“ gedreht. Nach langer Pause ist das „Tagomago Mar“ wieder geöffnet. Und wird nach Plänen von Koch Otterburn „bald das beste Restaurant Ibizas sein“. Der Boden des Strandlokals besteht aus einem speziellem Bunkersand von einem Golfplatz auf Mallorca, weshalb hier alle Gäste barfuß laufen. „Hier geht es total relaxt zu“, erklärt Matthias Kühn, „die Leute kommen in Shorts und ohne Schuhe“. Bei den Preisen sind sie dann auch garantiert unter sich. Apropos Preise: Wer auf Tagomago Urlaub macht, kann nicht das Haus mit den fünf Doppelzimmern mieten, sondern nur die ganze Insel.
Hinweis: Die Recherchen der Autorin wurden unterstützt von Kühn&Partner.
Mehr Infos:
Anreise: In der Sommersaison gibt es Direktflüge von den meisten Flughäfen in Deutschland nach Ibiza, ansonsten über Palma de Mallorca nach Ibiza und dann 5 Minuten mit dem Boot nach Tagomago
Unterkunft: Die Wochenmiete für die Insel reicht von 100.000 bis 160.000 Euro (je nach Saison) inklusive 5 Doppelzimmern mit jeweils eigenem Ankleidezimmer und Luxusbad, Privatkoch, der für Essen und Getränke sorgt, Hauspersonal, das stets zu Diensten ist, Sauna und Poolnutzung, Jetski und Bootservice.


Quelle: http://www.focus.de/reisen/spanien/die-exklusivste-privatinsel-des-mittelmeers-die-insel-die-ihre-frau-besser-nicht-kennen-sollte_id_3924501.html

Spanisches Dorf auf Mallorca wird 50
Publiziert am 28.07.2014

Auf exakt 6365 Quadratmetern vereint es die berühmtesten und schönsten Bauwerke Spaniens: Das Pueblo Español im Stadtteil Son Espanyolet von Palma de Mallorca. Zwar besteht es nur aus Nachbauten, als Kulisse für stimmungsvolle Feiern bewährt es sich aber immer. Am 24. Juli feierte das "Spanische Dorf" seinen 50. Geburtstag.
Der Architekt Fernando Chueca Goitia, einer der Schöpfer der Almudena-Kathedrale in Madrid, war der Verantwortliche für das 400-Millionen-Peseten-Projekt. Nach

seiner Fertigstellung entwickelte sich das Bauwerk wie sein Pendant in Barcelona zu einem Touristenmagneten.
Im Laufe der Zeit wurde es aber mehr und mehr zu einem wichtigen Veranstaltungsort. Sogar die Gesellschaft für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, OSZE, hielt dort eine Tagung ab. Heute wird es vom Immobilienunternehmen Kühn & Partner verwaltet und gemanagt und beherbergt dessen Firmenzentrale. Besichtigt werden können Alhambra und Co. immer noch, einige der Sehenswürdigkeiten beherbergen heute Gastro-Bereiche.

Quelle: mallorcamagazin.com

Palma de Mallorca attraktiver denn je
Publiziert am 28.07.2014

Palma, die Hauptstadt der größten Baleareninsel Mallorca, boomt. Schon immer war die Stadt mit ihren 400.000 Einwohnern ein Magnet für jährlich rund 9 Millionen Besucher. Die unvergleichliche Lage an einer der schönsten Buchten des Mittelmeeres, das mediterrane Klima sowie das reichhaltige Angebot an Kunst und Kultur machen seit jeher den Reiz Palmas aus.
Natürlich gab es in der Vergangenheit auch Schattenseiten: der Charme der Altstadt mit ihrem Labyrinth aus mittelalterlichen Gass

en ging über viele Jahrzehnte verloren. Geschäfte und Lokale schlossen, Bewohner zogen weg und der historische Kern der Stadt verwahrloste immer mehr.

Umso erstaunlicher ist die Entwicklung der letzten Jahre. Aufgrund mehrerer Einwanderungswellen vermögender sowie sonnenhungriger Nord- und Mitteleuropäer floss Geld in die Stadt, das gut investiert wurde. Ganze Stadtteile wurden saniert, Häuser restauriert, Gastronomen und Einzelhändler unterschiedlichster Coleur kehrten zurück. Santa Catalina, das ehemalige Fischerviertel, Calatrava, La Lonja oder das alte Hafenviertel rund um das Hotel Portixol sind heute begehrte Wohnlagen und stehen stellvertretend für den gelungenen Strukturwandel.

Weitere Entwicklungen sind auf dem Weg. So wurde erst im Juni 2014 rund um die Moll Vell, im Schatten der Kathedrale, eine neue Hafenpromenade mit Büros, Bars und Restaurants eröffnet.

Auch die im Oktober 2013 von der spanischen Regierung getroffene Entscheidung, die Immatrikulationssteuer von 12 % für Yachten über 15 Meter abzuschaffen, leistet einen Beitrag, Palma als das kosmopolitische Zentrum des westlichen Mittelmeeres auszubauen. Gehörten die 10 Yachthäfen der mallorquinischen Hauptstadt in den Sommermonaten bisher schon zu den begehrten Zielen, vor Anker zu gehen, wird es für die Eigner nun finanziell reizvoll, auch die milden Winter in Palma zu verbringen.

Maschmeyer verkauft Villa auf Mallorca
Publiziert am 22.07.2014

Es ist eine der bekanntesten Immobilien auf Mallorca wird verkauft: die Villa von Unternehmer Carsten Maschmeyer in Port d'Andratx. Bekannt wurde sie, weil Christian Wulff dort Urlaub gemacht hatte.
Das Anwesen erstreckt sich auf einer Landzunge über 6000 Quadratmeter. Es gibt außer dem Hauptgebäude unter anderem ein Gästehaus. Laut Verkaufsinformation handelt es sich um 1400 Quadratmeter bebaute Fläche.
Bekannt wurde die Immobilie, weil es zu den Vorwürfen gegen den damals a

mtierenden Bundespräsidenten Christian Wulff gehörte, mit seiner Familie im Jahr 2010 auf dem Anwesen von Unternehmer Carsten Maschmeyer, Gründes des Finanzdienstleisters AWD, Urlaub gemacht zu haben. Wulff zahlte Miete für die exklusive Ferienwohnung, die Vorwürfe waren schnell entkräftet, die Bilder von dem Anwesen in Port d'Andratx blieben in der Welt. Warum Maschmeyer die Immobilie verkauft, ist nicht bekannt.

Quelle: mallorcamagazin.com

KOSTENPFLICHTIGES PARKEN IN PUERTO PORTALS
Publiziert am 15.07.2014

Ab sofort muss jeder, der in den Luxushafen fährt, einen Parkschein ziehen, vorher waren die Schranken fast immer geöffnet. Die ersten beiden Stunden bleiben gratis, danach werden Gebühren fällig. Der Tageshöchstsatz, der bei Verlust des Tickets bezahlt werden muss, liegt bei 72 Euro. Vorher war die Hafenanlage von Puerto Portals in dieser Hinsicht eine große Ausnahme auf Mallorca, denn Besucher konnten über 20 Jahre lang mit dem Auto bis in den Hafen hinein fahren und ihr Fahrzeug hier a

uch kostenlos auf der angrenzenden Mole abstellen.

CBRE: London is World’s Highest Priced Office Market
Publiziert am 10.07.2014

The title of world’s highest priced office market is staying in the capital of the United Kingdom while three of the top five markets are located on the Asian continent, confirming the area’s recent rise to power in terms of office space, the latest CBRE Global Research and Consulting survey shows.

London’s West End maintained its title as the most expensive office market with overall occupancy costs in the submarket hitting $277 per square foot per year. According to CBRE,

that rate outpaces Central Hong Kong, whose rate stands at $241, as well as Beijing’s Finance Street and CBD submarkets, both of which are still a far cry away from the top two, specifically at $194 and $187 respectively. Other prominent markets that are featured in the top 10 provided in the Global Prime Office Occupancy Costs survey are Moscow, $165 per square foot per year, New Delhi, $153, Tokyo, $145 and Paris, $124.

CBRE’s data comes from tracking occupancy costs in the prime office sector in 126 markets. According to the report, the 50 hottest markets are located in EMEA (21), Asia Pacific (20) and the Americas (9).

EMEA is the home of the top office market in the world in terms of occupancy costs, with London’s West End market seeing restrictions in the amount of new development coming to the area. This has led to the tightening of the market and low vacancy rates, which along with the U.K.’s slight economic improvement, have driven the West End office market to new highs, with serious pressure being exerted on rent rates in 2013 and 2014. The Moscow and Paris office markets are also in the top 10 in terms of rates per square foot per year, with the low points being recorded by Palma de Mallorca, Spain and Lyon, France, both of which have seen decreases in prime occupancy costs of more than 10 percent over the past 12 months.

Asia Pacific is the strongest area, although it has fewer top 50 markets than the EMEA region. Three of the top four and six of the top ten most expensive office markets in the world are located here. Hong Kong (Central) is the only office market apart from London West End that has managed to have occupancy costs exceeding $200 per square foot per year. One of Hong Kong’s submarkets, namely West Kowloon, has dropped one position down to sixth overall due to a decrease in occupancy costs of approximately 8 percent. The small amount of available space is currently preventing larger entities from relocating to the office market, and leasing activity has diminished during the past year. The Pacific Region’s most expensive market is Sydney, with $106 per square foot per year, coming in 17th overall.

Source: http://www.cpexecutive.com/

Erbengemeinschaft kann Flugkosten zurückverlangen
Publiziert am 10.07.2014

Die Finca auf Mallorca, eine Ferienwohnung an der Côte d'Azur oder das Appartement am Gardasee – wer erbt, muss mitunter mit Reisekosten rechnen. Entfällt das Erbe auf eine Erbengemeinschaft, können die Kosten aber geteilt werden.

Alle Aufwendungen, die mit einem Nachlass auf Erben zukommen, können grundsätzlich aus der Erbmasse finanziert werden. Die Kosten müssen aber auch tatsächlich anfallen, und die Erbengemeinschaft muss den Auftrag gegeben haben.

And

ers sieht es mit Kosten aus, die zwar von einem Erbe der Gemeinschaft veranschlagt, dann aber nicht zur Pflege des Erbes eingesetzt werden.

So hat das Amtsgericht Berlin-Lichtenberg in einen Fall entschieden, in dem das Geld aus dem Nachlass für ein Flugticket entnommen wurde, um sich um eine Immobilie im Ausland zu kümmern (AZ: 117 C 88/11). Entgegen ihres Versprechens, trat die Erbin dann aber den Flug nie an und musste der Erbengemeinschaft deshalb den Ticketpreis erstatten.

Kein Auftrag der Erbengemeinschaft – Betrag muss zurückgegeben werden
Nach Ansicht des Gerichts hatte sich die Erbin ungerechtfertigt bereichert. Sie habe keinen Grund darlegen können, warum sie den Betrag für die Flugtickets behalten dürfe. Die Frau habe behauptet, sie habe für die Erbengemeinschaft einen Spediteur beauftragt, der den Hausrat der Verstorbenen nach Deutschland habe zurückholen sollen. Den Beweis hierfür sei sie jedoch schuldig geblieben. Sie habe nicht nachweisen können, dass die Erbengemeinschaft sie hiermit beauftragt habe.

Quelle: anwaltauskunft.de

BUYING PROPERTY ON IBIZA
Publiziert am 07.07.2014

Ibiza is now not just one of the coolest places to be seen in the summer - the property market there has some appealing options for those who want to spend more time on the White Isle

Mallorca's westerly sister is equally enjoying its star in the ascendant; about 10 years ago, it managed to shake off its cheap drinks and dance music reputation and, today, it attracts serious money-hedge-funders and private financiers in particular-and people who are looking for more of an edgier d

estination than the good life offered on Mallorca.
It's rather the yin to Mallorca's yang and most agents agree that those who buy in Ibiza won't consider Mallorca and vice versa. Whereas Mallorca (particularly Palma and the southwest) is a year-round destination, Ibiza is predominantly for the summer.

But the White Isle has always beaten and continues to beat a more bohemian path: beach shacks on the island are increasingly shunning the standard bocata (sandwich) in favour of plates piled high with healthinfused superfoods, artisan markets take over the streets in Ibiza Town in the evenings. Chic hotels such as the Hard Rock and restaurants are piling into the island, especially in the villages of Sant Josep and Santa Gertrudis.

But families are also making up a large contingent of buyers. According to Cathy Ouwehand, Savills associate on the island: ‘If parents buy in Ibiza, they know their children will continue to come on holiday with them.'

Although new apartment developments are selling well on the island, the high-end villa market is also proving lively if properties have that special cocktail of ‘a hint of traditional style with modern finishes', says Christian de Meillac of Knight Frank.

One of the long-term problems that well-heeled buyers have had with owning a property on Ibiza is access -particularly during the winter, when flights have, historically, all but dropped off at the end of the summer season. The other frustration that is still largely the case today is the timing of the flights-most of them leaving very late at night. According to Mrs Ouewhand, the situation has improved immensely with new flights from London City airport. ‘This winter, there was a great flight from London, arriving at 10.30am in Ibiza and then leaving Sunday afternoon-perfect.'

Almost all agents report lively trading at the top end of the villa market, where designer kitchens, top-spec gadgetry and sleek lines within the classic Moorish box houses that are scattered across Ibiza are achieving high prices. Numa Heathcote of Aylesford International says that ‘houses that started off as traditional fincas, but have been converted into contemporary party houses are selling well, meeting and, in some cases, exceeding price expectations.' Savills are about to launch some new turnkey properties on Formentera, the bone-shaped island that hangs off the south of Ibiza, which are bound to prove popular among houses hunters this summer.


Read more at http://www.countrylife.co.uk/article/532658/Buying-property-on-Ibiza.html#7jvi38HJ6kOqYGXF.99

Maritime Komik in Port Adriano
Publiziert am 07.07.2014

Drei Tänzerinnen, die einer überdimensionierten Sardinenbüchse entsteigen, ein Akrobat, der seine Kunststücke am Mast eines Segelboots vorführt, oder ein „Taucher", der aus seinem U-Boot auf zwei Rädern so staunend hervorschaut, als bewundere er den Meeresboden: Mit diesen und 28 weiteren kleinen Showeinlagen unterhält die „Fun Parade" einen ganzen Sommer lang die Besucher von Port Adriano.

Einer der Köpfe hinter dem außergewöhnlichen Konzept ist Joan Gràcia, der si

ch in Spanien mit seiner Pantomime-Truppe Tricicle in mehr als 35 Jahren einen Namen gemacht hat. Im Auftrag von Hafen-Gründer Antonio Forteza hat Gràcia mit seinem Co-Direktor Enric Ases Anfang des Jahres begonnen, das Programm für die Parade zu entwickeln. „Wir haben uns sowohl optisch als auch inhaltlich an der Hafenthematik orientiert", so Gràcia. „Die Fun Parade soll mit lustigen, absurden und surrealistischen Bildern sowohl die Boots­besitzer als auch andere Besucher, die zum Abendessen hierher kommen, unterhalten."

Jeden Abend außer montags ziehen die insgesamt 16 Tänzer, Schauspieler, Artisten und Musiker durch den alten und den neuen Bereich von Port Adriano und zeigen etwa jede Viertelstunde in drei­minütigen Showeinlagen ihr Können sowie die liebevoll gestalteten Kostüme und Vehikel, die in den vergangenen sechs Monaten eigens für das Spektakel angefertigt wurden. Letztere sind natürlich nicht motorisiert, sondern werden allein von der Muskelkraft ihrer jeweiligen Fahrer betrieben – kein Lärm soll die ja doch eher wohlhabende und auf Ruhe bedachte Kundschaft des Hafens belästigen.

Deshalb haben die Entwickler der Fun Parade, darunter auch die Produktionsfirma africapcp, Wert darauf gelegt, die Auftritte nicht zu „aufdringlich" zu gestalten: „Natürlich sollen sich die Gäste, die auf den Booten oder in den Bars sitzen, nicht gestört fühlen", so Gràcias. Es könnte aber schon einmal passieren, dass der menschliche Fischschwarm einige Tränchen verdrücke, wenn er in einem der Restaurants einen kleineren „Artgenossen" auf dem Teller sehe, ergänzt der Katalane schmunzelnd.

Bei den Proben, die das Ensemble im Hafen bereits absolvierte, habe das Publikum jedenfalls bereits viel Spaß gehabt – vor allem natürlich die kleinen Besucher, die Taucher, Piraten oder besenschwingende Matrosen auch gerne durch den ganzen Hafen verfolgen. Oder umgekehrt von einem Haifisch auf dem Fahrrad verfolgt werden. Doch auch die Großen freuen sich über Tanzeinlagen, die von Flamenco über Tango bis hin zu einer modernen Version des traditionellen Ball de Bot reichen, über die pantomimisch dargestellte unmögliche Liebesgeschichte zweier Taucher oder über die reizende Schwimmerin, die von ihrem Fisch-Fahrrad aus Seifenblasen zum Himmel steigen lässt.

Fun Parade in Port Adriano, vom 28.6. bis 7.9., dienstags bis sonntags von 19 und 24 Uhr.

Quelle: mallorcamagazin.com

Ferienhäuser werden immer beliebter
Publiziert am 07.07.2014

Rund 95 Prozent der Ferienhausurlauber aus Berlin und Brandenburg verbringen ihre Ferien in Europa, etwa 42 Prozent von ihnen bleiben in Deutschland. Nach der aktuellen Ferienhaus-Urlaubsanalyse von FeWo-direkt fahren 47 Prozent der Berliner und Brandenburger Ferienhausurlauber mit der Familie, 72 Prozent reisen mit dem eigenen Auto an. "Der Ferienhausurlaub ist inzwischen auch in Berlin und Brandenburg zu einem großen Wachstumsmarkt geworden. Ein Viertel aller Urlauber aus dieser Region sind e

rst in den letzten Jahren auf diese Unterkunftsform gekommen. Fast die Hälfte von ihnen bucht sogar zwei bis drei Mal pro Jahr eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus", sagt Tobias Wann, Deutschlandchef von FeWo-direkt und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Ferienhausverbandes.

Lesen, ausgiebig frühstücken und gemeinsam Kochen sind die beliebtesten Aktivitäten der Berliner und Brandenburger Urlauber. Ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung bieten ihnen offenbar mehr Freiheit und Flexibilität als gewöhnliche Hotels. Die beliebtesten Reiseländer sind Spanien, Italien, Frankreich und Dänemark. In Deutschland ist die Ostsee der absolute Spitzenreiter.

Fast die Hälfte der Berliner und Brandenburger, die in Deutschland bleiben, fahren an die Ostsee. Die Nordsee zieht lediglich 11,3 Prozent an. Die beliebtesten Urlaubsinseln in Deutschland sind Rügen und Usedom. Im Ausland sind Mallorca, Trentino in Südtirol, die Cote d'Azur und Westjütland in Dänemark die absoluten Favoriten. Als Fernreiseziel konnte sich auch bei den Berlinern und Brandenburgern Florida als Ferienhausdestination etablieren.

Die Mehrheit der Ferienhausurlauber aus Berlin und Brandenburg bewertet die Lage des Objektes als wichtigstes Buchungskriterium. 70 Prozent von ihnen achten dabei auf eine ruhige Lage, jeden Zweiten zieht es ans Meer. Auch der Mietpreis, eine attraktive Optik und moderne Ausstattung der Unterkunft sind wichtig bei der Entscheidung der Berliner und Brandenburger Urlauber.

Mehr als die Hälfte von ihnen legt Wert auf Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, da sich die meisten selbst versorgen. Ferienobjekte mit einer Wohnfläche zwischen 60 und 80 Quadratmetern sind am begehrtesten, die Mehrheit der Berliner und Brandenburger legt Wert auf zwei Schlafzimmer.

Fünf Prozent aller deutschen Ferienimmobilien-Eigentümer stammen aus Berlin, drei Prozent aus Brandenburger. Die Mehrheit interessiert sich für eine Ferienimmobilie auf den mecklenburgischen Ostsee-Inseln.

Neben der Nähe spielen dabei auch die Quadratmeterpreise eine wichtige Rolle. Ferienimmobilien an der Nordsee sind in der Regel durchschnittlich doppelt so teuer. Die Berliner investieren im Schnitt rund 187.000 Euro in ihre Ferienimmobilie, die Brandenburger dagegen etwa 134.000 Euro. "Der Kauf einer Ferienimmobilie ist eine Investitionsentscheidung, bei der man im Vorfeld ganz genau alle Faktoren abwägen sollte, damit es sich lohnt", betont Wann.

Um die Interessen der rasant wachsenden Ferienimmobilienbranche zu vertreten sowie die Vermieter und Urlauber zu unterstützen, hat er vor kurzem in Berlin mit Kollegen von anderen Ferienhaus- und Buchungsportalen den Deutschen Ferienhausverband gegründet.

Schwerpunkt der Organisation ist, die Öffentlichkeit für die Ferienimmobilienbranche zu sensibilisieren. Die wichtigsten Aufgaben des Verbandes: Die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Politik und Bildung sowie die Organisation von Veranstaltungen wie Seminare, Symposien und Fachvorträge.

Durch die Entwicklung und Wahrung einheitlicher Qualitätsstandards will der Verband auch das Vertrauen in die Buchung über das Internet steigern und neuen Zielgruppen den Einstieg in die Ferienhausbuchung erleichtern. "Die Ferienhausbranche erwirtschaftet seit Jahren nicht nur beachtliche Umsätze, sondern schafft auch jede Menge Arbeitsplätze. Tendenz steigend. Ferienhausurlaub ist längst zu einer ernstzunehmenden Größe im Tourismus geworden", unterstreicht Wann.

Das Ferienhaussegment ist in den letzten Jahren zu einem großen Wirtschaftsfaktor aufgestiegen. Mehr als 20 Milliarden Euro Umsatz werden laut einer Studie von PhoCusWright auf dem europäischen Ferienhausmarkt pro Jahr erwirtschaftet. Ein Drittel des Gesamtumsatzes wird allein in Deutschland erzielt.

Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/immobilien/article129063014/Ferienhaeuser-werden-immer-beliebter.html

Mallorca´s Strände beliebt
Publiziert am 04.07.2014

Europäische Urlauber bewerten die Playa de Muro an der Nordostküste Mallorcas als den drittschönsten Strand von ganz Spanien. Die Playa von Cala Millor in der Gemeinde Son Servera steht landesweit an siebter Stelle.
Das hat ein Ranking des Online-Reiseportals Trivago ergeben, bei dem mehr als 80 Millionen Meinungen von Internetnutzern ausgewertet wurden.
Sowohl die Playa de Muro als auch der Strand von Cala Millor auf Mallorca sind erst vor Kurzem erneut mit der "blauen Flagge"

für hervorragende Strand- und Wasserqualität ausgezeichnet worden. Die sogenannten "banderas azules" werden jedes Jahr von der europäischen Stiftung für Umwelterziehung vergeben.
Um die Strände von Cala Millor für Touristen und Einheimische attraktiver zu gestalten, haben die Badegäste dort seit letztem Jahr zudem über W-Lan kostenlosen Zugang zum Internet. Zu den Verbesserungen zählen außerdem wiederverwertbare Aschenbecher sowie organisierte Sportaktivitäten für alle Gäste. So werden am Strand von Cala Millor auf Mallorca in den Sommermonaten zweimal in der Woche zum Beispiel Fußball-, Volleyball- und Badminton-Spiele angeboten.
Quelle: inselradio.com

Hard Rock International commemorates opening of first European property with legendary celebration
Publiziert am 26.06.2014

ORLANDO, FLA. - Hard Rock Hotels & Casinos – with locations from Bali and San Diego to Singapore and Macau – celebrated the highly anticipated Grand Opening of its first European property, Hard Rock Hotel Ibiza, in Spain on June 13, 2014. Hard Rock inaugurated the contemporary property with an unrivaled celebration featuring the brand's signature Guitar Smash and performance by three-time Grammy award winner, Nile Rodgers, and Chic.

"The opening of our first European hotel in

Ibiza – a location perfect for Hard Rock Hotels – is a great accomplishment and we look forward to enhancing the destination's celebrated music scene and nightlife through our iconic vibe and entertainment," said John Galloway, chief marketing officer of Hard Rock International.

In keeping with Hard Rock's passion for the universal language of music, the opening concert was headlined by the iconic producer, composer, arranger, and guitarist Nile Rodgers of the legendary band Chic, who took the stage for a beachside performance beneath the Mediterranean sky. The group performed well-known hits from "We Are Family" to "Le Freak," in addition to songs Nile Rodgers has written for other artists including Madonna's "Like A Virgin" and Daft Punk's "Get Lucky." To end the show-stopping performance, Nile invited fans on stage for the grand finale as the band played one of the band's greatest hits, "Good Times." Building upon the property's first concert, Hard Rock Hotel Ibiza will continue bringing guests unparalleled offerings with an impressive summer lineup comprised of Ellie Gouilding, Robin Thicke, Snoop Dogg and Icona Pop, among others.

Offering more than 490 rooms, Hard Rock Hotel Ibiza blends Mediterranean island inspiration with the world-renowned Hard Rock energy throughout its 235 suites and vast amenities, such as the Rock Spa, Body Rock workout facility, 8,600 square feet of meeting space, iconic music memorabilia and world famous Rock Shop featuring classic Hard Rock merchandise. With the destination's famed nightlife offerings, the hotel also includes exceptional dining and entertainment, such as a lobby bar, kids club, teen venue and beach club. Guests also enjoyed the Island's highly celebrated climate with private swim-out pools for specialty suites, in addition to two pools enhanced with bars, private cabanas and poolside service. Hard Rock Hotel Ibiza has electrified the region with outstanding entertainment by local and global icons for up to 2,500 guests to experience live at the main outdoor pool stage.

Internationally recognized as a world-class entertainment and lifestyle brand, Hard Rock Hotels & Casinos offer stylish and contemporary design, unparalleled service and the thread that unites them all – music. Hard Rock's current Hotel and Casino portfolio is located in the world's most desirable resort destinations, as well as urban gateway cities. The dynamic properties cater to the evolving and distinctive needs of today's cosmopolitan, modern travelers, who seek a reprieve from traditional, predictable accommodations, whether for business or leisure travel, and who connect with the authentic and powerful Hard Rock vibe.

Source: traveldailynews.com

Côte d‘Azur weltweit begehrteste Lage für Zweitwohnsitze - auch Immobilien auf Mallorca hoch im Kurs
Publiziert am 26.06.2014

Die französische Riviera ist nach Angaben des internationalen Immobilien-Dienstleisters Savills die exklusivste und begehrteste Lage für Zweitwohnsitze weltweit. Das dortige Transaktionsvolumen beginnt gegenwärtig, ausgehend von einem niedrigen Niveau, zu steigen, und mit ihm die Preise. Das berichtet das deutsche "manager-magazin" in seinem neuen Ferienimmobilien-Kompass.
Eine typische Fünf-Zimmer-Immobilie an der französischen Riviera gibt es danach laut Savills derzeit ab zwei Mil

lionen 2,4 Millionen Euro. Zum Vergleich: In der Provence ist ein vergleichbares Objekt schon ab 650.000 Euro zu haben. Die Käufer kommen vor allem aus Russland und dem Nahen Osten, berichten die Experten von Savills.

Zu den begehrtesten Objekten gehörte vor einigen Jahren eine Villa in Villefranche-sur-Mer. Die hätte der russische Oligarch Michail Prochorow gern gehabt. Dann kam jedoch die Finanzkrise und machte dem Milliardär einen Strich durch die Rechnung.

Die Immobilieninvestoren weltweit schwenken offenbar gerade auf neue Anlageziele um: Standen in den vergangenen Jahren die Großstädte besonders hoch im Kurs, so dürften es in der nächsten Zeit vor allem die Ferienregionen sein. New York, London und Paris also ade! Immobilieninvestoren aus aller Welt kaufen künftig weniger in Metropolen, sagen die Fachleute. Stattdessen rücken Urlaubsregionen in den Fokus - besonders am Mittelmeer oder in der Karibik.

Die Urlaubs-Hotspots im Mittelmeerraum, in der Alpenregion, in Südafrika und in der Karibik wurden von der weltweiten Finanzkrise vor einigen Jahren stark beeinträchtigt, so Savills. Das Jahr 2013 habe sich jedoch als Wendepunkt erwiesen. Seither sei auf dem Markt für Ferienimmobilien eine spürbare Wiederbelebung zu verzeichnen.

"Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass sich der Aufschwung, der 2009 in den großen Weltmetropolen begann, nun in das Umland und die am Wochenende und in den Ferien von vermögenden Hausbesitzern bewohnten Schlupfwinkel verlagert", fasst Yolande Barnes, Director Savills World Research, die Analyseergebnisse zusammen. Experten erwarten einen deutlichen Aufschwung auch auf Mallorca.

Savills geht davon aus, dass sich die begonnenen Preisanstiege in vielen Ferienregionen fortsetzen werden. 2014 erwarten die Experten mancherorts Preiszuwächse von bis zu 10 Prozent. Bis 2019, so Savills weiter, könnten einige Orte sogar auf ihr früheres Höchstniveau zurückkehren.

Die Trendwende brachte der letzte Sommer, als ausländische Interessenten wieder anfingen, in Luxusimmobilien zu investieren. Mittlerweile gibt es nur noch wenig Verhandlungsspielraum, was zur Folge hat, dass die Preise nicht mehr fallen, sondern bald wieder steigen werden."

Nach Ansicht von Savills gibt es vor allem drei Gründe für das wieder aufkeimende Interesse an Häusern und Wohnungen in Urlaubsregionen:

Viele städtische Spitzenmärkte seien zunehmend „voll bewertet". Käufer schauten sich daher nach Alternativen um - und griffen verstärkt zu "hochwertigen Zweitwohnsitzen" in nachgefragten Lagen. Die niedrigen Zinsen in Europa machen Kredite erschwinglicher und sorgen für viel Liquidität, die angelegt werden will. Einige Staaten wie Portugal, Zypern und Antigua bieten Immobilienkäufern, die über einem bestimmten Preis Eigentum erwerben, „goldene" Visaregelungen an. Das kurbele die Nachfrage deutlich an.

Quelle: rczeitung.com
Foto: Stan Aron

London Retains Title of Most Expensive Office Market
Publiziert am 23.06.2014

According to CBRE's latest Global Prime Office Occupancy Costs survey, London's West End remained the world's highest-priced office market, but Asia continued to dominate the world's most expensive office locations, accounting for three of the top five markets.

The study also found that rents are rising fastest in the Americas, where real estate fundamentals continue to improve significantly. Overall, the U.S. accounted for five of the 10 markets with the fastest growing occupancy

costs. These markets were Seattle (Suburban), San Francisco (Downtown), San Francisco (Peninsula), Houston (Suburban) and Houston (Downtown).

London West End's overall occupancy costs of US$277 per sq. ft. per year topped the "most expensive" list. Hong Kong (Central) followed with total occupancy costs of US$242 per sq. ft. Beijing (Finance Street) (US$194 per sq. ft.), Beijing (Central Business District (CBD)) (US$187 per sq. ft.) and Moscow (US$165 per sq. ft.) rounded out the top five.

top-10-most-expensive-markets.jpgGlobal prime office occupancy costs rose 2.3% year-over-year, led by the Americas (up 3.3%) and Asia Pacific (up 2.9%). Meanwhile, EMEA was essentially flat, edging down 0.1% year-over-year. The regional results are consistent with recent economic trends, in that the American economy has been stronger than EMEA's over the past year. While Asia Pacific exhibited the highest economic growth of the three regions, it also has a large pipeline of office projects, which is beginning to put downward pressure on costs in key markets.

Thumbnail image for Ray-Torto-CBRE.jpg
Dr. Raymond Torto

"We believe that occupancy costs are poised to accelerate in the latter part of 2014. Even though occupiers remain cost conscious, demand for prime office space is continuing to increase," said Dr. Raymond Torto, Global Chairman, CBRE Research. "With the exception of a few markets, mostly in Asia Pacific, there is not a sufficient volume of new construction to meet demand. As such, market rents for prime properties are expected to continue rising, which, coupled with the higher cost of operating office buildings, will push up occupancy costs in most markets in the coming months."

CBRE tracks occupancy costs for prime office space in 126 markets around the globe. Of the top 50 "most expensive" markets, 21 were in EMEA, 20 were in Asia Pacific and 9 were in the Americas.

Occupancy cost comparisons in U.S. dollars are affected by currency exchange rates. However, the annual percent change in occupancy costs are in local currency and are not influenced by currency changes (except Jakarta, Indonesia where leases are typically written in U.S. dollars, but paid in rupiah, which means the occupancy cost increase is greatly affected by the currency depreciation in Indonesia).

Europe Middle East & Africa (EMEA)

EMEA was home to the world's most expensive market, with London West End at US$277 per sq. ft. per annum. Development restrictions in the West End keep vacancy rates comparatively very low. The improvement in the U.K. economy has triggered a strong recovery in the demand for space. This demand, along with the shortage of available space, has been putting upward pressure on prime rents throughout 2013 and into 2014.

Other markets from the region in the list's top 10 are Moscow (US$165 per sq. ft.), London City (US$154 per sq. ft.) and Paris (US$124 per sq. ft.).

Both Palma de Mallorca, Spain, and Lyon, France, posted double-digit decreases in prime occupancy costs, falling 13.0% and 10.8%, respectively, over the past 12 months, a reflection of the effects of the lingering Eurozone crisis.

Asia Pacific

Asia-Pacific had 20 markets ranked in the top 50 most expensive, including six of the top 10-- Hong Kong (Central), Beijing (Finance Street), Beijing (CBD), Hong Kong (West Kowloon), New Delhi (Connaught Place - CBD) and Tokyo (Marunouchi Otemachi).

Hong Kong (Central) remained the only market in the world other than London's West End with an occupancy cost exceeding $200 per sq. ft. per annum. Hong Kong (West Kowloon) dropped one spot to sixth place amid an 8.0% decrease in occupancy costs due to the addition of new office space at a time that occupiers are moving cautiously in the market. However, occupancy costs in both markets are anticipated to start increasing in the coming months.

West Kowloon, just 10 minutes away via subway from Central, is already home to big investment banks and has emerged as an attractive location for cost-conscious occupiers looking for quality space near the central business district. Leasing activity in West Kowloon had slowed down in the past year, but demand for smaller space picked up considerably after the Chinese New Year, although the market's low vacancy level has made it difficult for larger occupiers to find suitable space options.

The most expensive market in the global ranking from the Pacific Region was Sydney (US$106 per sq. ft. per annum), which came in at 17th place.

The Americas

High-tech- and energy-related businesses in markets such as Seattle (Suburban), San Francisco (Downtown), San Francisco (Peninsula), Houston (Suburban) and Houston (Downtown) reported some of the strongest annual prime office occupancy gains, with Seattle (Suburban) posting a significant 19.4% annual increase in occupancy costs. Rents in these markets have increased as a result of extremely tight market conditions, as strong demand from technology and energy tenants, combined with low vacancy rates, has given landlords leeway to increase rents significantly.

The Americas was again led by New York Midtown, which posted a prime office occupancy cost of US$121 per sq. ft., which ranked as the 11th most expensive market in the world.

Rio de Janeiro remained the most expensive market in Latin America, posting an office occupancy cost of US$110 per sq. ft. and ranking as the 13th most expensive market globally.

Source and photo: worldpropertychannel.com

RTL: Spiegel TV
Publiziert am 22.06.2014

Matthias Kühn stellt sein Top-Immobilien auf Mallorca vor. Er berichtet über den Luxusmarkt Mallorca, besondere Immobilien aus seinem Portfolio und gibt Prognosen für Entwicklung des Immobilienmarktes auf Mallorca


http://rtl-now.rtl.de/spiegel-tv/thema-ua-albanisches-gras-schlag-gegen-die-drogenmafia.php?container_i

d=167281&player=1&season=0

Ferien-Immobilien: Heim-Vorteil für Urlauber
Publiziert am 09.06.2014

Privilegien kosten - auch im Urlaub. Den atemberaubenden Meerblick und Michael Douglas als Nachbarn gibt’s für 3.000 Euro pro Woche in der Hauptsaison. Nur 30 Minuten von der Inselhauptstadt Palma de Mallorca entfernt befindet sich die Villa Valldemossa. Mit drei Schlafzimmern bietet das Feriendomizil Platz für sechs Personen. Teilt man sich die Kosten auf, sind das pro Kopf nur 500 Euro und fast ein Schnäppchen.
Doch nicht alle zieht’s nach Malle. Zwar belegt die größte Balearen

­insel in den Top Ten der Regionen für Ferien­immobilien Platz 3, allerdings stehen heimische Küstengewässer in der Gunst der Ferienhausnutzer an erster Stelle. Mit ein Grund dafür ist die geringe Entfernung zwischen eigenem Wohnort und der Urlaubs­behausung. Jedoch spielt auch die gute Vermietbarkeit eine Rolle. Weil Ferienimmobilien zunehmend eine Alternative zu höherklassigen Hotels sind, legen Mieter im Urlaub mehr Wert auf eine bevorzugte Lage und lassen sich das auch etwas kosten. 823 Euro pro Woche darf das Ferienheim während der Hauptsaison laut der Marktstudie "Private Ferienimmobilien 2014" des Onlineportals Fewo-direkt im Schnitt kosten.
Wer einmal die Vorzüge des Ferien-Heimvorteils entdeckt hat, der reist regelmäßig zum Domizil am vertrauten Urlaubsort oder kauft gar ein Objekt. 53 Prozent der ehemaligen Ferienhausmieter erwerben selbst eine Immobilie. Jeder dritte Kauf seit 2011 fand laut der neuen Ferienhaus-Urlaubs­analyse von Fewo-direkt an der Nord- oder Ostsee statt.
Ausschlaggebend für die Investitionen, die zwischen 2011 und 2013 getätigt wurden, sind jedoch weniger romantische, sondern vielmehr materielle Motive. Die Ferienimmobilie spielt als Baustein der Altersvorsorge eine immer größere Rolle. In den Fokus gerückt ist, dass man über Mieteinnahmen einen Gewinn mit dem Objekt erwirtschaftet. "Während vor 2011 nur jeder Dritte die Vermietbarkeit einkalkulierte, rechnen inzwischen 58 Prozent damit", verdeutlicht Tobias Wann, Chef des Onlineportals Fewo-direkt.
Zwar variieren die Einnahmen je nach Standort und Ausstattung, doch bei den Anlageobjekten, die zwischen 2011 und 2014 erworben wurden, liegen die Bruttomieteinnahmen gemäß Fewo-direkt bei durchschnittlich 15.200 Euro jährlich. Bezogen auf einen durchschnittlichen Kaufpreis von 193.000 Euro bedeutet das eine jährliche Rendite von 7,9 Prozent.
Grundsätzlich sollten Eigentümer, die ihre Ferienimmobilie gewinnbringend vermieten möchten, drei wesentliche Kriterien beachten: eine erstklassige Lage mit guter Infra­struktur, eine komfortable Ausstattung sowie eine stabile Nachfrage in der Urlaubsregion. Allerdings hat dies in den vergangenen Jahren zu deutlichen Preissteigerungen in den begehrten Lagen geführt. Auf der ostfriesischen Insel Norderney etwa kostet der Quadratmeter für eine Eigentumswohnung in Top­lage bis zu 14.000 Euro. Auf Juist, wo fast jede zweite Immobilie als Ferienhaus genutzt wird, ziehen sogar die Preise in einfachen Lagen an, während sich auf Sylt die Preise laut einer Analyse des Maklerhauses Engel & Völkers auf hohem Niveau einpendeln. Dagegen ist auf Rügen, der größten deutschen Insel, "der Immobilienmarkt so vielfältig wie die Landschaft".
Drei Klassen von Anbietern
Für eine ertragreiche Vermietung sorgen Onlineportale oder Vermittlungsdienste wie fewo-direkt.de oder e-domizil.de (siehe unten). Über diese digitalen Marktplätze erfolgen immer mehr Buchungen.
Drei Klassen von Anbietern sollten Interessenten unterscheiden. Bei manchen Offerten handelt es sich um Inserate in Onlinemedien. Vermieter stellen ihr Angebot ins Internet und hoffen auf rege Nachfrage. Dafür zahlen sie entweder einmalig oder bei ganzjähriger Veröffentlichung eine Jahresgebühr. Es gibt aber auch kostenlose Möglichkeiten für Vermieter. In der Regel ist allerdings nur eine Mobilnummer oder ­E-Mail-Adresse des Anbieters angegeben. Ferienhausmieter haben keinerlei Sicherheit. Generell müssen sie sich im Klaren sein, dass sie einen Vertrag mit dem Vermieter schließen. Handelt es sich um eine Immobilie in Spanien, gilt im Streitfall spanisches Recht. Wer dann Ansprüche geltend machen will, muss das in Spanien tun. Das wird schwierig und kann dauern.
Andere Anbieter treten als Vermittler auf und veröffentlichen Angebote von Ferienhausagenturen. Dafür fließt in der Regel eine Provision. Einige wenige sind zudem Reiseveranstalter und erbringen eigene Leistungen. Hier gilt das Pauschalreiserecht und der Veranstalter kann in die Haftung genommen werden.
"Bei der Onlinebuchung von Ferien­immobilien sollte erkennbar sein, wie der Anbieter einzuordnen ist", betont Christina Olboeter-Zorn, Präsidentin des Verbandes Deutscher Ferienhausagenturen. Ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Anbieters sollte Klarheit bringen. 

Quelle: http://www.finanzen.net/

Die Russen kommen
Publiziert am 04.06.2014

Der Ort ist nicht schön, auch nicht hässlich. Santa Ponça, 20 Kilometer von Palma de Mallorca entfernt, hat keinen Charme. Die Stadt ist geschichtslos, noch keine hundert Jahre alt. Nur eine Säule erinnert an den Ort unweit des heutigen Jachthafens, an dem sich Geschichte abgespielt hat, an dem im Jahr 1229 Jakob I., König von Aragón, mit einer Streitmacht an Land ging, um die Araber zu vertreiben und die Insel von muslimischer Herrschaft zu befreien.

Doch diese Geschichte k

ennt hier kaum jemand. Die Menschen, die sich hier in den vergangenen Jahrzehnten angesiedelt haben, suchten Sonne, Meer und ein bisschen Nachtleben. Überall in der Stadt stößt man auf Schilder in deutscher Sprache: „Deutsche Arztpraxis“, „Rechtsanwälte“, „Typisch deutsche Küche“, „Pediküre“, „Nagelmodellage“, „Kosmetikbehandlungen“. 2010 eröffnete das deutsche Model Daniela Katzenberger, dem Fernsehpublikum bekannt durch ihre Teilnahme an Reality-TV und Doku-Soaps, über dem Felsband direkt an der Küste ihr „Café Katzenberger“. Ein Jahr später folgte ihr der Schlagersänger Jürgen Drews, dessen Bistro „König von Mallorca“ nur wenige Hundert Meter entfernt mit deutschen Tapas wirbt.

In jüngster Zeit aber trifft man in Santa Ponça immer häufiger auf kyrillische Buchstaben. Die Russen sind gekommen. Zwar haben sich erst etwa 5000 auf der Insel niedergelassen. Aber es werden immer mehr. Und Spanien kommt ihnen entgegen. Im von der Krise arg gebeutelten Land, wo seit dem Platzen der Immobilienblase vor fünf Jahren Hunderttausende Immobilien leer stehen, sucht man händeringend nach Investoren und Käufern. So ist im vergangenen September ein Gesetz in Kraft getreten, wonach Ausländer, die für mindestens eine halbe Million Euro Immobilien in Spanien erwerben, Recht auf ein Schengenvisum und eine Aufenthaltserlaubnis in Spanien erhalten.

An der Hauptstraße, benannt nach Jakob I. oder Jaume I., wie er auf Katalanisch, der Sprache der Eingeborenen, heißt, lockt ein dreisprachiges Schild in Spanisch, Deutsch und Russisch die Kunden. Fotos von Traumvillen, Palästen, Luxusappartements zieren die Schaufenster. Hier arbeitet der Immobilienmakler Roman Schajapin. Der Russe, athletisch gebaut, Typ alerter Manager, spricht fließend deutsch, hat auch einen deutschen Pass, ist also Deutscher, aber eben doch gefühlter Russe. Als er in der Sowjetunion 1985 zum zweijährigen Militärdienst eingezogen wurde, fragte man ihn: „Inland oder Ausland?“ Schajapin votierte für Ausland. „Den Rest entschieden andere“, sagt er. Es hätte ihn nach Polen oder Ungarn verschlagen können oder nach drei Monaten Grundausbildung auch in den Krieg nach Afghanistan. Doch er landete auf dem sowjetischen Militärflughafen Parchim bei Schwerin und kam als Soldat nach Thüringen.

"Die, die jetzt kommen, die essen mit Messer und Gabel"
Seit 17 Jahren lebt Schajapin nun schon auf Mallorca. Aber eigentlich ist er ein Pendler. Von Montag bis Freitag arbeitet er in Santa Ponça, von Freitag bis Montag in Hannover, wo er ebenfalls im Immobilienhandel tätig ist. „Mit Spaniern habe ich wenig Kontakt“, gesteht er, „eigentlich nur in der Altherren-Fußballmannschaft.“ Und mit den Russen? „Die ersten Russen, die kamen, waren ja….“, setzt er an und lässt die zweite Hälfte des Satzes in der Luft stehen, meint dann aber konziliant, „na ja, die, die jetzt kommen, die essen mit Messer und Gabel.“ Ein Scherz, aber eben doch nicht nur. „Die Russen hier haben Geld und geben es auch aus“, sagt der Immobilienmakler und dann verallgemeinernd: „Der Russe genießt das Leben.“ Will heißen: anders als die Deutschen, die Pfennigfuchser. In der Tat: Die russischen Touristen – im vergangenen Jahr waren es etwa 150 000 auf Mallorca – geben im Durchschnitt pro Tag 50 Prozent mehr aus als die anderen Touristen.

„80 Prozent meiner Kunden sind Russen“, bilanziert Schajapin, „Ärzte, Ingenieure, Manager. Nicht oberste Oberschicht, die Superreichen suchen Villen oder Grundstücke an der Costa Smeralda oder der Côte d’Azur. Nach Mallorca kommt solider russischer Mittelstand.“


Feiern an der Playa El Arenal: Noch fallen die 150.000 russischen gegen die vier Millionen deutschen Touristen nicht ins Gewicht. Foto: imago stock&people
Na ja, es gibt natürlich auch Ausnahmen, und die sorgen für Schlagzeilen. Zum Beispiel Alexander Romanow. Ende letzten Jahres stürmten schwer bewaffnete Spezialeinheiten aus Madrid seine luxuriöse Villa in Paguera, fünf Kilometer von Santa Ponça entfernt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Geldwäsche, Urkundenfälschung, Steuerhinterziehung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vor. Zwölf Millionen Euro Schwarzgeld kriminellen Ursprung soll er weißgewaschen haben, allein für sechs Millionen kaufte er das Hotel Mar i Pins, das just neben seiner Residenz steht. Das Geld dafür habe er sich redlich über Mieteinkünfte und den Betrieb von Fitness-Zentren in Moskau erworben, behauptete der Russe, der samt seiner Frau, seinem Anwalt und seinem Steuerberater festgenommen wurde. Bei der Durchsuchung seiner 400-Quadratmeter-Villa fanden die Ermittler 100 000 Dollar und 150 000 Euro. Das Bargeld beschlagnahmten sie ebenso wie die Gemäldesammlung und die Autoflotte. Außerdem stellten sie digitale Dateien im Umfang von 28 000 Gigabyte sicher.

In einschlägigen Moskauer Kreisen ist Romanow wohlbekannt. Er gilt als einer der Anführer der Taganskaja-Mafia, benannt nach einem U-Bahnhof der russischen Hauptstadt. Presseberichten zufolge präsentierte er sich im Jahr 2000 zusammen mit 20 Männern, alle mit Kalaschnikow im Anschlag, in der Zentrale der Wodka-Firma Kristal bei Moskau. Er hatte sich zuvor auf dubiosem Weg zum neuen Geschäftsführer ernennen lassen, der alte aber wollte nicht weichen. Die Taganskaja-Mafia wird in Russland beschuldigt, Geschäftsinhaber zu erpressen und Lieferanten unter Druck zu setzen, um sich Unternehmen unter den Nagel zu reißen, Gewinne abzuzocken und dann die Firmen bankrottgehen zu lassen. In Moskau wurde Romanow wegen Betrugs mit Firmengeldern in Höhe von 5,7 Millionen Euro zu einer Haftstrafe verurteilt. Doch er konnte sich rechtzeitig nach Mallorca absetzen.

Romanow wurde nach Madrid überführt, sein Rechtsanwalt gegen eine Kaution wieder auf freien Fuß gesetzt. Er sagte, er habe seinem Kunden bloß geholfen, das Hotel zu erwerben, indem er den Kaufvertrag aufgesetzt habe. Ein Immobilienmakler ist verpflichtet, Meldung zu erstatten, wenn er einen begründeten Verdacht auf Geldwäsche hat, sonst macht er sich nach einem erst im vergangenen Jahr verschärften Gesetz strafbar. Aber natürlich kann Schajapin nicht kontrollieren, wie seine Kunden zu ihrem Geld gekommen sind. „Und überhaupt“, sagt der Russe in fließendem Deutsch, „sollte man nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt.“

Korruption ist kein rein russisches Phänomen
In der Tat, Korruption ist auf der Insel kein spezifisch russisches Phänomen. Immerhin laufen gegen Jaume Matas, der sieben Jahre lang Präsident der Balearen (der Inselgruppe, zu der Mallorca gehört) war, 26 Ermittlungsverfahren – vor allem wegen Bestechung, Betrug, Veruntreuung und Vorteilsnahme. In einem Fall verdonnerte ihn das Gericht in erster Instanz zu sechs Jahren Gefängnis, ein Urteil, das in zweiter Instanz auf neun Monate reduziert wurde. Und seit mehr als zweieinhalb Jahren schon ermittelt ein Untersuchungsrichter in Palma de Mallorca gegen Iñaki Urdangarín, Schwiegersohn von König Juan Carlos, wegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung. Er hat auch dessen Frau, die Infantin Cristina, die er der Verwicklung in kriminelle Machenschaften ihres Gatten bezichtigt, sieben Stunden lang vernommen. Die Tochter des Königs vor den Schranken der Justiz – das war ein absolutes Novum in der vielhundertjährigen Geschichte der spanischen Monarchie.

Auf Mallorca weiß jeder von der Taganskaja-Mafia. Auch die Verhaftung von Gennadi Petrow, Nummer Zwei der Tambowskaja-Mafia, benannt nach einem Stadtteil Sankt Petersburgs, ist noch in guter Erinnerung. Vor fünf Jahren rückten 300 Polizisten an, um ihn festzunehmen und sein Privatflugzeug, seine Jacht und seinen Ferrari zu beschlagnahmen. Er wurde wegen Waffenschmuggel, Erpressung, Auftragsmord und Geldwäsche gesucht und behauptete selbst, das Uefa-Cup-Halbfinale Sankt Petersburg gegen FC Bayern, das die Russen überraschend 4:0 gewannen, für 50 Millionen (Währung ungenannt) „gekauft“ zu haben. Petrow kam 2010 gegen eine Kaution von 600 000 Euro frei, flog nach Moskau und ward nicht mehr gesehen.

All das weiß man auf Mallorca. Doch Ressentiments gegen Russen scheint es kaum zu geben. „Die Russen sind uns willkommen“, beteuert in Santa Ponça ein spanischer Hotelier, der nicht genannt werden will, „aber mehr als 20 Prozent Russen will ich nicht, sonst bleiben mir die Deutschen weg.“

Russische Touristen holen auf
Noch fallen die 150 000 russischen gegen die vier Millionen deutschen Touristen nicht ins Gewicht. Aber die Russen holen auf. Es gibt längst Direktflüge von Moskau, Sankt Petersburg, Kiew und Jekaterinburg nach Palma – schon ab 250 Euro, hin und zurück. Und die Russin Tatiana Sapunova, die ein Reisebüro auf Mallorca führt, bietet Exkursionen und Hubschrauberflüge speziell für Russen an. In den Perlenfabriken und in der Drachenhöhle gibt es russischsprachige Führungen.

Viele Russen haben auf Mallorca Arbeit gefunden – auf dem Bau, als Kellner, als Lehrer für russische Sprache an der staatlichen Schule, als Übersetzer von Speisekarten oder in den Rezeptionen von Hotels. Der Corte Inglés, das große Kaufhaus, hat sechs Russen eingestellt. Hinweisschilder auf Spanisch, Deutsch, Englisch und Russisch helfen den Kunden. Es gibt in Palma de Mallorca ein russischsprachiges Magazin, ein russisches Radio, ein russisches Restaurant und einen russischen Lebensmittelladen. Und es gibt Taisia Pawlowa. Taisia Pawlowa, 28 Jahre alt, ist als Russin in Estland aufgewachsen und hat in Sankt Petersburg als Theaterschauspielerin gearbeitet. Im vergangenen Oktober hat sie in Palma das russische Kulturzentrum Kalinka eröffnet, benannt nach einem bekannten russischen Volkslied. Auf dem Tisch ihres Büros steht ein silberner Samowar. An der Blümchentapete hängen die Porträts von Tolstoi, Dostojewski und Tschechow, auf der gegenüberliegenden Wand Fotos von Zar Nikolaus II. und seinen fünf Kindern. Die Wand des großen Salons zieren meterhohe kyrillische Buchstaben. Hier erteilt Pawlowa über 30 Kindern Russisch-Unterricht. Viele entstammen spanisch-russischen Ehen. Zu Hause und auf der Straße reden die meisten von ihnen spanisch und katalanisch.

„Ich will den Kindern beibringen, dass sie von einem großen Land auf eine kleine Insel gekommen sind“, sagt sie und zeigt auf die Russlandkarte an der Wand. „Von einem Land, das große Schriftsteller hervorgebracht hat und eine großartige Kultur.“ Die Russen machen krumme Geschäfte, wedeln mit Bündeln von Geldscheinen und haben keine Manieren – sie kennt die Sprüche. Sie begreift sich als Kulturvermittlerin. Je mehr die Menschen von der eigenen Kultur und der Kultur der andern erfahren, desto schneller werden sie solche Vorurteile abbauen. Mallorca mit seinen Spaniern, Deutschen, Engländern und Russen sieht sie als Schmelztiegel. Ihr sechsjähriger Sohn spricht fließend russisch, spanisch, katalanisch und englisch. Ist er Spanier? Mallorquiner? „Jedenfalls hat er russische Wurzeln“, sagt Taisia Pawlowa zum Abschied.

Quelle: http://www.fr-online.de/
Bild: picture alliance / dpa

Bootsmesse "Best of Yachting"
Publiziert am 06.06.2014

In Port Adriano im Südwesten von Mallorca bei El Toro findet die Bootsausstellung "Best of Yachting" statt. Neben der Nautikmesse wird ein reichhaltiges Programm offeriert. Zu sehen sind mindestens 25 Yachten von 6 bis 40 Meter Länge.
Unter den Herstellern und Dienstleistern sind Firmen wie Princess Motor Yacht Sales, Sunseeker Mallorca, Nautor‘s Swan Mallorca International, Yacht Moments, Monte Fino Custom Yachts und Frauscher España vertreten.
Nach Angaben des Sporthafens k

önnen sich die Wasserfahrzeuge nicht nur ausgiebig bestaunen lassen, sie stehen auch zum Verkauf.
Neben der Yacht-Show sieht das Unterhaltungsprogramm unter anderem vor: eine Mode-Schau, Bentley-Fahrzeuge zum Testen, eine Flyboard-Präsentation, Kunstwerke von Rolf Knie, Spiele für die Kleinen. Für die Großen gibt es am 6. Juni eine VIP-Cocktail-Party gegen Einladung.
Die Bootschau ist täglich von 14 bis 22 Uhr geöffnet.
Auszüge aus dem Programm:
Freitag 6. Juni: ab 20 Uhr Bootsparade und ab 21 Uhr Aufführung der Port Adriano "Fun Parade".
Samstag 7. Juni: ab 18 Uhr Eröffnung der Kinderecke mit Spielen und Kinderschminken.
Sonntag 8. Juli: ab 16 Uhr Ausstellung ferngesteuerter Modelboote und ab 20.30 Uhr Modenschau. Um 23 Uhr DJ-Party in der Bar Lounge El Tandem.
Montag 9. Juli: Abschlussparty mit DJ in der Crew Bar.

Quelle: mallorcamagazin.com

Ferienimmobilien zurück im Investoren-Fokus
Publiziert am 05.05.2014

New York, London, Paris ade! Immobilieninvestoren aus aller Welt kaufen künftig weniger in Metropolen, sagen Experten. Stattdessen rücken Urlaubsregionen in den Fokus - zum Beispiel am Mittelmeer oder in der Karibik.

Hamburg - Die Immobilieninvestoren weltweit schwenken offenbar gerade um auf neue Anlageziele: Standen in den vergangenen Jahren die Großstädte besonders hoch im Kurs, so dürften es in der nächsten Zeit vor allem die Ferienregionen sein. Zu dem Fazit gelangt der

internationale Immobiliendienstleister Savills in einer Analyse, deren Ergebnisse manager magazin online exklusiv vorliegen.

Die Urlaubs-Hotspots im Mittelmeerraum, in der Alpenregion, in Südafrika und in der Karibik wurden von der weltweiten Finanzkrise vor einigen Jahren stark beeinträchtigt, so Savills. Das Jahr 2013 habe sich jedoch als Wendepunkt erwiesen. Seither sei auf dem Markt für Ferienimmobilien eine spürbare Wiederbelebung zu verzeichnen.

"Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass sich der Aufschwung, der 2009 in den großen Weltmetropolen begann, nun in das Umland und die am Wochenende und in den Ferien von vermögenden Hausbesitzern bewohnten Schlupfwinkel verlagert", fasst Yolande Barnes, Director Savills World Research, die Analyseergebnisse zusammen.

Experten erwarten deutlichen Aufschwung auf Mallorca

Folge: Savills geht davon aus, dass sich die begonnenen Preisanstiege in vielen Ferienregionen fortsetzen werden. 2014 erwarten die Experten mancherorts Preiszuwächse von bis zu 10 Prozent. Bis 2019, so Savills weiter, könnten einige Orte sogar auf ihr früheres Höchstniveau zurückkehren.

Den deutlichsten Aufschwung werden nach Ansicht der Analysten neben der Toskana sowie beliebten Plätzen in der Karibik vor allem die Balearen erleben. Damit liegt Savills auf einer Linie mit Matthias Kühn, Chef des Maklerunternehmens Kühn & Partner auf der Baleareninsel Mallorca. Auch er beobachtet seit 2013 wieder wachsendes Interesse von Käufern an Luxusobjekten.

"Die Trendwende brachte der letzte Sommer, als ausländische Interessenten wieder anfingen in Luxusimmobilien zu investieren", sagt Kühn. "Mittlerweile gibt es nur noch wenig Verhandlungsspielraum, was zur Folge hat, dass die Preise nicht mehr fallen, sondern bald wieder steigen werden."

Nach Ansicht von Savills gibt es vor allem drei Gründe für das wieder aufkeimende Interesse an Häusern und Wohnungen in Urlaubsregionen:

Viele städtische Spitzenmärkte seien zunehmend "voll bewertet", so die Experten. Käufer schauten sich daher nach Alternativen um - und griffen verstärkt zu "hochwertigen Zweitwohnsitzen" in nachgefragten Lagen.
Die niedrigen Zinsen in Europa machen Kredite erschwinglicher und sorgen für viel Liquidität, die angelegt werden will.
Einige Staaten wie Portugal, Zypern und Antigua bieten Immobilienkäufern, die über einem bestimmten Preis Eigentum erwerben, laut Savills "goldene" Visaregelungen an. Das kurbele die Nachfrage deutlich an.

Quelle: http://www.manager-magazin.de/immobilien/artikel/ferienimmobilien-spanien-und-andere-hotspots-vor-den-aufschwung-a-967587.html

Von Christoph Rottwilm

Luxusimmobilien auf Mallorca begehrt wie selten zuvor
Publiziert am 13.05.2014

Anfang Juni 2014 wird im Amtsgericht in Palma de Mallorca die luxuriöse Villa des früheren deutschen Tennisspielers und 3-fach-Wimbledon-Siegers Boris Becker zwangsversteigert. Das Gericht legte für die noble Villa auf der Insel Mallorca einen Wert von gut 7 Millionen Euro fest. Nach Auskunft von Experten ist dieser Wert noch sehr niedrig angesetzt, so dass mit einem großen Andrang bei der Versteigerung zu rechnen ist. Manch Interessent wird wahrscheinlich mit der berechtigten Hoffnung auf e

in Luxus-Schnäppchen anreisen.
Luxusimmobilien auf Mallorca liegen wieder im Trend
Nachdem sich die Wirtschaftskrise im Euro-Raum wieder abschwächt und sich eine wirtschaftliche Erholung abzeichnet, freuen sich Makler von Luxusimmobilien über Zuwächse. Vor allem in den mondänen Ferienregionen ist die Nachfrage nach Zweitwohnsitzen in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Auch die spanische Mittelmeerinsel Mallorca profitiert stark von diesem Trend. Besonders luxuriöse Immobilien sind begehrt. Denn die luxuriöse Ausstattung macht nicht nur den Aufenthalt in der Villa angenehm, sondern trägt auch maßgeblich dazu bei, dass der Wert des Anwesens erhalten bleibt. Wer also mit leeren Händen aus der Zwangsversteigerung ausgeht, kann mit Hilfe von Maklern wie DC-Mallorca ein gleichwertiges oder sogar höherwertiges Anwesen erstehen. Die Unterstützung von Immobilien Makler ist ohnehin empfehlenswert, da sie vor Ort tätig sein und sich den bürokratischen Angelegenheiten annehmen können.

Neben der luxuriösen Ausstattung ist auch die Lage ein wichtiger Aspekt für den Wert der Immobilien. Die Erfahrungen aus der gegenwärtigen Wirtschaftskrise zeigen, dass Villen mit Meerblick oder sogar direktem Zugang zum Meer auch in der Krise kaum an Wert verloren haben. Die Anleger können also in Zukunft auf eine stabile Geldanlage vertrauen, wenn sie ein luxuriös ausgestattetes Objekt in bester Lage kaufen. So ist der Platz an der Sonne auch in Zeiten niedriger Zinsen eine hervorragende Möglichkeit, sein Geld sicher anzulegen. Weitere Informationen zu Immobilieninvestitionen in Spanien erhalten Sie hier.

Die Nachfrage ist riesig
Da die Villen und Luxusimmobilien auf Mallorca in den letzten Jahren ihre Wertstabilität bewiesen haben, ist die Nachfrage riesig. Generell wurden nach Schätzungen der spanischen Notariatskammer 2013 mehr als 15 Milliarden Euro von Ausländern aus den USA, Russland und Deutschland in Spanien investiert. Vor allem Neubauten mit einer luxuriösen Ausstattung, die keine Wünsche offen lassen, sind begehrt. Doch der Platz für Neubauten in guter Lage am Meer ist begrenzt, so dass das Angebot nicht beliebig ausgeweitet werden kann. Knappes Angebot und große Nachfrage lassen die Preise steigen. Mehrere Millionen Euro müssen bereits für kleinere Villen bezahlt werden. Nach oben sind die Kaufpreise kaum begrenzt. Ein Ende dieser Entwicklung ist vorerst nicht abzusehen.

Quelle: http://www.luxusblogger.de/2014/05/12/luxusimmobilien-auf-mallorca-begehrt-wie-selten-zuvor-15824.html

Schweizer Banker will Herrensitz Son Seguí kaufen
Publiziert am 12.05.2014

Inselrat verzichtete auf Vorkaufsrecht für das denkmalgeschützte Landgut

Das Landgut Son Seguí auf halbem Wege zwischen Santa Maria und Santa Eugènia steht nach einem Bericht der spanischen MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora" vor einem Besitzerwechsel. Wie das Blatt schreibt, will ein Schweizer Bankier das Anwesen für rund sechs Millionen Euro erwerben. Der Inselrat von Mallorca verzichtete auf sein Vorkaufsrecht der unter Denkmalschutz stehenden "Possessió".

D

er Verkäufer ist ein Abkömmling der mallorquinischen Familie Olesa, die seit dem 17. Jahrhundert im Besitz des Anwesens ist. Er soll bereits im Vorfeld des Verkaufs einen Pachtvertrag mit einer Jagdvereinigung nicht mehr erneuert haben, so dass Jäger nun das Land nicht mehr betreten können.

Das Gut, das zur Gemeinde Santa Maria gehört, umfasst 265 Hektar Land, das historische Herrenhaus rund 3000 Quadratmeter. In dem Bau befindet sich auch die Kapelle Mare de Déu de la Pau, die traditionell von den Einwohnern der umliegenden Gemeinden Santa Maria, Santa Eugènia und Pòrtol an Ostern besucht wird.

Quelle: mallorcamagazin.com
Foto: Antoni Pol

Deutsche kaufen verstärkt Auslandsimmobilien
Publiziert am 09.05.2014

Das eigene Häuschen an einem warmen, immer sonnigen Ort – wer hat davon nicht schon einmal geträumt? Einfach dem kalten Winter in Deutschland entfliehen und dort leben, wo man sonst lediglich Urlaub macht. Oder sich im Altersruhestand endlich das gönnen, was während des langen, harten Arbeitslebens nicht möglich war.



Wie man sieht, gibt es eine Menge Gründe dafür, eine Auslandimmobilie zu kaufen. Darunter übrigens nicht nur die zu verwirklichenden Träume

, sondern auch ganz rationelle Entscheidungen. So sind z. B. die Lebenshaltungskosten in vielen südlichen Ländern deutlich niedriger als in Deutschland. Zudem kann es steuerlich attraktiv sein, in eine Auslandsimmobilie zu investieren.

Schauen wir uns doch einmal an, welche Länder beim Kauf von Auslandsimmobilien ganz oben auf der Liste der Deutschen stehen. Verständlicherweise befinden sich hier die Länder des südlichen Europas auf den ersten Plätzen – und natürlich die dazugehörigen Inseln. Mit Abstand am beliebtesten: Die zu Spanien gehörende Insel Mallorca, welche man inzwischen auch als das „17. Bundesland“ bezeichnet.

Unzählige Deutsche haben in den letzten Jahren und Jahrzehnten Immobilien auf Mallorca erworben. Und nicht immer ist dabei alles glatt gegangen. Gerade beim Kauf von Auslandimmobilien sind – neben allen Regeln, die auch für Objekte in Deutschland gelten - einige wichtige Punkte zu beachten. Welche das sind, erfahren Sie hier.

Der Faktor Zeit

Viele Makler haben es sich zur Angewohnheit gemacht, die gute Urlaubsstimmung ihrer Klienten auszunutzen. Sie drängen regelrecht zum Abschluss und lassen dem Kunden keine Zeit, noch einmal in Ruhe über das vorgestellte Objekt nachzudenken. Lassen Sie sich darauf nicht ein! Keine Immobilie ist so einmalig, dass sie sofort und ohne nachzudenken an Ort und Stelle erworben werden muss. Auch dann nicht, wenn der Makler im Verkaufsgespräch auf eine Vielzahl anderer Interessenten hinweist.

Die Sprache verstehen

Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, den Kaufvertrag über eine Immobilie im Ausland in allen Details zu verstehen. Dennoch lassen sich immer wieder Interessenten dazu verleiten, Objekte mit einem Kaufvertrag zu erwerben, der ausschließlich in der Landessprache vorliegt. Missverständnisse und unangenehme Folgen sind hier schon fast vorprogrammiert. Idealerweise sollten Sie auf einen zweisprachigen Kaufvertrag für die gewählte Immobilie bestehen. Sofern dies nicht möglich ist, kann ein unabhängiger Dolmetscher wertvolle Dienste dabei leisten, den Vertragsinhalt zu übersetzen und somit für den Käufer verständlich zu machen.

Vorsicht bei den Nebenkosten

Die Nebenkosten beim Erwerb einer Immobilie sind in Deutschland mit etwa 6-10 Prozent zu veranschlagen. Im Ausland kann dies ganz anders aussehen. So betragen die Nebenkosten beispielsweise in Frankreich bis zu 30 Prozent – ein Vielfaches des deutschen Wertes. Lassen Sie sich daher bereits im Vorfeld genau über die Höhe der Nebenkosten aufklären und beziehen Sie diesen Wert in Ihre Kalkulation mit ein.

Die rechtlichen Bedingungen klären

Ebenso wie bei den Nebenkosten gibt es auch hinsichtlich des Vertragsrechts im Ausland oftmals große Unterschiede zu Deutschland. Beispiel Spanien: Wer hier einen Vorvertrag für den Kauf einer Immobilie abschließt, unterzeichnet damit bereits einen rechtsgültigen Kaufvertrag, aus dem nur schwer wieder herauszukommen ist. Die ideale Lösung ist, vor dem Kauf einen deutschsprachigen Anwalt im Ausland zu konsultieren und mit diesem die Rechtslage vor Ort zu besprechen.

Finanzierung & Banken

Auch bei der Finanzierung über eine ausländische Bank gilt es, sich bereits im Vorfeld bestmöglich zu informieren. Gerade bei den Zinsen gibt es teilweise große Differenzen gegenüber deutschen Kreditinstituten. Auch hier sollten Sie entsprechende Informationen über einen Fachmann, z. B. einen Anwalt, einholen.

Was macht Mallorca für Immobilienkäufer aus Deutschland so interessant?

„Mallorca ist wie Kreuzberg - nur umgekehrt!“. Treffender kann man es nicht formulieren, als es der auf Mallorca lebende Schriftsteller Ulrich Magnus Hammer getan hat. Und auch wenn sich das Ganze zunächst etwas überspitzt anhört, steckt doch viel Wahres dahinter. Kein anderer Platz auf der Welt außerhalb des Staatsgebietes der Bundesrepublik Deutschland ist derart „eingedeutscht“. Deutsches Essen, deutsche Menschen, deutsche Ärzte und Kindergärten – eine besonders große Umgewöhnung erfordert es nicht, um sich auf Mallorca einzuleben. Das renommierte Reisemagazin Merian hat dazu bereits vor einigen Jahren einen bemerkenswerten Artikel verfasst.

Und wenn es einem so einfach gemacht wird, fällt das Auswandern nicht schwer. Zwar weisen die Statistiken eine leicht rückgehende Zahl der dauerhaft auf Mallorca lebenden Deutschen auf *(siehe unten stehenden Link), dennoch sind es immer noch fast 30.000 Menschen, die jedes Jahr ihren Lebensmittelpunkt auf die Baleareninsel verlagern.

Fazit

Wie am hier aufgeführten Beispiel – der Insel Mallorca – ersichtlich, stellt der Kauf von Immobilien im Ausland ganz besondere Anforderungen an den Interessenten. Nicht nur, dass die üblichen Ratschläge zum Kauf einer Immobilie immer im Hinterkopf behalten werden sollten, hinzu kommt auch eine ganze Reihe von Faktoren, die ausschließlich für Auslandsimmobilien gelten. Wer damit allerdings seine Traumimmobilie findet, macht sicherlich nichts falsch und kann sich auf traumhafte Aufenthalte an den schönsten Plätzen der Welt freuen.

Quelle: http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Wohnen/Wohnen-Deutsche-kaufen-verstaerkt-Auslandsimmobilien

Luxus-Immobilien auf Mallorca – Fincas, Villen, Landhäuser und Apartments mit Meerblick
Publiziert am 02.05.2014

Mallorca gehört zu den schönsten Inseln des Mittelmeers mit traumhaften Immobilien für den dauerhaften oder den gelegentlichen Aufenthalt. In den schönsten Gebieten finden sich moderne Stadthäuser und luxuriöse Fincas, stattliche Apartments und Penthäuser, die wunschlos glücklich machen. Wer nach geschäftlichen Terminen einen Platz zum relaxen sucht oder in einer Stadtwohnung die pralle Lebensfreude spüren will, kann sich mit einer Mallorca-Immobilie ein Stück Paradies erschaffen.

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Egal ob Sie ein Ferienobjekt oder eine dauerhafte Residenz zum Mieten oder Kaufen suchen, auf Mallorca gibt es eine große Auswahl an Immobilien. So berichtet das Fachportal Immobilienmallorca.com von mehr als 600 Objekten in begehrten Wohnlagen der Insel. Allein in Palma, Son Vida und Umgebung stehen über 400 Immobilien zum Verkauf.

Luxus auf Mallorca in den eigenen vier Wänden
In Nova Santa Ponsa sowie im Inland von Mallorca gibt es zahlreiche Villen und Penthäuser, die auf einen neuen Besitzer warten. Opulente Empfangsbereiche mit mediterranen Ausstattungsmerkmalen und edle, moderne Einrichtungen versprühen verführerischen Luxus. Im Winter sorgt der Kamin für mollige Wärme und rundet so das gemütliche Zuhause ab. Zahlreiche Kaufobjekte wurden in den letzten Jahren aufwendig modernisiert und sind sofort bewohnbar.

Immobilien in der Hauptstadt Palma
Palmas Küsten sind immer lebendig. Die Hauptstadt Mallorcas ist nicht nur Dreh- und Angelpunkt von Geschäftsleuten auf der ganzen Welt, Palma hat auch ein abwechslungsreiches und interessantes Nachtleben. Im eigenen Luxusapartment, in einem Penthouse oder einer Villa auf Mallorca kann eine fantastische Aussicht auf die eindrucksvolle Küstenlinie genossen werden, was Urlaubsfeeling aufkommen lässt.

Fincas, Villen und Landhäuser ausserhalb der Stadt
Wer ausserhalb der Stadt eine passende Immobilie sucht, kann sich Fincas und Villen anschauen. Die Immobilien verfügen natürlich alle über grossflächige Grundstücke und einen eigenen Pool. Die ausschweifende Grösse der Landhäuser trägt dazu bei, dass Privates und Berufliches optimal miteinander vereint werden kann.

Immobilien in Son Vida
In der Ortschaft Son Vida, außerhalb von Palma, befinden sich traumhafte Anwesen und die schönsten Immobilien Mallorcas. Direkter Meerblick und hochwertige Ausstattung sind nur zwei häufige Merkmale der mehr als 400 zur Verfügung stehenden Objekte. Wer weder eine neu erbaute Finca noch eine moderne Architektenvilla sucht, interessiert sich vielleicht für die zum Teil historischen Gutshöfe, die mallorquinische Erhabenheit ausstrahlen. Diese aufwendig sanierten und mit modernsten Ausstattungsmerkmalen versehenen Gutshöfe an der Küste überzeugen mit ihrem unvergleichlichen Charme.

Urlaubsdomizil auf Mallorca
Unter den mehr als 1.000 Objekten finden Interessierte mit Sicherheit die passende Immobilie. So gibt es Apartments und Penthäuser mit großer Wohnfläche, was ausreichend Entfaltungsspielraum verschafft. Gepflegte Holzdielen sorgen für rustikalen Charme. Das luxuriöse Bad und die Einbauküche komplettieren das perfekte Urlaubsdomizil. Manche Apartments und Penthäuser haben sogar einen Pool auf der Dachterrasse, in dem über den Dächern der Hauptstadt geplanscht werden kann.

Immobilien im Südosten von Mallorca
Malerische Hügel und idyllische Buchten kennzeichnen den Südosten der Insel. Neben dem Golfplatz Vall d’Or und dem exklusiven Yachthafen Cala d’Or verfügt der Südosten Mallorcas mit Portocolom auch über den größten Naturhafen Mallorcas. Einladende Gasthöfe, vorzügliche Restaurants, kleine Fischerhäfen und wunderschöne Strände ergänzen diesen besonders authentischen Teil der Insel.

Quelle: schweizmagazin.chthom

BAUFIEBER IN PALMA DE MALLORCAS ALTSTADT
Publiziert am 28.04.2014

Die Stadtverwaltung plant nun die Eröffnung eines weiteren Luxushotels im "Casco Antiguo" im Zentrum der Inselhauptstadt. Dabei handelt es sich um ein Gebäude aus dem 19. Jahrhundert in der Calle Santa Bàrbara, nur wenige Meter vom Rathausplatz entfernt. Hier befinden sich unterdessen bereits drei andere Luxushotels im Umbau, darunter das Hotel Cort, das Hotel s´Olivera und das Boutique-Hotel der Grupo Cappuccino.
Aber auch in anderen Ecken der Inselhauptstadt siedeln sich aktuell imm

er mehr luxuriöse Unterkünfte an: Neben der Renovierung des Gebäudes Can Alomar an der Plaza Sant Francesc in Palma de Mallorcas Altstadt, haben auch am Paseo del Born bereits die Bauarbeiten für ein Fünf-Sterne-Hotel begonnen und auch in der Calle Jaime III entsteht eine neue Luxusunterkunft. Hier soll das Hotel Nacar fünf Jahre nach der Schließung wiedereröffnet werden, neben dem Almudaina ist es dann das zweite Hotel in der beliebten Einkaufsstraße in Palma de Mallorca. Laut dem Beauftragten für Städteplanung, Jesús Valls, sollen die neuen luxuriösen Unterkünfte die Altstadt von Palma de Mallorca beleben und vor allem in der Nebensaison wieder mehr Touristen anlocken.

Quelle: inselradio.com

Die „böse Bank“ gibt Gas
Publiziert am 22.04.2014

Im Zuge der spanischen Finanzkrise wurde die Pleite verschiedener spanischer Sparkassen (insbesondere BFA-Bankia, Catalunya Banc, NCG Banco-Banco Gallego y Banco de Valencia, BMN, Ceiss, Liberbank y Caja3) dadurch vermieden, dass die EU zum einen frisches Geld zur Verfügung stellte, zum anderen aber, dass viele notleidende Immobilienkredite, resultierend aus waghalsigen Finanzierungen dieser Banken in die spanische „bad bank” (Sociedad de Gestión de Activos Procedentes de la Reestructuraci

ón Bancaria, S.A. SAREB) abgeschoben werden konnten.
Der Plan, das kann man heute sagen, ist aufgegangen. Die spanischen Banken haben weit weniger Geld benötigt als die ursprünglich ins Auge gefassten 90 Milliarden €, und die möglichen Belastungen aus uneinbringbaren Immobilienkrediten sind sie auch los. Die Folge: Spaniens Kreditwürdigkeit hat sich erhöht, und das Vertrauen der Märkte in Spanien hat sich deutlich erhöht. Der “spread”, also der (Risiko-) Zinsaufschlag bei spanischen Anleihen ist in den letzten Monaten deutlich gesunken, Spanien und seine Banken werden also wieder kreditwürdig, so weit die gute Nachricht.
Damit liegt der Schwarze Peter nun bei der SAREB, die keine leichte Aufgabe hat. Die SAREB wurde im November 2012 gegründet, 55 % gehören über die Institution FROB quasi dem spanischen Staat, 45 % sind private Investoren, hierzu gehören auch deutsche Banken und Versicherungsgesellschaften. Diesen Investoren wurde eine satte Rendite bei dem Verkauf dieser fragwürdigen Kredite und Immobilien versprochen, das alles soll in 15 Jahren erledigt sein.
Aber wie soll denn das gehen? Immerhin handelt es sich um über 200.000 Einzelpositionen im Gesamtwert von über 50 Milliarden €, davon 80 % Kredite und 20 % Immobilien. Weiteres Handicap: SAREB ist keine Bank, sie kann also Kaufinteressenten keinerlei Finanzierung anbieten.
Nachdem es in den ersten Monaten in der Tat fast unmöglich war, mit dieser Institution Kontakt aufzunehmen oder gar Verhandlungen zu führen, hat sich dies nun deutlich gebessert, mehr noch, die SAREB geht in die Offensive, hat eine eigene Website und nimmt mit einem eigenen Stand an den großen europäischen Immobilienmessen teil.
Nun kann jeder sehen, welche Immobilien zu welchem Preis angeboten werden; obwohl „Preis” ist möglicherweise nicht das richtige Wort, auf ihrer Website spricht die SAREB von einem „Referenzpreis” (precio de referencia), das klingt natürlich schon etwas nach Bazar und ist es wohl auch. Für Kaufinteressenten also eine interessante Alternative.

Aber, und das ist die positive Nachricht, ein Anfang ist gemacht, die Immobilienpakete sind klar aufgeteilt in das „Proyecto Paramount” für exklusive Immobilien und das „Proyecto Harvest” für Agrarimmobilien. Natürlich sind auch Mallorca-Immobilien dabei, einige enthalten bereits den Vermerk “VENDIDO”, eine bessere Werbung dürfte es kaum geben.
Einen besseren Gradmesser für die andauernde Immobilienkrise und deren (hoffentlich) baldiges Ende dürfte es kaum geben: Wenn diese Immobilien einmal alle verkauft sind, ist die Krise vorbei.

Der Autor
Dr. Armin Reichmann
Rechtsanwalt / Abogado
Frankfurt am Main /
Palma de Mallorca
www.dr-reichmann.com
reichmann@dr-reichmann.com
Tel. 971 91 50 40

Quelle: wochenblatt.es

Mallorca: Die wichtigsten Oster-Termine auf einen Blick
Publiziert am 15.4.2014

Gründonnerstag: Abends ist in Palma ab circa 19 Uhr der größte Umzug aller rund 30 Kapuzen-Bruderschaften (Büßer) Mallorcas zu sehen (Processió de la Sang).

Karfreitag (Divendres Sant): Vielerorts Passionsspiele /geistliche Schauspiele: Auf den Stufen von Palmas Kathedrale La Seu stellt die Theatergruppe "Taula Rodona" gegen 12 Uhr mittags die Passion dar; Bei Anbruch der Dunkelheit stimmungsvolle Kreuzabnahme-Prozession vom Kalvarienberg zur Pfarrkirche in Pollença (Deval

lement); Gegen 19.30 Uhr Prozession der Heiligen Grablegung in Palma (ab Sant Francesc); Gegen 23 Uhr Prozession "Sant Entierro" (Heilige Grablegung) in Sineu

Ostersonntag: 8 Uhr Messe in Llucmajor, anschließend Führung der Jesusstatue in einer Männerprozession von der Kirche zur Begegnung (Encuentro) am Rathausplatz mit der von Frauen getragenen Marienfigur aus der Pfarrkirche, gleichzeitig sonntäglicher Markt

Ostermontag: Die Mallorquiner picknicken gerne im Grünen oder gehen in den Dörfern und Kleinstädten der Insel essen - unbedingt Tisch reservieren! Letzter Tag des riesigen Frühlings-Jahrmarkes "Fira del Ram" bei Palma

Osterdienstag: Tag der meisten Romerías (Wallfahrten) auf Mallorca, zum Beispiel die "Pancaritat" (wörtl. übersetzt "Brot der Barmherzigkeit") von Algaida zur Nostra Senyora de la Pau bei Castellix (die Wallfahrten haben fröhlichen Fiesta-Charakter)

Sonntag nach Ostern (Engelssonntag): Großes Volksfest auf Palmas Bellver-Schloß (circa 20.000 Besucher, Folklore-Darbietungen, umfangreiches Kinderprogramm)

Quelle: http://www.mallorca-today.de/ostern_mallorca/indexdrucker.php

Preise für Luxusimmobilien auf Mallorca steigen weiter
Publiziert am 09.04.2014

Der mallorquinische Wohnimmobilienmarkt befindet sich weiter im Aufschwung. Nicht nur die Anzahl der Verkäufe, sondern auch die Preise haben gegenüber den Vorjahren deutlich zugenommen.
Die Spitzenquadratmeterpreise reichen derzeit von 6.800 Euro im Süden, über 7.000 bis 8.000 Euro im Inselinneren, im Norden und in Palma, 10.000 Euro im Nordosten, 18.000 Euro an der Westküste bis hin zu weit mehr als 20.000 Euro im Umland von Palma und im Südwesten. Für Topobjekte im exklusiven Pu

erto de Andratx werden mittlerweile Quadratmeterpreise von bis zu 25.000 Euro erzielt. Der durchschnittliche Verkaufspreis für eine Villa in erster Meereslinie mit fünf Schlafzimmern und sehr hochwertiger Ausstattung lag 2013 inselweit bei 5 Mio. Euro.

Käufer werden immer jünger
Der Aufschwung wird hauptsächlich durch zahlungskräftige internationale Zweitwohnsitzkäufer getragen, die Immobilien überwiegend ohne Fremdfinanzierung erwerben. Laut der Spanischen Notarkammer haben sich die Immobilienkäufe durch Ausländer auf den drei Baleareninseln Mallorca, Menorca und Ibiza insgesamt seit 2008 von 1.642 Immobilien auf 3.571 in 2012 verdoppelt. Die Hauptkäufergruppe von Ferien- und Luxusimmobilien auf Mallorca kommt aus dem deutschsprachigen Raum, gefolgt von Kunden aus Großbritannien, Skandinavien und Russland.

Lage, hoher Komfort und eine gute Anbindung sind wichtigste Kaufkriterien
Gefragt sind Villen und Penthäuser sowie historische Immobilien im traditionellen Finca-Stil in attraktiver Lage mit Meerblick bzw. -zugang oder einem Blick auf die Berge. Darüber hinaus stehen moderne Neubauobjekte mit Technik und Ausstattung auf neustem Stand sehr hoch im Kurs. Sie werden teilweise sogar „off-plan“, also während sie sich erst in der Planung oder noch im Baustadium befinden, verkauft. Ebenfalls sehr beliebt sind Dachgeschosswohnungen mit Blick aufs Meer und auf die Kathedrale von Palma sowie historische Stadthäuser, sogenannte „Palacios“, in Palma, vor allem in den begehrten Szenevierteln Portixol, Calatrava und Santa Catalina. Zu den wichtigsten Kaufkriterien zählen bei allen Objektarten neben der Lage ein hoher Komfort und Lebensqualität sowie eine gute Anbindung an das Stadtzentrum von Palma.

Quelle: deal-magazin.com

Amnestie für illegale Fincas auf Mallorca
Publiziert am 31.03.2014

Immer Ärger mit der Immobilie auf Mallora; die Vergangenheit ist reich an vermurksten Situationen. Drei Beispiele:
Artà - Boris Becker errichtete sich dort seinen Traum vom Wohnen auf dem Lande. Leider wurde das Haus doppelt so groß wie erlaubt, obgleich der Tennisstar theoretisch auf dem Land vier kleine Häuser hätte bauen dürfen. Der Rechtsstreit zog sich jahrelang hin und endete mit einem Teilabriss.
Llucalcari - Das Landhaus eines deutschen Mallorca-Fans im Küstenwald wa

r Romantik pur. Naturschützer hatten jedoch Anzeige wegen illegalen Bauens durch die Voreigentümer erstattet, ein gutes Jahrzehnt Prozessieren endete mit einem Komplettabriss.
Andratx - Die Baugenehmigung für einen Pferdestall lag durchaus vor. Bei einer Überprüfung stellte die Bauaufsicht jedoch fest, dass das vermeintliche Pony ebenfalls über Schlaf- und Wohnzimmer samt TV-Anlage verfügte. Der "Pferdestall" des Ex-Bürgermeisters von Andratx brachte ihn - neben diversen anderen Verstößen gegen die Baubestimmungen samt Korruption - in den Knast.
Die Belege machen deutlich: Auf Mallorca wurden in der Vergangenheit Landhäuser häufig im juristischen Graubereich und völlig unkontrolliert errichtet. Entweder es entstand ein Häuschen im Grünen ganz ohne Baulizenz, oder das zulässige Bauvolumen wurde durch (oftmals nachträgliche) Anbauten überschritten, oder der genehmigte Schuppen für landwirtschaftliche Geräte entpuppte sich als rurale Luxus-Finca mit Pool, Grillbar und Saunazelle.
Mit all dem behördlichen Schlendrian auf dem Lande soll jetzt jedoch Schluss sein. Das Balearen-Parlament verabschiedete Anfang März ein neues Bodengesetz, das den Bau von Häusern auf dem Land neu regelt und dem Inselrat die Rechtsgrundlage liefert, über die Einhaltung der Bauvorschriften zu wachen (die Rathäuser, zu nah am Dorfbewohner, verlieren diese Kompetenz).
Doch mehr noch als künftige Bauten regelt das "ley de suelo" die Rechtslage der bereits existierenden illegalen Landhäuser. Deren Anzahl wird balearenweit auf 10.000 bis 20.000 geschätzt. (Zum Vergleich: In den vergangenen 20 Jahren wurden lediglich 7922 Landhäuser legal errichtet.)
Eigentümer illegaler Landhäuser können jedoch aufatmen: Das Gesetz sieht für diese Immobilien eine nachträgliche Legalisierung vor, wenn die Verstöße verjährt sind, keine Anzeigen vorliegen und die Häuser nicht in Naturschutzgebiet liegen.
Kritiker werfen dem Gesetzgeber vor, für Verstöße aus der Vergangenheit eine Amnestie ausgesprochen zu haben. "Das ist aber keine Gratis-Amnestie, denn auch die nachträgliche Legalisierung kostet eine Menge Geld", sagt Rechtsanwältin Sabine Hellwege auf MM-Anfrage.
Neben diversen Gebühren für Genehmigungen (4,5 Prozent des Immobilienwerts) fallen Geldstrafen an, die 15, 20 oder 25 Prozent des Hauswerts entsprechen, je nachdem, wie rasch ein Eigentümer sich innerhalb einer Drei-Jahres-Frist um die Legalisierung seines Besitzes bemüht.
Rechtsanwalt Manuel Stiff begrüßt das neue Gesetz. Es werde sich positiv auf den An- und Verkauf der Immobilien auswirken. Illegale Anbauten erwiesen sich in der Vergangenheit häufig als Hindernis, wenn deutsche Interessenten eine Mallorca-Finca erwerben wollten. Der Experte kennt Fälle, in denen das Anwesen 1,5 Millionen Euro wert ist, aber der Pool illegal errichtet wurde.
Das Problem illegaler Immobilien: Sie lassen sich nicht legal verkaufen, können keine Hypothek decken, Umbauanträge sind ausgeschlossen.
Die Opposition warf der Balearen-Regierung vor, mit dem Gesetz in die Jahre der ungebremsten Bautätigkeit zurückzufallen. Der Minister für Raumordnung, Gabriel Company, konterte: "Ob es uns gefällt oder nicht, diese Häuser existieren." Ein Abriss sei nicht möglich, weil die Verstöße gegen die Baugesetze, verjährt seien. Diese Immobilien weiter im rechtsfreien Raum zu belassen, hieße, die Augen vor der Realität zu verschließen.

Quelle: www.mallorcamagazin.com
Foto: C. Moreno

Spanischer Ferienimmobilienmarkt gespalten: Preisverfall auf dem Festland, steigende Preise auf den Balearen
Publiziert am 26.03.2014

Wohnen, wo andere Urlaub machen: Spanien gehört nach wie vor zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen und ist auch bei Auswanderern gefragt. Wer sich hier dauerhaft niederlassen will, sollte aber den lokalen Markt für Ferienimmobilien genau kennen. Denn seit Beginn der Finanzkrise 2008 sind die Immobilienpreise in spanischen Ferienregionen teilweise über 50 Prozent gesunken. Besonders betroffen sind die Küstenabschnitte des spanischen Festlands, das zeigt das Kaufbarometer von immowel

t.de, einem der führenden Immobilienportale.

Preisverfall in den Ferienregionen des Festlands
Wer an der Costa Cálida – rund um die Hafenstadt Cartagena – eine Wohnung kaufen möchte, zahlte im Jahr 2013 durchschnittlich 1.100 Euro pro Quadratmeter – verglichen mit 2008 ein Minus von 58 Prozent. Die Preise für angebotene Häuser sind ebenfalls drastisch gefallen (-42 Prozent) und liegen derzeit im Schnitt bei 1.513 Euro pro Quadratmeter. Auch an der Costa del Sol, an der die Städte Málaga und Marbella liegen, sind die Preise um 31 Prozent gesunken. Eine Eigentumswohnung kostet durchschnittlich 2.707 Euro, 2008 waren es 3.947 Euro pro Quadratmeter. Häuser werden für durchschnittlich 2.752 Euro angeboten (-40 Prozent). Die Behörden genehmigten auf dem Festland großzügig Neubauten, die nach Ausbruch der Krise nie fertiggestellt wurden. Heute ist die Landschaft deshalb von zahlreichen Bauruinen gezeichnet.

Angebotspreise an der Costa Blanca ziehen wieder leicht an
Vor allem die zahlreichen Immobilien aus Bankverwertungen drücken die Durchschnittspreise nach unten. Nur an der Costa Blanca rund um Alicante sind die Preise für Häuser um vergleichsweise niedrige 9 Prozent gesunken. Die Angebotspreise liegen 2013 bei durchschnittlich 2.342 Euro pro Quadratmeter. Mit Blick auf den Wohnungsmarkt sieht das Bild jedoch ähnlich aus wie in anderen Regionen: minus 22 Prozent innerhalb von 5 Jahren. Seit der Jahresmitte entspannt sich der Markt an der Costa Blanca nach langer Zeit wieder leicht. Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen sind im Vergleich zur ersten Jahreshälfte um 10 Prozent gestiegen.

Immobilienpreise auf Mallorca relativ stabil
Sonne, Sangria, Siesta – Mallorca gehört zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Die Insel ist von Deutschland aus gut mit dem Flieger zu erreichen und deshalb trotz Finanzkrise auch bei Immobilienkäufern weiterhin gefragt. Die Bandbreite an angebotenen Häusern und Wohnungen ist sehr groß: Verkauft werden sowohl einfache Wohnungen und schlichte Häuser als auch exklusive Luxusvillen mit Preisen im siebenstelligen Bereich. Wer sich in den Küstenregionen Mallorcas ein Feriendomizil kaufen möchte, zahlt 2013 für eine Wohnung durchschnittlich zwischen 2.933 Euro und 4.207 Euro pro Quadratmeter. Etwas teurer sind Häuser mit 3.189 Euro bis 4.797 Euro pro Quadratmeter. 2008 lagen die Preise zum Teil aber um bis zu 19 Prozent höher. Die großen Preiseinbrüche wie auf dem Festland bleiben aber aus.

In einzelnen Regionen trotzen die Immobilienpreise der Krise – so etwa im Norden Mallorcas. Die Wohnungspreise steigen hier seit 2008 um 27 Prozent. Mit Blick auf die gesamte Insel sind die Preise auf konstantem Niveau geblieben. Auf anderen Baleareninseln sind die Preise ebenfalls relativ stabil und steigen sogar: Häuser auf Ibiza kosten 2013 im Schnitt 15 Prozent mehr als 2008 (4.143 Euro), auf Menorca sind es 10 Prozent mehr (2013: 3.973 Euro).

Sinkende Preise auf den Kanaren
Die Finanzkrise ging auch an den Kanaren nicht spurlos vorbei. Häuser an den Küsten Gran Canarias wurden 2013 für durchschnittlich 2.959 Euro angeboten, vor 5 Jahren waren es 3 Prozent mehr. Gleiches Bild auf Teneriffa: Die Angebotspreise für Häuser liegen hier im Schnitt bei 2.367 Euro pro Quadratmeter, 14 Prozent weniger als 2008. Doch die Talfahrt scheint auch hier zunächst ein Ende zu haben – in der zweiten Jahreshälfte 2013 ziehen die Preise wieder leicht an (+5 Prozent).
Für das Kaufbarometer wurden die Angebotspreise von Wohnungen und Häusern in den Küstenregionen Spaniens, der Balearen und der Kanaren untersucht. Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise waren insgesamt 106.500 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurden die Jahre 2008 und 2013. Die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.

Quelle: http://www.deal-magazin.com

New properties in Ibiza
Publiziert am 26.03.2014

The Spanish isle of Ibiza– a favorite summer hang-out for the jetset crowd– will see some notable new hotel openings this summer. The ME Ibiza, slated to open in June, with the rooftop beach club with 360º views and the pool with Bali beds. Right on the beach, the hotel has direct boat access to the bay. There will be 179 bedrooms and 26 suites designed in a contemporary, minimalist style overlooking the Mediterranean or the adjacent Nikki Beach Club. Perks include an in-room bar experience

, customized mood lighting, rain showers, and Apivita bath products.

Note that suite guests are privy to the ME+ Suite service; think unpacking, pre-selected music on your stereo system, welcome amenities, and 24-hour attention from your own personal “Aura Manager.” Some of the 21 ME+ suites come with private terraces and jacuzzis. There will also be a rooftop spa for massages with a view.

Source: www.rustourismnews.com

Spain climbs to 3rd most attractive real estate markets for foreign investors
Publiziert am 23.03.2014

Europe "seems to have regained the favour of investors," demonstrated by the fact that 70% of investors chose Western Europe as "the world's most attractive region for real estate investment," according to the CB Richard Ellis European Real Estate Investor Intention 2014 study.

An "increase in investor appetite" was also observed in the report, which indicated that some 67% of those consulted expected that their activity in real estate would increase this year.

Furt

hermore, the study reveals Spain as the third most attractive country in Europe for investment in real estate, with only the UK and Germany coming in ahead.

Marc Pritchard, Sales and Marketing Manager for leading Spanish house builder Taylor Wimpey España comments,

"This news comes as no surprise to those of us on the ground in the Spanish property market. We have seen a steady increase already this year of foreign buyers coming from Western Europe, looking for residential property across the Costa Blanca, Costa del Sol and Mallorca.

"Spain has become an oasis for foreign investors, who between 2009 and 2013 bought property totaling just over €9.6 billion according to a study by Real Capital Analytics. This puts Spain in tenth position globally for attracting foreign investment.

"Interestingly, our own sales figures for this year, up until mid-March, reveal that the biggest interest from European buyers has come not just from traditional Brit buyers but from those in Spain itself, indicating that confidence is returning once again to the market not just on an international but also on a domestic level."

Indeed, the Taylor Wimpey España figures show that British buyers, unsurprisingly, have taken a place in the top three positions in terms of those nationalities snapping up Spanish boltholes in the sun, along-side Spanish (20%) German (20%) and Scandinavian buyers (20%) followed by Belgians (12%).

For those Europeans wanting to join in the action and pick up their own slice of Spanish sunshine in the world's tenth most attractive real estate market, the timing has rarely been better. As a holiday home destination Spain has it all: climate, golf courses, shops, hospitals, international schools, good infrastructure and international airports with connections to numerous cities across the globe.

Taylor Wimpey España's glamorous homes on the Costa del Sol include a range of options designed to appeal to property buyers of all nationalities.

Source: http://www.propertysecrets.net/blogs/overseas_property_blog/spain_climbs_to_3rd_most_attractive_real_estate_markets_for_foreign_investors/post-1277.html

Court orders the sale of jailed former business chief’s Palma property
Publiziert am 24.03.2014

The High Court on Monday ordered the sale of a property belonging to jailed businessman Gerardo Díaz Ferrán, who was formerly the head of Spain’s largest employers association, the CEOE. The proceeds will go to cover some of the money he allegedly owes to his creditors.

The home in Calvià, Palma de Mallorca will be sold to Bijansur Real Estate for 7.06 million euros, Judge Eloy Velasco ruled.

The magistrate rejected a petition filed by a receiver appointed to h

andle Díaz Ferran’s finances and liquidation asking that the sale of the home to Bijansur be canceled because there was another buyer who made a higher offer.

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High Court prosecutor Daniel Campos had asked Judge Velasco to reject the receiver’s request because he believed that Bijansur’s offer was the best.

From the 7.06 million euros, at least 3.3 million euros will go to pay off the mortgage while the real estate firm will get a six-percent commission, or 390,000 euros. Another 3,327 euros will cover the appraisal, with 238,975 euros for other fees and costs linked to the sale.

The disgraced businessman has been in custody in Madrid’s Soto del Real prison since his arrest in December 2012 on fraud, tax evasion, money laundering and embezzlement charges. Investigators believe that the former CEOE president concealed his assets to prevent 10,000 creditors from collecting more than the estimated 400 million he owed them, stemming from the collapse of his defunct Viajes Marsans travel agency and other businesses he had owned.

The disgraced businessman has been in custody since his arrest in December 2012
Last December, a Madrid court sentenced him to two years and two months in jail for tax fraud. In September, prosecutors traced some 88 million euros in assets and properties – including luxury apartments in New York – to his name.

Díaz Ferrán had reportedly put the Palma de Mallorca home under his brother’s name shortly before his arrest.

Source: www.elpais.com
Photo: EFE

Steigende Verkaufszahlen von Luxusimmobilien in Mallorca im Kontrast zur spanischen Wirtschaftskrise
Publiziert am 24.03.2014

Ein Rückblick: In den Jahren kurz nach der Jahrtausendwende befand sich Spanien noch in einer guten finanziellen Lage. Der Wirtschaft ging es gut und die Arbeitslosenzahlen lagen auf einem normalen Niveau. Die Einwohner waren kaufkräftig und investierten ihr Geld in Immobilien. Spanien galt als Land mit einer der größten Wachstumsraten im Baugeschäft. Es entstanden Städte und nirgendwo in der Europäischen Union gab es mehr Hausbesitzer und Eigentümer von Wohnungen als in Spanien. Kredite

dafür waren noch einfacher von den Banken zu bekommen. Doch mit der Wirtschaft ging es bald bergab.

Die spanische Wirtschaft befand sich im freien Fall. In kürzester Zeit stiegen die Arbeitslosenquoten und die Immobilienbesitzer konnten die fälligen Kreditrückzahlungen nicht mehr leisten. Banken verzeichneten horrende Ausfälle auf der Einnahmenseite und einige von ihnen standen bald vor dem Aus. Europäische Rettungsschirme wurden aufgespannt, die später zurück gewiesen wurden. Wer die Zeichen der Zeit erkannte, versuchte seine Immobilie zu verkaufen und zu retten, was zu retten war. In der Folge sanken die Preise auf dem Immobilienmarkt.

Heute stehen im Land etwa zwei Millionen Immobilien leer. Notverkäufe in letzter Sekunde oder Zwangsräumungen säumiger Eigentümer, die noch immer an der Tagesordnung sind und für gewaltige Missstimmung unter Spaniens Bevölkerung sorgen, sind der Grund. Doch das Blatt beginnt sich langsam aber sicher zu wenden; zumindest auf dem Markt für Luxusimmobilien sind aktuell zunehmende Verkäufe zu verzeichnen. Besonders auf den balearischen Inseln im Mittelmeer sind Villen, Wohnungen und Chalets im gehobenen Preissegment derzeit wieder gefragt. Die Luxushäuser locken Investoren aus aller Welt, vordergründig aus dem Ausland, wie Russland und Skandinavien, die sich Grundstücke in gefragten Lagen kaufen. Im vergangenen Jahr wechselten allein auf den Balearen Immobilien im Wert von über einer Milliarde Euro den Besitzer. Das sind deutliche Zuwächse und die Prognosen für die nahe Zukunft sind äußerst positiv.

Die spanische Regierung wertet den Run auf die luxuriösen Immobilien Mallorcas, Ibizas und Menorcas als gestiegenes Vertrauen in die Wirtschaft des Landes. Wohnungen und Häuser auf dem Festland bleiben dagegen Ladenhüter. Lediglich 5 Prozent über den Vorjahrszahlen liegen hier die Verkäufe im ersten Halbjahr 2013. Die Inseln vermelden doppelt so hohe Steigerungsraten im gleichen Zeitraum. Es geht langsam voran und das Vertrauen in die Wirtschaft des spanischen Festlandes muss wiederhergestellt werden Die Nachfrage der Luxusimmobilien trägt aktuell dazu bei, denn hier bleiben die Preise stabil, wie in den Marktberichten von Immobilienmaklern auf Mallorca zu lesen ist. Der Kontrast bleibt noch einen Moment bestehen, doch auch die spanische Wirtschaft hat wieder gute Prognosen bekommen: Die Arbeitslosenzahlen sinken und es besteht Hoffnung für deine stabile finanzielle Zukunft.

Quelle: www.unternehmen-heute.de

Krim-Krise: Bewährungsprobe für den Russenboom auf Mallorca
Publiziert am 20.03.2014

Die russischen Kunden und Freunde sind beunruhigt. Bei Irina Gräfin von Plettenberg, die sich mit ihrer Immobilien- und Urlaubs­agentur auf den russischen Markt spezialisiert hat, häufen sich die Anfragen. Es melden sich sowohl Urlauber, die bereits gebucht haben, als auch Immobilien-­Käufer, die eine Anzahlung geleistet haben. Werden jetzt wirklich die Visa-Bestimmungen für die Reise nach Spanien verschärft? „Ich hoffe, es ist nur ein Warnschuss", so die Halbrussin.

Der

von Mallorcas Tourismusbranche so umworbene und beschworene Wachstumsmarkt steht vor einer Bewährungsprobe. Nach der Eskalation der Krise in der Ukraine und auf der Halbinsel Krim, wo der russische Ministerpräsident Wladimir Putin mit seiner Politik den Westen vor den Kopf stößt, droht die Europäische Union mit einer Verschärfung der Visa-Bestimmungen. Getrübt wird die Reise- und Investitionslust zudem durch den historischen Tiefstand des Rubels: Der Euro und damit Mallorca ist für die Russen sprunghaft teurer geworden.

Beide Entwicklungen bereiten Tom Peeters derzeit gleichermaßen Sorgen. Der Verkaufsleiter der im russischen Markt auf Mallorca führenden Agentur NT Incoming, zu dem der Reiseveranstalter Natalie Tours gehört, berichtet von einem plötzlichen Buchungsstopp. Allerdings hätten die Zahlen bis zum Ausbruch der diplomatischen Krise rund 20 Prozent über dem Vorjahr gelegen. Sollten die Visa-Beschränkungen aber tatsächlich verschärft werden, werde Mallorca als Reiseziel gänzlich unattraktiv.

Ähnlich urteilt Tatiana Sapunova, Besitzerin eines auf Russland spezialisierten Reisebüros in Santa Ponça. „Dann würde hier der russische Markt den Bach runtergehen." Es gebe genügend Länder, wo überhaupt kein Visum für ihre Landsleute verlangt werde – Thailand oder die Malediven seien ja auch schön. Von Plettenberg spricht von weltweit 120 Ländern, in die russische Urlauber ohne Visum einreisen können oder dieses unbürokratisch bei Ankunft erhalten. Dabei habe sich die Beantragung bei den spanischen Behörden gut eingespielt: Das Visa sei innerhalb einer Woche zu haben.

Zuletzt war die Zahl der russischen Urlauber 2013 deutlich gestiegen. Das balearische Statistik­amt zählte für die Inseln 98.000 Urlauber, 11.000 mehr als im Vorjahr. Die Flughafenverwaltung Aena registrierte 2013 an Palmas Airport 91.000 Passagiere, die von Flughäfen in der Russischen Föderation abgeflogen waren – knapp 9.000 mehr als im Vorjahr. Mehr als auf die Touristenzahl schaut die Branche aber auf die Ausgaben der Gäste. Von Plettenburg beziffert sie mit durchschnittlich 600 Euro pro Tag und Russe – im Gegensatz etwa zu den rund 180 Euro, die deutsche Touristen ausgeben.

Beim Hoteliersverband auf Mallorca übt man sich indes in Optimismus. Man habe die Versicherung von der Zentralregierung in Madrid, dass die Drohung einer Visa-Verschärfung nicht umgesetzt werde, so Geschäftsführerin Inmaculada Benito. Allerdings bleibe abzuwarten, welchen Kurs Brüssel vorgebe. Viel größere Sorgen bereite den Hoteliers der schwache Rubel-Kurs, so Benito.

Auch Peeters von NT Incoming gibt zu bedenken, dass die ­Mallorca-Ferien den russischen Urlauber wegen der Verteuerung des Euro und der Preissteigerungen im Schnitt rund 35 Prozent teurer kommen als im vergangenen Jahr. Diese Preisschraube könne sich vor dem Hintergrund der derzeit ungewissen Entwicklung weiter drehen. Peeters will nun mit den ­Hoteliers sprechen, um Nachlässe bei den Zimmerpreisen auszuhandeln.

Sollte der Russen-Boom auf Mallorca zum Stillstand kommen, würde das die Insel-Wirtschaft sehr unterschiedlich treffen. Am stärksten wären Anbieter betroffen, die sich auf die zahlungskräftigen Urlauber und Neu-Residenten konzentriert haben. Die meisten Hotels dagegen achten auf einen ausgewogenen Mix in ihren Häusern, so etwa das Hotel Nixe Palace in Palmas Viertel Cala Maior. Der Anteil der Russen liege bei rund 30 Prozent, heißt es in der Buchungsabteilung – das werde man nicht steigern. Zumindest die Frühbuchungen seien bislang auf Vorjahresniveau.

„Die Hoteliers werden ihre Hotels auch so vollbekommen", meint Peeters – schließlich sind Steigerungen in den meisten anderen Quellmärkten prognostiziert. Hotelierspräsident Aurelio Vázquez verwies auf der ITB etwa auf den sich erholenden spanischen Markt. Allerdings bleiben die Russen im Schnitt zwei bis drei Wochen – statt wie etwa die Deutschen nur fünf Tage, was sich in den Erträgen der Hotels niederschlägt. Und vor allem Geschäftsleute und Gastronomen dürften zu spüren bekommen, wenn weniger Russen kommen sollten.

Manche Immobilienmakler klammern sich unterdessen an die von Madrid beschlossene Regelung, wonach Ausländer automatisch eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, wenn sie mehr als 500.000 Euro in eine Immobilie investieren. „Das ist wichtiger als die Visumsfrage", meint der auf russischsprechende Kunden spezialisierte Immobilien-Kaufmann Andrej Rybak.

Noch ist alles in der Schwebe, und Politiker wie Touristiker werden ab Mittwoch (19.3.) vor Ort versuchen, den Boom am Leben zu halten: Dann beginnt in Moskau die Touristikmesse MITT, wo sich am Balearen-Stand alles um Visa und Rubel drehen dürfte. Peeters: „Wir werden alle gemeinsam nach einer Lösung suchen."

Quelle: www.mallorcazeitung.de
Foto: Bendgens

10. ORIS RALLY CLÁSICO PUERTO PORTALS
Publiziert am 13.03.2014

Die “ORIS RALLY CLÁSICO PUERTO PORTALS” gilt als Referenzpunkt unter den klassischen Rallyes in Europa. Ein Muss für alle leidenschaftlichen Motorsport-Freunde. Hier vereinigt sich die Schönheit der Insel mit dem Zauber der klassischen Oldtimer.

Diese 10. Edition findet zwischen dem 13. und 15. März 2014 statt. Es wird mit der Teilnahme eines ganz besonderen Gastes - dem legendären Rennfahrer Jean Ragnotti (Jeannot) - gerechnet.

Ein weiteres Jahr wurde der

Yachthafen Puerto Portals mit seiner perfekten Kombination zwischen Wettbewerb, Freizeitangebot und Glamour für den Sitz dieser Veranstaltung ausgewählt.

Austellungszeiten der Autos in Puerto Portals:

Am Donnerstag, den 13. März: ganztags bis zu Beginn des Wettbewerbs um 19:00 Uhr sowie nach Ankunft ab 20:15 Uhr

Am Freitag, den 14. März: sowie am Samstag, den 15. März ab 18:00 Uhr

Immobilien Mallorca: Rathaus in Felanitx prüft Vorkaufsrecht für denkmalgeschütztes Gebäude
Publiziert am 26.02.2014

Nicht wenige Urlauber, die im Osten von Mallorca durch Felanitx fahren, wundern sich über das ebenso prachtvolle wie verfallene Gebäude "Sindicat" am Ortsrand. In dem 1919 errichteten Bau wurde einst reichlich Wein gekeltert, den eigens eine Agrarkooperative produzierte. Jetzt prüft das Rathaus den Kauf des örtlichen Wahrzeichens.

Die Gemeinde erwägt, von ihrem Vorkaufrecht Gebrauch zu machen. Sie sieht sich unterstützt von dem illustren Künstler Miquel Barceló, dem wohl g

rößten Sohn des Dorfes, wenn man die Legende, Christoph Kolumbus stamme in Wahrheit aus Felanitx, außer Acht lässt.

Das Gebäude ist seit 1997 im Besitz eines Winzers aus Binissalem, der für das Anwesen 2009 noch sechs Millionen Euro forderte. Damals gab es Überlegungen, dem mallorquinischen Weinbau in der Kellerei ein eigenes Museum zu widmem. Institutionen wie die Balearen-Regierung und der Inselrat, der über den Denkmalschutz des Hauses zu wachen hat, konnten damals jedoch die Mittel zum Kauf letztlich nicht beisteuern.

Jetzt ist spanischen Medienberichten zufolge von rund vier Millionen Euro Kaufpreis die Rede. Das Rathaus setzt auf eine halb öffentliche, halb private Aktion, um die Immobilie erlangen zu können. Der Name "Miquel Barceló" soll dann Interessierte aus aller Welt nach Felanitx locken.

In der Weinkooperative war noch 1991 Rebsaft verarbeitet worden. Das Gebäude misst 6500 Quadratmeter, das Grundstück 22.000 Quadratmeter. Der Bau der Ortsumfahrung, der vor ein paar Jahren erfolgte, führt die Asphalttrasse dicht an einem Gebäudeflügel vorbei.

Nicht jeder Bürger ist begeistert über die Kaufoption. Medien zitierten so manche Stimme, die sich für eine Enteignung des Gebäudes ausspricht, da der Eigentümer es jahrelang zur Ruine habe verkommen lassen.

Die Zentrale der auch "Es Sindicat" genannten Kooperative war von dem berühmten Inselarchitekten Guillem Forteza entworfen worden.

Quelle: Mallorca Magazin
Foto: J. Socies

Reiche Russen kaufen klammen Spaniern Villen ab
Publiziert am 19.02.2014

Sechs Jahre lag der spanische Immobilienmarkt am Boden. Jetzt geht es wieder aufwärts. Mit einem Gesetz hilft die Regierung nach. Wer davon profitieren will, muss aber tief ins Portemonnaie greifen.
Sie haben einen exquisiten Geschmack, verhandeln nicht lange über den Preis und zahlen fast alles in bar. Und sie bevorzugen Häuser an der Küste mit direktem Blick aufs Meer.

Spaniens Immobilienmakler lieben die russischen Käufer, die in der schweren Wirtschaftskrise nach K

räften helfen, den heimischen Immobilienmarkt zu beleben. Egal ob in Alicante an der Costa Blanca, im katalanischen Tarragona oder auf Mallorca: Von den spendablen Russen, die in großem Stil Luxushäuser von verschuldeten Spaniern übernehmen, wissen selbst die lokalen Gastwirte und Geschäftsleute nur Positives zu berichten.

Sie beleben die Konjunktur vor Ort, wie es – von den arabischen Scheichs einmal abgesehen – kaum eine andere Klientel vermag. Sechs lange Jahre lag Spaniens Immobilienmarkt am Boden, nachdem die Blase im Jahr 2007 mit einem lauten Knall platzte. Mehr als 40 Prozent haben die Preise in dieser Zeit nachgegeben.

Doch jetzt ist die Talsohle durchschritten, vor allem die ausländischen Fondsgesellschaften haben ihre Claims längst abgesteckt. "Seit September letzten Jahres findet hier eine echte Revolution statt, jetzt werden die Karten neu gemischt, und jeder drängelt an den Tisch", so Mikel Echavarren, Vorstandsvorsitzender des Madrider Finanzberaters Irea, im Gespräch mit der "Welt".
Als Erste wagten die gewerblichen Immobilienfonds die Rückkehr auf den spanischen Markt. So erwarb ein Investmentfonds aus Katar für 200 Millionen Euro das Hotel "Vela" in Barcelona, und ein französischer Immobilienfonds, der zur Axa-Gruppe gehört, erstand 13 Gewerbeimmobilien im Wert von 172 Millionen Euro.

"Letztes Jahr gab es zu Jahresbeginn gerade mal ein Dutzend Fonds, die sich für Spanien interessierten, Blackstone und Apollo machten den Anfang, mittlerweile ist ihre Zahl auf über 50 angestiegen", so Echavarren. "Endlich ist die Risikoprämie gesunken, und die Investoren sehen, dass unser Land doch deutlich stabiler ist als etwa Griechenland oder Portugal", so der Manager.

Auch Privatanleger sehen sich mittlerweile wieder in Spanien um, darunter auch einige Prominente. Laut Medienberichten hat sich der französische Multimilliardär François-Henri Pinault mit seiner Frau, der mexikanischen Schauspielerin Salma Hayek, die Finca La Almoraima im südspanischen Cádiz angeschaut.

Leuchttürme ausgeschrieben

Der Wert des 1400 Hektar großen Anwesens liegt bei 300 Millionen Euro. Neben Pinault, dessen Vermögen auf sieben Milliarden Dollar geschätzt wird, soll sich auch ein Dutzend weiterer ausländischer Investoren für die Finca interessieren.

Noch befindet sich die Almoraima im Besitz der spanischen Regierung. Die hat jetzt sogar Leuchttürme für Privatinvestoren zum Verkauf ausgeschrieben, freilich mit der Auflage, dass sie in Hotels umgewandelt werden. Allein auf den Balearen stehen 34 Leuchttürme.

Die Mannschaft um Premier Mariano Rajoy will vom neu entfachten Interesse der ausländischen Investoren profitieren. In einem im Herbst verabschiedeten Gesetz, das den schönen Namen "Ley de Emprendedores" (Gesetz für Unternehmer) trägt, wird erstmals Ausländern, die mehr als 500.000 Euro für Immobilien ausgeben, eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt.

Chinesen sind willkommen

Im Visier hat die Regierung hier auch die zahlungskräftige chinesische Klientel. Schon in der Heimat wird den Chinesen eine Auswahl von Luxusimmobilien präsentiert, um die Organisation der Reise und die Abwicklung von Käufen kümmern sich spezialisierte Anwaltskanzleien wie etwa Roca Junyent, die eine eigene Niederlassung in Shanghai gegründet hat. "Wir hoffen, dass wir dieses Jahr 100 Transaktionen im Wert von über 50 Millionen Euro unter Dach und Fach bringen", so ein Mitarbeiter der Kanzlei gegenüber der Wirtschaftszeitung "Expansión".

Echavarren ist hocherfreut, die Initiative der Regierung bringt auch ihm viele neue Kunden. "Bei uns wurde es Zeit für ein solches Gesetz, das es in Panama, Zypern oder Portugal schon längst gab."

Mittlerweile kommt fast jeder fünfte Immobilienkäufer in Spanien aus dem Ausland. In attraktiven Küstenregionen liegt dieser Prozentsatz deutlich höher. Auf den Balearen, wo letztes Jahr über 3500 Immobilien an Nichtspanier verkauft wurden, sind es 34 Prozent.

Deutsche sind traditionell die wichtigsten Käufer

Dort haben die Deutschen, traditionell die wichtigste Käufergruppe, Konkurrenz aus dem hohen Norden erhalten, nämlich die Schweden, schreibt das auf Mallorca erscheinende Segelmagazin "Gaceta Nautica". Doch auch in anderen Regionen ist der Anteil der ausländischen Käufer überproportional gestiegen, im katalanischen Gerona liegt er bereits bei 40 Prozent, in Santa Cruz de Tenerife 43 Prozent.

In absoluten Zahlen ist freilich Alicante Spitzenreiter. Hier an der Costa Blanca erwarben Ausländer im vergangenen Jahr fast 13.000 Wohnungen, allen voran die Briten. Auch Russen und Algerier, die von den neuen Visabestimmungen profitieren, waren verstärkt auf dem Markt, gefolgt von Norwegern.

400 Kilometer weiter südlich, an der Costa del Sol, sorgte die Nachfrage aus dem Ausland dafür, dass der Wohnungsmarkt nach sechs Jahren Krise endlich wieder wuchs, berichtet die Tageszeitung "El Sur" aus Malaga.

Gebrauchte Immobilien am stärksten gefragt

Gefragt waren in letzter Zeit vor allem gebrauchte Immobilien, deren Preise während der Krise am meisten gesunken sind. Bei dem Immobilienportal
Globaliza.com spricht man mittlerweile von einem neuen Low-Cost-Segment. Fast jede dritte Wohnung bei Globaliza.com ist derzeit für unter 100.000 Euro zu haben, vor der Krise war das Angebot in diesem Preissegment praktisch inexistent.

Jetzt könnte bald die Talsohle erreicht sein. Laut Standard & Poor's könnten sich die Immobilien dieses Jahr noch etwa um fünf Prozent verbilligen, für nächstes Jahr wird nur noch mit einem Rückgang von einem Prozent gerechnet. "Fast kann man schon von einem Gleichgewicht auf dem Immobilienmarkt sprechen", so Echavarren. Und dann fügt er hinzu: "Beeilt euch, Leute."

Quelle: Welt online www.welt.de

Spanien streicht Subventionen für Öko-Energie zusammen
Publiziert am 13.02.2014

Spanien macht Ernst mit der Verringerung der Subventionen für Erneuerbare Energien und löst damit bei den betroffenen Unternehmen große Sorgen aus. Die Regierung des Landes stellte am Montag eine Formel vor, nach der die Förderung künftig berechnet werden soll. Die Erzeuger der umweltfreundlichen Energien - wie Windkraft oder Photovoltaik - haben nun zwanzig Tage Zeit, Stellung zu nehmen.
Quelle: Wall Street Journal
Bild: Wikipedia

Mallorca führend beim Verkauf von Luxus-Immobilien
Publiziert am 29.01.2014

Die Nachfrage von Ausländern nach Luxus-Immobilien auf Mallorca zieht an: Insbesondere Skandinavier und Russen erwerben auf den Inseln mehr Villen und Wohnungen, als in jeder anderen spanischen Region. Allein 2012 investierten ausländische Käufer rund eine Milliarde Euro auf den Balearen. 2013 wurde diese Summe leicht übertroffen.
Wie die Tageszeitung "Ultima Hora" unter Berufung auf die spanische Notarvereinigung und die spanische Steuerbehörde (AEAT) schreibt, wechselten 2012 auf d

en Inseln 729 Immobilien im Luxus-Bereich (ab 0,5 Millionen Euro) den Besitzer, wobei es sich bei den Käufern überwiegend um Ausländer handelte. Die Wohnungen und Chalets kosteten im Schnitt 1,1 Millionen Euro.
2013 wurde die Gesamtsumme der Investitionen von einer Milliarde Euro sogar übertroffen, weil insbesondere im Hochpreis-Segment mehr Immobilien verkauft wurden, deren Preise drei bis vier Millionen Euro und mehr betrugen, in einem Fall in Port d'Andratx sogar sechs Millionen Euro.
Die Notarvereinigung wertete die gestiegene Nachfrage als Zeichen des Vertrauens der ausländischen Investoren in die wirtschaftliche Entwicklung der Insel. Neben Skandinaviern und Russen erwerben zumeist auch Briten und Deutsche Immobilien auf den Balearen. (as)

Quelle: Mallorca Magazin

Schloss Bendinat soll für Feiern und Events genutzt werden
Publiziert am 29.01.2014

Im Schloss Bendinat bei Palma de Mallorca sollen künftig Betriebsfeste und Hochzeiten im großen Stil gefeiert werden. Das teilte die auf der Insel ansässige Catering-Firma "La Alacena" am Donnerstag (23.1.) mit.

Der erst im 19. Jahrhundert errichtete Bau war in den vergangenen Monaten als möglicher neuer Sitz eines zweiten Casinos auf Mallorca im Gespräch. Die deutsche Firma Merkur wollte dort zudem ein Hotel einrichten. Vor einigen Wochen wurde aber beschlossen, das Casino i

m "Bingo Balear" im Zentrum von Palma einzurichten.

Das Schloss Bendinat verfügt über einen Swimming Pool und große Gartenanlagen. Innen bietet es Platz für 120 Gäste, draußen für etwa 250. Im Jahr 2004 hatte der spanische Immobilien-Tycoon Enrique Bañuelos das Gebäude der Familie des Ex-Bürgermeisters von Calvià und ehemaligen balearischen Tourismusministers Carlos Delgado abgekauft. Bis 2008 diente es als Ausstellungsgebäude. Im Zuge der Wirtschaftskrise wurde es dann aber geschlossen.

Quelle: Mallorca Zeitung

KRISE ZUM TAG: SPANIEN ERHOLT SICH
Publiziert am 23.01.2014

Erste Anzeichen für Erholung des Immobilienmarktes
Autor: Gerhard Rodler
Spaniens Immobilienmarkt zeigt erste zaghafte Anzeichen für eine Erholung. Im dritten Vierteljahr legten die Preise im Vergleich zum Vorquartal erstmals seit drei Jahren zu. Seit Frühjahr verteuerten sich Häuser und Wohnungen um 0,7 Prozent. Verglichen mit dem Vorjahr war der Preisrückgang mit 7,9 Prozent so gering wie seit Ende 2011 nicht mehr.
Für Spaniens Wirtschaft, die sich im Sommer aus der

zweijährigen Rezession gelöst hat, sind das gute Nachrichten. Dennoch dürfte es weiterhin lange dauern, bis die Folgen der geplatzten Immobilienblase beseitigt sind.
Immer noch stehen in ganz Spanien hunderttausende Neubauten leer, Bauruinen prägen viele Landschaften. Eine Bad Bank wurde eingerichtet, um die geplatzten Immobilienkredite aus den Bilanzen der Banken zu nehmen und zu verkaufen. Im September waren 12,7 Prozent aller Darlehen in Schieflage geraten, weil angesichts der schwachen Wirtschaftslage Unternehmen und Verbraucher Schwierigkeiten haben, ihren Verpflichtungen nachzukommen.
Das jähe Ende des Immobilienbooms hat Spanien in eine tiefe Rezession gestürzt, erst im dritten Quartal gelang ein leichtes Plus. Die Arbeitslosigkeit ist mit 26 Prozent so hoch wie in kaum einem anderen Euro-Staat. Seit Mitte 2007 sind die Immobilienpreise im Schnitt um 37 Prozent gefallen.

Quelle: Immobilien Magazin
Online: http://www.immobilien-magazin.at/artikel/krise_zum_tag_spanien_erholt_sich/2014.952/

MANDELBLÜTE AUF MALLORCA
Publiziert am 15.1.2014

Sie ist wieder da: Die wunderbare Zeit der Mandelblüte auf Mallorca. Die ersten weissen bis tiefrosa Blüten zeigen sich bereits
Anfang Januar an geschützen Stellen. Ihren Höhepunkt erreicht die Blüte allerdings Mitte Februar. Die grössten Felder findet man in der Inselmitte und im Osten. Aber auch im Hinterland des Südwestens kann man ganze Blütenmeere entdecken.
Wussten Sie übrigens, dass die meisten Felder, auf denen heute die Blütenpracht tausende Urlauber auf die Inse

l zieht, in
früherer Zeit mit Wein bebaut waren? Mit Zerstörung der Weinreben durch die Reblaus im 19. Jahrhundert stiegen die Bauern auf die Produktion von Mandeln um und bis heute zählen die Mandeln aus Mallorca, die ein eigenes Gütesiegel “Ametla de Mallorca” besitzen, zu den schmackhaftesten Steinfrüchten. Kein Wunder, dass Mandeln aus Mallorca gerne zu spanischen Weihnachtsnaschereien verarbeitet
werden. Sogar deutsche Marzipanproduzenten beziehen ihren “Rohstoff” von der Insel.

Gericht in Palma de Mallorca fällt Urteil wegen unlauteren Wettbewerbs
Publiziert am 06.01.2014

Hintergrund des Streitfalls war eine Vermittlungsprovision aus dem Verkauf einer Immobilie auf den Balearen. Wegen unrechtmäßiger Nutzung von Firmen- und Kundendaten hat das Zivilgericht in Palma de Mallorca eine Mitarbeiterin des Immobilienbüros Dost & Co zu einer Schadensersatzzahlung in Höhe von 279.000 Euro verurteilt. Das Gericht sah es hierbei als erwiesen an, dass die Maklerin, eine ehemalige Mitarbeiterin von Kühn & Partner, das Verbot zur nachvertraglichen Nutzung von Firmendaten v

erletzt hat. Eine Konkurrenzklausel in ihrem Arbeitsvertrag bei Kühn & Partner hatte ihr untersagt, Kunden die sie während ihres Arbeitsverhältnisses in diesem Unternehmen begleitet hatte, nach ihrem Ausscheiden weiter zu betreuen.
Im Urteil des Gerichts heißt es, dass diese Vertragsverletzung seitens der ehemaligen Mitarbeiterin von Kühn & Partner zu einem Schaden dieses Unternehmens geführt habe. Aus diesem Grund wurde sie verurteilt einen Betrag von 279.000 Euro, was der Höhe der entgangenen Verkaufsprovision entspricht, an Kühn & Partner als Schadensersatz zu zahlen.

Neues Kasino in Palma´s Innenstadt geplant
Publiziert am 13.11.2013

Die Suche nach einem Standort für ein zweites Kasino auf Mallorca ist offenbar weitgehend abgeschlossen und sorgt schon jetzt für Diskrepanz. Eine Auswahlkommission hat unter den drei Bewerbern die höchste Punktzahl für den Standort im Zentrum von Palma vergeben. Tourismus-Dezernent Álvaro Gijón zeigte sich in einer ersten Reaktion "überrascht".

Die Juroren bewerteten die drei eingereichten Projekte – neben dem Bingop-Kasino beim Oliver Markt sind dies das Schloss Bendina

t bei Calvià sowie ein geplantes Luxushotel an der Playa de Palma – mit Punkten. Umstritten sind mittlerweile aber die Kriterien, mit denen die Eigenschaften der Projekte bewertet wurden, schreibt die spanischen MM-Schwester-Zeitung "Ultima Hora", die Einsicht in die Vergabeunterlagen hatte.

So sieht das Auschreibeverfahren etwa maximal 20 Punkte vor, wenn das Kasino in einem in die Jahre gekommenen Umfeld liegen sollte, spanisch "zona madura". Die Playa de Palma ist in diesem Zusammenhang von der Politik offiziell zur "gereiften Zone" erklärt worden. Dennoch erhielt die Bewerbung an der Playa de Palma nur 14 Punkte, der Standort in der Innenstadt jedoch 15 (und Schloss Bendinat 13 Punkte).

Als wenig nachvollziehbar wurde die Bewertung des Kriteriums "Qualität der Einrichtung und zusätzliche Dienstleistungen" bezeichnet. So erhielt der Spielsalon in Palma die volle Punktzahl (fünf Punkte), die beiden geplanten Luxushotels im Schloss Bendinat und an der Playa de Palma jedoch nur 4 und 4,5 Punkte.

Tourismus-Dezernent Álvaro Gijón, der als Direktor des Konsortiums zur Sanierung der Playa de Palma den Standort am Meer befürwortet, sagte, es sei nun abzuwarten, wie die Kommission die Vergabe der Punkte begründen werde. (as)

Quelle: Mallorca Magazin
Foto: Joan Torres

Was ist zu beachten, wenn Eltern die Mallorca-Immobilie nutzen?
Publiziert am 08.11.2013

Das Nutzungsrecht steht ausschließlich dem Nießbraucher, also dem "usufructuario" zu. Man nennt es daher auch Fruchtziehungsrecht. Das heißt, der Nießbraucher kann das Haus ganz, teils oder gar nicht vermieten oder nutzen. Mieteinnahmen, wenn eine Vermietung erfolgt, stehen dem Nießbraucher (nicht dem Eigentümer!!!) als Fruchtziehungsrecht zu.

Dieses Recht hat der Eigentümer nicht. Der Eigentümer hat sein eigenes Fruchtziehungsrecht erst, nachdem der Nießbraucher den Nie

brauch beendet hat, weil er es aufgegeben hat oder gestorben ist. Bis dahin hat der Eigentümer selber nicht einmal ein Ferienwohnrecht im Objekt, sondern könnte, wenn der Nutznießer und Nießbraucher dieses verlangen würde, vom "usufructuario" die "eigene Immobilie" sogar mieten. Theoretisch könnte er also dann, wenn der Eigentümer zum Beispiel mit seiner Familie Urlaub im "eigenen Objekt" macht, eine Miete verlangen, zumindest den Unkostenersatz.

Pflichten des Nießbrauchers: Nach Artikel 497 des spanischen Codigo Civil hat dieser die Pflicht, das Objekt sorgfältig zu behandeln und nach Artikel 500 des CC hat er die Pflicht, kleinere Reparaturen, die dem Erhalt der Sache dienen, durchzuführen und zu bezahlen.

Nach Artikel 501 CC müssen außerordentliche, also größere, Reparaturen vom Eigentümer bezahlt werden. Der Nießbraucher hat allerdings die Pflicht, den Eigentümer über notwendig werdende größere Reparaturen zu informieren, damit durch Zeitverlust dem Eigentümer letztlich kein Schaden entsteht.

Nach Artikel 503 CC hat der Eigentümer das Recht, Baumaßnahmen und Verbesserungsarbeiten an dem Nießbrauchsobjekt durchzuführen, ggf. bei einem Außenbereichsgrundstück, also "Rústico" auch neue Anpflanzungen vorzunehmen. Dies allerdings nur soweit es eben die Nießbrauchs- und Nutzungsmöglichkeiten des Nießbrauchers nicht beeinträchtigt. Sollten also Umbaumaßnahmen anfallen, müsste der Nießbraucher entscheiden, inwieweit dieses seine Rechte beeinträchtigt und sollte dies der Fall sein, könnte er diese Umbaumaßnahme verhindern. Dass derartige Umbaumaßnahmen, wenn sie auf Initiative des Eigentümers entstehen, natürlich von diesem bezahlt werden müssen und eben die Grenze der Beeinträchtigung des Nutznießungs- und Fruchtziehungsrechtes nicht überschreiten dürfen, versteht sich von selbst.

Steuerliche und abgabenrechtliche Pflichten: Nach Artikel 504 CC muss der Nießbraucher die regelmäßigen Steuern, die auf den Nutzen der Immobilie erhoben werden, bezahlen. Hiermit ist meines Erachtens wohl gemeint, dass der Nutznießer und Nießbraucher die regelmäßigen Steuern der Gemeinde, also den IBI, bezahlen musst.

Nach Artikel 505 CC muss allerdings der Eigentümer die Steuern auf den Kapitalwert, also insbesondere die Vermögenssteuern sowie die jährlichen Einkommenssteuern, die auch bei einem beschränkt Steuerpflichtigen und in Spanien nicht residenten Ausländer als Einkommenssteuern, eine Art Nutzungswertvorteilsbesteuerung anfallen, bezahlen.

Ich hoffe, hier mit diesen Ausführungen geholfen zu haben, möchte allerdings darauf hinweisen, dass die Abgrenzungsfragen bei all den hier sehr grob dargestellten Abgrenzungen natürlich in der Rechtsprechung und entsprechend der Fakten immer wieder umstritten sein können. Ich kann hier nur den dringenden Ratschlag geben, eine friedliche innerfamiliäre Lösung zu finden, da ein Rechtsstreit um diese Fragen nicht nur wegen der juristischen Unsicherheiten in Spanien, sondern auch wegen des familiären Flurschadens in jedem Fall vermieden werden sollte.

Der Autor, Dr. Manuel Stiff, ist Rechtsanwalt und Abogado in Palma.

Quelle: Mallorca Magazin

Altes Hafenamt in Palma soll Luxushotel werden
Publiziert am 04.11.2013

Der neue Präsident der balearischen Hafenbehörde auf Mallorca, Alberto Pons, will den ehemaligen Sitz der Organisation in ein Luxushotel umwandeln. Das Gebäude befindet sich auf der Alten Mole, in unmittelbarer Nähe zur Kathedrale und Palmas Altstadt. Pons benötigt für seine Pläne die Zustimmung des Zentralregierung.

Die Hafenbehörde ist als staatliches Amt dem spanischen Verkehrsministerium unterstellt. Die Mitarbeiter auf Mallorca haben im vergangenen Jahr neue Bürogeb

ude in unmittelbarer Nähe erhalten. Seitdem ist der alte Dienstsitz, errichtet im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts, ungenutzt.

Nach Pons Worten handelt es sich um eine Immobilie in spektakulärer Lage, in Sichtweite von Kathedrale, Meer und Hafen, schreibt die MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora" am Freitag. Das Gebäude sei geeignet für einen "urbanes Hotel" der Fünf-Sterne-Kategorie. Vorbehaltlich der Zustimmung des Ministeriums und einem Umbau der Immobilie solle die Konzession für den Hotelbetrieb per Ausschreibung vergeben werden.

Das drei Stockwerke hohe Gebäude beherbergt zwei eindrucksvolle Innenhöfe. Ein Minuspunkt könnte indes die Lage direkt an der Hauptverkehrsstraße sein: Das Haus liegt am Schnittpunkt von Paseo Marítimo, Flughafenautobahn und dem meerseitigen Ende des Borne.

Älteren Plänen, in dem Ex-Amtssitz ein Seefahrtsmuesum einzurichten, erteilte Pons eine Absage. Ziel sei es, mit der Immobilie Einnahmen zu generieren. Bei der Einrichtung eines Museums würde die Behörde die Unterhaltskosten tragen müssen. "Ein Museum wäre nicht schlecht, aber ich glaube, es lassen sich dafür andere Immobilien der Hafenbehörde finden, um es dort unterzubringen." (as)

Quelle: Mallorca Magazin

Spanien´s Bad Bank verkauft Mallorca-Immobilien
Publiziert am 30.10.2013

Spaniens sogenannte Bad Bank (Sareb), die die Aktiva des restrukturierten Finanzsektors verwaltet, vertreibt in einem Katalog die exklusivsten Immobilien aus den Übernahmen. Von den 35 Anwesen befinden sich allein 19 auf Mallorca. Die Sareb wurde geschaffen, um Banken wie etwa Sa Nostra die überschuldeten Objekte auszugliedern.

Der Katalog des "Proyecto Paramount" genannten Portfolios umfasst nach Sareb-Angaben eine "erlesene Auswahl von exklusiven Immobilien in erstklassigen To

urismusgebieten und Innenstädten".

Die Sareb wurde 2012 als private Gesellschaft gegründet (Sociedad de Gestión de Activos de la Restructuración Bancaria). Dort brachten die in die Finanzkrise geratenen Geldinstitute insgesamt 197.474 Aktiva ein, zumeist Immobilien, deren Hypothekenkredite nicht mehr bedient werden konnten.

Quelle: http://mallorcamagazin.com/aktuelles/wirtschaft/bad-bank-verkauft-luxuriose-insel-immobilien.html

Klage gewonnen: Kühn & Partner darf bei Puerto de Soller bauen
Publiziert am 21.10.2013

Der Gerichtshof der Balearen hat ein Übereinkommen der Landesregierung mit den Eigentümern der Siedlung Muleta bei Puerto de Soller bestätigt, wonach das Gelände wieder den Status von vor 2008 erhält und somit als städtisches und bebaubares Gebiet gilt. Nach einem bereits existierenden Bebauungsplan könnten dort nun 33 Villen entstehen.

Foto: Matthias Kühn besuchte vergangene Woche die Siedlung, Quelle: Mora, Mallorca Zeitung

Neue VISA-Bestimmungen für Nicht-EU-Bürger
Publiziert am 18.10.2013

Vor diesem Hintergrund hat die spanische Regierung im vergangenen Monat September ein neues Gesetz verabschiedet, welches die Erteilung von VISA bzw. Aufenthaltsgenehmigungen erleichtern und beschleunigen soll. Diese Regelung bezieht sich auf Käufer, die nicht aus der EU kommen und sieht vor, dass jene eine Aufenthaltserlaubnis für sich selbst, die Ehegattin bzw. den Ehegatten, sowie für eigene Kinder unter 18 Jahren oder volljährige behinderte Kinder erlangen können. Voraussetzung ist, das

s sie eine Immobilie in Spanien aus privaten Mitteln und mit einem Mindestwert von 500.000 € erwerben, ohne hierfür eine Finanzierung in Anspruch zu nehmen.

Dieses Visum beinhaltet den uneingeschränkten Aufenthalt in Spanien innerhalb eines Jahres. Nach Ablauf dieses Zeitraumes können die Käufer eine Verlängerung um zwei Jahre beantragen, wobei sie jedoch weiterhin im Besitz der erworbenen Spanien-Immobilie sein müssen. Die Aufenthaltsgenehmigung kann nach Ablauf dieser Zeit nochmals um zwei weitere Jahre verlängert werden, sofern gewünscht.

Kriterien für die Erteilung dieses Visums sind:
•Nachweis der Immobilieninvestition unter Vorlage der Kaufurkunde oder – sofern die Eintragung im Grundbuchamt in Bearbeitung ist – unter Vorlage der beglaubigten Kopie der Kaufurkunde, die im Grundbuchamt eingereicht wurde
•Nachweis über eine Immobilieninvestition i. H. v. 500.000 €, frei von allen Pfandrechten und Belastungen (Investitionen oberhalb dieser Summe dürfen Pfandrechten oder Belastungen unterliegen)

Energiezertifikat
Publiziert am 02.10.2013

Seit dem 1. Juni ist jeder Eigentümer, der seine Immobilie verkauft oder neu vermietet (mehr als 4 Monate), verpflichtet, einen Energiepass zu erstellen.

Dieser Pass wird von Architekten, Bauführern (technischer Architekt) und Ingenieuren ausgestellt.
Für die Nichteinhaltung dieser Gesetzgebung werden Geldstrafen von bis zu 3.000 € fällig. Ausserdem dürfen Immobilien, die den Energiepass nicht vorweisen können, weder über Makler noch privat veräussert werden.

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Kühn & Partner arbeitet mit der Firma "ARKItasa" zusammen, die Ihnen diesen Energiepass erstellt.
Sollten Sie weitere Fragen zum Energiepass haben, wenden Sie sich bitte an unsere Verkaufsbüros. Wir helfen Ihnen gerne mit unserer Partnerfirma.


Kontaktdaten ARKItasa:
mallorca@arkitasa.es
Kontaktperson: Luis Miguel Díaz de la Fuente

Puerto Portals ist der Hotspot des Sommers
Publiziert am 19.08.2013

Alle sind sie diesen Sommer da - auch Hollywoodstars wie Leonardo di Cabrio - Mallorca und vor allem der Edelyachthafen Puerto Portals stehen diesen Sommer ganz hoch im Kurs. Die einen wohnen im Hotel, de anderem schauen sich nach ener passenden Immobilie um.

Aber warum ausgerechnet Portals? Es werden viele Debatten darum geführt, in welchen Regionen auf den Balearen wohl die angemessene, die richtige Immobilie zu finden sei. Wer Puerto Portals besucht, zieht danach meistens eine

n Schlussstrich unter diese Debatte, denn besser kann man auf Mallorca fast nicht wohnen. Die ohnehin beliebten Balearen zeigen sich hier von ihrer besten, edelsten und luxuriösesten Seite. Puerto Portals ist vor allen ein Treffpunkt von Yachtbesitzern, die sich in den Cafés und Restaurants rings um den Hafen ein Stelldichein geben und gemeinsam sommerliche Tage vergehen lassen. Kein Prominenter versäumt bei seinem Mallorca-Besuch einen Ausflug nach Puerto Portals. Das ist kein Wunder, denn besser lässt es sich wohl kaum irgendwo auf der Insel relaxen oder die gehobenen Freizeitaktivitäten genießen, die rings um Puerto Portals angeboten werden – neben den Törns aufs Meer in einer Luxusjacht auch Golf, Reiten, Shoppen in den Edelboutiquen und eine Gastronomie auf Weltniveau. Rings um die Hafenregion findet sich eine größere Zahl imposanter Mallorca Immobilien, deren Besitzern in spe von allem die Krone, das wirklich Beste geboten wird. Weder Durchschnittskost noch Mittelmaß haben einen Platz in Puerto Portals, wie sich allein an den prachtvollen Hochglanzkatalogen der mallorquinischen Makler ablesen lässt. Damit können sich Interessenten ein erstes Bild davon machen, wie einmalig Mallorca Immobilien in Puerto Portals ausfallen.

Wahlweise entscheiden sich Neubewohner für prächtige Villen in erster Meereslinie oder in Hafennähe, auch ausgezeichnete, luxuriöse Penthouses und Apartments werden angeboten. Die Interessenten entstammen jenen Kreisen, in denen Geld zur Nebensache geworden ist und in denen man sich vom Grundsatz her für die edelsten Varianten entscheidet, die das Leben zu bieten hat. Kompromisse werden hierbei nicht mehr eingegangen. Das trifft auch auf die Mallorca Immobilien rings um und in Puerto Portals zu, die auf ganzer wohnlicher Linie überzeugen. Personen aus der High Society, die etwas auf sich halten und sich der Mallorce-Szene zugehörig fühlen, erstehen eine der Mallorca Immobilien aus dem raren Angebot von Puerto Portals, das zum Besten der fabelhaften Urlaubsinsel gehört. Diese wirkt schon beim ersten Ausflug ins Umland von Puerto Portals höchst imposant, denn auch landschaftlich bietet der Ort faszinierende Ausblicke. Ein Spaziergang zum Hafen öffnet den wohlhabenden Interessenten dann erst richtig die Augen: Größere Jachten als im Hafen von Puerto Portals sind nirgendwo auf den Balearen zu finden. Das Hafenbecken ist für kleine Schiffe bis zu 80 Metern Länge konzipiert, insgesamt 670 Liegeplätze weist das Becken im Jahr 2013 auf. Vergleiche mit St. Tropez und Monaco sind keinesfalls weit hergeholt, sondern absolut angemessen.

Unser Kühn & Partner Büro Puerto Portals befindet sich direkt in erster Linie, neben dem belienten Cappuccino.

Immobilienmarkt auf Mallorca zieht wieder an
Publiziert am 06.08.2013

Laut spanischem Statistikamt INE gaben die Immobilienpeise auf den Balearen im ersten Quartal 2013 um 5,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal nach – landesweit einer der geringsten Rückgänge. Bis 2009 hat es auf Mallorca bis zu zweistellige Preissteigerungsraten pro Jahr gegeben. Diese Zeiten sind zwar wegen der Krise vorbei, trotzdem haben Verkäufer keine Eile. In attraktiven Gegenden gibt es nur wenige Grundstücke und grosse Siedlungen wie auf dem spanischen Festland, die den Preis

drücken, existieren auf Mallorca nicht.

Am begehrtesten ist nach wie vor der Südwesten rund um die Inselhaupstadt Palma de Mallorca mit Puerto Andratx, Santa Ponsa und Portals Nous, gefolgt von Palma selbst, vom Nordosten und vom Süden. Vor allem aus Deutschland ist die Nachfrage in den zurückliegenden zwei Jahren gestiegen

Warum deutsche Geschäftsleute Immobilien auf Mallorca kaufen
Publiziert am 12.07.2013

Keine andere Destination am Mittelmeer überzeugt wie Mallorca mit idealer Infrastruktur für internationale Residenten. Die Insel für Luxusreisen, Wellness-Urlaub sowie für hochwertige Immobilieninvestitionen verspricht Besuchern entspannten Lifestyle in mediterraner Atmosphäre. Der Reichtum der Insel zieht Millionen von Urlaubern und tausende Immobilienkäufer nach Mallorca. Eine Finca im Ruhestand oder ein hübsches Ferienhaus als Kapitalanlage und gelegentliches Ferienziel ist der Traum v

ieler Deutscher und Europäer, die im Sommerurlaub von der Baleareninsel verzaubert werden. Mallorca bietet nicht nur Urlaubern viele Reize, auch Residenten werden von 300 Sonnentagen im Jahr, einer zuvorkommenden Gastfreundschaft, unzähligen Buchten und einsamen Sandstränden verwöhnt. Das nonchalante Leben auf einer Finca, gepaart mit den Annehmlichkeiten einer Grossstadt lässt den Strom internationaler Immobilienerwerber nicht abflachen. Die kurze Flugzeit zu wichtigen europäischen Drehkreuzen ermöglicht Geschäftsleuten und Unternehmern das Pendeln zwischen Arbeitsplatz und Wohnort. Eine Villa am Meer und ein Büro auf dem Kurfürstendamm in Berlin ist ohne weiteres realisierbar – bei 2 Stunden Flugzeit ist man im Auto gerade einmal vom Norden Berlins in den Süden der Hauptstadt gefahren. Der grosse Flughafen Mallorcas ist der drittgrösste Flughafen in Spanien. Von der Landebahn ist man in weniger als 1 Stunde nahezu überall auf der Insel. Für Manager aus Deutschland, Luxemburg oder der Schweiz oftmals ein schlagkräftiges Argument für den Immobilienkauf auf Mallorca. Warum drei oder vier Stunden im Auto sitzen, um die Familie viele hundert Kilometer vom Arbeitsplatz zu besuchen, wenn man auch in weniger als drei Stunden in der Sonne von Mallorca sitzen kann, dabei Sangria am Pool der mediterranen Finca schlürfen und vom intensiven Arbeitsalltag für einige Tage ausspannen kann. Die Infrastruktur ist nur ein Vorzug der Mittelmeerinsel – moderne Facharzt-Zentren, ein neugebautes Uni-Krankenhaus, dazu internationale Schulen und ein ausgiebiges Freizeitangebot locken Manager aus Europa mit ihren Familien auf die Lieblingsinsel der Deutschen. Daneben bietet Mallorca exklusiven Lifestyle sowie ausschweifendes Luxusleben unter der Sonne im Mittelmeer.
Weiterlesen unter: http://www.immobilienmallorca24.com/warum-deutsche-manager-immobilien-auf-mallorca-kaufen/

Neues Mietgetzt in Spanien in Kraft getreten
Publiziert am 08.07.2013

Am 6. Juni ist das Gesetz 4/2013 über den spanischen Mietmarkt in Kraft getreten. Der Grund für die Neufassung des spanischen Mietgesetzes wird gleich in der Präambel erklärt: „Der spanische Immobilien­markt ist von einer hohen Zahl von Immobilien und einem schwachen Vermietungsmarkt geprägt. In Spanien wohnen nur 17 Prozent der Bevölkerung zur Miete, im Gegensatz zum europäischen Durchschnitt von 30 Prozent," heißt es dort.

Die beschlossenen Maßnahmen zielen hauptsäc

hlich auf private Besitzer leerstehender Wohnungen, die zur Langzeitvermietung animiert werden sollen. Das bis­herige Gesetz sah einen hohen Mieterschutz vor. Das hatte zur Folge, dass Vermieter Wohnungen lieber leerstehen ließen statt sie zu vermieten und so das Risiko einzugehen, sich fünf Jahre an einen Mieter zu binden. Auch der Verkauf einer Immobilie wurde durch die Vermietung erschwert.

Die neuen Vorgaben gelten nun für alle Verträge ab dem 6. Juni 2013. Eine entscheidende Änderung besteht darin, dass die konkreten Regelungen im Mietvertrag nicht mehr im einzelnen gesetzlich festgeschrieben sind. Stattdessen können Mieter und Vermieter eigene Vereinbarungen treffen, solange sie den Rechtsrahmen des Mietgesetzes respektieren.

Vertragsdauer
Bislang war die erforderliche Mindest­mietdauer für fünf Jahre festgelegt und verlängerte sich jeweils automatisch um ein Jahr. Diese Frist wurde nun auf prinzipiell drei Jahre reduziert.

Allerdings dürfen nun Mieter und Vermieter auch eine kürzere Mietdauer vereinbaren, und der Vermieter kann dem Mieter bei Eigenbedarf kündigen. Vorher musste Eigenbedarf ausdrücklich im Vertrag festgehalten werden, um sich darauf bei einer Kündigung berufen zu können. Laut dem neuen Gesetz reicht dagegen eine einfache Mitteilung an den Mieter.

Im Fall einer stillschweigenden Vertragslaufzeit von drei Jahren, bei der weder der Mieter noch der Vermieter das Mietverhältnis kündigen, hat der Mieter das Recht, ein zusätzliches Jahr zu bleiben. Bislang sah das Gesetz vor, dass ein Mieter bis zu drei weitere
Jahren bleiben konnte.

Kündigung des Mieters
Der Mieter kann jederzeit vom Mietvertrag zurücktreten. Voraussetzung ist lediglich, dass mindestens sechs Monate seit dem Beginn des Mietverhältnisses vergangen sind, und die Kündigung mit einer Frist von 30 Tagen ausgesprochen wird. Selbst, wenn im Vertrag eine längere Frist vereinbart wurde, reicht eine solche Mitteilung an den Vermieter, um den Vertrag ohne drohende Abfindung zu beenden. Laut Gesetz kann man im Vertrag allerdings eine Klausel aufnehmen, wonach der Mieter im Falle einer Kündigung dem Vermieter den gleichwertigen Betrag einer Monatsmiete pro ausstehendem Vertragsjahr zahlen muss. Mit dieser Regelung soll mehr Flexibilität ermöglicht werden. Mieter können so leichter auf eventuelle Veränderungen ihrer persönlichen Lebensumstände reagieren.

Verkauf der Wohnung
Die Parteien können vereinbaren, dass der Mieter auf das Vorkaufsrecht verzichtet. Andernfalls ist der Verkäufer verpflichtet, den Mieter über die Konditionen des Kaufes zu informieren, sodass dieser das Vorkaufsrecht ausüben kann. Bislang wurden zwar ebenfalls Verzichtsklauseln in permanenten Mietverträgen eingefügt, diese waren jedoch nichtig.

Laut der alten Regelung musste der Käufer einer vermieteten Wohnung die Konditionen des Mietvertrags übernehmen und beibehalten. Erst nach Vertragsablauf konnte der neue Besitzer die Immobilie auch selbst bewohnen. Mit der Neuregelung ist diese Verpflichtung nun nur noch anwendbar, wenn der Mietvertag auch im Grundbuch eingeschrieben wurde. Ansonsten kann der neue Eigentümer dem Vermieter eine Frist von drei Monaten einräumen, um die Wohnung zu verlassen. Ebenso ist festgelegt, dass weitere Rechte des Mieters nur dann gegenüber Dritten ausgeübt werden können, wenn der Vertrag im Grundbuch eingeschrieben ist.

Schuldnerverzeichnis
Um den Besitzern mehr Sicherheit zu gewährleisten, soll in den kommenden Monaten ein Verzeichnis der Gerichtsurteile über unbezahlte Mietverhältnisse eingerichtet werden. Es soll über das Risiko der Vermietung der Immobilie an Personen informieren, die schon früher nicht ihren im Mietvertrag festgelegten Zahlungspflichten nachgekommen sind und deswegen zu einer Zwangsräumung verurteilt wurden. So sollen Eigentümer davor geschützt werden, an Personen zu vermieten, bei denen es Zahlungs­probleme gab.

Abgeschafft wird außerdem die bisherige Unterscheidung zwischen konventionellen und luxuriösen Wohnungen, wobei auch hier die Parteien Vertragsfreiheit innerhalb des Rechtsrahmens besitzen. Gesonderte Regeln galten bislang für Mietwohnungen mit einer Wohnfläche von mehr als 300 Quadratmetern oder einer Jahresmiete , die die Höhe des gesetzlichen Mindest­lohns um das 5,5-fache überschritt. Diese Vertragsverhältnisse unterlagen bislang nicht dem bisherigen Mietgesetz.

Eine weitere Neuerung hat besonders für die Balearen als Touris­musregion große Bedeutung. So werden nun Ferienwohnungen erstmals von der Regelung des Mietgesetzes ausgeklammert und unterliegen stattdessen den Tourismus­gesetzen der jeweiligen Region. Das gibt der Landesregierung größere Handhabe (MZ berichtete).

Bei der Neufassung des Gesetzes wurden zudem Artikel hinsichtlich Zwangsräumungen an die Zivilprozessordnung angeglichen, um solche Verfahren zu erleichtern. Trotz allem Anschein wird dies aber nicht eine Minderung der Fristen von Zwangsräumungen zur Folge haben.

Quelle: Mallorca Zeitung

Immobilienpreise in Spanien im Mai um 10,4% gefallen
Publiziert am 26.06.2013

Abgesehen von Mallorca und Ibiza, wo die Immobilienpreise im Mai 2013 um 3,3 % gestiegen sind (im Vergleich zu April), sind im spanischen Gesamtschnitt die Preise für Wohnungen und Häuser auch im Mai um 10,4 % gefallen.
Vor allem die Metropolen verlieren weiter und liegen um 13,3% unter dem Vormonatspreis. Die Mittelmeerküste erholt sich und verliert nur noch schwach, im Mai 8,5%.
Lediglich Immobilien auf den Balearen sind wertstabil.
Der Preisrückgang für Immobilien vo

n durschnittlich 10,4% liegt in etwa auf Vormonatsniveau.
Nach Platzen der Immobilienblase in Spanien erreichte das Preisnieveau im Dezember 2007 senen niedrigsten Stand mit einem Rückgang von 37,4 %.